25 Results for : farlowe

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    40 Jahre St. Pauli Blues! Seit fast 4 Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange, vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic, Rhythm & Blues, Boogie & sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.1982 gründeten der Hamburger Sänger & der englische Saxophonist DickHeckstall-Smith im legendären Hamburger Onkel Pö spontan nach einer Mitternachts Session die Hamburg Band Band. Dick Heckstall-Smith war unser Schlüssel zur britischen Bluesszene, unsere Brit-Blues-Connection. Er war für uns das, was Alexis Korner für die Stones & viele andere war.so Lange heute. So verwundert es nicht, das die Band über die Jahre dann auch mit den Stars der Szene auf Tour war: Jack Bruce, Chris Farlowe, Mike Harrison, Arthur Brown und Gitarrenheroen wie Clem Clempson & Miller Anderson zu Bandmitgliedern wurden. Wir hatten darüberhinaus das grosse Glück, dass DickHeckstall-Smith vor seinem Tod uns noch mit der Texter-Legende PeteBrown (Cream) zusammen brachte, der bis heute unsere Texte schreibt & auch ein weiterer gern gesehener Gast auf unseren Tourneen ist.Hamburgs renommierter Blues/Rock Shouter Gert Lange, Stimme diverse Werbespots (u.a. Carlsberg Bier) sowie dem Titelsong des mit dem deutschen Filmpreises in Gold ausgezeichneten Roadmovies ?Burning Life? und die famose Rhythmustruppe, Bassist Reggie Worthy (Ike & Tina Turner, Eric Burdon, Stoppok) & Trommler Eddie Filipp (Inga Rumpf, Sweet, Clem Clempson Band), eine verschworene Bande, die mit einer konsequenter Durchschlagskraft arbeitet, ergänzt durch ihre Fähigkeit, Dynamik auf Abruf zu steuern und mit perfektem Harmoniegesang zu würzen. Unter dem Motto Friends For A LIVEtime VOL.II? ist die Hamburg Blues Band mit Freunden & Weggefährten auf grosser Tour. Die Stimme von Chris Farlowe erregte erstmals Mitte der Sechziger Aufmerksamkeit, als er mit dem von Mick Jagger & Keith Richards produzierten Rolling Stones Song ?Out Of Time?, Platz 1 sämtlicher Hitparaden in Europa eroberte. Der allseits bekannte ?Blues-Pavarotti? (Good Times) war Sänger der Progressiv-Giganten Atomic Rooster & Colosseum deren Doppelalbum ?Colosseum Live? auch heute noch getrost als Juwel der Rockgeschichte bezeichnen kann. 1982 holte ihn Jimmy Page (Led Zeppelin) für die Filmusik zu dem Charles Bronson Film ?Death Wish II? & und zu dessen Soloalbum ?Outrider?. Seid Mitte der 80er ist Chris mit eigener Band auf Tour, übernimmt jedoch immer wieder gerne Gastangebote bei anderen Formationen an ? u.a. bei Van Morrison, den R&B Allstars & der Hamburg Blues Band mit Bandkumpel Clem Clempson. 1994 war Chris Farlowe Teil des groß angelegten Colosseum Comebacks bis zum Abschiedskonzert der Supergroup um Jon Hiseman im Februar 2015 im legendären Shepherd ?s Bush Empire in London. Als R&B Entertainer alter Schule versteht er es wie kein anderer Delta, Opera & New Orleans Scatgesang zu kombinieren.Namen wie Jimi Hendrix, Muddy Waters, Eric Clapton, Jeff Beck, Johnny Winter, Rory Gallagher oder auch Pete Townsend fallen, wenn von dem erst 26 Jahre alten Krissy Matthews die Rede ist. Sie alle sollen Pate für den Gitarren-Stil des jungen Ausnahme Gitarristen gestanden haben und in der Tat ist das Spiel von Matthews alles andere als eindimensional. Mal klingt er frisch und rau, dann wieder schräg und wild. Schon als Dreijähriger stand er zum ersten Mal auf der Bühne, im Alter von acht Jahren bekam er seine erste Gitarre und als Elfjähriger wurde er vom Blues erfasst. Ein Jahr später traf er John Mayall bei einem Auftritt in Norwegen, und der Gottvater des weißen Blues zögerte nicht lange und nahm den Zwölfjährigen mit auf die Bühne. Musikerkollegen, Kritiker sowie Presse sind voll des Lobes; This guy is the real deal (Beth Hart), Oh boy, this kid can play (Hubert Sumlin. Auch nach 38 Jahren ist die Hamburg Blues Band immer wieder für Überraschungen gut & präsentiert ihren ganz eigenen Sound fernab jeglicher Klischees. Auf der Friends For A LIVtime VOL.l II? Tourerwartet das Publikum ein musikalisches Feuerwerk mit echten Typen und Originals.
