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Jünger-Debatte 03
Erscheinungsdatum: 04/2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Jünger-Debatte 03, Titelzusatz: Technik und Medien bei den Brüdern Jünger, Redaktion: Bantle, Thomas // Pschera, Alexander // Trawny, Peter, Verlag: Klostermann Vittorio GmbH // Klostermann, Vittorio, GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jünger // Ernst // Literaturwissenschaft // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Medientheorie // Medienwissenschaft // Technik // Geschichte // Museen // Sehenswürdigkeiten // LITERARY CRITICISM // Modern // 20th Century // Literaturwissenschaft: Prosa // Erzählung // Roman // Autoren // Jahrbücher // Jahresbände und Almanache // Kultur // und Medienwissenschaften // Westliche Philosophie: nach 1800 // Technikgeschichte // Sprachwissenschaft // Linguistik, Rubrik: Sprachwissenschaft // Sonstiges, Seiten: 274, Gewicht: 431 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Vom Schweben: Romantik im Digitalen, Hörbuch, Digital, 129min
Auf eine Welt der verschwindenden Wirklichkeit mit Pessimismus und mit Zorn zu reagieren, mit Abscheu oder mit Verzweiflung, fällt leicht. Aber ist das die Aufgabe des Denkens? Ist ein solches Denken noch frei? Verstrickt es sich nicht in Bitterkeit?In fünfzehn Episoden zeigt Alexander Pschera, wie wir uns im Schwebezustand des Digitalen verlieren und wiederfinden können. deutsch. Frank Arnold. https://samples.audible.de/bk/slow/000016/bk_slow_000016_sample.mp3.- Shop: Audible
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Vergessene Gesten (eBook, ePUB)
Das Leben konkretisiert sich in seinen Gesten. Sie sind Atem und Rhythmus der Existenz. Ein Reichtum von Gesten gibt ein volles Leben zu erkennen, umgekehrt ist ein gestenloses Leben stummer als stumm. Viele Gesten, Handbewegungen, Mimiken, Gewohnheiten und Aussprüche sind in den letzten 100 Jahren dem Vergessen anheim gefallen. Das liegt daran, dass unser Leben einförmiger, monotoner, gegenstandsloser geworden ist: Wer keinen Hut hat, kann ihn nicht lüpfen, wer keine Nelken mehr sein eigen nennt, kann sich keine ins Knopfloch stecken. Alexander Pschera unternimmt es in seinem breit angelegten Essay, die schönsten Gesten des alten Europa vor dem Vergessen zu retten und zugleich deutlich zu machen, was noch alles mit ihnen verloren zu gehen droht. "Ein wunderbar unzeitgemäßes Buch." - Bernd Schuchter, Der Falter "Eine Sammlung kurzer Nekrologe auf allerlei reizende Konventionen, die von der Furie des Verschwindens aus dem Alltag vertrieben werden oder bereits vertrieben worden sind." - Michael Klonovsky, Acta diurna "[...] Alexander Pschera, hat gerade ein Buch über all die schönen Dinge geschrieben, die er ,Vergessene Gesten' nennt: Zeitungsartikel ausschneiden, Urlaubsfotos einkleben, Gedichte auswendig lernen, etwas im Lexikon nachschlagen, vor sich hin pfeifen, Ansichtskarten schreiben, jemandem die Tür aufhalten, im Bahnhofsrestaurant essen, sich bekreuzigen und vieles mehr." - Alexander von Schönburg, BILD am Sonntag- Shop: buecher
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Vergessene Gesten
Das Leben konkretisiert sich in seinen Gesten. Sie sind Atem und Rhythmus der Existenz. Ein Reichtum von Gesten gibt ein volles Leben zu erkennen, umgekehrt ist ein gestenloses Leben stummer als stumm. Viele Gesten, Handbewegungen, Mimiken, Gewohnheiten und Aussprüche sind in den letzten 100 Jahren dem Vergessen anheim gefallen. Das liegt daran, dass unser Leben einförmiger, monotoner, gegenstandsloser geworden ist: Wer keinen Hut hat, kann ihn nicht lüpfen, wer keine Nelken mehr sein eigen nennt, kann sich keine ins Knopfloch stecken. Alexander Pschera unternimmt es in seinem breit angelegten Essay, die schönsten Gesten des alten Europa vor dem Vergessen zu retten und zugleich deutlich zu machen, was noch alles mit ihnen verloren zu gehen droht."Das schmucke, mit viel Liebe zum Detail illustrierte Büchlein zeugt von einer aufmunternd-selbstbewußt inszenierten Unzufriedenheit mit der mechanisierten, gleichformigen Gegenwart."- Arthur Lichtenfels, CATO"Ein wunderbar unzeitgemäßes Buch."- Bernd Schuchter, Der Falter"Eine Sammlung kurzer Nekrologe auf allerlei reizende Konventionen, die von der Furie des Verschwindens aus dem Alltag vertrieben werden oder bereits vertrieben worden sind."- Michael Klonovsky, Acta diurna"Ein Freund von mir, Alexander Pschera, hat gerade ein Buch über all die schönen Dinge geschrieben, die er 'Vergessene Gesten' nennt: Zeitungsartikel ausschneiden, Urlaubsfotos einkleben, Gedichte auswendig lernen, etwas im Lexikon nachschlagen, vor sich hin pfeifen, Ansichtskarten schreiben, jemandem die Tür aufhalten, im Bahnhofsrestaurant essen, sich bekreuzigen und vieles mehr."- Alexander von Schönburg, BILD am Sonntag- Shop: buecher
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Vom Schweben: Romantik im Digitalen
Auf eine Welt der verschwindenden Wirklichkeit mit Pessimismus und mit Zorn zu reagieren, mit Abscheu oder mit Verzweiflung, fällt leicht. Aber ist das die Aufgabe des Denkens? Ist ein solches Denken noch frei? Verstrickt es sich nicht in Bitterkeit?In fünfzehn Episoden zeigt Alexander Pschera, wie wir uns im Schwebezustand des Digitalen verlieren und wiederfinden können.- Shop: Audible
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