15 Results for : osterhammel
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Schöpferkraft
"Erst wenn uns bewusst wird, dass wir immer wirken, beginnen wir bewusst zu wirken."Gedanken haben einen maßgeblichen Einfluss auf unser Leben. Beobachten und erforschen wir diese, können wir erkennen, dass Erfolg und erfüllte Momente im Leben ihren Ursprung in positiven und konstruktiven Gedanken aus Faszination und Liebe haben und dass Gedanken, die aus Ablehnung und Angst hervorgebracht wurden, eher destruktiv wirken. Es sind unsere Gedanken, die einen großen Anteil daran haben, womit wir in unserem Leben in Berührung kommen und wovor wir getrennt sind.Bernd Osterhammel, erfolgreicher Coach von Führungskräften und Autor des Bestsellers "Pferdeflüstern für Manager", begründet seinen Erfolg in der Menschen- und Unternehmensführung durch die jahrzehntelange Arbeit mit Pferden. Nachdem er vom Unternehmer zum Unternehmerbegleiter wurde und fast zwei Jahrzehnte Menschen gecoacht hat und über sehr viele darüber hinaus eine lange Zeit intensiv begleitet hat, erkannte er die Kernthemen, die es anzuschauen gilt, wenn Erfolg, Glück, innerer Frieden und Lebensfreude dauerhaft im Leben Einzug halten sollen.Anhand von sieben Trainings führt er den Leser hin zu mehr Bewusstsein. Er stellt an Beispielen klar, wie regelmäßig die eigene Wirklichkeit entsteht und empfiehlt das Reflektieren von sieben Begegnungen, um mit der Schöpferkraft in Fluss zu kommen. Das Schreiben eines Drehbuchs ermöglicht die eigene Melodie des Lebens mit zu komponieren und damit, den göttlichen Funken anzunehmen und zu entfachen.- Shop: buecher
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Die beste aller möglichen Welten
»Michael Kempe hat die Leibniz-Biographie für unsere Zeit geschrieben: Sieben ausgewählte Tage, die für das Ganze stehen, sieben Facetten eines großen und widersprüchlichen Bildes«, schreibt Daniel Kehlmann zu diesem Buch über das große deutsche Universalgenie Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716). Der war ein Tausendsassa, Philosoph, Erfinder, Mathematiker, Reisender und Netzwerker. Hier lernen wir seine ganze Welt kennen, sein Leben, Denken und Arbeiten.Elegant erzählt der Historiker und Leibniz-Kenner Michael Kempe von diesen sieben Tagen in Leibniz' übervollem Leben. Sieben Tage in sieben verschiedenen Jahren, an denen Leibniz' Leben und Werk eine neue Wendung nehmen. 1675 treffen wir in Paris an, wo er morgens im Bett sitzt und arbeitet, umgeben von einem Berg an Notizzetteln - an diesem Tag bringt er erstmals das Integralzeichen »_« zu Papier, ein großer Moment in der Mathematik - und ein zeitlebens währender Streit mit Isaac Newton und dessen Anhängern. In Hannover plaudert er 1696 am Hof mit der Kurfürstin Sophie über den Trost in der Philosophie. Sein wohl größter Wurf aber ist die Skizze einer Maschine, die mit den Zahlen 0 und 1 rechnet - Grundlage des Digitalcodes und damit des Computers.Doch auch als Philosoph hat Leibniz uns heute noch viel zu sagen. Gott mag unter allen möglichen Welten die beste geschaffen haben, wie er in seiner berühmten »Theodizee« andeutet, doch der Mensch muss sie durch sein Handeln weiter verbessern. Wissenschaft braucht nicht nur den Bund mit der Macht, sondern auch die Freiheit des Denkens. Hinter Perücke und Gehrock zeigt sich Leibniz so als modernes Individuum. Mit seinem grenzenlosen Optimismus fordert er uns auf, nie die Hoffnung aufzugeben, sondern Lösungen zu suchen. Eine spannende, vergnügliche und lebendige Reise in den Kopf eines der größten deutschen Denker.»Michael Kempe hat die Leibniz-Biographie für unsere Zeit geschrieben. Es ist schwer, diesem reichen Geist auch nur im Ansatz gerecht zu werden. Kempe aber gelingt es: Sieben ausgewählte Tage, die für das Ganze stehen, sieben Facetten eines großen und widersprüchlichen Bildes. « Daniel Kehlmann»Eine großartige Idee: von einzelnen Tagen auszugehen, an denen Leibniz' Leben und Werk eine neue Wendung nehmen, und schließlich eine ganze Welt zu entfalten. Ein besonders gelungenes biographisches Kunststück.« Rüdiger Safranski»Michael Kempe gelingt in diesem großartigen Portrait das Kunststück, Leibniz' Denken für unsere Zeit verständlich zu machen und ihn zugleich in seiner eigenen Zeit zu verorten, der Epoche des Barock und der frühen Aufklärung.« Jürgen Osterhammel, Autor von »Die Verwandlung der Welt«- Shop: buecher
