164 Results for : sitcoms

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    Sitcoms in Deutschland und den USA ab 68 € als Taschenbuch: Eine vergleichende Studie anhand des Zusammenspiels von Content Technik und Organisation. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,
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    History and characteristics of US-sitcoms ab 11.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, English, International, Englische Taschenbücher,
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    Hot Pants in Hollywood is a showbiz memoir and much more. It tells of a baby boomer's life on steroids.Susan Silver was one of the first female TV comedy writers with credits like the Mary Tyler Moore Show, Maude, Bob Newhart, among others. As the lyrics from the iconic Mary Tyler Moore Show said, "She made it after all!" From another Midwest town, Milwaukee, with all its '60s' values and normalcy, Susan went on to fame and fortune in Hollywood, had a successful career as one of the first women in TV sitcoms, and reinvented herself in different prominent arenas in New York. Along the way, as she "Searched for Mr. Adequate", also the name of her well-received dating column, she had many romantic adventures, loves, and loss, and she's still here! Though her story is unique, due to the career she chose, her life is relatable to all women looking for advice in work or love: baby boomers dealing with divorce, dating, aging parents and young women of today. If you love showbiz and want to know what it's like behind the scenes, Hot Pants in Hollywood is very funny...sexy, too!There is a bonus chapter called "Vibrator Number Two" just for the Audible version! As Brittany Spears sang, "Whoops, I did it again!" Enjoy! ungekürzt. Language: English. Narrator: Susan Silver. Audio sample: https://samples.audible.de/bk/acx0/128854/bk_acx0_128854_sample.mp3. Digital audiobook in aax.
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    Wie Uerdinger Fußball die DDR stürzteDie Uraufführung von ?Das Wunder von der Grotenburg? geht nicht nur Fußballfans unter die Haut. Die deutsch-deutsche Geschichte erzählt von menschlichen Tragödien. Im Premierenpublikum saßen auch Spieler von damals.Wie spannend kann ein Theaterstück über ein Fußballspiel sein, von dem es keine einzige Szene zu sehen gibt und bei dem jeder Zuschauer das Ergebnis kennt? Die Antwort liefert das Theater, und sie lautet: Sehr! (?) Vor diesem Hintergrund erzählt Höfken gekonnt eine Geschichte um die Stasi, ein deutsch-deutsches Familiendrama und immer wieder eines Fußballspiels, das auch 35 Jahre später noch mitreißt. (?) Das Spiel, so ist in der Aufführung immer zu spüren, war weit mehr als Sport. Für die Uerdinger ging es um ein Europapokal-Viertelfinale. Für die Dresdner war es der Kampf gegen den Klassenfeind ? und wirkt bis heute nach. (?) Auch das kunstvoll eingewobene Familiendrama um Müller und seine Schwester reißt mit, sorgt für Nachdenklichkeit und Gänsehaut beim Publikum. (?) ?Das Wunder von der Grotenburg? ist ein Stück, das sicher jeden Fußballfan begeistert, das aber so viel mehr ist. Ein Stück deutsch-deutscher Geschichte ? und vielleicht, diese These ist zumindest schlüssig ? der Anfang vom Ende des Unrechtsregimes in der DDR. Das bedeutet aber auch: Bayer 05 Uerdingen hätte in dieser Betrachtung den Lauf der Welt verändert. [Sven Schalljo, Rheinische Post, 11.06.2021] Das Wunder von der Grotenburg ? ist eine Sitcom (?) Rüdiger Höfkens halb-inszenierte Lesung für das Theater Krefeld und Mönchengladbach ist eine charmante Auseinandersetzung mit dem Fußballspiel und dem Drumherum. Es bleibt in Teilen boulevardesk. Kurze Abschnitte enden mit Pointen, die auch mal zünden. (?) Das Stück beginnt, wie Sitcoms, mit einem Prolog, in dem die Grundcharaktere vorgestellt werden, deren Biografie sich mit dem Fußballspiel verzahnt. Protagonisten: Ein Krefelder Lehrer, Alexander Burbach, gespielt von Höfken, KFC-Fan mit Leib und Seele, seine Frau Kathrin Burbach, charmant verkörpert durch Ixkes, Übersetzerin, die am Anfang noch in Budapest weilt und ihr Bruder Gerd Müller, glänzend gespielt von Grosse, Autor und Journalist, der just an diesem Tag zu Besuch kommt; letztere stammen aus Dresden. Das Bühnenbild (Udo Hesse) spielt mit einer Wohnzimmer-Situation. (?) Es geht hier auch um eine Deutsch-Deutsche Familiengeschichte. (?) Als Strukturelement dient das Spiel. Teilweise nimmt das Stück ? obwohl alle aus dem Manuskript lesen, ist es mehr Theaterstück als Lesung ? mit Höfkens satt-schrulliger Darstellung des KFC-Fans Fahrt auf. Grosse glänzt mit schauspielerischer Authentizität, liefert in besonderen Momenten Tiefe, die gut getaugt hätte, mehr mitreißende Emotionen zu evozieren. (?)
