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Tradierte Institutionen moderne Gebäude
Tradierte Institutionen moderne Gebäude ab 39.99 € als pdf eBook: Verwaltung und Verwaltungsbauten der Bundesrepublik in den frühen 1950er Jahren. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,- Shop: hugendubel
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Michael Fitz - Da Mo - Der Mann
Die Veranstaltung kann am vorgesehenen Termin (20.1.2022) leider nicht stattfinden und wird auf Herbst 2022 verlegt. Der Ersatztermin wird schnellstmöglich bekanntgegeben. Michael Fitz: ?Da Mo ? Der Mann?...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen.Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichen Geist schließen. Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, wo er sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene, aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler, das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.- Shop: Konzertkasse
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Michael Fitz - Da Mo - Der Mann
Michael Fitz // Da Mo - Der Mann...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen. Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichenGeist schließen. Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, woer sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Ein - und ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz. Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mitengelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.Foto: Susie-Knoll- Shop: Konzertkasse
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Michael Fitz - Da Mo - Der Mann
Michael Fitz // Da Mo - Der Mann...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen. Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichenGeist schließen. Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, woer sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Ein - und ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz. Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mitengelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.Foto: Susie-Knoll- Shop: Konzertkasse
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Michael Fitz - Da Mo - Der Mann
Michael Fitz // Da Mo - Der Mann...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen. Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichenGeist schließen. Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, woer sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Ein - und ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz. Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mitengelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.Foto: Susie-Knoll- Shop: Konzertkasse
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25. Straubinger Kleinkunsttage 2021/2022 - Da Mo
...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen.Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichen Geist schließen.Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, wo er sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Ein ? und ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz.Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mit engelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.Karten für Michael Fitz, dem beliebten Schauspieler und Liedermacher gibt es vorab beim Leserservice des Straubinger Tagblatts (09421/9406700) & im Hotel Asam (09421/788680), oder per Post bei der Kleinkunstbühne Straubing (www.kleinkunstbuehne-straubing.de). Schnell Karten sichern!!- Shop: Konzertkasse
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Da Mo
?Da Mo ? der Mann?-Tour 2022Memmingen-PremiereDas für Sonntag, den 11.04.2021 geplante Konzert wird auf denDonnerstag, den 12.05.2022 um 20 Uhr verschoben.Die bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit!!...eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen.Was Michael Fitz ? eben auch ein Solcher ? alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichen Geist schließen.Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen, wo er sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier... Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, liebgewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, (pardon!) männlichen Leben im Weg.Nein, ?Er?, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Ein ? und ungeschönter, realistischer Selbstsicht oder zumindest Akzeptanz.Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mit engelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren.Ob ?Er?, der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen ?Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht, darüber kann man nur spekulieren... aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte. Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie... von und mit Michael Fitz.- Shop: Konzertkasse
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Die vernetzte Welt: Eine Herausforderung an tradierte gesellschaftliche Normen und Werte
Die vernetzte Welt: Eine Herausforderung an tradierte gesellschaftliche Normen und Werte ab 8.99 € als pdf eBook: 16. Buckower Mediengespräche. Erweiterte Dokumentation 2012. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,- Shop: hugendubel
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Hexploitation - Performing Arts Festival Berlin 2022
1962 erschien der Film ?Whatever Happened to Baby Jane? in den Kinos. Der psychologische Horrorthriller über zwei alternde weibliche Filmstars wurde zu einem überraschende Erfolg und begründete ein ganz neues Film-Genre: den sogenannten Psycho Biddy- oder Hagsploitation-Film. Die Film-Diva tritt in studierter Pose vor den Spiegel, sie sieht ihr gealtertes Gesicht als Zerrbild ihrer selbst und bricht darüber in einen grauenerregenden Schrei aus. Ein Bild, das zur Ikone geworden ist.Dieses Jahr werden die Mitglieder von She She Pop alle um die 50 Jahre alt sein. Und so beschäftigen sie sich in Hexploitation mit der Angst vor der hag, der alten Frau und der Hexe. Dafür setzen die Performerinnen selbstverständlich ihre alternden Körper ein. Mit ihnen kämpfen sie gegen das Verschwinden und den Bedeutungsverlust, den Frauen jenseits der Gebärfähigkeit als gesellschaftliche Subjekte erleiden. Bis heute dient die Bezeichnung ´Hexe´ dazu, Frauen zu disziplinieren oder sie sozial herabzusetzen. Die Hexe, die anarchische, häretische Frau, steht für unproduktive Sexualität und für allgemein deviantes