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Die beste aller möglichen Welten (eBook, ePUB)
»Michael Kempe hat die Leibniz-Biographie für unsere Zeit geschrieben: Sieben ausgewählte Tage, die für das Ganze stehen, sieben Facetten eines großen und widersprüchlichen Bildes«, schreibt Daniel Kehlmann zu diesem Buch über das große deutsche Universalgenie Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716). Der war ein Tausendsassa, Philosoph, Erfinder, Mathematiker, Reisender und Netzwerker. Hier lernen wir seine ganze Welt kennen, sein Leben, Denken und Arbeiten. Elegant erzählt der Historiker und Leibniz-Kenner Michael Kempe von diesen sieben Tagen in Leibniz' übervollem Leben. Sieben Tage, an denen Leibniz' Leben und Werk eine neue Wenung nehmen. 1675 treffen wir in Paris an, wo er morgens im Bett sitzt und arbeitet, umgeben von einem Berg an Notizzetteln - an diesem Tag bringt er erstmals das Integralzeichen »¿« zu Papier, ein großer Moment in der Mathematik - und ein zeitlebens währender Streit mit Isaac Newton und dessen Anhängern. In Hannover plaudert er 1696 am Hof mit der Kurfürstin Sophie über den Trost in der Philosophie. Sein wohl größter Wurf aber ist die Skizze einer Maschine, die mit den Zahlen 0 und 1 rechnet - Grundlage des Digitalcodes und damit des Computers. Doch auch als Philosoph hat Leibniz uns heute noch viel zu sagen. Gott mag unter allen möglichen Welten die beste geschaffen haben, wie er in seiner berühmten »Theodizee« andeutet, doch der Mensch muss sie durch sein Handeln weiter verbessern. Wissenschaft braucht nicht nur den Bund mit der Macht, sondern auch die Freiheit des Denkens. Hinter Perücke und Gehrock zeigt sich Leibniz so als modernes Individuum. Mit seinem grenzenlosen Optimismus fordert er uns auf, nie die Hoffnung aufzugeben, sondern Lösungen zu suchen. Eine spannende, vergnügliche und lebendige Reise in den Kopf eines der größten deutschen Denker. »Michael Kempe hat die Leibniz-Biographie für unsere Zeit geschrieben. Es ist schwer, diesem reichen Geist auch nur im Ansatz gerecht zu werden. Kempe aber gelingt es: Sieben ausgewählte Tage, die für das Ganze stehen, sieben Facetten eines großen und widersprüchlichen Bildes. « Daniel Kehlmann »Eine großartige Idee: von einzelnen Tagen auszugehen, an denen Leibniz' Leben und Werk eine neue Wendung nehmen, und schließlich eine ganze Welt zu entfalten. Ein besonders gelungenes biographisches Kunststück.« Rüdiger Safranski »Michael Kempe gelingt in diesem großartigen Portrait das Kunststück, Leibniz' Denken für unsere Zeit verständlich zu machen und ihn zugleich in seiner eigenen Zeit zu verorten, der Epoche des Barock und der frühen Aufklärung.« Jürgen Osterhammel, Autor von »Die Verwandlung der Welt«- Shop: buecher
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Tu was du willst
Das Tu was du willst-PrinzipVorgehensweise des TU WAS DU WILLST-Prinzips:1. Frage dich in JEDER Entscheidungssituation: Tue ich gerade (oder mit der Entscheidung), was ich will? Und will ich das, was ich gerade (oder dann) tue?2. Frage dich zur Sicherheit sofort nach deiner Entscheidung: Sage ich gerade ja und meine auch aus vollem Herzen ja? Sage ich gerade ja und meine in Wahrheit nein? (Wenn du ja zu etwas sagst und eigentlich nein meinst, erzeugst du dir und allen Beteiligten in Zukunft gewaltigen Streß!) Ein Indiz dafür ist dein ungutes Gefühl.Lautet deine Antwort zu 1. in beiden Fällen ja, und meinst du auch bei 2. ja gut. Weiter so. Bleibe auf diesem Weg.Lautet dagegen eine oder beide deiner Antworten zu 1. nein, oder meinst du in Wahrheit nein, dann hast du die für dich falsche Abzweigung genommen (das ungute Gefühl hast du nicht zufällig)!Ich sage jetzt nicht, daß in der Folge Mißerfolg, Unzufriedenheit, Unlust, Unwohlsein (bis