58 Results for : albernes

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    Die Berliner Band DOTA um die Musikerin Dota Kehr hat ein neues Album veröffentlicht. Aus feinsinnigen und vielschichten Texten stricken sie eingängige Popsongs, in denen Platz ist für sanfte Poesie, Politisches und Partystimmung, für Melancholisches und Albernes ? mit so mühelosen Übergängen dazwischen, dass die Tragweite mancher Gedanken erst beim zweiten oder dritten Hören einsickert. DOTA ist in dieser Bandbesetzung seit 2017 unterwegs und längst über den Status als Geheimtipp hinausgewachsen: Die letzten drei Alben waren in den Top 20, das 2020 veröffentlichte ?Kaléko? acht Wochen in den Charts, dazu Auszeichnungen wie der Fred Jay- Preis im Gepäck und zahlreiche ausverkaufte Touren im ganzen deutschsprachigen Raum. Mit dem neuen Werk konnten sie sogar noch eins drauflegen und mit Platz 7 erstmals in die TopTen einsteigen. Ein Erfolg, der umso mehr erfreut, weil er vollkommen in Eigenregie und ohne Majorlabel im Rücken gefeiert werden kann. Politisch engagiert, begnügt sich Dota nicht damit, die ?richtige? Meinung zu haben und Parolen für die eh schon Gleichgesinnten zu liefern. Stattdessen konfrontiert sie sich auf ?Wir rufen Dich, Galaktika? mit ihrer eigenen Ratlosigkeit. Keine Antworten, dafür Lieder, in denen man sich zumindest für die Dauer eines Refrains der Utopie hingeben kann. Wie in ?Als ob?, oder wenn sie im Titelstück ?Wir rufen dich, Galaktika? die lila Weltraum-Fee aus der Fernsehserie ?Hallo Spencer? um die Lösung der Probleme auf der Erde bittet ? weil wir es alleine vergurkt haben. Damit entlarvt sie sich immer wieder, nimmt den eigenen Standpunkt analytisch auf die Schippe und sich selbst nicht zu ernst. Die Liebeslieder des Albums berühren durch eine besondere, manchmal zärtliche Ehrlichkeit: Der Wunsch nach Nähe einer unerreichbaren Person (?Besser als nichts?), die bescheidene Bitte um Verzeihung (?Ich halte zu dir?), eine intensive Begegnung mit unklarer Zukunft (?Funken schlagen?) und ein plötzliches Ende (?Einfach so verloren?). All das besingt Dota in klaren, frischen Worten. Jede Strophe öffnet neue Blickwinkel. Das Album endet mit zwei offen und assoziativ getexteten Stücken (?Bleiben? und ?In allem Gedankenlosen?), die der Band viel Raum lassen für weite und vielfarbig schillernde Klangwelten. Dota schreibt Lieder, die tatsächlich gebraucht werden. Lieder, die den Blick auf die Welt nachhaltig verändern und öffnen - in kleinen, alltäglichen Details und im großen Ganzen. Ein Brombeerbusch am Wegesrand wird die idyllische Unbeschwertheit von ?Sommer fürSommer? wachrufen, jeder Schwimmbadbesuch die Zeilen aus dem Lied ?Bademeister?. In einer sich ewig im Kreis drehenden Diskussion über die Weltlage wird man in Gedanken die lila Fee ?Galaktika? zur Hilfe rufen wollen. Und wer sich das nächste Mal dabei erwischt, im Social-Media-Feed einem personalisierten Werbelink zu folgen, wird vielleicht an die Zeilen denken: ?Und weil der Algorithmus sagt, dass ich es mögen muss. Und wenn es mir dann tatsächlich gefällt. Ich hasse es. ?In der Musik lassen sich die individuellen Charaktere der Mitmusiker immer heraushören, während sie die Songs unterstützen und liebevoll dekorieren. Janis Görlichs lebendige Mischung aus lässig trockenem, rauchigem Schlagzeugsound und elektronischen Samples, Jan Rohrbachs unverkennbare Gitarrenlinien, die ihre eigenen kleinen Geschichten erzählen, Patrick Reisings farbenfroh und nuancenreich sound-designte Analog-Synthesizer und Keyboards, Alex Binders verspielt melodischer Bass und Dota Kehrs abgedämpfter Gitarren-Stil