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    Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Alsivision® enthält Mikronährstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und antioxidativ wirkende Stoffe in einer besonderen Zusammensetzung. Die Beeinträchtigung des Sehvermögens ist ein deutlicher Verlust an Lebensqualität. Gerade beim Autofahren, beim Lesen der Zeitung, vor dem Computer oder nachts wird das besonders deutlich. Forschungsergebnisse zeigen, dass schwächere Augen einen besonderen Bedarf an bestimmten (Mikro-)Nährstoffen haben, die sie vor oxidativem Stress bewahren und die die natürlichen Schutzmechanismen des Auges unterstützen. Zutaten: Kapselhülle Gelatine (Rind), Fischöl 19 %, Vitamin C 12 %, Feuchthaltemittel Glycerin, Palmkernöl, Zinkgluconat 4,8 %, L-Cystein 3,1 %, Taurin 3,1 %, Citrus-Flavonoide 2,1 %, Vitamin E 1,9 %, Niacin 1,2 %, Pantothensäure 0,9 %, Sojalecithin 0,9 %, Trennmittel Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Lutein 0,6 %, Holunderbeerpulver 0,4 %, Farbstoffe Eisenoxide und Eisenhydroxide, Rotwein-Extrakt 0,3 %, Vitamin B6 0,2 %, Vitamin B2 0,2 %, Vitamin B1 0,1 %, Vitamin A 0,1 %, Lycopin 0,05 %, Chrom-(III)-chlorid 0,03 %, Folsäure 0,02 %, Natriumselenat 0,01 g, Biotin 0,01 %, Vitamin B12 0,0005 %, Vitamin D3 0,0002 %. Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte: pro 3 Kapseln pro 100 g Vitamin A 1,8 mg RE - Vitamin C 200 mg - Vitamin E 31 mg - Vitamin B1 2,1 mg - Vitamin B2 2,4 mg - Niacin 20 mg - Vitamin B6 2,4 mg - Vitamin B12 9 µg - Vitamin D3 3 µg - Biotin 180 µg - Folsäure 400 µg - Pantothensäure 15 mg - Lutein 10 mg - Zexanthin 750 µg - Lycopin 800 µg - Zink 10 mg - Selen 90 µg - Chrom 90 µg - Citrus-Flavonoide 35 mg - Rotwein-Polyphenole 3,6 mg - Holunder-Anthocyane 840 µg - Omega-3-Fettsäuren 222 mg - davon DHA 158 mg - L-Cystein 50 mg - L-Taurin 50 mg - Brennwert 132 kJ / 8 kcal 1917 kJ / 461 kcal Eiweiß 28 g 460,3 g Kohlenhydrate 162,8 mg 9,9 g Fett 565,5 mg 34,4 g Verzehrsempfehlung: 3 Kapseln täglich verteilt zu den Mahlzeiten oder auf einmal zu einer Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit verzehren. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 60 Kapseln Herstellerdaten: Alsitan GmbH Gewerbering 6 D-86926 Greifenberg
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    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Wozu dient Vitaldrink MensSana? Flüssige Basisversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen (Orangengeschmack). Alle Inhalte sind veganen Ursprungs! Vitamin D3 (200 I.e. pro TD) trägt zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei und unterstützt die Erhaltung normaler Knochen und Zähne. Vitamin C und E tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Vitamin B6 unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel und leistet einen Beitrag zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Pantothensäure trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei. Magnesium unterstützt eine normale Muskelfunktion. Zink und Jod tragen zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Selen trägt zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei und unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems. Vitaldrink MensSana ist frei von Gluten, Laktose, künstlichen Aromen und Farbstoffen. Zutaten Wasser, Rohrohrzucker, Orangensaftkonzentrat (7,5%), Magnesiumcitrat (6,7%), Maltodextrin, L-Ascorbinsäure (0,32%), natürliche Aromen, Zinkgluconat (0,21%), Konservierungsmittel Kaliumsorbat, DL-alpha Tocopherylacetat (0,11%), Verdickungsmittel Xanthan, Beta-Carotin (0,059%), Nicotinamid (0,074%), L-Selenmethionin 0,03%), Calcium-D-Pantothenat (0,026%), Kupfergluconat (0,02%), Cyanocobalamin (0,009%), Cholecalciferol (0,006%), Pyridoxinhydrochlorid (0,005%), Riboflavin (0,005%), Thiaminmononitrat (0,004%), Pteroylmonoglutaminsäure (0,0008%), Chrom-(III)-Chlorid (0,0005%), Natriumjodid (0,0005%), D-Biotin (0,0002%) Zusammensetzung