45 Results for : zuckte

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    Band 1 der fesselnden Dark-Academia-Romantasy an der University of Oxford.Das Leben mischt die Karten, doch du spielst das Spiel.Als Harper an der University of Oxford angenommen wird, scheinen all ihre Träume zum Greifen nah. Vor allem als sie mit der Zusage die Einladung erhält, den berüchtigten Diamonds beizutreten - einer Studentenverbindung, die ihren Mitgliedern Macht und Einfluss verspricht. Auf einmal muss Harper am Spiel der Vier Farben teilnehmen und steht ihrer Vergangenheit gegenüber: Finley, der sie vor Jahren ohne Erklärung im Stich ließ und sie jetzt ausdrücklich vor der tödlichen Magie der Diamonds warnt.Play the GAME or lose your HEART. Tauche ein in die Welt der vier magischen Studentenverbindungen Cross, Hearts, Diamonds und Spades, und in ein gefährliches Kartenspiel, das im echten Leben ausgetragen wird!Eine Szene aus FOUR HOUSES OF OXFORD, Bd. 1"Ich sollte jetzt gehen. Bevor uns noch jemand sieht." Seine Hand zuckte, als wollte er nach mir greifen, doch er tat es nicht und ein bittersüßer Stich fuhr mir durchs Herz."Solltest du", wisperte ich, doch er rührte sich nicht.Unsere Blicke verhakten sich. Ich ertrank im Grün seiner Augen, wollte ihn berühren, ihn küssen. Ich wollte nur einen Tag. Einen einzigen Tag, ohne ständig Angst davor zu haben, dass uns jemand erwischte. Mein Atem beschleunigte sich.Warum musste alles so kompliziert sein? "Ich will aber nicht gehen." Seine Stimme war leise. "Ich weiß, dass das unvernünftig ist. Nach allem, was passiert ist, sollte ich gehen und ... und wenn das Spiel vorbei ist, könnten wir alles sein, was wir wollen. Aber ich kann nicht. Ich habe Angst, dass ich dich wieder verliere, bevor ich dich richtig wiedergefunden habe."
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    Dieser Band enthält folgende Krimis von Wilfried A. Hary aus der Serie "Die Agentin": Blondes Gift für schwarze Seelen Eine Bombenrolle Aus dem Kreis geschleudert Nun, es gibt solche und solche. Und gewisse Kreise wollten Nobel Cooper nicht mehr in ihrer Mitte haben, weshalb sie den unheimlichen Entschluss fassten, ihn über den Jordan zu schicken. Verständlich, dass Cooper etwas dagegen hatte. Nobel Cooper befand sich im Halbschlaf. Er lag auf dem Bauch. Eine erfreuliche Stellung, denn aus dieser Perspektive hatte er eine gute Aussicht auf die Bikinischöne von der Nachbarliege. Über den erbaulichen Betrachtungen war sein Bewusstsein in den Dämmerzustand geglitten. Er glaubte das Bruzzeln der vielen Körper in der Sonne zu hören. Mittelpunkt seines Traumes war die Attraktive, die nun nicht mehr so tat, als wäre er Luft. Gerade schloss er sie in die Arme, ohne Bikini als es geschah. Der Gegenstand, der sich ihm in den Nacken drückte, war kühl, eigentlich angenehm in der Gluthitze der Sonne Floridas. Trotzdem zuckte Nobel Cooper zusammen wie unter einem Peitschenhieb, denn mit untrüglichem Instinkt erkannte er, um welchen Gegenstand es sich handelte. »Keine Bewegung, Cooper!