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Arthriplex® Tropfen
Homöopathisches Arzneimittel zur unterstützenden Therapie bei Arthritis (Gelenkentzündung) Mischung flüssiger Verdünnungen zum Einnehmen Arthritiden stellen entzündliche Gelenkerkrankungen dar und werden in verschiedene Typen eingeteilt. Einer Arthritis können neben Arthrose z.B. Infektionen, Autoimmunerkrankungen, entzündliche Bindegewebserkrankungen oder allergische Reaktionen zu Grunde liegen. Bei serösen Formen tritt ein Erguss auf, bei eitrigen Formen ein Empyem. Hält die Gelenkentzündung längere Zeit im Sinne einer Chronifizierung an, sind ein Funktionsverlust des Gelenks mit Fehlstellungen, Zerstörungen wie Arthrose oder Brüche im Gelenkbereich zu befürchten. Schulmedizinisch werden verschiedene Formen der Arthritis unter anderem mit entzündungshemmenden und schmerzreduzierenden Medikamenten oral und ggf. auch lokal behandelt. Zur unterstützenden, nebenwirkungsarmen innerlichen Therapie bei Gelenkentzündungen bieten sich vor allem homöopathische Zubereitungen wie das Kombinationspräparat Arthriplex® an. Apis mellifica (Honigbiene) wird in Form potenzierter Zubereitungen unter anderem verwendet zur Behandlung von Entzündungen und Erkrankungen mit Flüssigkeitsansammlungen in Geweben und Körperhöhlen, Bryonia cretica (Zaunrübe) wird in der Homöopathie eingesetzt bei akutem und chronischem Rheumatismus. Für homöopathische Arzneimittel mit Ferrum phosphoricum wiederum ist eine Wirksamkeit bei rheumatischen Erkrankungen der Wirbelsäule und der Schultergelenke belegt. Mit der in Arthriplex® vorliegenden Zusammenstellung bewährter homöopathischer Einzelmittel ist somit eine interessante alternative Therapieoption zur unterstützenden Behandlung von Gelenkentzündungen verfügbar. Aufgrund der nicht beschränkten Dauer der Anwendung bietet sich auch ein Einsatz bei chronischen Verlaufsformen an. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: unterstützende Therapie bei Gelenkentzündungen. Hinweis: Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Zusammensetzung: 10,0 g enthalten - Wirkstoffe: Apis mellifica Dil. D 6 3,33 g Bryonia cretica Dil. D 6 3,33 g Ferrum phosphoricum Dil. D 8 3,34 g Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Alkoholkranken. Arthriplex® ist bei Leberkranken erst nach Rücksprache mit dem Arzt anzuwenden. In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Arthriplex® wegen des Alkoholgehaltes nicht angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb, auch wegen des Alkoholgehaltes, bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Enthält 45 Vol.-% Alkohol. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Erwachsene nehmen bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 mal täglich, je 5-10 Tropfen ein, bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich 5-10 Tropfen ein. Mit Flüssigkeit verdünnt (z. B. 1/2 Glas Wasser), am besten vor den Mahlzeiten. Nach einer vergessenen Anwendung sollte nicht die doppelte Menge eingenommen werden. Die Behandlung ist so fortzuführen wie sie vom Arzt verordnet wurde. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Nebenwirkungen: Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Hinweise und Angaben zu Haltbarkeit: Mindesthaltbarkeit 5 Jahre. Die Haltbarkeit von Arthriplex® beträgt nach Öffnung des Behältnisses ein Jahr, jedoch nicht länger als die angegebene Mindesthaltbarkeit.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 10.24 EUR excl. shipping
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Nervoregin® H