TD NRV % / TD Internationale Einheiten I.e. Beta-Carotin 2 mg entspricht Vitamin A 333,3 µg RE 41,6 Vitamin B1 1,1 mg 100 Vitamin B2 1,4 mg 100 Niacin 16 mg NE 100 Pantothensäure 6 mg 100 Vitamin B6 1,4 mg 100 Biotin 50 µg 100 Folsäure 200 µg 100 Vitamin B12 2,5 µg 100 Vitamin C 80 mg 100 Vitamin D3 5 µg 100 200 I.e. Vitamin E 12 mg α-TE 100 18 I.e. Chrom 40 µg 100 Jod 150 µg 100 Magnesium 240 mg 64 Kupfer 1000 µg 100 Selen 55 µg 100 Zink 10 mg 100 NRV = Nährstoffbezugswerte nach VO (Eg) Nr. 1169/2011 NE = Niacin-Äquivalente RE = Retinol-Äquivalente α-TE = -Tocopherol-Äquivalente Verzehrempfehlung: Erwachsene und Jugendliche verzehren täglich 1 1/2 Messbecher (= ca. 30 ml) vor dem Essen pur oder verdünnt mit stillem Mineralwasser. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 50 ml Saft Hersteller: MensSana AG Am Bahnhof 1 74670 Forchtenberg
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    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Wozu dient Vitaldrink MensSana? Flüssige Basisversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen (Orangengeschmack). Alle Inhalte sind veganen Ursprungs! Vitamin D3 (200 I.e. pro TD) trägt zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei und unterstützt die Erhaltung normaler Knochen und Zähne. Vitamin C und E tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Vitamin B6 unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel und leistet einen Beitrag zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung. Pantothensäure trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei. Magnesium unterstützt eine normale Muskelfunktion. Zink und Jod tragen zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Selen trägt zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei und unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems. Vitaldrink MensSana ist frei von Gluten, Laktose, künstlichen Aromen und Farbstoffen. Zutaten Wasser, Rohrohrzucker, Orangensaftkonzentrat (7,5%), Magnesiumcitrat (6,7%), Maltodextrin, L-Ascorbinsäure (0,32%), natürliche Aromen, Zinkgluconat (0,21%), Konservierungsmittel Kaliumsorbat, DL-alpha Tocopherylacetat (0,11%), Verdickungsmittel Xanthan, Beta-Carotin (0,059%), Nicotinamid (0,074%), L-Selenmethionin 0,03%), Calcium-D-Pantothenat (0,026%), Kupfergluconat (0,02%), Cyanocobalamin (0,009%), Cholecalciferol (0,006%), Pyridoxinhydrochlorid (0,005%), Riboflavin (0,005%), Thiaminmononitrat (0,004%), Pteroylmonoglutaminsäure (0,0008%), Chrom-(III)-Chlorid (0,0005%), Natriumjodid (0,0005%), D-Biotin (0,0002%) Inhaltsstoffe Inhaltsstoffe TD NRV % / TD Internationale Einheiten I.e. Beta-Carotin 2 mg entspricht Vitamin A 333,3 µg RE 41,6 Vitamin B1 1,1 mg 100 Vitamin B2 1,4 mg 100 Niacin 16 mg NE 100 Pantothensäure 6 mg 100 Vitamin B6 1,4 mg 100 Biotin 50 µg 100 Folsäure 200 µg 100 Vitamin B12 2,5 µg 100 Vitamin C 80 mg 100 Vitamin D3 5 µg 100 200 I.e. Vitamin E 12 mg α-TE 100 18 I.e. Chrom 40 µg 100 Jod 150 µg 100 Magnesium 240 mg 64 Kupfer 1000 µg 100 Selen 55 µg 100 Zink 10 mg 100 NRV = Nährstoffbezugswerte nach VO (Eg) Nr. 1169/2011 NE = Niacin-Äquivalente RE = Retinol-Äquivalente α-TE = -Tocopherol-Äquivalente Verzehrempfehlung: Kinder ab 7 Jahren verzehren täglich 1 Messbecher (= ca. 20 ml) vor dem Essen pur oder verdünnt mit stillem Mineralwasser. Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren verzehren täglich 1/2 Messbecher (= ca. 10 ml). Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 50 ml Saft Hersteller: MensSana AG Am Bahnhof 1 74670 Forchtenberg
