42 Results for : ermland

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    Auf eine Reise durch das heutige Masuren im Nordosten Polens lädt dieser aufwändig gestaltete Bildband mit aktuellen Fotos ein. Ein historischer Teil lässt Vergleiche mit dem alten Masuren zu und weckt bei vielen Erinnerungen an Kindheit und Jugend. Inmitten einer herrlichen Natur erzählen steinerne Baudenkmäler von jahrhundertealter Geschichte. Masuren zusammen mit Ermland und dem Oberland wird mit seinen einzigartigen Wald- und Seenlandschaften, sowie gemütlichen Städten und Dörfern beschrieben. Von Frombork (Frauenburg) am Frischen Haff über Elblag (Elbing) und Olsztyn (Allenstein) bis nach Elk (Lyck) führt die Bilderreise durch das einzigartige Naturparadies.
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    Von Memel bis Allenstein ab 153.95 € als gebundene Ausgabe: Die heutigen Bewohner des ehemaligen Ostpreußens: Memelland Kaliningrader Gebiet Ermland und Masuren - 2 Teile. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,
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    Als im Ermland, im Keller eines alten Bunkers, ein Skelett gefunden wird, glaubt Staatsanwalt Szacki an einen Routinefall. Doch dann stellt der Rechtsmediziner fest, dass es sich bei dem Toten um einen Mann namens Najman handelt, der bei lebendigem Leib in Natronlauge aufgelöst wurde. Und während das Skelett vollkommen unversehrt ist, fehlten Najman zu Lebzeiten zwei Finger.Wenig später überstürzen sich die Ereignisse und machen den Fall zu Szackis bislang persönlichstem: Seine Tochter wird entführt, und der einzige Hinweis auf ihren Verbleib ist ein Foto von dem Ort, an dem Najman ermordet wurde. Von jetzt an zählt jede Sekunde…
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    Die klassische Rundreise durch Ostpreußen in historischen Filmaufnahmen:Als im Jahr 1937 eine Familie aus Essen die Eindrücke ihrer Urlaubsreise durch Ostpreußen mit einer Schmalfilmkamera teils auch in Farbe aufnahm, konnte noch keiner ahnen, dass diese Kulturlandschaft nur zehn Jahre später ausgelöscht sein würde. Diese noch nie gezeigten Filmstreifen werden durch weiteres herrliches Filmmaterial aus verschiedensten Quellen aus der Zeit vor dem Krieg zu einer umfassenden Gesamtschau Ostpreußens ergänzt: Marienburg, Weichselland, Königsberg, Allenstein, Tannenberg-Fahrt, Oberland, Frisches Haff, Ermland, Masuren, Rominter Heide, Trakehnen, Tilsit, Elchniederung, Kurische Nehrung, Memel, Pillau, Zoppot und Danzig. Viele unwiederbringliche Kulturstätten sind zu sehen. Wir beobachten das ostpreußische Wappentier, den Elch, in seinem Revier in der Memelniederung, die Bernsteinfischer in Palmnicken, die Trakehnerzucht und vieles mehr. Eine zauberhafte Reise in die Vergangenheit.
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    Ein Paar Schlittschuhe bleiben in den Kriegstagen im Januar 1945 in einem Haus in Ostpreußen zurück und landen 60 Jahre später in den Händen eines kleinen polnischen Mädchens, das sie auf einem Dachboden entdeckt. Albert Steinky, dem diese Schlittschuhe einst gehörten, reist nach dem Fall des Eisernen Vorhangs als Nostalgie-Tourist in das Land, in dem er seine Kindheit und Jugend verbrachte. Während seiner Reise durch das frühere Ermland tauchen sie alle wieder in seiner Erinnerung auf, die einstigen Bewohner seines Heimatdorfes Klotainen: Karlchen, sein kleiner, wortgewandter Bruder. Adolf Willumeit, der Sonderling. Der schwerhörige Pfarrer Brieskorn und die verlotterten Schibulskis. Urbschat, der Schmied, und seine Tochter Sophie mit ihren feuerroten Haaren. Und auch Maluck, der Schattenmann aus dem KZ. Es ist eine Reise mit schönen, aber auch mit schmerzlichen Erinnerungen. Albert trifft das Mädchen mit den Schlittschuhen, das mit seiner Mutter und dem Großvater das einstige Elternhaus der Steinkys bewohnt, und er entdeckt, welch dunkles Geheimnis dieses Kind umgibt. Ein Geheimnis aus einer längst vergangenen Zeit ...