Homöopathisches Komplexmittel Bewährt bei nervöser Erschöpfung Trägt zur Stabilisierung von Körper und Geist bei Macht nicht abhängig Sehr gut verträglich Glutenfrei Auch für Kinder geeignet Bei nervös bedingter Erschöpfung Das Nervensystem bildet die Brücke zwischen seelischen und körperlichen Vorgängen im Organismus. Laufen diese Vorgänge beidseitig harmonisch ab, erleben wir einen ausgeglichenen Menschen auf allen bekannten Ebenen: Körperlich, seelisch und geistig. Kann die innere Stärke den von außen ein- stürmenden Anforderungen jedoch nicht mehr standhalten, kommt es häufig zu sogenannten nervös bedingten Erschöpfungszuständen, bei denen sich homöo- pathische Medikamente wie Nervoregin® H Tabletten langjährig bewährt haben. Homöopathisch wirksam Nervoregin® H Tabletten ist ein homöopathisches Komplexmittel, das bewährte Einzelmittel hoch- wirksam kombiniert: Acidum phosphoricum (Phosphorsäure) stärkt bei geistigen und körperlichen Erschöpfungszuständen, Avena sativa (Hafer) hilft bei Schwäche und Entkräftung, schlechtem Schlaf und Überforderung. Die in Südamerika und Ostindien beheimatete Passiflora incarnata (Pas- sionsblume) blickt in der Homöopathie auf eine jahrzehntelange Anwendungstradition bei Schlaf- störungen und Unruhezuständen zurück. Anwendungsempfehlung:: Bei akuten Zuständen können Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich, je 1 Tablette einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich 1 Tablette einnehmen. Kinder bis 12 Monate sollten, nach Rücksprache mit einem Arzt, ein Drittel der Erwachsenendosis erhalten. Kinder ab 1 bis unter 6 Jahre sollten, nach Rücksprache mit einem Arzt, die Hälfte und Kinder ab 6 bis unter 12 Jahre sollten zwei Drittel der Erwachsenendosis erhalten. Dazu wird jeweils 1 Tablette in 6 Teelöffeln Wasser aufgelöst. Von dieser Lösung erhalten Kinder bis 12 Monate: 2 Teelöffel, ab 1 bis unter 6 Jahre: 3 Teelöffel, ab 6 bis unter 12 Jahre: 4 Teelöffel. Die Einnahme erfolgt bei akuten Beschwerden halbstündlich bis stündlich (höchstens 6-mal täglich), in chronischen Fällen 1- bis 3-mal täglich. Der Rest der Lösung ist jeweils wegzuschütten. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Wenn der Druck in Arbeits- und Privatleben zu groß wird und man über längere Zeit nicht mehr zur Ruhe kommt, äußert sich das häufig in innerer Unruhe und Erschöpfung, oftmals gepaart mit Nervosität. Nervoregin® H Tabletten können helfen, den Teufelskreis von Nervosität und Erschöpfung zu durchbrechen und das Gleichgewicht wiederherzustellen. Ungesunde Lebensweise Mangelnde Bewegung, einseitige Ernährung und ein übermäßiger Konsum von Alkohol und Zigaretten können dazu führen, dass man sich ständig müde und erschöpft fühlt. Eine bewusste Lebensführung mit abwechslungsreicher Ernährung und geregelten Essenszeiten, Sport und Bewegung in frischer Luft können dem entgegenwirken. Belastende Lebensphasen: Fast jeder erlebt im Laufe seines Lebens Phasen, in denen er sich erschöpft, energielos und abgeschlagen fühlt. Gut verträgliche homöopathische Medikamente, deren Einnahme nicht zu einer Abhängigkeit führen, haben sich in solchen Lebenslagen vielfach bewährt. Zusammensetzung: 1Tablette enthält: Wirkstoffe: Acidum phosphoricum Dil. D 1 0,16 mg, Anamirta cocculus Trit. D 3 10,0 mg, Avena sativa Urt. 20,0 mg, Hypericum perforatum Trit. D 1 10,0 mg, Passiflora incarnata Urt. 10,0 mg. Sonstige Bestandteile: Calciumbehenat (Dab), Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 22.15 EUR excl. shipping
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Nephroplex®
