136 Results for : violinsonate

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    Christophe Sirodeau studierte am TschaikowskyKonservatorium in Moskau und am Pariser Konservatorium. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa. Als Solist spielte er mit bedeutenden Orchestern wie dem Helsinki Philharmonic, dem Norwegischen Radio Orchester etc...Er hatte maßgeblichen Anteil an der Wiederentdeckung des russischen Komponisten Samuil Feinberg, dessen Klavierkonzert Nr. 1 er als erster aufführte. Seine CDs mit Feinbergs Werken wurden von der Presse gefeiert. Die Aufnahme sämtlicher Klavierwerke von Viktor Ullmann wurde im Guardian sowie den Fachblättern Gramophone, Diapason, Fono Forum... hoch gelobt; sie errang den ?Clef d?Or 2014? vonResmusica und ?Coup de coeur? von Radio France Culture. 2019 folgte die Weltersteinspielung mitKlavierwerken von Hans Winterberg in Verbindung mit Feinbergs posthum veröffentlichtererster Violinsonate, deren Noten Sirodeau herausgab. Im gleichen Jahr er trat in der Elbphilharmonie Hamburg auf. Im 2020 und 2021 veröffentliche das Label Melism seine neuesten CDEinspielung mit Werken von Brahms und Vier Händen Werken von Dvorak.Déodat de Severac (1872-1921)Vier StückeMaurice Ravel (1875-1937)Valses nobles et sentimentalesLili Boulanger (1893-1918)Trois morceauxClaude Debussy (1862-1918)Images I+IILa plus que lenteL?isle joyeuse
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    Die Entwicklung der französischen Violinsonate ab 28.9 € als Taschenbuch: unter besonderer Berücksichtigung der Werke von Fauré Debussy und Ravel. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,
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    Wachet auf ruft uns die Stimme|Konzert (Vivaldi/Bach)|Gavotte (aus 6 Suiten) / Bach Johann Sebastian|Gavotte (aus Französische Suite 5) / Bach Johann Sebastian|Gavotte 1 / Bach Johann Sebastian|Gavotte 2 (aus Englische Suite 3) / Bach Johann Sebastian|Jesu joy of man's desiring (Jesus bleibet meine Freude) / Bach Johann Sebastian|Menuett / Bach Johann Sebastian|Menuett g-moll / Bach Johann Sebastian|Polonaise / Bach Johann Sebastian|Rondo Gavotte (Violinsonate 6)|Sarabande (aus Französische Suite 1 d-moll BWV 812) / Bach Johann Sebastian|Sarabande (aus Englische Suite 5 e-moll BWV 810) / Bach Johann Sebastian
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    Sergei S. Prokofjew Violinsonate Nr. 1 op. 80 f-moll ab 39.99 € als Taschenbuch: Interpretation Analyse und biographischer Kontext. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,
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    BoléroRenaud Capuçon | ViolineAlain Altinoglu | DirigentEmmanuel Chabrier | EspañaMaurice Ravel | Sonate pour violin (Orchestrierung: Yard Maresz) / TziganeJacques Ibert | EscalesMaurice Ravel | BoléroDas hr-Sinfoniekonzert im Juni wird spanisch ? oder kommt es einem nur spanisch vor? Alain Altinoglu, der neue Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters, führt durch das mitreißende Programm, in dem auch der exquisite Geiger Renaud Capuçon wieder zu erleben ist. Als Baske war der »Boléro«-Schöpfer Maurice Ravel vergleichsweise nahe am originären Spanien dran. Renaud Capuçon hingegen, Solist in der Orchesterversion von Ravels Violinsonate wie von Ravels »Tzigane«, ist ganz Franzose. Ja, sein Spiel sei sogar noch französischer geworden in den letzten Jahren, sagt er. »Mein Musizieren hat heute einen französischen Akzent. Auch wenn ich spreche, hört man ja, dass ich Franzose bin. Genauso bringe ich auch mein Französischsein in die Musik ein. Das hat nichts mit Nationalstolz zu tun, aber viel mit Identität.