und ihre einmalig natürliche Stimme, bei der man ganz von selbst auf jedes Wort lauscht - eine Stimme, die sogar dann noch Vertrauen und Zuversicht einflößt, wenn sie gesteht, selbst nicht weiter zu wissen. Jammern können andere. Wenn Dota die Dinge über den Kopf wachsen, resümiert sie eben auch mal: ?Ich lern jetzt was Vernünftiges: Ich lernPhotosynthese.? In all dem steckt das offene Eingeständnis, dass sie natürlich auch keine Lösungen anbieten kann. Dafür aber kleine Oasen, Schlupfwinkel im System. Und einen Blick, mit dem sie in diesem ?seltsamen Nebeneinander von Krieg und Abendbrot? (?Bleiben?) Momente findet, die mehr sind als Routine und Funktionieren. Momente, die vielleicht alltäglich scheinen ? bis Dota ihren Zauber in einem Lied enthüllt hat. ?Jeder braucht seinen Dumbledore? singt sie ? und einmal mehr ist sie das für ihre Zuhörer selbst. In ihrem Fall natürlich: eine Dumbledorin. Für all diejenigen, die sich seit Jahren in ihren Texten wiederfinden, auf ihren Konzerten lauthals mitsingen und von ihrer klugen Melancholie trösten lassen können. Und für alle, denen ihre Lieder neu zu entdecken noch bevorsteht.Dota Kehr ? Geang, GitarreJan Rohrbach ? GitarreJanis Görlich ? SchlagzeugPatrick Reising ? KeyboardsAlex Binder ? Bassweitere Infos siehe www.kleingeldprinzessin.de
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    Die Berliner Band DOTA um die Musikerin Dota Kehr hat ein neues Album veröffentlicht.Aus feinsinnigen und vielschichten Texten stricken sie eingängige Popsongs, in denen Platz ist für sanfte Poesie, Politisches und Partystimmung, für Melancholisches und Albernes ? mit so mühelosen Übergängen dazwischen, dass die Tragweite mancher Gedanken erst beim zweiten oder dritten Hören einsickert. DOTA ist in dieser Bandbesetzung seit 2017 unterwegs und längst über den Status als Geheimtipp hinausgewachsen: Die letzten drei Alben waren in den Top 20, das 2020 veröffentlichte ?Kaléko? acht Wochen in den Charts, dazu Auszeichnungen wie der Fred JayPreis im Gepäck und zahlreiche ausverkaufte Touren im ganzen deutschsprachigen Raum. Mit dem neuen Werk konnten sie sogar noch eins drauflegen und mit Platz 7 erstmals in die TopTen einsteigen. Ein Erfolg, der umso mehr erfreut, weil er vollkommen in Eigenregie und ohne Majorlabel im Rücken gefeiert werden kann.Politisch engagiert, begnügt sich Dota nicht damit, die ?richtige? Meinung zu haben und Parolen für die eh schon Gleichgesinnten zu liefern. Stattdessen konfrontiert sie sich auf ?Wir rufen Dich, Galaktika? mit ihrer eigenen Ratlosigkeit. Keine Antworten, dafür Lieder, in denen man sich zumindest für die Dauer eines Refrains der Utopie hingeben kann. Wie in ?Als ob?, oder wenn sie im Titelstück ?Wir rufen dich, Galaktika? die lila Weltraum-Fee aus der Fernsehserie ?Hallo Spencer? um die Lösung der Probleme auf der Erde bittet ? weil wir es alleine vergurkt haben. Damit entlarvt sie sich immer wieder, nimmt den eigenen Standpunkt analytisch auf die Schippe und sich selbst nicht zu ernst.Die Liebeslieder des Albums berühren durch eine besondere, manchmal zärtliche Ehrlichkeit: Der Wunsch nach Nähe einer unerreichbaren Person (?Besser als nichts?), die bescheidene Bitte um Verzeihung (?Ich halte zu dir?), eine intensive Begegnung mit unklarer Zukunft (?Funken schlagen?) und ein plötzliches Ende (?Einfach so verloren?). All das besingt Dota in klaren, frischen Worten. Jede Strophe öffnet neue Blickwinkel. Das Album endet mit zwei offen und assoziativ getexteten Stücken (?Bleiben? und ?In allem Gedankenlosen?), die der Band viel Raum lassen für weite und vielfarbig schillernde Klangwelten.Dota