«, zischte jemand nahe seines Ohres. Ein eisiger Schauer rieselte über seinen Rücken. Er wagte es nicht, den Kopf zu wenden, und wollte etwas sagen. »Nimm dein Handtuch und dann ab, Freundchen!«, kam ihm die fremde Stimme zuvor. Verdammt, was soll das?, dachte Nobel Cooper wütend. Er gehörte nicht zu den schreckhaften Figuren, die gleich die Badehose füllten, wenn ihnen jemand das Nervenkostüm in Unordnung brachte. Dafür hatte er schon zu viel erlebt. Im Moment hatte er sich wieder in der Gewalt, und sein verständlicher Ärger führte nicht zu unüberlegten Handlungen seinerseits. Cooper griff sich das Handtuch und wollte auch die Strandtasche mitnehmen, denn darin war seine Magnum verstaut, aber der Störenfried war nicht auf den Kopf gefallen. »Nur das Handtuch, sagte ich!«
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    Das Laboratorium mußte tief unter der Erde liegen oder in einem Felsen, denn die Wände waren feucht. Im gleißenden Licht der Neonlampen glitzerten die Wassertropfen wie kaltes, viele Jahrhunderte altes Eis. Auch die Schweißtropfen im kalkigen Gesicht des Mannes funkelten, als er sich über den gläsernen Deckel eines metallenen Behälters beugte. Es war ein Sarg. Noch vierzehn weitere Metallsärge standen in diesem kalten Raum, waren an einer der Wände aufgereiht. Über jedem Sarg befand sich eine Art Schaltkasten, von dem farbige Kabel zu dem Behälter führten und durch breite, schwarze Gummidichtungen darin verschwanden. Im Licht der tiefhängenden Lampe starrte der bucklige, glatzköpfige Mann durch das Glas. Der Behälter war mit einer schwarzroten Flüssigkeit, die das starke Licht zu durchdringen schien, bis zum Rand gefüllt. Knapp unter der Oberfläche waren die Umrisse eines Gesichts zu erkennen. Tiefe Augenhöhlen und ein klaffender Mund, gefüllt mit der dunkelroten Brühe. Am Schädel klebten Elektroden, eine Sonde steckte in der Halsschlagader, eine Metallplatte lag auf der dünnen Zunge. Der Mann blickte auf. Ein grünes Licht flackerte auf der Schalttafel, zuckte im rätselhaften Rhythmus eines Bewußtseins, das nicht von dieser Welt zu sein schien. Der Bucklige atmete schwer, als er in die Lauge, die aus Schafsblut, Moospflanzen, zermahlenen Knochen und konservierten Zellen bestand, blickte. Wie unter einem geheimnisvollen Bann stehend, nahm er ein Elektrodenpaar auf, setzte es an seine Schläfen. Ein körperlicher Schmerz ließ ihn in die Höhe zucken. Er neigte den Kopf, lauschte der Stimme, die in seinem Gehirn entstand. Er vermochte sich nicht zu bewegen, während die Gedanken des toten Wesens in der Nährlösung wie mit kalten Fingern durch die Windungen seines Hirns tasteten. »Ja«, sagte er keuchend auf die Befehle, die er empfing. Denn das Wesen in dem Behälter wollte leben, leben, leben! Leben! hallte es in seinem Gehirn wider, und der Mann riß die Elektroden von seinem Kopf.