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    Colosseum - The Return Of A LegendDer Name klingt bombastisch, und tatsächlich sind Colosseum so etwas wie Saurier in der Geschichte der Rockjazzmusik: ein Zusammenschluss von ungeheuer virtuosen Solisten, dabei trotzdem mit einem geschlossenen, kompakten Sound und in den verschiedenen Konstellationen musikalisch stets sehr innovativ.Gegründet wurde die Band 1968. Der eigentliche Kopf war Schlagzeuger Jon Hiseman. Sein musikalischer Werdegang prägte auch die Stilvielfalt von Colosseum. Er kam eigentlich vom Jazz, hatte aber auch Erfahrungen in Sachen Blues und Rock gesammelt und brannte darauf, komplexe musikalische Ideen mit einer Gruppe von handwerklichen Könnern umzusetzen.Anfang 1970 kamen Gitarrist Dave ´Clem´ Clempson, Bassist Mark Clarke und Sänger Chris Farlowe zu der Formation.. Farlowe galt als prominenter Vertreter der britischen Rhythm ´n´ Blues-Szene und hatte schon 1966 einen Nummer-eins-Hit. Diese erste große Line-up war 1969 auch Teil der genialen Supersession, u. a. mit Eric Clapton, Buddy Guy, Stephen Stills, Buddy Miles, Led Zeppelin, aus welcher der legendäre Dokumentarfilm Supershow entstanden ist.1994 reformierte sich die Formation in der ´klassischen´ Colosseum Live- Besetzung von 1971 und präsentierte ihr Programm mit großem Erfolg, flankiert von ihren Veröffentlichungen The Reunion Concerts 1994, Bread And Circusses (1997), Tomorrows Blues (2003), LIVE ´05 (2007) und TIME On Our Side (2014).Aber die Fans lieben nun mal am meisten die Live-Shows der grandiosen Colosseum Werke, und sie wissen genau, dass noch genug Mitglieder den legendären Koloss wieder fulminant in Bewegung setzen können. So haben die Konzerte des legendären Sextetts 2021 wieder begonnen. Die Farlowe-Clempson-Clarke-Frontline ist intakt; und es gibt drei Neue in der virtuosen, aber dabei ungeheuer kraftvollen Soundmaschinerie. Mortimore, Nishikawara & Steed geben dem Farlowe-Clempson-Clarke-Triumvirat einen heftigen Kick. Farlowe hat mit 81 Jahren rein gar nichts von seiner vokalen Kraft verloren. Er interpretiert klassische Colosseum-Songs mit offensichtlicher Freude und Überzeugung und vergisst auch seine berühmten Scat-Gesänge nicht. Clem Clempson - auf der Bühne Band- und Cheerleader - ruft Breaks aus, dirigiert dramatische Höhepunkte im Repertoire, zelebriert Solo-Passagen zum Niederknien und glänzt mit humorvollen Extras wie im epischen ?Lost Angeles?. Mark Clarke bleibt der Anker mit exquisiten Basseinsätzen. Gleichzeitig ist Clarke unentbehrlich als verlässlicher Chor-Vokalist sowie gelegentlicher Leadsänger. Dies ist keine Denkmalschutz-Operation, sondern eine vibrierende Band, mit der man rechnen muss! (Good Times).Line-up:Chris Farlowe (lead vocals)Clem Clempson (guitar/vocals)Mark Clarke (bass/vocals)Malcolm Mortimore (drums)Kim Nishikawara (saxes)Nick Steed (keyboards)