schreibt Lieder, die tatsächlich gebraucht werden. Lieder, die den Blick auf die Welt nachhaltig verändern und öffnen - in kleinen, alltäglichen Details und im großen Ganzen. Ein Brombeerbusch am Wegesrand wird die idyllische Unbeschwertheit von ?Sommer für Sommer? wachrufen, jeder Schwimmbadbesuch die Zeilen aus dem Lied ?Bademeister?. In einer sich ewig im Kreis drehenden Diskussion über die Weltlage wird man in Gedanken die lila Fee ?Galaktika? zur Hilfe rufen wollen. Und wer sich das nächste Mal dabei erwischt, im Social-Media-Feed einem personalisierten Werbelink zu folgen, wird vielleicht an die Zeilen denken: ?Und weil der Algorithmus sagt, dass ich es mögen muss. Und wenn es mir dann tatsächlich gefällt. Ich hasse es.?In der Musik lassen sich die individuellen Charaktere der Mitmusiker immer heraushören, während sie die Songs unterstützen und liebevoll dekorieren. Janis Görlichs lebendige Mischung aus lässig trockenem, rauchigem Schlagzeugsound und elektronischen Samples, Jan Rohrbachs unverkennbare Gitarrenlinien, die ihre eigenen kleinen Geschichten erzählen, Patrick Reisings farbenfroh und nuancenreich sound-designte Analog-Synthesizer und Keyboards, Alex Binders verspielt melodischer Bass und Dota Kehrs abgedämpfter GitarrenStil und ihre einmalig natürliche Stimme, bei der man ganz von selbst auf jedes Wort lauscht - eine Stimme, die sogar dann noch Vertrauen und Zuversicht einflößt, wenn sie gesteht, selbst nicht weiter zu wissen. Jammern können andere. Wenn Dota die Dinge über den Kopf wachsen, resümiert sie eben auch mal: ?Ich lern jetzt was Vernünftiges: Ich lern Photosynthese.?In all dem steckt das offene Eingeständnis, dass sie natürlich auch keine Lösungen anbieten kann. Dafür aber kleine Oasen, Schlupfwinkel im System. Und einen Blick, mit dem sie in diesem ?seltsamen Nebeneinander von Krieg und Abendbrot? (?Bleiben?) Momente findet, die mehr sind als Routine und Funktionieren. Momente, die vielleicht alltäglich scheinen ? bis Dota ihren Zauber in einem Lied enthüllt hat. ?Jeder braucht seinen Dumbledore? singt sie ? und einmal mehr ist sie das für ihre Zuhörer selbst. In ihrem Fall natürlich: eine Dumbledorin. Für all diejenigen, die sich seit Jahren in ihren Texten wiederfinden, auf ihren Konzerten lauthals mitsingen und von ihrer klugen Melancholie trösten lassen können. Und für alle, denen ihre Lieder neu zu entdecken noch bevorsteht.Besetzung:Dota Kehr ? Geang, GitarreJan Rohrbach ? GitarreJanis Görlich ? SchlagzeugPatrick Reising ? KeyboardsAlex Binder ? Bassweitere Infos siehe www.kleingeldprinzessin.de
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    Die Berliner Band DOTA um die Musikerin Dota Kehr hat ein neues Album veröffentlicht. Aus feinsinnigen und vielschichten Texten stricken sie eingängige Popsongs, in denen Platz ist für sanfte Poesie, Politisches und Partystimmung, für Melancholisches und Albernes ? mit so mühelosen Übergängen dazwischen, dass die Tragweite mancher Gedanken erst beim zweiten oder dritten Hören einsickert. DOTA ist in dieser Bandbesetzung seit 2017 unterwegs und längst über den Status als Geheimtipp hinausgewachsen: Die letzten drei Alben waren in den Top 20, das 2020 veröffentlichte ?Kaléko? acht Wochen in den Charts, dazu Auszeichnungen wie der Fred Jay- Preis im Gepäck und zahlreiche ausverkaufte Touren im ganzen deutschsprachigen Raum. Mit dem neuen Werk konnten sie sogar noch eins drauflegen und mit Platz 7 erstmals in die TopTen einsteigen. Ein Erfolg, der umso mehr erfreut, weil er vollkommen in Eigenregie und ohne Majorlabel im Rücken gefeiert werden kann. Politisch