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    Wie Uerdinger Fußball die DDR stürzteDie Uraufführung von ?Das Wunder von der Grotenburg? geht nicht nur Fußballfans unter die Haut. Die deutsch-deutsche Geschichte erzählt von menschlichen Tragödien. Im Premierenpublikum saßen auch Spieler von damals.Wie spannend kann ein Theaterstück über ein Fußballspiel sein, von dem es keine einzige Szene zu sehen gibt und bei dem jeder Zuschauer das Ergebnis kennt? Die Antwort liefert das Theater, und sie lautet: Sehr! (?) Vor diesem Hintergrund erzählt Höfken gekonnt eine Geschichte um die Stasi, ein deutsch-deutsches Familiendrama und immer wieder eines Fußballspiels, das auch 35 Jahre später noch mitreißt. (?) Das Spiel, so ist in der Aufführung immer zu spüren, war weit mehr als Sport. Für die Uerdinger ging es um ein Europapokal-Viertelfinale. Für die Dresdner war es der Kampf gegen den Klassenfeind ? und wirkt bis heute nach. (?) Auch das kunstvoll eingewobene Familiendrama um Müller und seine Schwester reißt mit, sorgt für Nachdenklichkeit und Gänsehaut beim Publikum. (?) ?Das Wunder von der Grotenburg? ist ein Stück, das sicher jeden Fußballfan begeistert, das aber so viel mehr ist. Ein Stück deutsch-deutscher Geschichte ? und vielleicht, diese These ist zumindest schlüssig ? der Anfang vom Ende des Unrechtsregimes in der DDR. Das bedeutet aber auch: Bayer 05 Uerdingen hätte in dieser Betrachtung den Lauf der Welt verändert. [Sven Schalljo, Rheinische Post, 11.06.2021] Das Wunder von der Grotenburg ? ist eine Sitcom (?) Rüdiger Höfkens halb-inszenierte Lesung für das Theater Krefeld und Mönchengladbach ist eine charmante Auseinandersetzung mit dem Fußballspiel und dem Drumherum. Es bleibt in Teilen boulevardesk. Kurze Abschnitte enden mit Pointen, die auch mal zünden. (?) Das Stück beginnt, wie Sitcoms, mit einem Prolog, in dem die Grundcharaktere vorgestellt werden, deren Biografie sich mit dem Fußballspiel verzahnt. Protagonisten: Ein Krefelder Lehrer, Alexander Burbach, gespielt von Höfken, KFC-Fan mit Leib und Seele, seine Frau Kathrin Burbach, charmant verkörpert durch Ixkes, Übersetzerin, die am Anfang noch in Budapest weilt und ihr Bruder Gerd Müller, glänzend gespielt von Grosse, Autor und Journalist, der just an diesem Tag zu Besuch kommt; letztere stammen aus Dresden. Das Bühnenbild (Udo Hesse) spielt mit einer Wohnzimmer-Situation. (?) Es geht hier auch um eine Deutsch-Deutsche Familiengeschichte. (?) Als Strukturelement dient das Spiel. Teilweise nimmt das Stück ? obwohl alle aus dem Manuskript lesen, ist es mehr Theaterstück als Lesung ? mit Höfkens satt-schrulliger Darstellung des KFC-Fans Fahrt auf. Grosse glänzt mit schauspielerischer Authentizität, liefert in besonderen Momenten Tiefe, die gut getaugt hätte, mehr mitreißende Emotionen zu evozieren. (?)
