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ADAC Reiseführer Polen
Polen, unser östlicher Nachbar, heißt all jene willkommen, die offen sind für Entdeckungen: Zwischen wilder Ostseeküste, Oder, Bug und Hoher Tatra warten zahlreiche Naturschönheiten, unglaubliche Kunstschätze und historische Innenstädte - all dies gepaart mit einer unvergleichlichen Gastfreundschaft. Ob Kanufahren auf den masurischen Seen, Wanderungen im märchenhaften Riesengebirge oder eine Begegnung mit Wisenten in Europas letztem Tieflandurwald, dem Bialowieza-Nationalpark - Naturfreunde werden ebenso begeistert sein wie Familien. Kulturell Interessierte besuchen hingegen die restaurierten Stadtzentren von Breslau und Lodz, Krakau mit seinen Tuchhallen oder einen der katholischen Wallfahrtsorte. Die jüngste Geschichte dokumentieren eindrucksvolle Gedenkstätten und Museen, wie das Solidarnosc-Zentrum in Danzig.Detaillierte Informationen, praktische Tipps, übersichtliche Nutzung, handliches Format - das und noch viel mehr bietet der ADAC Reiseführer Polen zu einem top Preis-Leistungs-Verhältnis: Clevere Elemente für noch bessere Orientierung und leichtere Urlaubsplanung:- Klappenkarten, die parallel zum Reiseführer genutzt werden können- viele weitere Detailkarten im Innenteil- ADAC Quickfinder, Ihr persönlicher Erlebnis-Wegweiser- Übersichtsseiten mit Hotels am Ende jedes Kapitels- Vorschläge für einen spannenden Tagesausflug nach Krakau Mit klaren Icons alles auf einen Blick erfassen:- 10 Top Tipps zu den touristischen Highlights- 25 ausgesuchte Empfehlungen für einen perfekten Urlaub- Erlebnisse für die ganze Familie- Informationen zum Parken und zu Verkehrsmitteln Informative ADAC Servicekästen zu den Themen:- Mobilität- Sparen- Regionale Besonderheiten Ganz einfach: Gut informiert, besser reisen.- Shop: buecher
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Reise durch Ostpreussen
Ostpreußen, das Land der dunklen Wälder, kristallenen Seen und der weiten Küste ist wieder zu einem erreichbaren und einzigartigen Reiseziel geworden. Das Buch zeigt in neuen Fotografien den Zauber seiner Landschaften - die geheimnisvolle Schönheit der Masurischen Seen, die Kurische und die Frische Nehrung mit ihren Dünen und den alten Badeorten. Diese Vielfalt bietet auch heute noch Lebensraum für Störche und Elche, die zu den Wahrzeichen Ostpreußens zählen.Die Städte und Dörfer des Landes, deren Kirchen, Burgen, Schlösser und Herrenhäuser erzählen von der wechselvollen Geschichte. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg haben viele Orte und Bauwerke ihr altes Gesicht wieder erhalten, so auch die Marienburg, die in alter Größe über der Nogat wacht, oder Elbing, in dem die alten Bürgerhäuser wieder erstanden sind.Über 200 Fotografien geben ein umfassendes Bild Ostpreußens, von Elbing im Westen bis nach Memel und mit Königsberg im Zentrum. Vier Specials informieren über die Ordensritter, die Dichter und Denker von Immanuel Kant bis Arno Holz, die Preußenkönige und über das Gold Ostpreußens, den Bernstein.REISE DURCH ... ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Bis zu 230 Bilder auf 128 bis 140 Seiten - - - Sensationell günstiger Preis - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnisreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register.- Shop: buecher
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Der Totenwolf
Ernst Wiecherts Roman entstand in seiner frühen Schaffensperiode, die noch ganz vom Zeitgeist nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg geprägt war: die alte Ordnung zusammengebrochen, eine neue noch nicht erkennbar, die abendländische Zivilisation pulverisiert auf den Schlachtfeldern Europas. Vor diesem düsteren Hintergrund entstand "Der Totenwolf", ein erzählerisches Manifest: heidnisch, antichristlich und deutschbewußt. Ein Sinn- und Gottsucherroman, der durch die einfühlsamen Schilderungen seelischer Verwerfungen seiner Protagonisten, den spannungsreichen Aufbau eines dramatischen Geschehensablaufs und vor allem durch sprachliche Schönheit verzaubert und zugleich verstört.Wolf