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    The HAMBURG BLUES BAND?Friends For A LIVEtime VOL.II? Tour featuring:CHRIS FARLOWE & KRISSY MATTHEWS38 Jahre St. Pauli Blues! Seit fast 4 Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange, vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic, Rhythm & Blues, Boogie & sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.So verwundert es nicht, das die Band über die Jahre dann auch mit den Stars der Szene auf Tour war: Jack Bruce, Chris Farlowe, Mike Harrison, Arthur Brown und Gitarrenheroes wie Clem Clempson & Miller Anderson zu Bandmitgliedern wurden. Wir hatten darüberhinaus das grosse Glück, dass Dick Heckstall-Smith vor seinem Tod uns noch mit der Texter-Legende Pete Brown (Cream) zusammen brachte, der bis heute unsere Texte schreibt & auch ein weiterer gern gesehener Gast auf unseren Tourneen ist.
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    Der Name klingt bombastisch, und tatsächlich sind COLOSSEUM so etwas wie Saurier in der Geschichte der Rockmusik: ein Zusammenschluss von ungeheuer virtuosen Solisten, dabei trotzdem mit einem geschlossenen, kompakten Sound und in den verschiedenen Konstellationen musikalisch stets sehr innovativ. Die beiden ersten Alben, ?Those Who Are About To Die Salute You? und ?Valentyne Suite?, beide 1969, erreichten die Top 20 in den britischen Album-Charts.Gegründet wurde die Band 1968 von Schlagzeuger Jon Hiseman und dem Saxophonisten Dick Heckstall-Smith zusammen mit dem Organisten Dave Greenslade, dem Bassisten Tony Reeves und dem Gitarristen/Sänger James Litherland. Hiseman und Heckstall-Smith lernten sich 1967 in der GRAHAM BOND ORGANIZATION (mit Ginger Baker später Cream) kennen und stießen dann zu JOHN MAYALL´S BLUESBREAKERS (mit Mick Taylor später Stones), um die Studio-LP ?Bare Wires? einzuspielen. Dieses erste COLOSSEUM ?line up? war Teil des legendären Rock Movies ?SUPERSESSION? mit Eric Clapton, Buddy Guy, Stephen Stills, Buddy Miles & Led Zeppelin.Mortimore, Nishikawara & Steed geben dem Farlowe-Clempson-Clarke-Triumvirat einen heftigen Kick. Farlowe hat mit 81 Jahren rein gar nichts von seiner vokalen Kraft verloren ? er interpretiert klassische Colosseum-Songs mit offensichtlicher Freude und Überzeugung, vergisst auch seine berühmten Scat-Gesänge nicht und garniert ?Stormy Monday Blues? mit Textzitaten zwischen ?Flip, Flop & Fly? und ?The girl can?t help it ? she?s in love with ? me!? Clem Clempson ? auf der Bühne Band- und Cheerleader ? ruft Breaks aus, dirigiert dramatische Höhepunkte im Repertoire, zelebriert Solo-Passagen zum Niederknien und glänzt mit humorvollen Extras wie im epischen ?Lost Angeles?. Mark Clarke bleibt der Anker mit Basseinsätzen, die oft eine exquisite zweite Melodielinie einführen. Gleichzeitig ist Clarke unentbehrlich als verlässlicher Chor-Vokalist sowie gelegentlicher Leadsänger.Dies ist keine Denkmalschutz-Operation, sondern eine vibrierende Band, mit der man rechnen muss!
