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    Ludwig van Beethoven – ein Komponist zwischen Genie und Wahnsinn, Tradition und Moderne. Nicht umsonst gilt der gebürtige Bonner als Vollender der Wiener Klassik und gleichzeitig als Wegbereiter der Romantik. Er kreierte Werke, deren Einfluss hinsichtlich formaler Strukturen auf die musikgeschichtliche Entwicklung mehrerer Gattungen kaum zu übertreffen ist. Einen großen Teil des Œuvres machen seine großorchestralen Kompositionen aus. Neun Sinfonien schreibt er innerhalb von 24 Jahren – die “Erste” im Alter von 29, die “Neunte” und letzte vollendet er fast völlig taub 1824. Im letzten Jahr erfüllte sich der lettische Dirigent Mariss Jansons einen Herzenswunsch und brachte sämtliche Sinfonien von Beethoven gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zur Aufführung in einem der schönsten Konzertsäle der Welt – der Suntory Hall in Tokyo. Konzerte, die von den Besuchern mit großer Begeisterung aufgenommen wurden. Musik, die begeistert.
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    Bei Grabungen am Ortsrand von Rechnitz tritt das Verdrängte zutage: Unmittelbar vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurden hier 180 jüdische Zwangsarbeiter ermordet und verscharrt. Isidor Sandorffy bemüht sich, die Opfer exhumieren und nach jüdischem Ritual bestatten zu lassen - und stößt dabei auf eine Mauer des Schweigens. „Es wäre so leicht, Rechnitz ins braune Eck zu stellen. Mit dem Altnazi Portschy, der dort lebt, und dann ist eh schon alles klar“, so Eduard Erne 1994 in einem Gespräch mit Peter Wagner. Vier Jahre arbeiteten und recherchierten er und Margareta Heinrich an diesem bemerkenswerten Dokument, das zur Entstehung einer neuen Gedenkkultur beitrug. „Mit TOTSCHWEIGEN ist Margareta Heinrich sowohl in formaler als auch in thematischer Hinsicht eine Neuerfindung als Filmemacherin geglückt, die in der österreichischen Filmlandschaft bis heute Bestand hat.“ VRÄÄTH ÖHNER Ö 1994 REGIE UND DREHBUCH: Margareta Heinrich, Eduard Erne KAMERA: Hermann Dunzendorfer, Hans Hager, Fritz Köberl, Bernd Neuburger, Edwin Wes SCHNITT: Paul M. Sedlacek, Regina Turkka-Schubert TON: Oliver Stummer, Bernhard Bamberger, Michael Busch, Clemens Sturm, Mark Radomsky MUSIK: Peter Ponger
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    Die Filme der HFF „Konrad Wolf“ (heute: Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF) sind ein weitgehend unbekannter Teil der Kinematografie der ehemaligen DDR. Dabei war die Filmhochschule in Babelsberg die einzige Ausbildungsstädte für ostdeutsche Filmschaffende, die von fast allen DEFA-Regisseuren, Kameramännern, Dramaturgen etc. durchlaufen wurde, und damit über Jahrzehnte Produktionsort studentischer Filme. Eine Entdeckung sind die Filme jedoch nicht nur, weil unter ihnen die Frühwerke von Regisseuren wie Volker Koepp, Thomas Heise, Helke Misselwitz oder Andreas Dresen zu finden sind. Sondern auch, weil sie sich mit ihrer formalen Experimentierfreude und ihren Themen von vielen Filmen aus den Studios unterscheiden. Den Hintergrund dafür bildet der relative Freiraum, den die HFF damals bot. Die Studenten hatten Zugang zu Filmen aus der gesamten Filmgeschichte und dem aktuellen Filmgeschehen in Ost- und Westeuropa. Der italienische Neorealismus, die Neuen Wellen und die verschiedenen europäischen Dokumentarfilmbewegungen wurden hier rezipiert und als Orientierung für die eigene Arbeit benutzt. Gleichwohl gab es an der HFF auch Zensur, ein Set formaler und inhaltlicher Vorgaben, das die Studenten mit ihren Filmen erfüllten, oder aber – z.B. im Falle der Verbotsfilme –unterliefen. Die Edition umfasst eine Auswahl von 19 Kurzdokumentar- und –spielfilmen aus dem Hochschulfilmarchiv, u.a. von Kurt Tetzlaff, Karlheinz Mund, Volker Koepp, Gabriele Denecke, Peter Kahane, Thomas Heise, Helke Misselwitz und Andreas Dresen. Die Filme wurden für die Edition neu digitalisiert, das begleitende Booklet enthält Informationen zur Hochschulgeschichte sowie zu den einzelnen Filmen und ihren jeweiligen Produktionshintergründen.
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    Sie war eine Ausnahmeerscheinung unter den Piano-Virtuosen ihrer Zeit. Monique Haas, 1909 in Paris geboren und dort auch 1987 verstorben, verband auf ideale Weise Charme und Esprit mit schnörkelloser formaler Sachlichkeit. Vor allem ihre preisgekrönten Aufnahmen mit französischem Repertoire und ihre Mozart-Einspielungen, die in dieser 10-CD-Kollektion zu hören sind, belegen dies auf beeindruckende Weise. Verheiratet mit dem Komponisten Marcel Mihalovici, war sie jedoch auch zeitgenössischen Werken gegenüber aufgeschlossen. Darius Milhaud widmete ihr seine 2. Klaviersonate. Als Achtzehnjährige hatte sie den 1. Preis des Pariser Konservatoriums gewonnen, weiter lernte sie bei Rudolf Serkin, Robert Casadesus und George Enescu, dessen Kammermusik-Partnerin sie auch wurde. In zahlreichen Meisterkursen und am Pariser Konservatorium gab sie ihr technisches und künstlerisches Wissen an neue Generationen weiter.
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