Wenn häufige Nierenentzündungen, langjährige Schmerzmitteleinnahme, Bluthochdruck oder Diabetes die Niere geschädigt haben, wird das Nierengewebe zunehmend funktionsuntüchtiger und kann den Körper nicht mehr ausreichend entgiften. Auch die Regulierung des Wasserhaushaltes ist gestört. Die Betroffenen leiden häufig unter Bluthochdruck und Ödemen. Die erhöhte Konzentration von Giftstoffen im Körper kann vielfältige Symptome hervorrufen. Dazu zählen Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Blässe, Anämie, Sensibilitätsstörungen, Konzentrationsschwäche, Hautjucken und hormonelle Störungen. Bei fortschreitender Funktionsschwäche wird der Patient dialysepflichtig. Neben diätetischen Maßnahmen, Balneotherapie und Anwendung von Wärme wirken sich auch verschiedene Heilpflanzen günstig auf die Stärkung und Regeneration des Nierenfunktionsgewebes aus. Das gilt vor allem für die Goldrute. Sie wirkt antientzündlich, antibakteriell, regt die Durchspülung an, wirkt der Nierensteinbildung entgegen und fördert die Erholung des Nierengewebes. Ganz wichtig ist die Beobachtung, dass Solidago (Goldrute) auch für Langzeitbehandlungen geeignet ist. Letzteres gilt auch für Equisetum arvense. Es wirkt ebenfalls durchspülend und der Nierengrießbildung entgegen. Durch eine Stärkung der Nierenfunktion fördert Equisetum arvense den Abbau von Ödemen. Die Rückbildung von Ödemen wird auch von Apocynum cannabinum angeregt, das ähnlich wie Solidago und Equisetum eine positive Wirkung auf das Nierenfunktionsgewebe besitzt. Wirkungsrichtungen der in Nephroplex® enthaltenen Einzelmittel (Auszug) Apocynum cannabinum (Indianerhanf) ist entsprechend Aufbereitungsmonographie der Kommission D bei chronischer Nierenentzündung indiziert. Laut homöopathischer Fachliteratur ist es eines der wirksamsten Mittel bei Wassersucht, Harnbeschwerden, mangelhafter Harnabsonderung und Strangurie. Kennzeichnend für Apocynum cannabinum sind eine sehr gespannte Blase, trüber und heißer Urin mit dickem Schleim, Sphinkterschwäche der Blase, Tröpfeln sowie Brennen in der Harnröhre nach dem Wasserlassen. Equisetum arvense (Ackerschachtelhalm) wird bei Nieren- und Harnwegserkrankungen eingesetzt. In der homöopathischen Fachliteratur erfolgt die Anwendung bei Enuresis und Dysurie (auch in der Schwangerschaft und nach der Entbindung), Inkontinenz bei Kindern und älteren Frauen sowie unwillkürlichem Harnabgang. Equisetum arvense ist als Hauptmittel für Nierenbeckenentzündung, Blasenentzündung und Bettnässen beschrieben. Als weitere Beschwerden werden Nieren- und Blasensteine, stechende Schmerzen in der Harnröhre und Blase mit ständigem Harndrang, Harnträufeln aufgeführt. Im Arzneimittelbild sind ferner Blasen- und Nierenbeckenkatarrh sowie die Vorbeugung von Koliken genannt. Für Solidago virgaurea (Goldrute) wird als Indikationsgebiet in der Aufbereitungsmonographie 'Nierenschwäche' angegeben. Stauffer nennt Solidago ein erstklassiges Nierenfunktionsmittel. In der Literatur ist der Einsatz bei Dysurie, Nierenentzündung und Schmerzen in den Nieren beschrieben. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören z.B. Nierenschwäche und ihre Folgebeschwerden. Hinweis: Bei Blut im Urin, bei Fieber, bei Harnverhaltung, bei Wassereinlagerungen, bei andauernden oder starken Schmerzen in der Lendengegend sowie bei sonstigen unklaren Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Zusammensetzung: 10,0 g enthalten - Wirkstoffe: Apocynum cannabinum (Indianerhanf) - Dil. D 4 3,33 g Equisetum arvense (Ackerschachtelhalm) (Hab 34) - Dil. D 2 (Hab; Vorschrift 3a) 3,33 g Solidago virgaurea (Goldrute) - Dil. D 1 3,34 g Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich, je 5-10 Tropfen, bei chronischen Verlaufsformen 1-3 x täglich 5-10 Tropfen. Mit Flüssigkeit verdünnt (z. B. 1/2 Glas Wasser), am besten vor den Mahlzeiten. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Enthält 57 Vol.-% Alkohol.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 10.36 EUR excl. shipping
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Dolfin® Tropfen