« Und in dieses facettenreiche französisch-spanische Umfeld fügt sich auch die Suite »Escales« von Jacques Ibert mehr als passend ein.Konzertdauer: ca. 110 Minuten___________The hr-Sinfoniekonzert in June will be Spanish ? or does it just seem Spanish? Alain Altinoglu, the new Music Director of the Frankfurt Radio Symphony, will lead through the rousing programme, which also features the exquisite French violinist Renaud Capuçon. As a Basque, »Boléro« creator Maurice Ravel was comparatively close to the original Spain. Renaud Capuçon, however, soloist in the orchestral version of Ravel´s Violin Sonata as well as Ravel´s »Tzigane«, is completely French. Yes, his playing has become even more French in recent years, he says. French accent. Even when I speak, you can hear that I am French. In the same way, I also bring my Frenchness into the music. It has nothing to do with national pride, but a lot to do with identity.« And Jacques Ibert´s suite »Escales« fits more than appropriately into this multi-faceted French-Spanish context.Concert duration: about 110 minutes
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    BoléroRenaud Capuçon | ViolineAlain Altinoglu | DirigentEmmanuel Chabrier | EspañaMaurice Ravel | Sonate pour violin (Orchestrierung: Yard Maresz) / TziganeJacques Ibert | EscalesMaurice Ravel | BoléroDas hr-Sinfoniekonzert im Juni wird spanisch ? oder kommt es einem nur spanisch vor? Alain Altinoglu, der neue Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters, führt durch das mitreißende Programm, in dem auch der exquisite Geiger Renaud Capuçon wieder zu erleben ist. Als Baske war der »Boléro«-Schöpfer Maurice Ravel vergleichsweise nahe am originären Spanien dran. Renaud Capuçon hingegen, Solist in der Orchesterversion von Ravels Violinsonate wie von Ravels »Tzigane«, ist ganz Franzose. Ja, sein Spiel sei sogar noch französischer geworden in den letzten Jahren, sagt er. »Mein Musizieren hat heute einen französischen Akzent. Auch wenn ich spreche, hört man ja, dass ich Franzose bin. Genauso bringe ich auch mein Französischsein in die Musik ein. Das hat nichts mit Nationalstolz zu tun, aber viel mit Identität.« Und in dieses facettenreiche französisch-spanische Umfeld fügt sich auch die Suite »Escales« von Jacques Ibert mehr als passend ein.Konzertdauer: ca. 110 Minuten___________The hr-Sinfoniekonzert in June will be Spanish ? or does it just seem Spanish? Alain Altinoglu, the new Music Director of the Frankfurt Radio Symphony, will lead through the rousing programme, which also features the exquisite French violinist Renaud Capuçon. As a Basque, »Boléro« creator Maurice Ravel was comparatively close to the original Spain. Renaud Capuçon, however, soloist in the orchestral version of Ravel´s Violin Sonata as well as Ravel´s »Tzigane«, is completely French. Yes, his playing has become even more French in recent years, he says. French accent. Even when I speak, you can hear that I am French. In the same way, I also bring my Frenchness into the music. It has nothing to do with national pride, but a lot to do with identity.« And Jacques Ibert´s suite »Escales« fits more than appropriately into this multi-faceted French-Spanish context.Concert duration: about 110 minutes