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    Der Name klingt bombastisch, und tatsächlich sind COLOSSEUM so etwas wie Saurier in der Geschichte der Rockmusik: ein Zusammenschluss von ungeheuer virtuosen Solisten, dabei trotzdem mit einem geschlossenen, kompakten Sound und in den verschiedenen Konstellationen musikalisch stets sehr innovativ. Die beiden ersten Alben, ?Those Who Are About To Die Salute You? und ?Valentyne Suite?, beide 1969, erreichten die Top 20 in den britischen Album-Charts.Gegründet wurde die Band 1968 von Schlagzeuger Jon Hiseman und dem Saxophonisten Dick Heckstall-Smith zusammen mit dem Organisten Dave Greenslade, dem Bassisten Tony Reeves und dem Gitarristen/Sänger James Litherland. Hiseman und Heckstall-Smith lernten sich 1967 in der GRAHAM BOND ORGANIZATION (mit Ginger Baker später Cream) kennen und stießen dann zu JOHN MAYALL´S BLUESBREAKERS (mit Mick Taylor später Stones), um die Studio-LP ?Bare Wires? einzuspielen. Dieses erste COLOSSEUM ?line up? war Teil des legendären Rock Movies ?SUPERSESSION? mit Eric Clapton, Buddy Guy, Stephen Stills, Buddy Miles & Led Zeppelin.Mortimore, Nishikawara & Steed geben dem Farlowe-Clempson-Clarke-Triumvirat einen heftigen Kick. Farlowe hat mit 81 Jahren rein gar nichts von seiner vokalen Kraft verloren ? er interpretiert klassische Colosseum-Songs mit offensichtlicher Freude und Überzeugung, vergisst auch seine berühmten Scat-Gesänge nicht und garniert ?Stormy Monday Blues? mit Textzitaten zwischen ?Flip, Flop & Fly? und ?The girl can?t help it ? she?s in love with ? me!? Clem Clempson ? auf der Bühne Band- und Cheerleader ? ruft Breaks aus, dirigiert dramatische Höhepunkte im Repertoire, zelebriert Solo-Passagen zum Niederknien und glänzt mit humorvollen Extras wie im epischen ?Lost Angeles?. Mark Clarke bleibt der Anker mit Basseinsätzen, die oft eine exquisite zweite Melodielinie einführen. Gleichzeitig ist Clarke unentbehrlich als verlässlicher Chor-Vokalist sowie gelegentlicher Leadsänger.Dies ist keine Denkmalschutz-Operation, sondern eine vibrierende Band, mit der man rechnen muss!
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    Der Name klingt bombastisch, und tatsächlich sind COLOSSEUM so etwas wie Saurier in der Geschichte der Rockmusik: ein Zusammenschluss von ungeheuer virtuosen Solisten, dabei trotzdem mit einem geschlossenen, kompakten Sound und in den verschiedenen Konstellationen musikalisch stets sehr innovativ. Die beiden ersten Alben, ?Those Who Are About To Die Salute You? und ?Valentyne Suite?, beide 1969, erreichten die Top 20 in den britischen Album-Charts.Gegründet wurde die Band 1968 von Schlagzeuger Jon Hiseman und dem Saxophonisten Dick Heckstall-Smith zusammen mit dem Organisten Dave Greenslade, dem Bassisten Tony Reeves und dem Gitarristen/Sänger James Litherland. Hiseman und Heckstall-Smith lernten sich 1967 in der GRAHAM BOND ORGANIZATION (mit Ginger Baker später Cream) kennen und stießen dann zu JOHN MAYALL´S BLUESBREAKERS (mit Mick Taylor später Stones), um die Studio-LP ?Bare Wires? einzuspielen. Dieses erste COLOSSEUM ?line up? war Teil des legendären Rock Movies ?SUPERSESSION? mit Eric Clapton, Buddy