engagiert, begnügt sich Dota nicht damit, die ?richtige? Meinung zu haben und Parolen für die eh schon Gleichgesinnten zu liefern. Stattdessen konfrontiert sie sich auf ?Wir rufen Dich, Galaktika? mit ihrer eigenen Ratlosigkeit. Keine Antworten, dafür Lieder, in denen man sich zumindest für die Dauer eines Refrains der Utopie hingeben kann. Wie in ?Als ob?, oder wenn sie im Titelstück ?Wir rufen dich, Galaktika? die lila Weltraum-Fee aus der Fernsehserie ?Hallo Spencer? um die Lösung der Probleme auf der Erde bittet ? weil wir es alleine vergurkt haben. Damit entlarvt sie sich immer wieder, nimmt den eigenen Standpunkt analytisch auf die Schippe und sich selbst nicht zu ernst. Die Liebeslieder des Albums berühren durch eine besondere, manchmal zärtliche Ehrlichkeit: Der Wunsch nach Nähe einer unerreichbaren Person (?Besser als nichts?), die bescheidene Bitte um Verzeihung (?Ich halte zu dir?), eine intensive Begegnung mit unklarer Zukunft (?Funken schlagen?) und ein plötzliches Ende (?Einfach so verloren?). All das besingt Dota in klaren, frischen Worten. Jede Strophe öffnet neue Blickwinkel. Das Album endet mit zwei offen und assoziativ getexteten Stücken (?Bleiben? und ?In allem Gedankenlosen?), die der Band viel Raum lassen für weite und vielfarbig schillernde Klangwelten. Dota schreibt Lieder, die tatsächlich gebraucht werden. Lieder, die den Blick auf die Welt nachhaltig verändern und öffnen - in kleinen, alltäglichen Details und im großen Ganzen. Ein Brombeerbusch am Wegesrand wird die idyllische Unbeschwertheit von ?Sommer fürSommer? wachrufen, jeder Schwimmbadbesuch die Zeilen aus dem Lied ?Bademeister?. In einer sich ewig im Kreis drehenden Diskussion über die Weltlage wird man in Gedanken die lila Fee ?Galaktika? zur Hilfe rufen wollen. Und wer sich das nächste Mal dabei erwischt, im Social-Media-Feed einem personalisierten Werbelink zu folgen, wird vielleicht an die Zeilen denken: ?Und weil der Algorithmus sagt, dass ich es mögen muss. Und wenn es mir dann tatsächlich gefällt. Ich hasse es. ?In der Musik lassen sich die individuellen Charaktere der Mitmusiker immer heraushören, während sie die Songs unterstützen und liebevoll dekorieren. Janis Görlichs lebendige Mischung aus lässig trockenem, rauchigem Schlagzeugsound und elektronischen Samples, Jan Rohrbachs unverkennbare Gitarrenlinien, die ihre eigenen kleinen Geschichten erzählen, Patrick Reisings farbenfroh und nuancenreich sound-designte Analog-Synthesizer und Keyboards, Alex Binders verspielt melodischer Bass und Dota Kehrs abgedämpfter Gitarren-Stil und ihre einmalig natürliche Stimme, bei der man ganz von selbst auf jedes Wort lauscht - eine Stimme, die sogar dann noch Vertrauen und Zuversicht einflößt, wenn sie gesteht, selbst nicht weiter zu wissen. Jammern können andere. Wenn Dota die Dinge über den Kopf wachsen, resümiert sie eben auch mal: ?Ich lern jetzt was Vernünftiges: Ich lernPhotosynthese.? In all dem steckt das offene Eingeständnis, dass sie natürlich auch keine Lösungen anbieten kann. Dafür aber kleine Oasen, Schlupfwinkel im System. Und einen Blick, mit dem sie in diesem ?seltsamen Nebeneinander von Krieg und Abendbrot? (?Bleiben?) Momente findet, die mehr sind als Routine und Funktionieren. Momente, die vielleicht alltäglich scheinen ? bis Dota ihren Zauber in einem Lied enthüllt hat. ?Jeder braucht seinen Dumbledore? singt sie ? und einmal mehr ist sie das für ihre Zuhörer selbst. In ihrem Fall natürlich: eine Dumbledorin. Für all diejenigen, die sich seit Jahren in ihren Texten wiederfinden, auf ihren Konzerten lauthals mitsingen und von ihrer klugen Melancholie trösten lassen können. Und für alle, denen ihre Lieder neu zu entdecken noch bevorsteht.Dota Kehr ? Geang, GitarreJan Rohrbach ? GitarreJanis Görlich ? SchlagzeugPatrick Reising ? KeyboardsAlex Binder ? Bassweitere Infos siehe www.kleingeldprinzessin.de