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    "Lass uns spazieren gehen", sagte Mama und nahm mich an die Hand. Spazieren gehen war gut. In 15 Minuten verbrauchte man fast 70 Kalorien. Es war heiß draußen. Ich dachte an meine Freundinnen, die alle im Freibad waren, während ich mir die Kapuze meines Pullovers tief ins Gesicht zog. "Dein Körper hat keine Energie mehr, um sich warmzuhalten", hatte Papa mir schon vor Wochen erklärt. Mein Körper hatte tatsächlich keine Energie mehr, manchmal fiel mir sogar das Atmen schwer. "Ich kann nicht mehr", schluchzte ich, vor meinen Augen blitzten Sterne. Den besorgten Elternaugen, ihren bohrenden Blicken, konnte ich nicht standhalten. "Chrissi, ich würde alles tun, damit du endlich wieder anfängst zu essen. Alles!" Ich zuckte mit den Schultern, Tränen kullerten mir über die Wangen. "Es ist nicht so, dass ich nicht will", antwortete ich vorsichtig, obwohl ich wusste, dass sie mich nicht verstehen würde. "Ich kann nicht, Mama!" Und in diesem Moment begriff ich, dass ich Hilfe brauchte. Zum ersten Mal hatte ich Angst, irgendwann nicht mehr da zu sein. Christina fühlt sich anders als die anderen Kinder. Sie will zu den zarten elfengleichen Mädchen gehören, und sie will reinpassen - in was, weiß sie selbst nicht. Mit zwölf beginnt sie, ihr Essen zu kontrollieren, mit dreizehn ist sie nur noch die Hülle von etwas, dessen Entwicklung sie bewusst zurückhielt. Sozial komplett isoliert und von der Krankheit gesteuert, begreift Christina irgendwann, dass sie gegen diese Selbstzerstörung ohne fremde Hilfe keine Chance hat. Sie entscheidet sich für den Aufenthalt in einer Kinderpsychiatrie. Dort begegnet sie weiteren jungen Patienten, die die Welt ebenfalls mit anderen Augen sehen. Sie wird Teil einer besonderen Gemeinschaft, lernt langsam, diese Krankheit zu verstehen und warum es sich doch zu leben lohnt. Die Autobiografie einer Magersucht.
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    Dr. Daniel Norden ist verzaubert von der jungen Ärztin Dr. Fee Cornelius. Fee und Daniel heiraten. Er hat eine Praxis in München eingerichtet, Fee hilft ihm. Beide sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an. Aber ihr wahres Glück finden sie in der Familie. Fünf Kinder erblicken das Licht der Welt; zunächst Daniel jun., bald darauf sein Bruder Felix. Nach den beiden Jungen, die Fee ganz schön in Atem halten, wird Anne Katrin geboren, die ganz besonders an dem geliebten Papi hängt und von allen nur Anneka genannt wird. Weiterhin bleibt die Familie für Daniel Norden der wichtige Hintergrund, aus dem er Kraft schöpft für seinen verantwortungsvollen Beruf und der ihm immer Halt gibt. So ist es ihm möglich, Nöte, Sorgen und Ängste der Patienten zu erkennen und darauf einfühlsam einzugehen. Familie Dr. Norden ist der Schlüssel dieser erfolgreichsten Arztserie Deutschlands und Europas. Serie: Dr. Norden Gesamt 4. Aufl. Untertitel: Was war geschehen, das sie so unglücklich macht? Schwester Nola öffnete die Tür zu einem kahlen Raum. Weiße, schmucklose Wände, ein schmaler Schrank und ein Bett, in dem eine regungslose Gestalt lag, war alles, was Dr. Ricardo da Costa sah. Es war sein erster Tag im Hospital von San Juan, und gleich wurde er mit dem rätselhaftesten Fall, den es in diesem Hospital je gegeben hatte, konfrontiert. »Sie können mir gar nichts sagen, Schwester Nola?« fragte er gepreßt. Die noch junge Krankenschwester zuckte die Schultern. »Sie liegt seit drei Wochen hier, aber sie ist noch keine Sekunde aus dem Koma erwacht. Angeblich wurde sie überfallen, aber Dr. Ramirez sollte Ihnen lieber selbst erklären, was er dazu zu sagen hat. Ich müßte jetzt eigentlich auf die Station. Wir haben zuwenig Personal.« ein Bild von der Patientin machen.« Da müßte er schon Hellseher sein, dachte Schwester Nola - und ging, um sich den Kranken zu widmen, mit denen sie reden konnte. Die namenlose Fremde war ihr unheimlich. Dr.