Wiedensahl wächst als Kind - verstoßen von seinen Eltern - bei seiner Großmutter in den masurischen Wäldern auf. Eine heile ostpreußische Welt, fernab der Zivilisation, einfach und von einer naturmystischen Magie umhüllt und geschützt. Als Wolfs Vater nach Jahren wiederkehrt und ihn zum Schulbesuch nötigt, erlebt der Junge zum ersten Mal die Grausamkeit der Welt außerhalb des Idylls. Dann kommt der Krieg, den Wolf als Soldat und Offizier erlebt. Meisterhaft und sprachgewaltig sind Wiecherts Schilderungen der Kämpfe und des Sterbens an den Fronten, eine grausame Ästhetik des Schreckens, ein rauschhaftes Ausleben unerfüllbarer Erlösungsphantasien im Ringen um Leben und Tod. Heimgekehrt und seelisch zerrüttet findet Wolf nun keine Heimat und keinen Halt mehr, sondern nur noch eine Gesellschaft hedonistischer Dekadenz. Und der Totenwolf beginnt seinen Rachefeldzug!- Shop: buecher
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Der Wald
Seinen frühen Roman "Der Wald" aus dem Jahr 1922 nannte Wiechert selbst einen "Gottsucherroman". Wie im Rausch geschrieben, finden sich hier bereits die im späteren Werk wiederkehrenden Motive: die Verbundenheit mit der masurischen Heimat, eine existentielle Naturliebe, radikale Stadt- und Zivilisationskritik, seelezerrüttende Kriegserfahrungen und als Gegenentwurf zum Heraufziehen einer zerstörerischen Moderne die pantheistische Sinnsuche.Henner Wittich, ein abgedankter Hauptmann des Weltkrieges, kehrt heim in die dunklen Wälder Ostpreußens. Sein Onkel Franziskus, Besitzer eines großen Waldes, ist soeben Opfer eines Mordanschlages geworden. Henner tritt seine Nachfolge als Hüter und Herr des Waldes an und schwört, Rache zu nehmen an Franziskus' Mördern. Ein unheilvolles Geschehen nimmt seinen Lauf. Reinhold Schneider hat in einer Würdigung zum Tode Ernst Wiecherts im Jahre 1950 die Bedeutung dieses begnadeten Erzählers des deutschen Ostens aus dem Land der dunklen Wälder und kristall'nen Seen auch für die deutsche Gegenwart geschrieben: Wie wenig haben wir noch das Gefühl für die Schwingungen der Seele, die von jenseits der Weichsel kommt! Ihr hat Ernst Wiechert die Klanggestalt seiner Dichtung gegeben; sie ist östliche Musik, durchzogen vom Refrain der Naturgewalt und von der Stille. Selbst die Menschen sind Klänge, Akkorde; die Landschaft der Seen, Wälder, Dünen ist das Instrument. Diesem Elemente, weit mehr als dem eigentlich Erzählerischen, verdankt er seine Wirkung. Der Klang bleibt frei; er ist auf die eingebrochenen Brücken nicht angewiesen.- Shop: buecher
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Reiseführer Masuren
- Masuren mit allen Regionen und Sehenswürdigkeiten auf 304 Seiten- Extra-Kapitel zu Gdansk (Danzig), Malbork (Marienburg), Torun (Thorn)- Nützliche Hinweise für Wasserport, Kanuwandern und Aktivtourismus- Viele praktische Reisetipps für unterwegs und zur Reisevorbereitung- 31 Übersichtskarten und Stadtpläne, 150 Fotos und historische Abbildungen Masuren ist eines der letzten Gebiete Europas mit einer weitgehend intakten Natur. Besonders Wassersportler finden mit über 3000 Seen, Flüssen und Kanälen ein selten schönes Revier. Besonders beliebt sind die Kanutour auf der Krutynia oder auch Segelausflüge auf der Masurischen Seenplatte. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die "Schiefen Ebenen" am Oberländischen Kanal.Auch Wanderer, Radfahrer und Reiter zieht es in das "Land der kristallenen Seen und dunklen Wälder". Im Reiseführer "Masuren", im Berliner Trescher Verlag in zehnter, aktualisierter Auflage erschienen, finden Aktivtouristen zahlreiche Tipps fürPaddel- und Radausflüge. Eine besondere Empfehlung des Autors sind die detailliert beschriebenen zwei- bis dreiwöchigen Radtouren.Von der ereignisreichen Geschichte der Region künden zahlreiche beeindruckende Baudenkmäler von den Backsteinburgen des Deutschen Ordens über barocke Wallfahrtskirchen bis zu den Zeugen der jüngsten Vergangenheit. Historische Stadtkerne in Olsztyn oder Elblag laden zu Erkundungen ein. Ausführliche Extrakapitel des Trescher-Reiseführers sind der