84 Results for : warfarin

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    Management of Warfarin Therapy: A New Point-Of-Care ab 39.99 € als Taschenbuch: Optimization and Monitoring of Anticoagulation Therapy in Outpatients. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,
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    Anwendungsgebiete Verdauungsstörungen (dyspeptische Beschwerden), besonders bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems. Hepar-SL® 640 mg wird angewendet bei Erwachsenen und Heranwachsenden ab 12 Jahren. Dosierung Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 2-mal täglich 1 Filmtablette ein. Art der Anwendung: Die Filmtabletten zu den Hauptmahlzeiten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser) einnehmen. Wirksame Bestandteile 1 Filmtablette Hepar-SL® 640 mg enthält: 640 mg Trockenextrakt aus Artischockenblättern 4 - 6 : 1, Auszugsmittel: Wasser Sonstige Bestandteil(e) mit bekannter Wirkung: Lactose, Sojalecithin (E322) Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems: Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Exantheme). Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Leichte Durchfälle mit typischer Begleitsymptomatik (z. B. Bauchkrämpfe) sowie Oberbauchbeschwerden, Übelkeit und Sodbrennen. Die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Sojalecithin kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Warnhinweise Zur Anwendung von Hepar-SL® 640 mg bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll daher bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Antikoagulantien vom Cumarin-Tpy (Phenprocoumon, Warfarin) sollten engmaschig Kontrollen der Gerinnungsparameter vor allem zu Beginn und nach Beendigung der Einnahme erfolgen, um die Dosis der blutgerinnungshemmenden Medikamente anpassen zu können. Patienten, die Hepar-SL® 640 mg und gleichzeitig Arzneimittel mit einem dieser Wirkstoffe einnehmen, sollten ihren Arzt aufsuchen. Bei Beschwerden, die länger als 1 Woche andauern oder regelmäßig wiederkehren, sollte, wie bei allen anderen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Hepar-SL® 640 mg nicht einnehmen.
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    Darreichungsform: Urtinktur Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Anregung und Strukturierung der Empfindungsorganisation, z.B. bei leichten vorübergehenden depressiven Störungen, Bettnässen; schlecht heilende Wunden, schmerzhafte rheumatische Syndrome, mechanische Reizungen des Zentralnervensystems. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 1 - 5 mal täglich 5 - 15 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Warnhinweis: Enthält 69 Vol.-% Alkohol. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei gleichzeitiger Einnahme von Ciclosporin, Tacrolimus; Indinavir und anderer Proteaseinhibitoren in der HIV-Behandlung; Irinotecan und anderer zellwachstumshemmender Medikamente in der Krebsbehandlung; Antidepressiva. Bekannte Lichtüberempfindlichkeit der Haut. Schwere vorübergehende depressive Störungen. Schwangerschaft/Stillzeit: In Schwangerschaft und Stillzeit wegen nicht ausreichender Untersuchungen nicht anwenden. Kinder: Sollte bei Kindern unter 12 Jahren wegen nicht ausreichend dokumentierter Erfahrungen nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Bei der Anwendung dieses Arzneimittels kann es vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien, die starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt waren, kommen. Selten können Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen (z.B. Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz), Müdigkeit oder Unruhe auftreten. Wechselwirkungen: In Einzelfällen wurden Wechselwirkungen mit folgenden Mitteln festgestellt, die zu einer Abschwächung der therapeutischen Wirksamkeit dieser Mittel führen können: Blutgerinnungshemmende Mittel vom Cumarin-Typ (z.B. Phenprocoumon, Warfarin); Ciclosporin, Tacrolimus; Digoxin; Indinavir und andere Proteaseinhibitoren in der Anti-HIV('AIDS“)-Behandlung; Irinotecan und andere zellwachstumshemmende Medikamente in der Krebsbehandlung; Amitriptylin, Nortriptylin; Midazolam; Arzneimittel zur hormonellen Empfängnisverhütung; Theophyllin. Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Wirkstoffe zur Depressionsbehandlung (Nefazodon, Paroxetin, Sertralin) kann deren Wirksamkeit verstärkt sein. In Einzelfällen können unerwünschte Wirkungen (wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit) verstärkt auftreten. Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel und gleichzeitig Hypericum, Herba Ø einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten; die Sicherheit der 'Pille“ als Empfängnisverhütung kann herabgesetzt sein. Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, ist eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen an der Haut möglich. Johanniskraut-haltige Arzneimittel können auch die Verstoffwechslung verschiedener anderer Arzneimittel beeinflussen. Daraus kann sich für die betroffenen Arzneimittel eine verminderte und/oder verkürzte Wirkung ergeben. Zusammensetzung: 10 ml enthalten: Wirkstoff: Hypericum, Herba Ø 10 ml. 1 ml entspricht ca. 28 Tropfen.