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    ** Ein romantisches Märchen mit Orientflair voller Abenteuer, Grusel, Spannung und Humor ** Die junge Bäckerstochter Shanli liebt Kekse und den ortsansässigen Schah. Leider macht sich ihre erste Vorliebe auf ihren Hüften bemerkbar, was ihrer zweiten ihm Weg steht. Denn der Schah hat ein gewisses Beuteschema, dem sie ganz und gar nicht entspricht: groß, blond und schlank. Was für ein Glück, dass Shanli einen Smaragd geerbt hat, in dem ein gutaussehender Dschinn in Pumphosen wohnt. Mit seiner Hilfe könnte sie sich nicht nur zur Traumfrau des Schahs wünschen, sondern auch den Wettbewerb gewinnen, den dieser bei seiner Brautsuche veranstaltet. Das alles wäre ein Kinderspiel, wenn der Dschinn ihr mit seiner abnormen Arroganz und seinen herrlich grünen Augen nicht den letzten Nerv rauben würde. (Wiederveröffentlichung von „1001 zauberhafter Wunsch") *************************** - Leseprobe – Arrogant zuckte Navids Augenbraue in die Höhe. »Nun komm, ihr Weiber seid nicht besser als wir Männer, das hat der Wassermann bewiesen.« »Was?!«, stammelte Shanli und schnappte nach Luft. »Niemals würde ich willenlos werden, nur weil ich einen halb nackten Mann vor die Nase bekomme. Das mit dem Wassermann war etwas völlig anderes.« Mit einem spöttischen Lachen warf Navid den Kopf in den Nacken. »Doch sobald ein Mann seine nackten Muskeln spielen lässt, fängt ihr Frauen an, zu sabbern.« »Haha, so ein Unsinn!«, keifte Shanli und wandte sich pikiert ab, um in den Gang zurückzugehen, wo sie ihren Säbel vermutete. »Dich würde eine nackte Männerbrust also nicht aus dem Gleichgewicht bringen?« Sie hörte Navid knirschende Schritte, als er ihr nachlief. »Pff, also wirklich!« Sie musste den Kopfschütteln über seine dreisten Unterstellungen. »Shanli!«, rief er energisch und folgte ihr auf den Fersen. »Gib es doch einfach zu!« Sie lachte empört auf. »Was?! Nein!« »Dreh dich um, und sag es mir ins Gesicht!«, befahl er ihr zornig. Shanli blieb jäh stehen und machte wütend auf den Hacken kehrt. Ihr verschlug es den Atem. Weggeblasen war ihre Wut. Denn da stand ihr Dschinn mit entblößtem Oberkörper vor ihr, und alles, was sie dachte, war: Wo, zum Kuckuck, kamen auf einmal diese Muskelberge her?
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    Viola Maybach¿s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen. Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Fürst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergültige Entwicklung zu einer großen Persönlichkeit niemanden kalt lässt. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurück, exemplarisch seien genannt "Das Tagebuch der Christina von Rothenfels", "Rosenweg Nr. 5", "Das Ärztehaus" und eine feuilletonistische Biografie. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. »Ich kann es immer noch nicht glauben«, sagte Elisa. Sie war blass geworden, ihre Stimme zitterte leicht. »Der kann nicht echt sein, der Picasso, Hans. Sonst hätte meine Oma ihn doch längst verkauft und ihre Schulden damit bezahlt.« »Da könntest du Recht haben«, meinte Hans, »aber sie hat sich große Mühe gegeben, das Bild zu verstecken, das spricht eigentlich dafür, dass sie zumindest geglaubt hat, es sei echt.« »Aber um sicherzugehen, hätte sie es doch nur überprüfen lassen müssen.« Hans zuckte mit den Schultern. »Was wissen wir schon, was in ihr vorgegangen sein mag? Sie hätte dir auch sagen können, dass sie dich als Alleinerbin einsetzen will. Sie hätte dir von ihren Schulden erzählen, dir aber auch sagen können, dass du dir keine Sorgen zu machen brauchst. Sie hätte vieles tun können, hat es aber nicht getan. Diese ganze Geschichte ist seltsam.« Elisa nickte. Sie war durcheinander. So oft hatte sie von einem Wunder geträumt, ohne wirklich daran zu glauben - und jetzt? War das nun ein Wunder oder nicht? Sie betrachtete das Bild nachdenklich. Es zeigte eine Frau, das war zu erkennen, obwohl es ein abstraktes Gemälde war.