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    Charisma, seelische Weite, Tiefe und Kraft; Virtuosität und Ausdrucksvermögen, die grenzenlos scheinen: Suyoen Kim und Annika Treutler ragen unter den Musiker:innen ihrer Generation hervor. Sie haben alles ? und sie geben es, in zwei der wohl schönsten Violinsonaten überhaupt. Prokofjews D-Dur-Sonate gehört zu den beliebtesten Kammermusiken des 20. Jahrhunderts. Er hatte sie mitten im Zweiten Weltkrieg, 1943 in der Uralstadt Perm, wohin er evakuiert worden war, für Flöte und Klavier komponiert. Erst auf Drängen David Oistrachs bearbeitete er sie für Violine und Klavier. Es scheint, Prokofjew habe das strahlend-lebensfrohe, extrovertiert-festliche Stück, das sich an seinem Ballett ?Cinderella? inspiriert und im Überschwang endet, als Hoffnungsfanal gegen den Krieg gesetzt.Strauss? Opus 18, 1887 entstanden, ist das letzte kammermusikalische Werk des Spätromantikers, der auch mit ihm auf dem Weg zum großen Sinfoniker war. Die Sonate des erst 23-Jährigen wurde ?die? Violinsonate des Fin de siècle. In ihrer Klangfülle kommt das Klavier wie ein Orchester über. Lyrische Schönheit und romantische Expressivität, Feinheit, Raffinement und Noblesse, dicht versponnene Motive, brillante Instrumentation, ?ein Aufruhr der musikalischen Farbe? (W.W. Cobett) und am Ende ein Wirbelwind aus Klang.Suyoen Kim aus Münster ist Konzertmeisterin des Konzerthausorchesters Berlin. Sie arbeitet mit renommierten Dirigenten und gastiert solistisch in Europa, Japan und Korea. Sie studierte an der Musikhochschule Münster bei Helge Slaatto und an der Kronberg Academy bei Ana Chumachenko. Dort, sowie an der Ozawa Academy unterrichtet sie auch. Sie gewann den GWK-Förderpreis (1999) und internationale Preise. Annika Treutler aus Bielefeld bekam 2008 den GWK-Förderpreis. Sie unterrichtet an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und tritt solistisch mit bedeutenden Orchestern und bei großen Festivals, auch als Kammermusikerin, auf. Der RBB bezeichnete sie 2018 als ?interessanteste deutsche Pianistin unter 30 Jahren?, 2020 erhielt sie einen ?Opus Klassik?.ProgrammSCHÖNSTE SONATENSergei Prokofjew (1891?1953): Sonate Nr. 2 D-Dur für Violine und Klavier, op. 94bRichard Strauss (1864?1949): Sonate für Violine und Klavier Es-Dur, op. 18Bildnachweis: Felix Broede, Stefan Höderath
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    Charisma, seelische Weite, Tiefe und Kraft; Virtuosität und Ausdrucksvermögen, die grenzenlos scheinen: Suyoen Kim und Annika Treutler ragen unter den Musiker:innen ihrer Generation hervor. Sie haben alles ? und sie geben es, in zwei der wohl schönsten Violinsonaten überhaupt. Prokofjews D-Dur-Sonate gehört zu den beliebtesten Kammermusiken des 20. Jahrhunderts. Er hatte sie mitten im Zweiten Weltkrieg, 1943 in der Uralstadt Perm, wohin er evakuiert worden war, für Flöte und Klavier komponiert. Erst auf Drängen David Oistrachs bearbeitete er sie für Violine und Klavier. Es scheint, Prokofjew habe das strahlend-lebensfrohe, extrovertiert-festliche Stück, das sich an seinem Ballett ?Cinderella? inspiriert und im Überschwang endet, als Hoffnungsfanal gegen den Krieg gesetzt.Strauss? Opus 18, 1887 entstanden, ist das letzte kammermusikalische Werk des Spätromantikers, der auch mit ihm auf dem Weg zum großen Sinfoniker war. Die Sonate des erst 23-Jährigen wurde ?die? Violinsonate des Fin de siècle. In ihrer Klangfülle kommt das Klavier wie ein Orchester über. Lyrische Schönheit und romantische Expressivität, Feinheit, Raffinement und Noblesse, dicht versponnene Motive, brillante Instrumentation, ?ein Aufruhr der musikalischen Farbe? (W.W. Cobett) und am Ende ein Wirbelwind aus Klang.Suyoen Kim aus Münster ist Konzertmeisterin des Konzerthausorchesters Berlin. Sie arbeitet mit renommierten Dirigenten und gastiert solistisch in Europa, Japan und Korea. Sie studierte an der Musikhochschule Münster bei Helge Slaatto und an der Kronberg Academy bei Ana Chumachenko. Dort, sowie an