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    Das Büchlein versammelt Kurioses, Wissenswertes, Witziges (gelegentlich auch Albernes) und Rätselhaftes rund um die französische Sprache. Was ist ein »vasistas«? Was ist eine »querelle d'Allemand«? Was macht der Esel denn da am See? Und warum mag Caesar Sahnetorten mit Rum so gern? Wie kaum eine andere Sprache eignet sich das Französische für Wortspiele, davon gibt es in diesem Buch mehr als genug. Und nebenbei erfährt man, wie im Alltag wirklich gesprochen wird.Wer das Französische von einer anderen Seite kennenlernen möchte, wer seine Französischkenntnisse auf amüsante Weise (und jenseits der Lehrbücher) erweitern möchte, ist hier genau richtig. Mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite.Französische Lektüre: Niveau B1-B2 (GER)
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    Ein schnelles und albernes Spiel, das längst seinen weltweiten Siegeszug angetreten hat.Munchkin kann jede Gruppe in einen hysterischen Lachanfall treiben. Und während sie lachen, klaust du ihr Zeug. Das Kultspiel liegt 2013 neu in unserer beliebten Doppelschachtel vor und enthält zudem die erste Erweiterung Munchkin 2: Abartige Axt.Um was es geht? Hieran hat sich nichts geändert: Geh in den Dungeon. Töte alles was sich bewegt. Fall deinen Freunden in den Rücken und klau ihr Zeug. Greif dir den Schatz und dann RENN! Gib's zu, du liebst es. Dieses Kartenspiel fängt die Erfahrungen eines Dungeons ein ... ohne das nervige Rollenspiel. Alles, was du noch zu tun hast, ist, Monster zu töten und dir magische Gegenstände einsacken... und steige Stufen auf!
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    Jane Austen: Emma (Neu bearbeitete deutsche Ausgabe) Neu editiert, mit aktualisierter Rechtschreibung Voll verlinkt, und mit eBook-Inhaltsverzeichnis Emma, eine schöne, intelligente und etwas arrogante junge Frau von 21 Jahren, lebt mit ihrem Vater in Highbury, einem Dorf in der Nähe von London. Die Woodhouses gehören zu den ersten Familien im Ort. Emma hat sich geschworen, niemals zu heiraten, aber sie findet höchsten Gefallen daran, die Liebesdinge der Menschen in ihrer Umgebung zu manipulieren. Dabei erkennt Emma wohl die Liebe als mächtiges Bindungsmittel an, betrachtet sie aber, je nachdem, als Mittel zum Zweck, um bestimmte Ziele zu erreichen - oder gar als störendes, albernes Beiwerk. Doch als ihr eigenes Interesse für einen Mann erwacht, erkennt sie, welch schiefes (oder etwa realistisches?) Bild der Liebe sie bis dahin hatte.
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    Durch die Menschheitsgeschichte geht ein Gelächter. Auch in den finstersten Zeiten wurde gelacht: ein tröstendes Lachen, ein albernes Lachen, Lachen in Gemeinschaft oder alleine für sich, auch manchmal ein Lachen aus Verzweiflung. Wie haben sich Philosophie und Theologie zu diesem Urphänomen verhalten? Haben wir Erklärungen und Gründe für dieses Lachen? Von den antiken Denkern bis in die postpostmoderne Gegenwart reicht die spannende Erzählung dieses Hörbuches, in der große Denker sich mit einem Alltagsphänomen beschäftigen, das zu unserem Leben gehört. Ob Lachen unmoralisch oder gerade sehr moralisch ist, ob es uns vom Tier unterscheidet und welchen erkenntnistheoretischen oder gar metaphysischen Sinn es hat - all das erfahren wir in dieser kleinen Weltgeschichte des Lachens.