hin zur Krankheit) zwangsläufig bei dir einsetzen müssen, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist extrem hoch! Sie steigt um so mehr, je länger du bei einer derartigen (für dich falschen) Entscheidung bleibst. Prüfe genau, ob du es wirklich tun mußt (weil z. B. dein Überleben davon abhängt).Denn damit handelst du gegen deine Interessen, gegen deine Finanzen, gegen deine Erfolgsaussichten, gegen deinen Seelenfrieden und gegen deine Gesundheit.3. Frage dich darum abschließend: Hast du einen wirklich guten Grund für dein gegen dich und deine Lebensaufgabe gerichtetes Tun?Wenn nein laß es sein! Das ist alles. Vielleicht fragst du dich jetzt, warum ich ein ganzes Buch darüber geschrieben habe.Die ehrliche Antwort lautet: Es ist schon ein wenig leichter gesagt als getan.Der Grund dafür liegt in der Existenz eines Vorgangs, den wir Manipulation getauft haben. Mache dir nichts vor: Du wirst rund um die Uhr von anderen manipuliert, und auch du manipulierst andere mehr, als du vielleicht weißt. Ich denke, das ist ein typisch menschliches Verhalten. Manipulieren kommt von lateinisch manus, Hand, und der Wortstamm man kommt in vielen Worten vor. So z. B. als unpersönlicher Je(man)nd, hinter dem wir uns gern verstecken, wenn wir sagen man müßte mal dies oder jenes tun , anstatt ich zu sagen. Achte mal darauf, wie häufig du selbst man sagst, anstatt von dir selbst zu reden. Du kannst daran ermessen, wie weit du die Verantwortung für dich selbst übernimmst. Es begegnet uns auch im englischen man und woman, im englischen und lateinischen human und in Man-ager (eigentlich ein Mann, der alt (age) genug ist zu handeln). Gar nicht zufällig treffen wir es auch in dem englischen Begriff mankind, Menschheit, wieder. Typisch menschlich eben.Seit langem gibt es ganze Berufsgruppen, deren Geschäft die Manipulation ist: Wahlkämpfer, Rechtsanwälte, Werbefachleute, Medienmacher, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und die Zahl der privaten Manipulatoren ist noch größer: Ehefrauen, Ehemänner, Kinder, Großeltern, Nachbarn ... such dir was aus. Die Gefahr, in bestimmten Situationen Entscheidungen zu treffen, die wir eigentlich gar nicht wollen, ist daher unglaublich hoch.Je mehr du in deinem Leben dazu übergehst, Dinge zu tun, die du gar nicht willst, aber glaubst, tun zu müssen, desto mehr wirst du vom Lebenden zum Gelebtwerdenden.Als Gelebtwerdender aber wirst du deine Lebensaufgabe nur schwer ich behaupte: gar nicht! mit Leben erfüllen können.Das TU WAS DU WILLST-Prinzip hilft dir, den Boden unter deine Füße zurückzubekommen, falls du den Tritt irgendwo auf deinem Weg verloren hast.Damit sind wir bei den Einsichten angelangt. Sie sind dazu gedacht, dir die Möglichkeiten und Chancen, die in unseren vier Worten verborgen liegen, zu eröffnen. Michael H. BuchholzTu was du willstDie persönliche Lebensaufgabe suchen und findenMit einem Vorwort von Bernd Osterhammel, Autor von Pferdeflüstern für Manager Völlig überarbeiteteNeuauflageNach dem erfolgreichen ersten Buch Alles was du willst (30.000 verkaufte Exemplare!) ist Tu was du willst der nächste Schritt auf dem Weg zu einem erfüllten Leben. Dabei handelt es sich um ein Lebensprinzip, das dem Leser hilft, seine persönliche Lebensaufgabe (kurz Perle) zu finden und zu erfüllen zum Wohle aller und mit Respekt gegenüber allen Lebewesen. Vermittelt wird dieses Prinzip in 24 Universellen Einsichten. Die Quintessenz daraus lautet: Das, was du am meisten magst, ist das, was du am besten vermagst. Kurz: Jedes Vermögen (ein künstlerisches, ein intellektuelles, ein handwerkliches, auch ein finanzielles Vermögen) kommt von deinem Mögen. Und was unserem Wesen entspricht, mögen wir am meisten. Tu was du willst meint daher: Tu, was dir wesensgemäß ist. Darauf wartet das Universum. Denn nur darum bis du hier.- Shop: buecher
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Rezension zu Jürgen Osterhammel Die Verwandlung der Welt
Rezension zu Jürgen Osterhammel Die Verwandlung der Welt - 1. Auflage: ab 2.99 €- Shop: ebook.de
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