der Ozawa Academy unterrichtet sie auch. Sie gewann den GWK-Förderpreis (1999) und internationale Preise. Annika Treutler aus Bielefeld bekam 2008 den GWK-Förderpreis. Sie unterrichtet an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und tritt solistisch mit bedeutenden Orchestern und bei großen Festivals, auch als Kammermusikerin, auf. Der RBB bezeichnete sie 2018 als ?interessanteste deutsche Pianistin unter 30 Jahren?, 2020 erhielt sie einen ?Opus Klassik?.ProgrammSCHÖNSTE SONATENSergei Prokofjew (1891?1953): Sonate Nr. 2 D-Dur für Violine und Klavier, op. 94bRichard Strauss (1864?1949): Sonate für Violine und Klavier Es-Dur, op. 18Bildnachweis: Felix Broede, Stefan Höderath
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    NachtmusiqueArtist in ResidenceVíkingur Ólafsson | Leitung/SolistPhilip Glass | Opening ? aus: Glassworks (Arr. Christian Badzura)Johann Sebastian Bach | Klavierkonzert f-Moll BWV 1056Johann Sebastian Bach | Adagio ? aus: Violinsonate f-Moll BWV 1018 (Arr. Víkingur Ólafsson)Wolfgang Amadeus Mozart | Serenade c-Moll KV 388 (»Nachtmusique«)Wolfgang Amadeus Mozart | Klavierkonzert c-Moll KV 491 Víkingur Ólafsson, aktueller »Artist in Residence« des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt und seines Zeichens ein Ausnahme-Künstler, kann man in diesem Konzert besonders intensiv erleben: von Bach über Mozart bis Philip Glass. »Der isländische Pianist ist eines der unerwarteten Klassik-Phänomene der jüngsten Zeit«, attestiert Die Welt, die sein Bach-Spiel so beschreibt: »Sehnig, mit Kraft wie Leichtigkeit, auf ein Ziel zentriert, ohne Hast. Als mathematischen Vorgang wie eine scheinbar freie Improvisation.« Als Bach-Pianist hat sich der Isländer einen Namen gemacht, Bach steht auch auf seinem Programm im hr-Sendesaal. »Man muss Bach nicht neu erfinden, man muss nur manchmal wieder deutlich machen, wie er ohne Perücke klingt,« sagt Víkingur Ólafsson, der dafür die Musik des Barockmeisters gerne mit der des Meister der Minimal Music Philip Glass kombiniert ? »ich finde den Kontrast reizvoll und naheliegend«, so Ólafsson. Als das reizvollste der Mozart-Klavierkonzerte empfindet der 37-Jährige das in c-Moll, KV 491: »Das Werk ist wie ein Universum. Es existiert alles darin. Man fühlt die Romantik, die Klassik und den Barock. Der Anfang ist vermutlich die ungemütlichste Musik, die Mozart je komponiert hat, und ich liebe es, wenn er das tut. Denn so perfekt harmonisch, wie seine Werke klingen können, so unheimlich konnte Mozart komponieren.« Konzertdauer: ca. 80 Minuten___________Víkingur Ólafsson, current »Artist in Residence« of the Frankfurt Radio Symphony and an exceptional artist in his own right, can be experienced particularly intensively in this concert: from Bach to Mozart to Philip Glass. »The Icelandic pianist is one of the most unexpected classical phenomena of recent times,« attests Die Welt, which describes his Bach playing thus: »Sinewy, with power as well as lightness, centred on a goal, without haste. As mathematical a process as an apparently free improvisation.« The Icelander has made a name for himself as a Bach pianist, and Bach is also on his programme in the hr-Sendesaal. »You don´t have to reinvent Bach, you just have to make it clear again sometimes how he sounds without a wig,« says Víkingur Ólafsson, who likes to combine the music of the baroque master with that of the master of minimal music Philip Glass for this purpose ? »I find the contrast appealing and obvious,« says Ólafsson. The 37-year-old finds the Mozart piano concerto in C minor, KV 491, the most appealing: »The work is like a universe. Everything exists in it. You feel the romantic, the classical and the baroque. The beginning is probably the most uncomfortable music Mozart ever composed, and I love it when he does that. Because as perfectly harmonious as his works can sound, Mozart could compose in such an uncanny way.«Concert duration: about 80 minutes