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    Ein gefährlicher Profi-Killer entkommt aus der Haft - und der New Yorker Ermittler Murray Weiser muss sich an seine Fersen heften. Ein knochenharter Polizei-Thriller. Vandermoore hatte es inzwischen geschafft, die Hände zu befreien. Seine Rechte zuckte mit unglaublicher Geschwindigkeit vor. Ein fassungsloser Ausdruck gefror im Gesicht des falschen Cops, als Vandermoore ihn mit einem mörderischen Handkantenschlag am Hals traf. Der Uniformierte verdrehte die Augen und schwankte. Vandermoore zog ihn zu sich heran, benutzte ihn als Deckung und riss ihm dabei die SIG Sauer P226 aus dem offenen Holster - die Standardwaffe aller New Yorker Polizeieinheiten. Vandermoore ließ sich zusammen mit dem Toten seitwärts fallen, während die MPi losratterte. Mehrere Dutzend Geschosse knatterten dicht über ihn hinweg und perforierten die Seitenfront eines halb verrosteten Lieferwagens. Auf dem Boden rollte Vandermoore sich ab, riss die Waffe in seiner Faust empor und gab dann einen einzigen gezielten Schuss ab. Er traf den Kerl mit der MPi mitten in der Stirn. Vandermoore wirbelte herum, drehte den Lauf der SIG ein paar Grad und feuerte noch einmal. Er erwischte den Kerl mit dem Goldzahn am Oberkörper, noch ehe dieser seine eigene Waffe ganz herausreißen konnte. Ein ächzender Laut kam über die Lippen des Getroffenen, während er zusammenklappte wie ein rostiges Taschenmesser. Vandermoore warf sich zur Seite, während links und rechts von ihm Projektile in den staubigen Boden schlugen. Er hechtete hinter einen Ford, der irgendwann einmal blau lackiert gewesen war. Noch zwei Gegner waren übrig und er hatte noch 14 Patronen im Magazin, eine im Lauf. Im Gegensatz zu den falschen Cops besaß er keine Reservemunition und konnte sich daher nicht auf langwierige Schießereien einlassen. Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Fantasy-Romanen, Krimis und Jugendbüchern. Neben seinen großen Bucherfolgen schrieb er zahlreiche Romane für Spannungsserien wie Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton reloaded, Kommissar X, John Sinclair und Jessica Bannister. Er veröffentlichte auch unter den Namen Neal Chadwick, Henry Rohmer, Jack Raymond, Conny Walden, Sidney Gardner, Jonas Herlin, Adrian Leschek, John Devlin, Brian Carisi, Robert Gruber und Janet Farell.
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    In diesem Camp wirst du zum Helden!Verurteilt für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat - der 14-jährige Wyatt ist verzweifelt. Doch dann taucht ein mysteriöser Fremder auf und bietet ihm einen ungewöhnlichen Deal an: Wenn sich Wyatt in einem geheimen Camp der US-Regierung ausbilden lässt, wird seine Vorstrafe aus den Akten getilgt und er bekommt die Chance auf einen Neuanfang: als jugendlicher Elite-Agent! Doch das Training ist knallhart - und schon nach wenigen Wochen wartet bereits die erste gefährliche Mission ...Explosive Action für Adrenalin-Junkies ab 14 vom Co-Autor des SPIEGEL-Bestsellers "American Sniper"Eine abgelegene Insel. Ein geheimes Trainingslager der US-Regierung. Und eine Gruppe von Jugendlichen, die zu den besten Geheimagenten der Welt ausgebildet werden soll. Willkommen im CAMP HONOR! Explosive Action, heldenhafte Missionen und ein Team, das füreinander durchs Feuer gehen würde - Band 1 der Action-Reihe für Leserinnen ab 14! »Wer sind Sie?«, fragte Wyatt. »Mein Name ist Sergeant Hallsy.