als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Stadt Torun (Thorn), der alten Handelsstadt Gdansk (Danzig) sowie Malbork (Marienburg) mit seiner einzigartigen Ordensburg gewidmet.Im Buch werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Masurens ausführlich vorgestellt. Viele Hintergrundinformationen zu Naturschönheiten, Geschichte, Kunst und Kultur stimmen auf das Urlaubsziel ein; aktuelle und sorgfältig recherchierte Reiseinformationen zu Unterkünften, Einkehrmöglichkeiten, Museen und Veranstaltungen sowie zahlreiche Stadtpläne und Karten erleichtern die Reisevorbereitung. >>> Mehr Reiseführer zu Polen und Osteuropa finden Sie auf der Website des Trescher Verlags.- Shop: buecher
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Reise Know-How Wohnmobil-Tourguide Nordpolen (Ostseeküste und Masuren)
Dieser Wohnmobil-Tourguide ist der ideale Begleiter, um die schönsten Regionen Nordpolens zu erkunden. Zehn detaillierte Routenbeschreibungen - über 50 Camping- und Stellplatzbeschreibungen, Park- und Picknickplätze inkl. GPS-Daten und Anfahrt - 20 Seiten Routenatlas - landschaftliche Höhepunkte, sehenswerte Städte, charmante Dörfer und kilometerlange Strände - wertvolle Tipps für Restaurantbesuche und den Kauf lokaler Produkte.Dazu: kostenlose Web-App für Smartphone, Tablet und PC mit Lage der Camping- und Stellplätze inkl. Satellitenansichten, Routenführung dorthin und seitenbezogenen News und Korrekturen nach Redaktionsschluss, direkt aufrufbar über den QR-Code auf der Buchrückenseite. GPS-Daten zum Download.Dieses Buch ist für alle Reisenden konzipiert, die den Norden Polens mit dem Wohnmobil entdecken wollen. Es spricht sowohl Leser an, die erstmals eine Reise mit dem Wohnmobil wagen, als auch "alte Hasen", die bereits viele Abenteuer mit ihrem Zuhause auf vier Rädern erlebthaben. Der seit vielen Jahren in Polen lebende Reisejournalist Mirko Kaupat führt in zehn miteinander verbundenen Touren an der Ostseeküste mit ihren schier endlosen Sandstränden entlang, durch Naturschutzgebiete, zu Wanderdünen, über Halbinseln, in Fischerdörfer und weltberühmte Städte wie Danzig sowie durch die einzigartigen kaschubischen und masurischen Seenlandschaften.++++ Aus dem Inhalt:- Zehn detailliert ausgearbeitete und kombinierbare Routenvorschläge- Park-, Camping- und Stellplätze mit allen Details- Stadtbesichtigungen mit geeigneten Stell- und Parkplätzen- Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten- Zehn übersichtliche Stadtpläne, abgestimmt mit dem Text- Die schönsten Strände an der polnischen Ostseeküste- 20 Seiten Routenatlas mit Camping- und Stellplätzen- Durchgängig GPS-Daten- Ver- und Entsorgungsstellen entlang der Routen- Ratschläge zur Sicherheit und Pannenhilfe- Kurzweilige Exkurse zu historischen und kulturellen Themen- Deutsch-Polnisch-Wörterliste mit speziellem Womo-Vokabular++++ Wohnmobil-Tourguide - die aktuellen Bordbücher von Reise Know-How zu den beliebtesten Wohnmobil-Regionen Europas. Fundiert, übersichtlich, praktisch. Mit exakten Routenkarten und Stadtplänen, stimmungsvollen Fotos, strapazierfähiger Bindung, GPS-Stellplatzdaten zum Herunterladen ...REISE KNOW-HOW - Reiseführer für individuelle Reisen- Shop: buecher
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Landkarte Nord-Ostpreußens Mitte
Die aktuelle Karte "Nord-Ostpreußens Mitte" zeigt im bewährten detaillierten Maßstab 1:100.000 den Bereich zwischen Königsberg/Kaliningrad im Westen, Labiau / Polessk im Norden, Insterburg / Tschernjachowsk im Osten und der heutigen polnischen Grenze im Süden. Darin enthalten ist auch das Umfeld der Städte Tapiau / Gwardejsk, Wehlau / Snamensk, Pr. Eylau / Bagrationowsk, Friedland / Prawdinsk, Gerdauen / Shelesnodoroshnyj und Nordenburg / Krylowo.Die Karte zeigt somit fast den ganzen Verlauf des Pregels zwischen seiner Entstehung als Zusammenfluss von Inster und Angerapp und der Stadt Königsberg nebst der Deime als in das Kurische Haff mündender Pregelarm. Südlich daran schließen sich solche Naturschönheiten wie das Waldgebiet des Frischings, das Zehlau-Bruch, das Hügelland am Unterlauf