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    Body Medica Kalorien Blocker 2in1 Kalorien Blocker 2 in 1 zur Behandlung und Prophylaxe von Übergewicht. Der Körper bezieht seine Energie hauptsächlich aus den drei verschiedenen Makronährstoffgruppen: Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen. Diese Energie wird als Brennwert bezeichnet und in der Einheit Kalorie gemessen. Wie viele Kalorien ein Mensch tatsächlich benötigt, ist von vielen Faktoren abhängig. Wird dem Körper jedoch mehr Energie zugeführt, als er verwenden kann, speichert er diese in Form von Körperfett in den Fettdepots ab. Die Folge können verringertes Wohlbefinden und eine Gewichtszunahme sein. Der BodyMedica Kalorien Blocker 2 in 1 wirkt nachweislich zur Vorbeugung und Behandlung von Übergewicht. Er enthält die funktionalen, geschützten Marken‑ stoffe Omtec 50® und Omtec Xs®. Die Naturfaser Omtec 50® weist eine hohe Lipidbindungskapazität auf und trägt dazu bei, dass die Aufnahme von Kalorien aus fetthaltigen Nahrungsmitteln reduziert wird. Gleichzeitig reduziert der, aus der weißen Bohne gewonnene, funktionale Bestandteil Omtec XS® die Aufnahme von Kalorien aus Kohlenhydraten und verringert den Appetit. In Verbindung mit einer ausgewogenen, kalorienbewussten Ernährung sowie regel‑ mäßiger körperlicher Bewegung kann BodyMedica Kalorien Blocker 2 in 1 die Gewichtsreduktion unterstützen. Burner, Blocker, Sättiger: Die von Experten entwickelte BodyMedica Abnehm-Formel unterstützt eine ausgewogene Kalorienbilanz. Weniger Kalorien – weniger Gewicht. Anwendungsgebiet: Zur Behandlung und Vorbeugung von Übergewicht und Obesitas durch die Reduzie‑ rung der Aufnahme von Nahrungsfetten und Kohlenhydraten. Inhaltsstoffe : Omtec 50®, Omtec Xs®, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat. Dosierung und Verwendung (für Erwachsene): Kalorien Blocker 2 in 1 ist für die orale Einnahme vorgesehen. Die empfohlene Do‑ sis beträgt 2 Tabletten. Diese sind dreimal täglich jeweils eine Stunde vor jeder Mahlzeit mit mindestens einem Glas (250 ml) Wasser einzunehmen. Nehmen Sie jeden Tag ein Multivitamin- und Mineralpräparat ein, während Sie Gewicht verlie‑ ren und Kalorien Blocker 2 in 1 einnehmen. Kalorien Blocker 2 in 1 verringert die Konzentrationen an gewissen Vitaminen und Mineralstoffen, die vom Körper ab‑ sorbiert werden. Das Vitamin- und Mineralstoffpräparat vor dem Schlafengehen einnehmen, um sicherzustellen, dass die Vitamine und Mineralstoffe auch tat‑ sächlich vom Körper aufgenommen werden. Bei Verstopfung oder anderen Nebenwirkungen sofort absetzen und einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie Warfarin (Blutverdünner) einnehmen; Bei Untergewicht (Body Mass Index (Bmi)