Verhalten gegenüber Machtstrukturen und Autoritäten.In ?Hexploitation? sperren She She Pop sich und ihr Publikum in einen Bühnenraum als düster-kitschiges Film-Set, aus dem es kein Entrinnen gibt. Die Live-Kamera dient ihnen als Vergrößerungsspiegel und intimes Untersuchungsinstrument. Mit ihrer Hilfe erforschen She She Pop als alternde psycho biddies eigene verstörende Makel und Obsessionen, sie spüren Tabus nach und untersuchen tradierte Hexendarstellungen. Dabei entdecken sie die Kamera auch als Zauberkasten, durch den sich der eigene Körper transzendieren lässt, um mit melodramatischem Ekel und komischer Lust immer neue befreiende Selbstbilder zu schaffen: ?Mr. DeMille, I´m ready for my close-up! (Norma Desmond in Sunset Boulevard, 1950).Vorverkauf ab 01. SeptemberIn 1962 the film ?Whatever Happened to Baby Jane? was released into the cinemas. The psycho-horror thriller about two ageing female movie stars was a surprising hit and kicked off a whole new film genre known as the ?psycho biddy? or ?hagsploitation? movie. The film diva steps in front of the mirror in a studied pose, sees her aged face - a distorted version of how she sees herself ? and lets out into a blood-curdling scream. This has become an iconic image.This year, the members of She She Pop will all be about 50. And so, they explore society?s fear of the ?hag? - the old woman and witch ? in their new production Hexploitation. Naturally, they will be using their ageing bodies for this purpose: to fight against the invisibility and loss of status that women suffer in society when they are no longer of childbearing age. To this day, the term ?witch? is used to belittle or reduce women. The witch - an anarchic, heretical woman - stands for sexuality beyond reproduction and subversive behaviour towards power structures and authorities.In ?Hexploitation?, She She Pop lock themselves and the audience in a mise en scène reminiscent of a low-lit, kitschy film set from which there is no escape. A live camera serves as a magnifying glass and intimate examining tool. With its help, the She She Pop team, in the guise of ageing psycho biddies, explore their own disturbing imperfections and obsessions, go in search of taboos and examine traditional witchcraft. They also discover the camera as a magic box through which they can repeatedly transcend their bodies to create liberating self-portraits, coupled with melodramatic disgust and comical lust, reminiscent of Norma Desmond?s memorable line: ?Mr DeMille, I?m ready for my close-up!? (Sunset Boulevard, 1950).Presale starts on September 1, 2020.- Shop: Konzertkasse
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Hexploitation - Performing Arts Festival Berlin 2022
1962 erschien der Film ?Whatever Happened to Baby Jane? in den Kinos. Der psychologische Horrorthriller über zwei alternde weibliche Filmstars wurde zu einem überraschende Erfolg und begründete ein ganz neues Film-Genre: den sogenannten Psycho Biddy- oder Hagsploitation-Film. Die Film-Diva tritt in studierter Pose vor den Spiegel, sie sieht ihr gealtertes Gesicht als Zerrbild ihrer selbst und bricht darüber in einen grauenerregenden Schrei aus. Ein Bild, das zur Ikone geworden ist.Dieses Jahr werden die Mitglieder von She She Pop alle um die 50 Jahre alt sein. Und so beschäftigen sie sich in Hexploitation mit der Angst vor der hag, der alten Frau und der Hexe. Dafür setzen die Performerinnen selbstverständlich ihre alternden Körper ein. Mit ihnen kämpfen sie gegen das Verschwinden und den Bedeutungsverlust, den Frauen jenseits der Gebärfähigkeit als gesellschaftliche Subjekte erleiden. Bis heute dient die Bezeichnung ´Hexe´ dazu, Frauen zu disziplinieren oder sie sozial herabzusetzen. Die Hexe, die anarchische, häretische Frau, steht für unproduktive Sexualität und für allgemein deviantes Verhalten gegenüber Machtstrukturen und Autoritäten.In ?Hexploitation? sperren She She Pop sich und ihr Publikum in einen Bühnenraum als düster-kitschiges Film-Set, aus dem es kein Entrinnen gibt. Die Live-Kamera dient ihnen als Vergrößerungsspiegel und intimes Untersuchungsinstrument. Mit ihrer Hilfe erforschen She She Pop als alternde psycho biddies eigene verstörende Makel und Obsessionen, sie spüren Tabus nach und untersuchen tradierte Hexendarstellungen. Dabei entdecken sie die Kamera auch als Zauberkasten, durch den sich der eigene Körper transzendieren lässt, um mit melodramatischem Ekel und komischer Lust immer neue befreiende Selbstbilder zu schaffen: ?Mr. DeMille, I´m ready for my close-up! (Norma Desmond in Sunset Boulevard, 1950).Vorverkauf ab 01. SeptemberIn 1962 the film ?Whatever Happened to Baby Jane? was released into the cinemas. The psycho-horror thriller about two ageing female movie stars was a surprising hit and kicked off a whole new film genre known as the ?psycho biddy? or ?hagsploitation? movie. The film diva steps in front of the mirror in a studied pose, sees her aged face - a distorted version of how she sees herself ? and lets out into a blood-curdling scream. This has become an iconic image.This year, the members of She She Pop will all be about 50. And so, they explore society?s fear of the ?hag? - the old woman and witch ? in their new production Hexploitation. Naturally, they will be using their ageing bodies for this purpose: to fight against the invisibility and loss of status that women suffer in society when they are no longer of childbearing age. To this day, the term ?witch? is used to belittle or reduce women. The witch - an anarchic, heretical woman - stands for sexuality beyond reproduction and subversive behaviour towards power structures and authorities.In ?Hexploitation?, She She Pop lock themselves and the audience in a mise en scène reminiscent of a low-lit, kitschy film set from which there is no escape. A live camera serves as a magnifying glass and intimate examining tool. With its help, the She She Pop team, in the guise of ageing psycho biddies, explore their own disturbing imperfections and obsessions, go in search of taboos and examine traditional witchcraft. They also discover the camera as a magic box through which they can repeatedly transcend their bodies to create liberating self-portraits, coupled with melodramatic disgust and comical lust, reminiscent of Norma Desmond?s memorable line: ?Mr DeMille, I?m ready for my close-up!? (Sunset Boulevard, 1950).Presale starts on September 1, 2020.- Shop: Konzertkasse
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