der Alle (Lawa) oder die Wälder zwischen Nordenburg und Darkehmen an.Die Karte zeigt auch, wie die von Stalin gezogene Grenze nicht nur die Kreise Pr. Eylau, Bartenstein, und Gerdauen sondern ganze Ortschaften wie Nordenburg oder Schönbruch durchschneidet.Die Karte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. in den Dreißigerjahren germanisierten Namen (z.B. wurde 1938 "Rudlacken" zu "Eichenwalde") und - wenn heute noch vorhanden - mit den aktuellen Namen in kyrillischer Schrift und lateinischer Umschrift bezeichnet werden.Von den hier einst vorhandenen ca. 1700 Orten und Wohnplätzen sind heute nur noch ca. 700 existent - darunter allerdings auch viele in denen kaum noch Vorkriegsbebauung zu finden ist.Außerdem enthält die Karte Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Ordensburg-Ruinen in Insterburg, Waldau oder Saalau, die wenigen erhaltenen Guts- und Herrenhäuser - wie z.B. in Gr. Wohnsdorf, das heute klangvoll "Kurortnoje" heißt und die Schleusen des in der Vorkriegszeit erbauten und unvollendet gebliebenen Masurischen Kanals.Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und nur zum Teil befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt.Auch wer nicht persönlich in das heutige Kaliningrader Gebiet reisen kann, kann mit dieser Karte zu Hause am Küchentisch eine Reise dorthin nachvollziehen.- Shop: buecher
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Landkarte Süd-Masuren
Die Karte stellt den Süden Masurens und einen kleinen Teil des Ermlands - den Bereich zwischen den Städten Sensburg/Mragowo, Arys/Orzysz, Johannisburg/Pisz und Ortelsburg/Szczytno dar. Die boomende Woiwodschaftshauptstadt Allenstein/Olsztyn ist mit ihrem östlichen Umfeld am Übergang zur Folgekarte (Ermland/Oberland) dargestellt, während der neue Flugplatz Olsztyn-Mazury ca. 50 Km entfernt nahe der Stadt Ortelsburg/Szczytno liegt. Die jahrhundertealte Südgrenze Ostpreußens - die mit der heutigen Woiwodschaftsgrenze fast identisch ist, markiert den unteren Kartenrand.Bekannte masurische Urlaubsziele wie Nikolaiken/Mikolajki oder Ukta, die bei Wasserwanderern beliebte Krutynia/Kruttinner Fließ, das "Masurische Meer" - der Spirdingsee/Jezioro Sniardwy, die endlosen Wälder der Johannisburger Heide/Puszcza Piska oder auch das Geburtshaus von Ernst Wiechert in Kleinort/Pierslawek sowie Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie Herrenhäuser, Burgen und Kirchen, beliebte Paddelrouten aber auch ausgewählte Radrouten bilden eine gute Grundlage für Reisevorbereitungen in die Urlaubslandschaft Masuren.Die Landkarte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. zwischen 1927 und 1945 germanisierten Namen und mit den aktuellen Namen in polnisch bezeichnet werden.Von den hier einst vorhandenen ca. 1030 Orten und Wohnplätzen erhielten ab 1927 insgesamt 379 Orte (davon im Jahr 1938 311) eingedeutschte Namen, weil z.B. "Bialla" (ab 1938 Gehlenburg) nicht deutsch genug klang.Nach der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung ab 1945 erhielten alle Orte neue Namen, die zum großen Teil Übersetzungen aus dem Deutschen ins Polnische sind, bzw. die sich wieder an die masurischen Ursprungsnamen anlehnen. Im Gegensatz zum heute russischen Teil Ostpreußens oder weiter nördlich gelegenen heute polnischen Gebieten ist ein Großteil der früheren Orte noch vorhanden. "Verschwunden" sind lediglich 175 (17 %) vor allem kleinere Orte und Wohnplätze, deren Standort aber in der Karte zusammen mit dem/den historischen Namen verzeichnet ist.Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt.Auf der Rückseite enthält die Karte Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.- Shop: buecher
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Landkarte Nord-Masuren