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    Ein Paar Schlittschuhe bleiben in den Kriegstagen im Januar 1945 in einem Haus in Ostpreußen zurück und landen 60 Jahre später in den Händen eines kleinen polnischen Mädchens, das sie auf einem Dachboden entdeckt. Albert Steinky, dem diese Schlittschuhe einst gehörten, reist nach dem Fall des Eisernen Vorhangs als Nostalgie-Tourist in das Land, in dem er seine Kindheit und Jugend verbrachte. Während seiner Reise durch das frühere Ermland tauchen sie alle wieder in seiner Erinnerung auf, die einstigen Bewohner seines Heimatdorfes Klotainen: Karlchen, sein kleiner, wortgewandter Bruder. Adolf Willumeit, der Sonderling. Der schwerhörige Pfarrer Brieskorn und die verlotterten Schibulskis. Urbschat, der Schmied, und seine Tochter Sophie mit ihren feuerroten Haaren. Und auch Maluck, der Schattenmann aus dem KZ. Es ist eine Reise mit schönen, aber auch mit schmerzlichen Erinnerungen. Albert trifft das Mädchen mit den Schlittschuhen, das mit seiner Mutter und dem Großvater das einstige Elternhaus der Steinkys bewohnt, und er entdeckt, welch dunkles Geheimnis dieses Kind umgibt. Ein Geheimnis aus einer längst vergangenen Zeit ...
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    Dieser Reiseführer ist ein wertvoller Begleiter durch den südlichen Teil Ostpreußens mit Westpreußen und Danzig. Von Danzig über die Frische Nehrung, durch das Oberland, das Ermland und Masuren sind hier die Städte und Ortschaften mit ihren Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten vorgestellt. Er führt auch durch die wunderbare Natur, auf Wegen, die den meisten Besuchern verschlossen bleiben. Ausführliche Informationen zur Reiseplanung und ein zweisprachiges Ortsregister machen das Buch bei einer Reise unentbehrlich.Die Motive für eine Reise nach West- und Ostpreußen der deutschen Besucher sind vielfältig. Viele wollen dort die Stätten ihrer Kindheit wiedersehen, Verwandte undFreunde besuchen, viele wollen dieses Land, seine Städte und Dörfer, seine Landschaft kennenlernen, von der sie andere haben schwärmen hören. Andere wollen einfach nur die einsame Natur mit ihren Seen, ihren stillen Wäldern und weiten Feldern erleben.Der vorliegende Reiseführer will Sie durch das ehemalige Westpreußen, soweit es Ende des 13. Jahrhunderts zum Kernland des Deutschen Ritterordens gehört hat, nach Danzig und durch das südliche, nach dem 2. Weltkrieg an Polen gefallene Ostpreußen führen. Der Autor will dem Benutzer dieses Reiseführers - sei er Autofahrer, Radler, Wanderer oder Bootsfahrer - auch außerhalb der üblichen Touristenrouten Wege zeigen, die ihm die Schönheiten der Natur dieses Landes und seiner historischen Stätten erschließen.
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    Die Karte stellt den Osten Masurens - den Bereich zwischen den Städten Wegorzewo (Angerburg), Gyzicko (Lötzen), Goldap (Goldap), Olecko (Marggrabowa/Oletzko/Treuburg) und Elk (Lyck) dar.Die Karte enthält Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie Burgen und Kirchen, beliebte Paddelrouten aber auch z.B. die "Green Velo-Radroute" die im Ermland beginnt und durch weite Teile Masurens führt. Deshalb kann sie als gute Grundlage für Reisevorbereitungen in die Urlaubsgegend Masuren genutzt werden.Die Landkarte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. zwischen 1927 und 1945 germanisierten Namen und - wenn heute noch vorhanden - mit den aktuellen Namen in polnisch und russisch (in kyrillischer Schrift und lateinischer Umschrift) bezeichnet werden.Von den hier einst vorhandenen ca. 950 Orten und Wohnplätzen erhielten ab 1927 insgesamt 560 Orte (davon im Jahr 1938 495) eingedeutschte Namen, weil z.B. "Szittkehmen" (ab 1938 Wehrkirchen) nicht deutsch genug klang.Nach der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung ab 1945 erhielten alle Orte neue Namen, die zum großen Teil Übersetzungen aus dem Deutschen ins Polnische sind, bzw. die sich wieder an die Ursprungsnamen anlehnen. Im Gegensatz zum heute russischen Teil Ostpreußens ist ein Großteil der früheren Orte noch vorhanden. "Verschwunden" sind lediglich 164 (17 %) vor allem kleinere Orte und Wohnplätze in Grenznähe, deren Standort aber in der Karte zusammen mit dem/den historischen Namen verzeichnet ist.Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt.Auf der Rückseite enthält die Karte Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.Ein Stadtplan der Kreisstadt Goldap (Goldap) im Maßstab 1:15.000 mit den aktuellen und den früheren deutschen Straßennamen bietet zusätzliche Orientierungshilfe.