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    Paracetalgin – kommt schneller an bei Kopfschmerzen. Wenn Kopfschmerzen im Alltag auftreten, möchten wir schnellstmöglich Linderung. Ursachen für leichte bis mittelschwere Schmerzen können beispielsweise lange Arbeitstage vor dem Computer sein. Um wieder schnell den täglichen Aufgaben nachgehen zu können, ist Hilfe nötig. Ein bewährter und gut verträglicher Wirkstoff ist Paracetamol. Dieser lindert Schmerzen und wirkt fiebersenkend. Von ratiopharm gibt es jetzt ein neues Medikament: Paracetalgin. Es kombiniert den Wirkstoff Paracetamol mit natürlichem Algin. Trifft die Tablette im Magen auf die Magenflüssigkeit, wird die sie durch das aufquellende Algin gesprengt. So wird der Wirkstoff Paracetamol schneller vom Körper aufgenommen und beginnt bereits nach 10 Minuten zu wirken, anders als bei normalen Schmerztabletten mit Paracetamol. Das besondere Paracetamol-Präparat von ratiopharm ist nicht nur gut verträglich und besonders magenschonend, sondern zeichnet sich zusätzlich durch die schnellere Schmerzlinderung aus. Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen Kombiniert den bewährten Wirkstoff Paracetamol mit natürlichem Algin und löst sich dadurch besonders schnell auf Schnelle Schmerzlinderung – beginnt schon nach 10 Minuten zu wirken Paracetalgin ist für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 4 Jahren und bei Bedarf für Schwangere und stillende Mütter geeignet Neben- und wechselwirkungsarm im Vergleich zu anderen Wirkstoffen Frei von Laktose, Gluten und Inhaltsstoffen tierischen Ursprungs Einzigartig in Deutschland: nur von ratiopharm Anwendungshinweise: Paracetalgin wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen und/oder Fieber Gegenanzeigen/Nebenwirkungen/ Wechselwirkungen/Warnungen: Paracetalgin sollte bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile nicht verwendet werden Anwendung. bei Kindern. unter 4 J. Schwere (hepatozelluläre) Leberinsuffizienz (Child-Pugh-Score ≥ 9). Mögliche Nebenwirkungen sind: Thrombozytopenie, Agranulozytose. Anaphylaxie, Hautallergiereaktionen, darunter Hautausschläge, Angioödem, Urtikaria, schwerwieg. Hautreaktionen (arzneimittelbed. Stevens-Johnson-Syndrom [Sjs], toxisch epidermale Nekrolyse [Ten] u. akut generalisierendes pustulöses Exanthem [Agep]). Bronchospasmus bei Pat., die empfindlich auf Aspirin u. and. Nsar reagieren. Hepatische Dysfunktion, Anstieg der Lebertransaminase-Werte. Exanthem, Probenecid, AM, die zu einer Enzyminduktion führen, potenziell hepatotoxische Substanzen wie z. B. Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital u. Rifampicin. AZT (Zidovudin). AM, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid. Colestyramin. Warfarin u. and. Cumarinen. Auswirkungen auf Laborwerte (Harnsäurebestimmung, Blutzuckerbestimmung). Inhaltsstoffe: Jede Filmtbl. enth. 500 mg Paracetamol Tablettenkern: Vorverkleisterte Stärke (Mais), Calciumcarbonat, Povidon K25, Crospovidon Typ B (Ph.Eur.), Alginsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]. Filmüberzug: Hypromellose, Polydextrose, Mittelkettige Triglyceride, Macrogol 3350, Calciumcarbonat, Macrogol 400, Phospholipide (aus Sonnenblumen) (E 322).