Homöopathisches Migränemittel Mischung flüssiger Verdünnungen zum Einnehmen Migräne ist mit knapp 10 Millionen Betroffenen in Deutschland eine Volkskrankheit und für diese Menschen stellt jede, zumeist vorhersehbare Migräneattacke eine Tortur dar. Migränepatienten sind nach einer Untersuchung der Universität Kiel im Schnitt 17 Tage im Jahr arbeitsunfähig. Körperliche Anstrenung verstärkt nämlich zumeist den Schmerz. Bei Migräne handelt es sich um immer wiederkehrende Kopfschmerzen, welche - meist halbseitig - früh am Morgen beginnen und stunden- bzw. in manchen Fällen sogar tagelang (bis zu 3 Tage) anhalten können. Das heftige Pulsieren und Pochen im Kopf wird oft begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Empfindlichkeit gegen Licht und Lärm, Geruchsüberempfindlichkeit sowie von neurologischen Ausfällen. Als Ursachen werden Gefäßverengungen im Gehirn diskutiert. Ausgelöst werden Migräneanfälle z.B. durch klimatische Bedingungen, psychische Überlastung, Arznei- oder Genussmittel. Ziel der naturheilkundlichen Therapie und Prophylaxe ist es, die Zahl und die Stärke der Migräneattacken zu verringern, den Leidensdruck zu mindern und die Lebensqualität zu verbessern. In Dolfin® sind dafür drei potente und sinnvoll aufeinander abgestimmte homöopathische Einzelmittel enthalten: Cyclamen purpurascens L., das Alpenveilchen, wird in der Homöopathie geschätzt bei Migräne mit vorausgehenden Sehstörungen sowie bei Kopfschmerzen. Es ist besonders für den weiblichen Organismus geeignet. Iris versicolor, die buntfarbige Schwertlilie, kommt in homöopathischer Zubereitung bei Migräne mit Verdauungsstörungen, v. a. Säurebeschwerden des Magens, großer Übelkeit und Erbrechen sowie bei der 'Sonntags-Migräne' (= regelmäßig wiederkehrende Migräne als Folge geistiger Anstrengung) zum Einsatz. Sanguinaria canadensis, die Kanadische Blutwurzel, zeigt in potenzierter Form ihre Stärke bei rechtsseitiger Migräne, Menstruationsmigräne und Kopfneuralgie. Es beeinflusst die häufig einer Migräne zugrunde liegende gestörte Hirndurchblutung. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Migräne. Zusammensetzung: 10 g enthalten - Wirkstoffe: Cyclamen purpurascens Dil. D 4 3,33 g Iris versicolor Dil. D 4 3,34 g Sanguinaria canadensis Dil. D 4 3,33 g Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Alkoholkranken. Wegen des Alkoholgehaltes soll Dolfin® bei Leberkranken, Epileptikern und bei Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen und aufgrund des Alkoholgehaltes sollte Dolfin nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb, auch wegen des Alkoholgehaltes, bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Enthält 52 Vol.-% Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden bei der Akutdosierung bis zu 2,4 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,6 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht u.a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Bei akuten Zuständen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, jedoch höchstens 6 mal täglich, je 5 Tropfen; bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich je 5 Tropfen. Mit Flüssigkeit verdünnt (z.B. 1/2 Glas Wasser) vor den Mahlzeiten einnehmen. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit: Mindesthaltbarkeit 5 Jahre. Nach Öffnung des Behältnisses beträgt die Haltbarkeit ein Jahr, jedoch nicht länger als die angegebene Haltbarkeit.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 9.86 EUR excl. shipping
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Torniplex®