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    Wie Uerdinger Fußball die DDR stürzteDie Uraufführung von ?Das Wunder von der Grotenburg? geht nicht nur Fußballfans unter die Haut. Die deutsch-deutsche Geschichte erzählt von menschlichen Tragödien. Im Premierenpublikum saßen auch Spieler von damals.Wie spannend kann ein Theaterstück über ein Fußballspiel sein, von dem es keine einzige Szene zu sehen gibt und bei dem jeder Zuschauer das Ergebnis kennt? Die Antwort liefert das Theater, und sie lautet: Sehr! (?) Vor diesem Hintergrund erzählt Höfken gekonnt eine Geschichte um die Stasi, ein deutsch-deutsches Familiendrama und immer wieder eines Fußballspiels, das auch 35 Jahre später noch mitreißt. (?) Das Spiel, so ist in der Aufführung immer zu spüren, war weit mehr als Sport. Für die Uerdinger ging es um ein Europapokal-Viertelfinale. Für die Dresdner war es der Kampf gegen den Klassenfeind ? und wirkt bis heute nach. (?) Auch das kunstvoll eingewobene Familiendrama um Müller und seine Schwester reißt mit, sorgt für Nachdenklichkeit und Gänsehaut beim Publikum. (?) ?Das Wunder von der Grotenburg? ist ein Stück, das sicher jeden Fußballfan begeistert, das aber so viel mehr ist. Ein Stück deutsch-deutscher Geschichte ? und vielleicht, diese These ist zumindest schlüssig ? der Anfang vom Ende des Unrechtsregimes in der DDR. Das bedeutet aber auch: Bayer 05 Uerdingen hätte in dieser Betrachtung den Lauf der Welt verändert. [Sven Schalljo, Rheinische Post, 11.06.2021] Das Wunder von der Grotenburg ? ist eine Sitcom (?) Rüdiger Höfkens halb-inszenierte Lesung für das Theater Krefeld und Mönchengladbach ist eine charmante Auseinandersetzung mit dem Fußballspiel und dem Drumherum. Es bleibt in Teilen boulevardesk. Kurze Abschnitte enden mit Pointen, die auch mal zünden. (?) Das Stück beginnt, wie Sitcoms, mit einem Prolog, in dem die Grundcharaktere vorgestellt werden, deren Biografie sich mit dem Fußballspiel verzahnt. Protagonisten: Ein Krefelder Lehrer, Alexander Burbach, gespielt von Höfken, KFC-Fan mit Leib und Seele, seine Frau Kathrin Burbach, charmant verkörpert durch Ixkes, Übersetzerin, die am Anfang noch in Budapest weilt und ihr Bruder Gerd Müller, glänzend gespielt von Grosse, Autor und Journalist, der just an diesem Tag zu Besuch kommt; letztere stammen aus Dresden. Das Bühnenbild (Udo Hesse) spielt mit einer Wohnzimmer-Situation. (?) Es geht hier auch um eine Deutsch-Deutsche Familiengeschichte. (?) Als Strukturelement dient das Spiel. Teilweise nimmt das Stück ? obwohl alle aus dem Manuskript lesen, ist es mehr Theaterstück als Lesung ? mit Höfkens satt-schrulliger Darstellung des KFC-Fans Fahrt auf. Grosse glänzt mit schauspielerischer Authentizität, liefert in besonderen Momenten Tiefe, die gut getaugt hätte, mehr mitreißende Emotionen zu evozieren. (?)
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