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    Homöopathisches Arzneimittel*) Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Mittelcharakteristik Hypericum perforatum (echtes Johanniskraut = Tüpfelhartheu) Geist und Gemüt depressive und melancholische Zustände, auch bei Arteriosclerosis cerebri mit großer Angst Folgen von Commotio- und Contusio cerebri wie chronische Kopfschmerzen, erschwertes Denken und Depressionen große Schläfrigkeit aber auch Schlaflosigkeit Periphere Nerven und Extremitäten schießende Schmerzen entlang des Verlaufs von Nervus trigeminus und Nervus ischiadicus Nervenschmerzen nach Verletzungen und Operationen Paraesthesien im Ischiasversorgungsgebiet Schwäche, Lähmigkeit oder Steifigkeit in den Gliedern Kopf Blutandrang zum Kopf mit Schwindel und Kopfschmerzen Schwere und Eingenommenheit des Kopfes Gefühl, wie wenn der Kopf zu groß wäre Hyperforat® Vitahom, Urtinktur zum Einnehmen Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch Zusammensetzung: 10,0 ml enthalten: Hypericum perforatum Urtinktur 10,0 ml Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von dem homöopathischen Arzneimittelbild ab. Dazu gehören: Verstimmungszustände. Gegenanzeigen: Wenden Sie Hyperforat® Vitahom nicht an, wenn Sie gleichzeitig mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält: Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßreaktionen gegenüber Transplantaten, Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung und Sirolimus, Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder Aids, Proteinase-Hemmer wie Indinavir und Non-Nucleosid-Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin, Zytostatika wie Imatinib und Irinotecan mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern, Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung wie Phenprocoumon und Warfarin, Hormonale Empfängnisverhütungsmittel, andere Antidepressiva. Nicht anwenden bei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteile, bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut, schweren vorübergehenden depressiven Störungen, bei Alkoholkranken. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Es kann vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind. Außerdem können vermehrt allergische Hautausschläge, Magen- Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe, subjektive Missempfindungen wie Kribbeln und Erhöhungen der Leberwerte auftreten. Hinweise: Enthält 68 Vol-% Alkohol. Nicht über 30 °C aufbewahren. *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet« weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich.
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    Homöopathisches Arzneimittel*) Wirksamkeit und Mittelcharakteristik leiten sich aus den homöopathischen Arzmittelbildern ab. Die individuelle Ausprägung der Erkrankung beim Patienten ist für die Auswahl des richtigen Mittels von entscheidender Bedeutung. Mittelcharakteristik Hypericum perforatum (echtes Johanniskraut = Tüpfelhartheu) Geist und Gemüt depressive und melancholische Zustände, auch bei Arteriosclerosis cerebri mit großer Angst Folgen von Commotio- und Contusio cerebri wie chronische Kopfschmerzen, erschwertes Denken und Depressionen große Schläfrigkeit aber auch Schlaflosigkeit Periphere Nerven und Extremitäten schießende Schmerzen entlang des Verlaufs von Nervus trigeminus und Nervus ischiadicus Nervenschmerzen nach Verletzungen und Operationen Paraesthesien im Ischiasversorgungsgebiet Schwäche, Lähmigkeit oder Steifigkeit in den Gliedern Kopf Blutandrang zum Kopf mit Schwindel und Kopfschmerzen Schwere und Eingenommenheit des Kopfes Gefühl, wie wenn der Kopf zu groß wäre Hyperforat® Vitahom, Urtinktur zum Einnehmen Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch Zusammensetzung: 10,0 ml enthalten: Hypericum perforatum Urtinktur 10,0 ml Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von dem homöopathischen Arzneimittelbild ab. Dazu gehören: Verstimmungszustände. Gegenanzeigen: Wenden Sie Hyperforat® Vitahom nicht an, wenn Sie gleichzeitig mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält: Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßreaktionen gegenüber Transplantaten, Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung und Sirolimus, Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder Aids, Proteinase-Hemmer wie Indinavir und Non-Nucleosid-Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin, Zytostatika wie Imatinib und Irinotecan mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern, Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung wie Phenprocoumon und Warfarin, Hormonale Empfängnisverhütungsmittel, andere Antidepressiva. Nicht anwenden bei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteile, bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut, schweren vorübergehenden depressiven Störungen, bei Alkoholkranken. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Es kann vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind. Außerdem können vermehrt allergische Hautausschläge, Magen- Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe, subjektive Missempfindungen wie Kribbeln und Erhöhungen der Leberwerte auftreten. Hinweise: Enthält 68 Vol-% Alkohol. Nicht über 30 °C aufbewahren. *) Empfehlung zur Dosierung homöopathischer Präparate: Die unabhängige Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) beim Bundesinstitut für Arzneimittel hat eine allgemeine Richtlinie zur Dosierung von homöopathischen Arzneimitteln erlassen. Da es sich um apothekenpflichtige Arzneimittel handelt, ist die Dosierungsanleitung insbesondere für die Anwender eine Hilfestellung. Bitte beachten Sie, dass die Therapiefreiheit eines behandelnden Arztes oder Heilpraktikers durch die Formulierung in der Packungsbeilage »Soweit nicht anders verordnet« weiterhin bestehen bleibt. Damit ist eine individuelle, auf den Krankheitsverlauf des Patienten abgestimmte Dosierung möglich.
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    Indikation/Anwendung Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion und zur Vorbeugung der allgemeinen Arterienverkalkung (allgemeine Arteriosklerose). Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grundlage langjähriger Erfahrung für die Anwendungsgebiete registriert ist. Dosierung Nehmen Sie Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln immer genau nach Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung Die übliche Dosis für Erwachsene ist 3 mal täglich 1 - 2 Kapseln jeweils zu den Mahlzeiten. Was ist bei Kindern und Jugendlichen (Heranwachsenden) zu berücksichtigen? Zur Anwendung von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren (Heranwachsenden) liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln sollen deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Darüber hinaus ist die Anwendung bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren aufgrund der Indikation nicht vorgesehen. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion liegen keine ausreichenden Untersuchungsergebnisse vor. Dauer der Anwendung Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion Bei Beschwerden unklarer Ursache sollte die Selbstmedikation nach zwei Wochen beendet werden. Vorbeugung der Arteriosklerose Es handelt sich um eine vorbeugende Maßnahme, deren Erfolg bisher nicht in klinischen Studien gesichert wurde, sondern die durch die traditionelle Anwendung begründet ist. Sollten Beschwerden auftreten, die auf Durchblutungsstörungen hindeuten, ist dringend ein Arzt aufzusuchen. Beachten Sie bitte die Angaben unter 'Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln ist erforderlich' und 'Bei Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln mit anderen Arzneimitteln ist Folgendes zu beachten'. Wenn Sie eine größere Menge Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln eingenommen haben, als Sie sollten Bei versehentlicher Einnahme größerer Mengen von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln können die aufgeführten Nebenwirkungen wie z. B. Magen-Darm-Beschwerden verstärkt auftreten. In diesem Fall sollten Sie Ihren Arzt informieren. Wenn Sie die Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme so fort, wie es in der Packungsbeilage angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Wenn Sie die Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln abbrechen Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist in der Regel unbedenklich. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Nehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise einem Glas Wasser, ein. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel können Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Es können Magen-Darm-Beschwerden und allergische Reaktionen als Nebenwirkungen auftreten. Es kann zum Auftreten von Blutungen kommen. Die Häufigkeit ist auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Die für Knoblauch typischen Veränderungen des Geruchs von Haut und Atemluft können nach der Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapsel auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder bei schweren Nebenwirkungen, insbesondere beim Auftreten von Blutungen, dürfen Sie Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln nicht nochmals einnehmen. Informieren Sie einen Arzt, damit dieser über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Wechselwirkungen Bei Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln mit anderen Arzneimitteln ist Folgendes zu beachten Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln wurden bisher nicht untersucht. Eine Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung anderer Arzneimittel kann daher nicht ausgeschlossen werden. Bitte befragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind oder wenn Sie neben Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln noch weitere Arzneimittel einnehmen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln kann die Wirkung der folgenden Medikamente verstärkt werden: Blutgerinnungshemmende Medikamente wie z. B. Cumarinabkömmlinge (Phenprocoumon, Warfarin) und Acetylsalicylsäure (Thrombozytenaggregationshemmer). Bei gleichzeitiger Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln kann die Wirkung des folgenden Medikaments abgeschwächt sein: Saquinavir [Medikament zur Behandlung der HIV ('AIDS')-Infektion]: Für höhere Dosen von Knoblauchzubereitungen ist beschrieben, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Saquinavir dessen Wirksamkeit vermindert wird. Inwieweit dies für die empfohlene Dosierung von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln von Bedeutung ist, bedarf weiterer Untersuchungen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für die genannten Arzneimittel gelten können, wenn deren Anwendung wenige Stunden oder Tage zurückliegt. Bei Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken bekannt. Gegenanzeigen Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln dürfen nicht eingenommen werden bei bekannter Allergie gegen Knoblauch, einen der anderen Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile, bei Blutgerinnungsstörungen im Sinne einer vermehrten Blutungsneigung. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, sollen Sie Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln während der Stillzeit und in der Schwangerschaft nicht anwenden. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln ist erforderlich Sie dürfen Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln erst nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen bei gleichzeitiger Einnahme von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie beispielsweise Cumarinabkömmlingen (Phenprocoumon, Warfarin) und Acetylsalicylsäure (Thrombozytenaggregationshemmern), da deren Wirkung durch Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln verstärkt werden kann und eventuell die Dosierung angepasst werden muss. Daher sollten bei gleichzeitiger Einnahme engmaschige Kontrollen der Gerinnungsparameter bis zu 14 Tage nach Absetzen von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln erfolgen. bei gleichzeitiger Einnahme von Saquinavir [ein Medikament zur Behandlung der HIV ('AIDS')-Infektion]; da nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei gleichzeitiger Einnahme dessen Wirksamkeit vermindert wird. Daher sollten bei gleichzeitiger Einnahme und bis zu 14 Tage nach Absetzen von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln regelmäßige geeignete Therapiekontrollen für die Anti-HIV-Medikation erfolgen. Knoblauchpräparate können die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabsetzen. Zu Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln liegen diesbezüglich keine Untersuchungen vor. Informieren Sie bitte vor einer Operation rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen sollte ein Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultiert werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Beeinträchtigungen bekannt.