Guy, Stephen Stills, Buddy Miles & Led Zeppelin.Mortimore, Nishikawara & Steed geben dem Farlowe-Clempson-Clarke-Triumvirat einen heftigen Kick. Farlowe hat mit 81 Jahren rein gar nichts von seiner vokalen Kraft verloren ? er interpretiert klassische Colosseum-Songs mit offensichtlicher Freude und Überzeugung, vergisst auch seine berühmten Scat-Gesänge nicht und garniert ?Stormy Monday Blues? mit Textzitaten zwischen ?Flip, Flop & Fly? und ?The girl can?t help it ? she?s in love with ? me!? Clem Clempson ? auf der Bühne Band- und Cheerleader ? ruft Breaks aus, dirigiert dramatische Höhepunkte im Repertoire, zelebriert Solo-Passagen zum Niederknien und glänzt mit humorvollen Extras wie im epischen ?Lost Angeles?. Mark Clarke bleibt der Anker mit Basseinsätzen, die oft eine exquisite zweite Melodielinie einführen. Gleichzeitig ist Clarke unentbehrlich als verlässlicher Chor-Vokalist sowie gelegentlicher Leadsänger.Dies ist keine Denkmalschutz-Operation, sondern eine vibrierende Band, mit der man rechnen muss!
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    Der Name klingt bombastisch, und tatsächlich sind COLOSSEUM so etwas wie Saurier in der Geschichte der Rockmusik: ein Zusammenschluss von ungeheuer virtuosen Solisten, dabei trotzdem mit einem geschlossenen, kompakten Sound und in den verschiedenen Konstellationen musikalisch stets sehr innovativ. Die beiden ersten Alben, ?Those Who Are About To Die Salute You? und ?Valentyne Suite?, beide 1969, erreichten die Top 20 in den britischen Album-Charts.Gegründet wurde die Band 1968 von Schlagzeuger Jon Hiseman und dem Saxophonisten Dick Heckstall-Smith zusammen mit dem Organisten Dave Greenslade, dem Bassisten Tony Reeves und dem Gitarristen/Sänger James Litherland. Hiseman und Heckstall-Smith lernten sich 1967 in der GRAHAM BOND ORGANIZATION (mit Ginger Baker später Cream) kennen und stießen dann zu JOHN MAYALL´S BLUESBREAKERS (mit Mick Taylor später Stones), um die Studio-LP ?Bare Wires? einzuspielen. Dieses erste COLOSSEUM ?line up? war Teil des legendären Rock Movies ?SUPERSESSION? mit Eric Clapton, Buddy Guy, Stephen Stills, Buddy Miles & Led Zeppelin.Mortimore, Nishikawara & Steed geben dem Farlowe-Clempson-Clarke-Triumvirat einen heftigen Kick. Farlowe hat mit 81 Jahren rein gar nichts von seiner vokalen Kraft verloren ? er interpretiert klassische Colosseum-Songs mit offensichtlicher Freude und Überzeugung, vergisst auch seine berühmten Scat-Gesänge nicht und garniert ?Stormy Monday Blues? mit Textzitaten zwischen ?Flip, Flop & Fly? und ?The girl can?t help it ? she?s in love with ? me!? Clem Clempson ? auf der Bühne Band- und Cheerleader ? ruft Breaks aus, dirigiert dramatische Höhepunkte im Repertoire, zelebriert Solo-Passagen zum Niederknien und glänzt mit humorvollen Extras wie im epischen ?Lost Angeles?. Mark Clarke bleibt der Anker mit Basseinsätzen, die oft eine exquisite zweite Melodielinie einführen. Gleichzeitig ist Clarke unentbehrlich als verlässlicher Chor-Vokalist sowie gelegentlicher Leadsänger.Dies ist keine Denkmalschutz-Operation, sondern eine vibrierende Band, mit der man rechnen muss!
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