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    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit führen zu einem erhöhten Nährstoffbedarf. Besonders wichtig für Mutter und Kind ist dabei eine ausreichende Versorgung mit Folsäure und Dha. Die aktuelle Nationale Verzehrstudie (2008) zeigt, dass gerade die Versorgung mit Folsäure, DHA sowie Eisen und Jod bei Frauen häufig nicht optimal ist. tetesept Femi Baby® enthält Folsäure, Eisen, Magnesium, DHA und Jod sowie 11 weitere Vitamine und Mineralstoffe für eine umfassende Versorgung von Frauen mit Kinderwunsch, Schwangeren und Stillenden. Die Konzentration der Inhaltsstoffe entspricht den Empfehlungen der deutschen Gesellschaft für Ernährung. tetesept Femi Baby trägt bei: zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft dank Folsäure zur normalen Bildung roter Blutkörperchen und dem Sauerstofftransport im Körper dank Eisen zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Sehkraft dank Dha. Hierfür sollten neben der empfohlenen Tagesdosis von Omega-3-Fettsäuren (d.h. 250mg DHA + Epa) täglich 200 mg DHA zugeführt werden zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen dank Jod Zutaten (pro 100 g) Fischöl (26,4%); Füllstoff: Mikrokristalline Cellulose; Calciumcarbonat (14,6%); Gelatine; Ascorbinsäure (Vitamin C, 5,4%); Magnesiumoxid (4,8%); Feuchthaltemittel: Glycerin; Trägerstoffe: Mannit (Weizen) , Gummi arabicum; Eisenfumarat (2,2%); DL-alpha-Tocopherylacetat (Vitamin E, 0,9%); Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Hydroxypropylcellulose; Nicotinamid (Niacin, 0,7%); Maisstärke; Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren; Calciumpantothenat (0,3%); Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6, 0,1%); Riboflavin (Vitamin B2, 0,1%); Thiaminmononitrat (Vitamin B1, 0,1%); Pteroylmonoglutaminsäure (Folsäure, 0,03%); Kaliumjodat (0,01%); Biotin (0,003%); Cholecalciferol (Vitamin D, 0,001%); Cyanocobalamin (Vitamin B12, 0,0002%); Saccharose; Öl pflanzlich (Kokosnuss, Palmkern); Trennmittel: Talkum, Speisefettsäuren; Farbstoffe: Titandioxid, Carmoisin, Eisenoxid gelb Nährstoff Tagesdosis (1 Tablette) % Nrv* Vitamin B1 1,2 mg 109% Vitamin B2 1,6 mg 114% Vitamin B6 1,9 mg 136% Vitamin B12 3,5 µg 140% Biotin 60 µg 120% Vitamin C 110 mg 138% Vitamin D 20 µg 400% Vitamin E 13 mg 108% Folsäure 600 µg 300% Niacin 15 mg 94% Pantothensäure 6 mg 100% Calcium 120 mg 15% Magnesium 60 mg 16% Jod 150 µg 100% Eisen 15 mg 107% Omega-3-Fettsäuren aus Seefischöl davon DHA 250 mg ** EPA 40 mg** * Anteil der Referenzwerte für die tägliche Zufuhr gemäß Europäischer Lebensmittelinformationsverordnung (Lmiv), NRV=Nutrient Reference Value ** keine Empfehlung nach Lmiv vorhanden Dosierung und Anwendung: 1x täglich 1 Tablette und 1 Kapsel mit Flüssigkeit verzehren. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren. Hinweis für Diabetiker 1 Tagesdosis entspricht < 0,01 BE Hinweise Trocken und nicht über 25°C aufbewahren. Die empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Für kleine Kinder unzugänglich aufbewahren. Nettofüllmenge 30 Tagesportionen zu einer Tablette und einer Kapsel 30 Tabletten + 30 Kapseln = 61,8 g (39,0 g + 22,8g) Hersteller Merz Consumer Care GmbH Eckenheimer Landstraße 100 60318 Frankfurt am Main
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    Innere Unruhe kann die Entwicklung Ihres Kindes auf Dauer erheblich beeinträchtigen. Darunter leiden dann auch die schulischen Leistungen. Ihr Arzt hat Ihnen Sandrin® empfohlen, damit Ihr Kind ruhiger wird, sich daher besser konzentrieren kann und weniger ablenkbar ist. Sandrin® ist das einzige Arzneimittel für Kinder ab 6 Jahren, das hochwertige Arzneiextrakte in einer Wirkstoff-Kombination aus Baldrian und Melisse in der erforderlichen Tagesdosierung (Baldrian: 640 mg, Melisse: 320 mg) enthält. Wichtig für Kinder: Es ist leicht einnehmbar. Sandrin® kann Unruhezustände speziell bei Kindern ab 6 Jahren bessern. Es wirkt innerlich entspannend, ohne müde zu machen – beste Voraussetzungen, um Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit zu fördern. Dosierung Die Tagesdosis wird auf 2 x 2 Tabletten täglich verteilt, um die Einnahme speziell für Kinder zu erleichtern und die gewünschte entspannende Wirkung zu erzielen. Kinder von 6 bis 12 Jahren nehmen morgens und abends jeweils zwei Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit – am besten einem Glas Wasser – ein. Die Tabletten sind klein und mit einem Filmüberzug versehen, der angenehm nach Vanille schmeckt. So ist Sandrin® leicht einzunehmen. Auch bei Kindern ab 12 Jahren und Erwachsenen kann Sandrin® Unruhezustände bessern. Die empfohlene Dosierung: bis zu 3 x 2 Tabletten täglich (morgens, mittags und abends) Wirkung: Sandrin® wirkt innerlich entlastend und entspannend, ohne müde zu machen. Die Kombination aus Baldrian- und Melissenextrakt bessert Unruhe, speziell bei Kindern ab 6 Jahren und kann so auch die Bereitschaft zu einer besseren Konzentration und Aufmerksamkeit fördern. Bereits in den ersten zwei Behandlungswochen ist die Wirkung von Sandrin® in der Regel spürbar. Die volle Wirkkraft baut sich mit der weiteren Einnahme im Allgemeinen innerhalb von drei Wochen auf. Wird Sandrin® weiter eingenommen, bleibt dieses Niveau erhalten. Zu beachten: Nur wenn die empfohlene Dosierung eingehalten wird, entfaltet ein Arzneimittel typischerweise seine gewünschte Wirkung. Sandrin® eignet sich auch für eine Langzeittherapie, denn die Behandlungsdauer ist aufgrund der guten Verträglichkeit nicht begrenzt. Mehr innere Ruhe – weniger leicht ablenkbar – daher konzentrierter. Pflanzliche Wirkstoffe: Sandrin® enthält zwei pflanzliche Wirkstoffe in Arzneimittelqualität. Sie werden als Trockenextrakt aus den Wurzeln des Arzneibaldrian (Valeriana officinalis) und aus den Blättern der Arzneimelisse (Melissa officinalis) gewonnen. In dieser Kombination ergänzen und verstärken sie sich gegenseitig in ihrer entspannenden und beruhigenden Wirkung. Durch die strengen Qualitätskriterien bei der Auswahl der Arzneipflanzen und der schonenden Herstellung enthält Sandrin® die wirksamen Bestandteile aus Baldrian und Melisse in konzentrierter Form und in gleichbleibend hochwertiger Arzneimittelqualität. Die Tagesdosis von 640 mg Baldrianextrakt enthält Wirkstoffe aus ca. 2 – 4 g getrockneter Baldrianwurzel. Die Tagesdosis von 320 mg Melissenextrakt entspricht den Wirkstoffen aus 1,3 – 1,9 g getrockneten Melissenblättern. Weitere Inhaltsstoffe Neben den Wirkstoffen aus Baldrian- und Melisse enthält Sandrin® Inhaltsstoffe, die die Eigenschaften des Arzneimittels verbessern und die Anwendung erleichtern, z. B.: Vanillin. Das Vanillearoma ist im Filmüberzug der Tabletten enthalten. So schmecken sie angenehm nach Vanille. Farbstoffe. Sie werden dem Filmüberzug von Arzneimitteln zugesetzt, um z. B. lichtempfindliche Wirkstoffe zu schützen und die Anwendung sicherer zu machen. Verträglichkeit: Sandrin® ist pflanzlich und in der Regel sehr gut verträglich. Es eignet sich auch für eine Langzeittherapie, denn auf Grund der guten Verträglichkeit ist die Einnahmedauer nicht begrenzt. Anders als bei einigen chemischen-synthetischen Beruhigungsmitteln ist bisher auch bei längerer Einnahme keine Gefahr einer Abhängigkeit bekannt geworden. Sandrin® hat zudem keine Müdigkeit auslösende Wirkung und beeinträchtigt weder kognitive noch psychomotorische Fähigkeiten. Wahrnehmung und Reaktionsvermögen werden nicht herabgesetzt. Als Nebenwirkungen können bei der Einnahme von baldrian- oder melissehaltigen Arzneimitteln Magen- und Darmbeschwerden (z. B. Übelkeit und Bauchkrämpfe) auftreten. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt. Sandrin® ist auch für Diabetiker geeignet. Da eine Filmtablette nur 0,0002 BE (0,0008 BE/ Tag) enthält, kann dies bei der Berechnung vernachlässigt werden. Sandrin® Filmtabletten sind Lactose-frei und damit für Kinder mit Lactose-Unverträglichkeit (-Intoleranz bzw. -Malabsorption) geeignet. Sie enthalten kein zugesetztes Gluten (Weizenstärke). Spuren von Gluten können jedoch im Pflanzenextrakt nicht ausgeschlossen werden. Für eine gute Wirkung und sichere Anwendung Für eine sichere Anwendung und um die gewünschte Wirkung von Sandrin® zu erzielen, ist es wichtig, diese Punkte zu beachten: Regelmäßige Einnahme in der empfohlenen Dosierung Filmtabletten mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen Keine gleichzeitige Einnahme von chemisch-synthetischen Beruhigungsmitteln Nicht im Liegen einnehmen (Verschluckungs- und Erstickungsgefahr)