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    Anwendungsgebiete: Gewichtsreduktion von Erwachsenen mit Übergewicht (Body-Mass-Index BMI = 28 kg/m2). Es sollte in Verbindung mit einer leicht hypokalorischen, fettreduzierten Ernährung angewendet werden. Wirkstoff: Orlistat. Orlistat-ratiopharm® 60 mg beruht auf einem besonderen Wirkprinzip: Über die Nahrung aufgenommene Fette werden normalerweise im Darm zerlegt und können so immer weiter im Körper 'angebaut“ werden. Orlistat reduziert diese Fettaufnahme: Etwa ein Viertel der Fette wird unverdaut über den Stuhlgang wieder ausgeschieden. Für wen ist Orlistat-ratiopharm® 60 mg geeignet? Orlistat-ratiopharm® 60 mg wird zur Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Erwachsenen ab 18 Jahren mit einem Body-Mass-Index (Bmi) von 28 oder darüber angewendet. Der BMI berechnet sich aus Körpergewicht in Kilogramm, dividiert durch die Körpergröße in Meter zum Quadrat, also: BMI = kg / m². Um den Behandlungserfolg zu maximieren, sollte eine fett- und kalorienreduzierte Ernährung und ein Mehr an Bewegung die Anwendung ergänzen. Ob Sie Orlistat anwenden können, können Sie auch der folgenden Tabelle entnehmen – wenn Sie Weniger wiegen als in der entsprechenden Zeile für Ihre Körpergröße angegeben wird, ist Orlistat Nicht für Sie geeignet: Körpergröße 1,50 m & Körpergewicht 63 kg Körpergröße 1,55 m & Körpergewicht 67,25 kg Körpergröße 1,60 m & Körpergewicht 71,75 kg Körpergröße 1,65 m & Körpergewicht 76,25 kg Körpergröße 1,70 m & Körpergewicht 81 kg Körpergröße 1,75 m & Körpergewicht 86,75 kg Körpergröße 1,80 m & Körpergewicht 90,75 kg Körpergröße 1,85 m & Körpergewicht 95,75 kg Körpergröße 1,90 m & Körpergewicht 101 kg Wie nehme ich Orlistat-ratiopharm® 60 mg ein? Bei der Einnahme von Orlistat-ratiopharm® 60 mg ist eine sorgfältige Planung sehr wichtig. Am Besten beginnen Sie mit dem Ernährungsprogramm einige Tage vorher, um Ihren Körper an die neuen Essgewohnheiten zu gewöhnen. Hier bietet sich ein Ernährungstagebuch an. Dort können Sie z. B. auch eintragen, wie viel Gewicht Sie abnehmen wollen (z. B. 5-10 % Ihres Ausgangsgewichtes) und wie viel Kalorien und Fett Sie täglich aufnehmen wollen. Dosierung: Orlistat wird dreimal täglich, jeweils zu den Mahlzeiten eingenommen. Wenn eine Mahlzeit ausgelassen wird oder kein Fett enthält, sollte keine Kapsel eingenommen werden. Dauer der Anwendung: Die Therapiezeit ist auf maximal sechs Monate beschränkt. Durch die erlernten Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten können Sie aber auch danach weiter abnehmen. Wann darf ich Orlistat-ratiopharm® 60 mg nicht einnehmen? Orlistat-ratiopharm® 60 mg ist zugelassen für die Gewichtsabnahme von Erwachsenen ab 18 Jahren mit einem Body-Mass-Index ab 28. In Schwangerschaft und Stillzeit ist das Mittel tabu, ebenso, wenn Sie an der Lebererkrankung Cholestase leiden oder diagnostizierte Probleme bei der Nahrungsaufnahme haben. Außerdem verträgt sich das Medikament nicht mit den Arzneimitteln Ciclosporin oder Blutverdünnern wie Warfarin. Wenn Sie kontinuierlich andere Medikamente einnehmen, sollten Sie das mit einem Arzt oder Apotheker besprechen, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Orlistat ist bei Diabetes oder einer Nierenerkrankung geboten. Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme auftreten? Sehr häufige Nebenwirkungen (bei mehr als 1 von 10 Personen) sind Blähungen (Flatulenz) mit und ohne öligen Austritt, plötzlicher Stuhldrang, fettiger oder öliger Stuhl oder weicher Stuhl. Häufig (bei 1 von 10 Personen) treten Magen- oder Bauchschmerzen, Inkontinenz (Stuhl), Wässriger/flüssiger Stuhl, vermehrter Stuhldrang oder Beklemmungen auf.