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    Das charmante, zum Schwelgen und Grinsen einladende Retrobuch für alle Fans der Achtziger: Die Bestsellerautoren Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, nehmen uns mit auf eine Zeitreise in das "Lieblingsjahrzehnt der Deutschen" (dpa).Heute sind sie legendär: die Achtziger. Es war das Jahrzehnt, als wir mit dem Kassettenrekorder Mix-Tapes aus dem Radio aufnahmen und Dallas-Frisuren und Hawaiihemden trugen. Wer in dieser Zeit zwischen Bandsalat und Neuer Deutscher Welle, Indiana Jones und YPS-Heft, Atomwaffen und Ententanz aufwuchs, erlebte ein epochales, seltsam unbekümmertes, oft albernes Jahrzehnt, in dem alle trotz des drohenden Weltuntergangs durch sauren Regen und Kalten Krieg den Eindruck einer lustig-bunten Zeit hatten. Und: irgendwie fing irgendwann in jener Zeit die Zukunft an! Mit einem Augenzwinkern schauen Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, zurück auf das Jahrzehnt, das uns prägte wie kein anderes.
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    Der neue Fall für Will Trent und Sara Linton! Atlanta, Georgia: Eine junge Frau wird brutal attackiert und sterbend zurückgelassen. Alle Spuren verlaufen im Sande, bis Will Trent den Fall übernimmt. Die Ermittlungen führen ihn ins Staatsgefängnis. Ein Insasse behauptet, wichtige Informationen geben zu können. Der Angriff gleicht genau der Tat, für die er vor acht Jahren verurteilt worden ist. Bis heute beteuert er seine Unschuld. Will muss den ersten Fall lösen, um die ganze Wahrheit zu erfahren. Doch fast ein Jahrzehnt ist vergangen – Erinnerungen sind verblasst, Zeugen unauffindbar, Beweise verschwunden. Nur eine Person kann Will dabei helfen, den erbarmungslosen Killer zur Strecke zu bringen: seine Partnerin Sara. Aber sobald Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen, steht für Will alles, was er liebt, auf dem Spiel … "Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!" Kathy Reichs "Slaughter weiß, wie sie auch Neueinsteiger mit ihrer Mischung aus knallharter Gewalt und Gefühlsverwirrungen bannen kann. Zudem blitzt immer wieder ihr unschlagbar trockener Humor auf, mit dem sie die expliziten Horrorszenarien der gekonnt hochdrehenden Thriller entschärft: ein albernes Codewort etwa, eine romantische Überraschung in einer Big-Mac-Schachtel oder die wirklich abgebrühteste Bestattung aller Zeiten." kulturnews "Spannend!"Mein TV & Ich, 08.07.2021
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    Der neue Fall für Will Trent und Sara Linton!Atlanta, Georgia: Eine junge Frau wird brutal attackiert und sterbend zurückgelassen. Alle Spuren verlaufen im Sande, bis Will Trent den Fall übernimmt. Die Ermittlungen führen ihn ins Staatsgefängnis. Ein Insasse behauptet, wichtige Informationen geben zu können. Der Angriff gleicht genau der Tat, für die er vor acht Jahren verurteilt worden ist. Bis heute beteuert er seine Unschuld. Will muss den ersten Fall lösen, um die ganze Wahrheit zu erfahren. Doch fast ein Jahrzehnt ist vergangen - Erinnerungen sind verblasst, Zeugen unauffindbar, Beweise verschwunden. Nur eine Person kann Will dabei helfen, den erbarmungslosen Killer zur Strecke zu bringen: seine Partnerin Sara. Aber sobald Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen, steht für Will alles, was er liebt, auf dem Spiel ...»Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!« Kathy Reichs»Slaughter weiß, wie sie auch Neueinsteiger mit ihrer Mischung aus knallharter Gewalt und Gefühlsverwirrungen bannen kann. Zudem blitzt immer wieder ihr unschlagbar trockener Humor auf, mit dem sie die expliziten Horrorszenarien der gekonnt hochdrehenden Thriller entschärft: ein albernes Codewort etwa, eine romantische Überraschung in einer Big-Mac-Schachtel oder die wirklich abgebrühteste Bestattung aller Zeiten.« kulturnews »Spannend!« Mein TV & Ich, 08.07.2021
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