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    Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Eichenmistel mit Malachit Trit. D4. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M c. Cu/Qu c. Cu eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M c. Cu/Qu c. Cu wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Cu/Qu c. Cu Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Cu/Qu c. Cu enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel) mit Malachit Trit. D4. Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Malachit Trit. D4 ) Iscador M c. Cu/ Qu c. Cu 20 mg 100 mg Iscador M c. Cu/ Qu c. Cu 10 mg 50 mg Iscador M c. Cu/ Qu c. Cu 1 mg 5 mg Iscador M c. Cu/ Qu c. Cu 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Cu/Qu c. Cu eingesetzt wurde. Bsp.: 'Iscador M c. Cu 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.
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    Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Apfelbaummistel mit Argentum carbonicum Trit. D4. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel) mit Argentum carbonicum Trit. D4 Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Argentum carbonicum Trit. D4 [Hab, V. 6]) Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 20 mg 100 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 10 mg 50 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 1 mg 5 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. eingesetzt wurde. Bsp.: 'Iscador M c. Arg. 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.
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    Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Apfelbaummistel mit Argentum carbonicum Trit. D4. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel) mit Argentum carbonicum Trit. D4 Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Argentum carbonicum Trit. D4 [Hab, V. 6]) Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 20 mg 100 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 10 mg 50 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 1 mg 5 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. eingesetzt wurde. Bsp.: 'Iscador M c. Arg. 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.
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    Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Apfelbaummistel mit Argentum carbonicum Trit. D4. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel) mit Argentum carbonicum Trit. D4 Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Argentum carbonicum Trit. D4 [Hab, V. 6]) Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 20 mg 100 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 10 mg 50 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 1 mg 5 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. eingesetzt wurde. Bsp.: 'Iscador M c. Arg. 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.
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    Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Apfelbaummistel mit Malachit Trit. D4. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M c. Cu/Qu c. Cu eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M c. Cu/Qu c. Cu wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Cu/Qu c. Cu Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Cu/Qu c. Cu enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel) mit Malachit Trit. D4. Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Malachit Trit. D4 ) Iscador M c. Cu/ Qu c. Cu 20 mg 100 mg Iscador M c. Cu/ Qu c. Cu 10 mg 50 mg Iscador M c. Cu/ Qu c. Cu 1 mg 5 mg Iscador M c. Cu/ Qu c. Cu 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Cu/Qu c. Cu eingesetzt wurde. Bsp.: 'Iscador M c. Cu 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.
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