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    Orlistat-ratiopharm® 60 mg beruht auf einem besonderen Wirkprinzip: Über die Nahrung aufgenommene Fette werden normalerweise im Darm zerlegt und können so immer weiter im Körper 'angebaut“ werden. Orlistat reduziert diese Fettaufnahme: Etwa ein Viertel der Fette wird unverdaut über den Stuhlgang wieder ausgeschieden. Für wen ist Orlistat-ratiopharm® 60 mg geeignet? Orlistat-ratiopharm® 60 mg wird zur Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Erwachsenen ab 18 Jahren mit einem Body-Mass-Index (Bmi) von 28 oder darüber angewendet. Der BMI berechnet sich aus Körpergewicht in Kilogramm, dividiert durch die Körpergröße in Meter zum Quadrat, also: BMI = kg / m². Um den Behandlungserfolg zu maximieren, sollte eine fett- und kalorienreduzierte Ernährung und ein Mehr an Bewegung die Anwendung ergänzen. Ob Sie Orlistat anwenden können, können Sie auch der folgenden Tabelle entnehmen – wenn Sie Weniger wiegen als in der entsprechenden Zeile für Ihre Körpergröße angegeben wird, ist Orlistat Nicht für Sie geeignet: Körpergröße 1,50 m & Körpergewicht 63 kg Körpergröße 1,55 m & Körpergewicht 67,25kg Körpergröße 1,60 m & Körpergewicht 71,75 kg Körpergröße 1,65 m & Körpergewicht 76,25 kg Körpergröße 1,70 m & Körpergewicht 81 kg Körpergröße 1,75 m & Körpergewicht 86,75 kg Körpergröße 1,80 m & Körpergewicht 90,75 kg Körpergröße 1,85 m & Körpergewicht 95,75 kg Körpergröße 1,90 m & Körpergewicht 101 kg Wie nehme ich Orlistat-ratiopharm® 60 mg ein? Bei der Einnahme von Orlistat-ratiopharm® 60 mg ist eine sorgfältige Planung sehr wichtig. Am Besten beginnen Sie mit dem Ernährungsprogramm einige Tage vorher, um Ihren Körper an die neuen Essgewohnheiten zu gewöhnen. Hier bietet sich ein Ernährungstagebuch an. Dort können Sie z. B. auch eintragen, wie viel Gewicht Sie abnehmen wollen (z. B. 5-10 % Ihres Ausgangsgewichtes) und wie viel Kalorien und Fett Sie täglich aufnehmen wollen. Dosierung: Orlistat wird dreimal täglich, jeweils zu den Mahlzeiten eingenommen. Wenn eine Mahlzeit ausgelassen wird oder kein Fett enthält, sollte keine Kapsel eingenommen werden. Die Therapiezeit ist auf maximal sechs Monate beschränkt. Durch die erlernten Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten können Sie aber auch danach weiter abnehmen. Weitere Hinweise zur Einnahme finden Sie in der Packungsbeilage – oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wann darf ich Orlistat-ratiopharm® 60 mg nicht einnehmen? Orlistat-ratiopharm® 60 mg ist zugelassen für die Gewichtsabnahme von Erwachsenen ab 18 Jahren mit einem Body-Mass-Index ab 28. In Schwangerschaft und Stillzeit ist das Mittel tabu, ebenso, wenn Sie an der Lebererkrankung Cholestase leiden oder diagnostizierte Probleme bei der Nahrungsaufnahme haben. Außerdem verträgt sich das Medikament nicht mit den Arzneimitteln Ciclosporin oder Blutverdünnern wie Warfarin. Wenn Sie kontinuierlich andere Medikamente einnehmen, sollten Sie das mit einem Arzt oder Apotheker besprechen, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Orlistat ist bei Diabetes oder einer Nierenerkrankung geboten. Bitte lesen Sie sich außerdem vor der ersten Einnahme gründlich die Packungsbeilage und wenden Sie sich bei Fragen an einen Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme auftreten? Sehr häufige Nebenwirkungen (bei mehr als 1 von 10 Personen) sind Blähungen (Flatulenz) mit und ohne öligen Austritt, plötzlicher Stuhldrang, fettiger oder öliger Stuhl oder weicher Stuhl. Häufig (bei 1 von 10 Personen) treten Magen- oder Bauchschmerzen, Inkontinenz (Stuhl), Wässriger/flüssiger Stuhl, vermehrter Stuhldrang oder Beklemmungen auf. Wirkstoff: Orlistat. Anwendungsgebiete: Gewichtsreduktion von Erwachsenen mit Übergewicht (Body-Mass-Index BMI = 28 kg/m2). Es sollte in Verbindung mit einer leicht hypokalorischen, fettreduzierten Ernährung angewendet werden.
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