Homöopathisches Arzneimittel bei nervösen Erkrankungen Mischung flüssiger Verdünnungen zum Einnehmen Wir wünschen uns Ausgeglichenheit und Gelassenheit, geraten aber immer häufiger in einen Zustand nervlicher Anspannung und Unruhe. Die Ursachen sind ausgesprochen vielschichtig: Nervöse Erkrankungen können die Folge von psychischer und physischer Überlastung, aber auch die Begleiterscheinung von Erkrankungen (z.B. Hyperthyreose oder Restless-Legs-Syndrom) und Nebenwirkung von Arzneimitteln sein. Ebenso facettenreich stellen sich die Symptome dar. Betroffene leiden häufig unter Angst, Konzentrations- und Schlafstörungen, Magen-Darmbeschwerden, Zittern, Gereiztheit und einigen anderen Symptomen, die es nicht einfacher machen den Teufelskreis nervöser Erkrankungen zu durchbrechen. Tornixplex - homöopathische Wirkstoffe zur Behandlung nervöser ErkrankungenDas aus der Muskatnuss (Myristica fragrans) gewonnene homöopathische Heilmittel wird u.a. bei nervösen körperlichen Beschwerden angewandt. Kennzeichnend sind dabei äußerste Niedergeschlagenheit, Verwirrungen, geschwächtes Gedächtnis, Schwindel beim Gehen im Freien sowie ein starker Druck auf dem Kopf. Die Beschwerden verursachen Schläfrigkeit. Die Stimmung des Patienten ist dabei nervös, reizbar und ärgerlich, er kann unter Ohnmachtsneigung, Gedächtnisverlust, Stumpfsinn, Gleichgültigkeit und Hysterie leiden. Phosphorus als Polychrest hat sich in homöopathischen Zubereitungen u.a. bei Erschöpfungszuständen, Nerven- und Kopfschmerzen, Verhaltensauffälligkeiten und Verstimmungszuständen bewährt. Der Patient leidet mitunter an großer Niedergeschlagenheit und Benommenheit, Hirnmüdigkeit, Gedächtnisverlust, verringerter Sensibilität, Gleichgültigkeit, Schwindel und Schlaflosigkeit bzw. häufigem Erwachen. Als Folge z.B. des Lernens und Studierens ist der Betroffene nervös, ärgerlich, gereizt, vergeßlich, schwer besinnlich, konzentrationslos und aufgrund von Einschlafproblemen und quälenden Träumen auch erschöpft. Physisch können reißende, ziehende und spannende Schmerzen nach Anstrengung auftreten. Strychnos ignatii, das auch unter Ignatia bekannte Einzelmittel ist u.a. indiziert bei nervösen Störungen und Verstimmungszuständen. Die homöopathische Fachliteratur beschreibt den Ignatia-Patienten folgendermaßen: Wach, nervös, besorgt, verkrampft, zitternd, introvertiert, schweigsam brütend, mit schnellem Umschlagen des geistigen und körperlichen Zustands ins Gegenteil. Sehr leichter Schlaf durch Kummer und Sorgen. Ignatia ist ein erstklassiges Stimmungsmittel für feinnervige, streitsüchtige, wechselhafte, seufzende und gähnende Hysteriker. Es ist angezeigt bei Schädigungen der seelischen Harmonie durch emotionelle Traumen wie Schreck und Kummer. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervös bedingte Beschwerden. Hinweis: Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Zusammensetzung: 10 g enthalten - Wirkstoffe: Myristica fragrans Dil. D 6 3,34 g Phosphorus Dil. D 6 3,33 g Strychnos ignatii Dil. D 6 3,33 g Gegenanzeigen: Torniplex® ist bei Alkoholkranken nicht anzuwenden. Wegen des Alkoholgehaltes soll Torniplex® bei Leberkranken, Epileptikern und bei Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Enthält 66 Vol.-% Alkohol. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte Torniplex® nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Erwachsene und Jugendliche nehmen bei aktuen Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich, je 5-10 Tropfen ein. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 x täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Mit Flüssigkeit verdünnt (z. B. 1/2 Glas Wasser), am besten vor den Mahlzeiten. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Hinweise und Angaben zu Haltbarkeit: Mindesthaltbarkeit 5 Jahre. Die Haltbarkeit dieses Arzneimittels nach Öffnung des Behältnisses beträgt ein Jahr, jedoch nicht länger als die angegebene Haltbarkeitsdauer. Nicht über 30° C aufbewahren.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 10.98 EUR excl. shipping
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Pflanzliche Urtinkturen und homöopathische Heilmittel selbst herstellen