« »Und ... was ist Camp Honor?« »Ein Sommerprogramm für schwer erziehbare Jugendliche.« Wyatt blickte auf. »Betrieben vom Verteidigungsministerium?« Er zeigte auf die Inschrift. »An sich betreiben sie uns nicht. Sie finanzieren uns.« Der Mann grinste. »Was soll das mit diesem Zeugs von Tod und Verstümmelung?« Wyatts Finger stieß auf das Blatt. »Es ist eine Verzichtserklärung.« Der große Mann zuckte die Achseln. »So, als würdest du dir ein Fahrrad leihen oder in Disneyland eine Achterbahnfahrt machen.« »Disneyland?«, schnaubte Wyatt. »Das hier hört sich eher nach einem Ort an, wo man einen orangen Overall verpasst bekommt und gezwungen wird, Müll aufzusammeln.« »Kumpel, du steckst schon in einem orangen Overall«, stellte der Mann fest und lehnte sich zurück. »Aber glaubst du wirklich, ich würde meine Zeit verplempern und einen Jungen aus dem Knast holen, damit er Zigarettenkippen und Bierdosen sammelt?« »Was wär das denn für ein Job in Camp Honor?« »Ich mag deine Neugier. Aber so funktioniert das nicht. Du willst es rausfinden? Dann musst du dich drauf einlassen!« "Camp Honor" im Überblick: - Band 1: Die Mission - Band 2: Der Auftrag
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    Entscheidungen fürs Leben sollen gefällt werden. Was lange vorbereitet wurde, muss nun vollzogen werden. Aber wie sorgfältig auch alles geknüpft wurde - am Ende sind es die Überraschungen, die Verwicklungen, mit denen keiner rechnete, einschneidende Veränderungen, die den neuen Sonnenwinkel vollenden. Mancher wird bleiben und diesen schönen Flecken Erde genießen, manch anderer wird den Weg suchen in die große weite Welt. Nicht alle Erwartungen werden sich erfüllen. Aber die Liebe wird bleiben im Sonnenwinkel, und wer hier ausgeharrt hat, wird am Ende nicht enttäuscht sein. Simone starrte wie ein hypnotisiertes Kaninchen auf das schrillende Telefon. Sie hatte längst erkannt, wer da anrief. Und normalerweise hätte sie atemlos vor lauter Aufregung nach dem Hörer gegriffen. Sie tat es nicht. Sie war wie erstarrt. Irgendwann hörte das Klingeln auf, um nicht viel später erneut zu beginnen. Es war wieder Daniel, und wieder meldete sie sich nicht, obwohl sie sich mit jeder Faser ihres Herzens nach ihm sehnte, danach, seine Stimme zu hören. Es ging nicht! Hatte sie Angst davor, was er ihr sagen würde? Oder war es einfach nur die Enttäuschung, die in ihr überschwappte und die ihr irgendwie auch die Sprache verschlagen hatte? Sie wusste es nicht, und sie dachte auch nicht weiter darüber nach. Das Telefon hörte auf zu klingeln, und kurz darauf begann es zum dritten Mal zu läuten. Ihre Hand zuckte nach vorn, sie wollte doch mit ihm reden. Sie ließ es bleiben, wartete ab, ob er diesmal auf den Anrufbeantworter sprechen würde, was bisher nicht geschehen war. Diesmal läutete es sehr viel länger, doch dann wurde aufgelegt. Der Anrufbeantworter sprang nicht an. Simone war noch immer wie gelähmt, war unfähig, sich zu bewegen, sie wusste nicht einmal, ob sie überhaupt atmete. Auf ihrer Gefühlsskala ging es rauf und runter, und dann begannen die Gedanken in ihrem Kopf sich zu überschlagen. Es waren keine guten Gedanken, denn die gingen unter und ließen den nicht so guten den Vorrang. Wenn er sie nicht erreichen konnte, hinterließ Daniel immer Nachrichten, sprach zärtliche Worte auf den AB, und meistens sagte er ihr zum Schluss auch die drei magischen Worte, nämlich - ich liebe dich.
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