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    Die Karte stellt den Süden Masurens und einen kleinen Teil des Ermlands - den Bereich zwischen den Städten Sensburg/Mragowo, Arys/Orzysz, Johannisburg/Pisz und Ortelsburg/Szczytno dar. Die boomende Woiwodschaftshauptstadt Allenstein/Olsztyn ist mit ihrem östlichen Umfeld am Übergang zur Folgekarte (Ermland/Oberland) dargestellt, während der neue Flugplatz Olsztyn-Mazury ca. 50 Km entfernt nahe der Stadt Ortelsburg/Szczytno liegt. Die jahrhundertealte Südgrenze Ostpreußens - die mit der heutigen Woiwodschaftsgrenze fast identisch ist, markiert den unteren Kartenrand.Bekannte masurische Urlaubsziele wie Nikolaiken/Mikolajki oder Ukta, die bei Wasserwanderern beliebte Krutynia/Kruttinner Fließ, das "Masurische Meer" - der Spirdingsee/Jezioro Sniardwy, die endlosen Wälder der Johannisburger Heide/Puszcza Piska oder auch das Geburtshaus von Ernst Wiechert in Kleinort/Pierslawek sowie Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie Herrenhäuser, Burgen und Kirchen, beliebte Paddelrouten aber auch ausgewählte Radrouten bilden eine gute Grundlage für Reisevorbereitungen in die Urlaubslandschaft Masuren.Die Landkarte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. zwischen 1927 und 1945 germanisierten Namen und mit den aktuellen Namen in polnisch bezeichnet werden.Von den hier einst vorhandenen ca. 1030 Orten und Wohnplätzen erhielten ab 1927 insgesamt 379 Orte (davon im Jahr 1938 311) eingedeutschte Namen, weil z.B. "Bialla" (ab 1938 Gehlenburg) nicht deutsch genug klang.Nach der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung ab 1945 erhielten alle Orte neue Namen, die zum großen Teil Übersetzungen aus dem Deutschen ins Polnische sind, bzw. die sich wieder an die masurischen Ursprungsnamen anlehnen. Im Gegensatz zum heute russischen Teil Ostpreußens oder weiter nördlich gelegenen heute polnischen Gebieten ist ein Großteil der früheren Orte noch vorhanden. "Verschwunden" sind lediglich 175 (17 %) vor allem kleinere Orte und Wohnplätze, deren Standort aber in der Karte zusammen mit dem/den historischen Namen verzeichnet ist.Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt.Auf der Rückseite enthält die Karte Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.
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    Die Karte stellt den Bereich zwischen den Städten Heilsberg/Lidzbark Warminski, Bartenstein/Bartoszyce, Rastenburg/ Ketrzyn, Angerburg Wegorzewo, Lötzen/Gyzicko und Sensburg/Mragowo und enthält auch die südlichen Teile der früheren Landkreise Pr. Eylau und Gerdauen.Des Weiteren sind solche touristischen Orte wie Heiligelinde/Swieta Lipka, Wolfsschanze/Wilczy Scaniez und der nördliche Teil der Masurischen Seenplatte dargestellt.Die Karte enthält Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Ordensburgen in Rössel/Reszel und Rhein/Ryn oder die Schlösser Dönhofstädt/Drogosze oder Steinort/Sztynort aber auch z.B. die "Green Velo-Radroute" die im Ermland beginnt und durch weite Teile Masurens führt. Deshalb kann sie als gute Grundlage für Reisevorbereitungen in die Urlaubsgegend Masuren genutzt werden.Die Landkarte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. in den Dreißigerjahren germanisierten Namen und - wenn heute noch vorhanden - mit den aktuellen Namen in polnisch und russisch (in kyrillischer Schrift und lateinischer Umschrift) bezeichnet werden.Von den hier einst vorhandenen ca. 1400 Orten und Wohnplätzen erhielten ab 1928 insgesamt 178 Orte (davon im Jahr 1938 129) eingedeutschte Namen, weil z.B. "Choszewen" (ab 1936 Hohensee) zu sehr an die einstige polnisch-masurische Gründung erinnerte.Nach der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung ab 1945 erhielten alle Orte neue Namen, die zum großen Teil Übersetzungen aus dem Deutschen ins Polnische sind, bzw. die sich wieder an die Ursprungsnamen anlehnen. Im Gegensatz zum heute russischen Teil Ostpreußens ist ein Großteil der früheren Orte noch vorhanden. "Verschwunden" sind lediglich 318 (23 %) vor allem kleinere Orte und Wohnplätze in Grenznähe, deren Standort aber in der Karte zusammen mit dem/den historischen Namen verzeichnet ist.Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt.Auf der Rückseite enthält die Karte Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch sowie aktuelle Stadtpläne von Rastenburg/Ketrzyn und Lötzen/Gizycko mit den früheren deutschen Straßennamen.
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