Die Karte stellt den Bereich zwischen den Städten Heilsberg/Lidzbark Warminski, Bartenstein/Bartoszyce, Rastenburg/ Ketrzyn, Angerburg Wegorzewo, Lötzen/Gyzicko und Sensburg/Mragowo und enthält auch die südlichen Teile der früheren Landkreise Pr. Eylau und Gerdauen.Des Weiteren sind solche touristischen Orte wie Heiligelinde/Swieta Lipka, Wolfsschanze/Wilczy Scaniez und der nördliche Teil der Masurischen Seenplatte dargestellt.Die Karte enthält Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Ordensburgen in Rössel/Reszel und Rhein/Ryn oder die Schlösser Dönhofstädt/Drogosze oder Steinort/Sztynort aber auch z.B. die "Green Velo-Radroute" die im Ermland beginnt und durch weite Teile Masurens führt. Deshalb kann sie als gute Grundlage für Reisevorbereitungen in die Urlaubsgegend Masuren genutzt werden.Die Landkarte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. in den Dreißigerjahren germanisierten Namen und - wenn heute noch vorhanden - mit den aktuellen Namen in polnisch und russisch (in kyrillischer Schrift und lateinischer Umschrift) bezeichnet werden.Von den hier einst vorhandenen ca. 1400 Orten und Wohnplätzen erhielten ab 1928 insgesamt 178 Orte (davon im Jahr 1938 129) eingedeutschte Namen, weil z.B. "Choszewen" (ab 1936 Hohensee) zu sehr an die einstige polnisch-masurische Gründung erinnerte.Nach der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung ab 1945 erhielten alle Orte neue Namen, die zum großen Teil Übersetzungen aus dem Deutschen ins Polnische sind, bzw. die sich wieder an die Ursprungsnamen anlehnen. Im Gegensatz zum heute russischen Teil Ostpreußens ist ein Großteil der früheren Orte noch vorhanden. "Verschwunden" sind lediglich 318 (23 %) vor allem kleinere Orte und Wohnplätze in Grenznähe, deren Standort aber in der Karte zusammen mit dem/den historischen Namen verzeichnet ist.Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt.Auf der Rückseite enthält die Karte Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch sowie aktuelle Stadtpläne von Rastenburg/Ketrzyn und Lötzen/Gizycko mit den früheren deutschen Straßennamen.- Shop: buecher
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Die Akte Vaterland / Kommissar Gereon Rath Bd.4 (eBook, ePUB)
Mysteriöse Mordserie führt Gereon Rath bis nach MasurenJuli 1932, die Berliner Polizei steht vor einem Rätsel: Ein Mann liegt tot im Lastenaufzug von »Haus Vaterland«, dem legendären Vergnügungstempel am Potsdamer Platz, und alles deutet darauf hin, dass er dort ertrunken ist. Kommissar Gereon Rath ist wenig erfreut über den neuen Fall, denn er hat schon genug Ärger. Seine Ermittlungen gegen einen mysteriösen Auftragsmörder, der die Stadt in Atem hält, treten seit Wochen auf der Stelle, seine große Liebe Charlotte »Charly« Ritter kehrt von einem Studienjahr in Paris zurück und fängt als Kommissaranwärterin am Alex an ausgerechnet in der Mordkommission, was die Dinge nicht einfacher macht. Der Tote vom Potsdamer Platz scheint Teil einer Mordserie zu sein, deren Spur weit nach Osten führt. Während Charly als Küchenhilfe ins Haus Vaterland eingeschleust wird, ermittelt Rath in einer masurischen Kleinstadt nahe der polnischen Grenze und gerät in ein fremde Welt. Er macht Bekanntschaft mit wortkargen Ostpreußen, schwarzgebranntem Schnaps und den Tücken der Natur. Die Widerstände gegen den Ermittler aus Berlin wachsen, als er ein lang gehütetes Geheimnis aufzudecken droht.Volker Kutscher entwirft erneut eine packende und komplexe Geschichte vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse. Während Straßenschlachten zwischen Nazis und Kommunisten immer mehr Todesopfer fordern, putscht Reichskanzler von Papen die demokratische Regierung Preußens aus dem Amt und mit ihr die Spitze der Berliner Polizei. Damit verschärft sich die Lage auch für Gereon Rath, der sich bisher der Protektion durch Polizeivizepräsident Bernhard Weiß sicher sein konnte »Kutschers Projekt, den Untergang der Weimarer Republik im Medium des Kriminalromans darzustellen, ist ganz und gar schlüssig.« FAZVolker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Der Roman »Der nasse Fisch«, der Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, wurde auf Anhieb ein Bestseller, ebenso wie »Der stumme Tod« und der dritte Fall »Goldstein«. Im KiWi-Taschenbuch hat sich die Serie schon weit über 250.000-mal verkauft.- Shop: buecher
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