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    NachtmusiqueArtist in ResidenceVíkingur Ólafsson | Leitung/SolistPhilip Glass | Opening ? aus: Glassworks (Arr. Christian Badzura)Johann Sebastian Bach | Klavierkonzert f-Moll BWV 1056Johann Sebastian Bach | Adagio ? aus: Violinsonate f-Moll BWV 1018 (Arr. Víkingur Ólafsson)Wolfgang Amadeus Mozart | Serenade c-Moll KV 388 (»Nachtmusique«)Wolfgang Amadeus Mozart | Klavierkonzert c-Moll KV 491 Víkingur Ólafsson, aktueller »Artist in Residence« des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt und seines Zeichens ein Ausnahme-Künstler, kann man in diesem Konzert besonders intensiv erleben: von Bach über Mozart bis Philip Glass. »Der isländische Pianist ist eines der unerwarteten Klassik-Phänomene der jüngsten Zeit«, attestiert Die Welt, die sein Bach-Spiel so beschreibt: »Sehnig, mit Kraft wie Leichtigkeit, auf ein Ziel zentriert, ohne Hast. Als mathematischen Vorgang wie eine scheinbar freie Improvisation.« Als Bach-Pianist hat sich der Isländer einen Namen gemacht, Bach steht auch auf seinem Programm im hr-Sendesaal. »Man muss Bach nicht neu erfinden, man muss nur manchmal wieder deutlich machen, wie er ohne Perücke klingt,« sagt Víkingur Ólafsson, der dafür die Musik des Barockmeisters gerne mit der des Meister der Minimal Music Philip Glass kombiniert ? »ich finde den Kontrast reizvoll und naheliegend«, so Ólafsson. Als das reizvollste der Mozart-Klavierkonzerte empfindet der 37-Jährige das in c-Moll, KV 491: »Das Werk ist wie ein Universum. Es existiert alles darin. Man fühlt die Romantik, die Klassik und den Barock. Der Anfang ist vermutlich die ungemütlichste Musik, die Mozart je komponiert hat, und ich liebe es, wenn er das tut. Denn so perfekt harmonisch, wie seine Werke klingen können, so unheimlich konnte Mozart komponieren.« Konzertdauer: ca. 80 Minuten___________Víkingur Ólafsson, current »Artist in Residence« of the Frankfurt Radio Symphony and an exceptional artist in his own right, can be experienced particularly intensively in this concert: from Bach to Mozart to Philip Glass. »The Icelandic pianist is one of the most unexpected classical phenomena of recent times,« attests Die Welt, which describes his Bach playing thus: »Sinewy, with power as well as lightness, centred on a goal, without haste. As mathematical a process as an apparently free improvisation.« The Icelander has made a name for himself as a Bach pianist, and Bach is also on his programme in the hr-Sendesaal. »You don´t have to reinvent Bach, you just have to make it clear again sometimes how he sounds without a wig,« says Víkingur Ólafsson, who likes to combine the music of the baroque master with that of the master of minimal music Philip Glass for this purpose ? »I find the contrast appealing and obvious,« says Ólafsson. The 37-year-old finds the Mozart piano concerto in C minor, KV 491, the most appealing: »The work is like a universe. Everything exists in it. You feel the romantic, the classical and the baroque. The beginning is probably the most uncomfortable music Mozart ever composed, and I love it when he does that. Because as perfectly harmonious as his works can sound, Mozart could compose in such an uncanny way.«Concert duration: about 80 minutes
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