Pflanzenheilmittel einfach selbst herstellen. Mit Heilpflanzen aus dem eigenen Garten kann man sich seine homöopathischen Mittel für den privaten Gebrauch ganz einfach selbst herstellen. Erstmals im deutschen Sprachraum erklärt das vorliegende Buch detailliert die technischen Grundlagen, verrät die genauen Formeln und beschreibt das Vorgehen: von der Auswahl und Ernte der Pflanzen bis zur Herstellung Urtinkturen und homöopathischen Mittel. So entstehen aus unbehandelten, ungedüngten hochwertigen Pflanzen schonend hergestellte hausgemachte Einzelmittel von hoher Qualität und ohne irgendwelche unerwünschte Zusätze. 80 Heilpflanzen für den Hausgebrauch werden ausführlich porträtiert, mit Angaben zu Standort, verwendeten Pflanzenteilen, Erntezeitpunkt, enthaltenen Inhaltsstoffen sowie Hinweisen zu Anwendungsgebieten und Leitsymptomen. Mit zahlreichen eindrücklichen Pflanzenbildern, Erntekalender und Potenziertabelle. Ein wertvoller praktischer Leitfaden und ein fundiertes Nachschlagewerk für Fachleute und für Laien, die ihre Gesundheit in die eigenen Hände nehmen wollen.- Shop: buecher
- Price: 33.90 EUR excl. shipping
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Otimed® Tropfen
Otimed® Tropfen - Mischung flüssiger Verdünnungen zum Einnehmen Homöopathisches Arzneimittel bei Neigung zu Mittelohrentzündungen (Otitis media) Pulsatilla pratensis wird zur Beseitigung von Restbeständen akuter Erkrankungen, insbesondere über die Förderung des Sekretabflusses, eingesetzt. Darüber hinaus liegen gute Erfahrungen bei der Therapie des akuten Schnupfens, der Bronchitis und bei Schleimhautkatarrh unter Mitbeteiligung der Ohren vor. Die Fachliteratur sieht den Einsatz von Pulsatilla pratensis vor bei akuter Otitis media, Masernotitis, Gehörgangsentzündung sowie bei: Mittelohrentzündungen mit starken, stechenden und pulssynchronen Schmerzen chronischen, therapieresistenten Verlaufsformen der Otitis media Ohrgeräuschen schmerzhaftem Druckgefühl im Mittelohr Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Neigung zu Mittelohrentzündungen. Hinweis: Bei Fieber und länger anhaltenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Etwa 40 Prozent aller Kinder erkranken vor dem 10. Lebensjahr mindestens einmal an einer akuten Mittelohrentzündung (Otitis media). Damit zählt die Otitis media, neben den Infekten der oberen Atemwege, zu den häufigsten Erkrankungen im Kindesalter. Jedoch wird in Deutschland noch immer ein hoher Anteil der Kinder antibiotisch behandelt – trotz der Nebenwirkungen von Antibiotika, die u.a. durch eine Suppression des Knochenmarks das Immunsystem schwächen. Gleichzeitig sind 40 % der Otitis media – Infektionen viral verursacht und zeigen eine hohe Spontanheilungsrate. Bereits seit geraumer Zeit weist die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft in ihren Therapierichtlinien darauf hin, dass die routinemäßige Gabe von Antibiotika bei Otitis media heute obsolet ist. Derzeit gibt es auch keine Evidenz dafür, dass sich Komplikationen durch den Einsatz von Antibiotika signifikant reduzieren lassen bzw. früher Schmerzfreiheit erreicht wird. Metaanalysen haben gezeigt: Nur eines von 17 Kindern war innerhalb von ein bis zwei Tagen schmerzfrei – jedoch zeigte eines von 17 Kindern unerwünschte Nebenwirkungen der Antibiotikatherapie wie Hautausschlag, Übelkeit und Erbrechen. Ein Verzicht auf die generelle Gabe von Antibiotika im Frühstadium kann umso leichter erwogen werden, da zwei wirksame und bewährte Substanzen aus der Homöopathie für Patienten mit Neigung zu Mittelohrentzündung zur Verfügung stehen, die beide zu gleichen Teilen in dem auch für Kleinkinder ab einem Jahr zugelassenen homöopathischen Arzneimittel Otimed® in der Verdünnungsstufe Dil. D 4 enthalten sind: Calcium jodatum ist nach Einstufung der staatlichen Expertenkommission für homöopathische Arzneimittel (Kommission D) für die Therapie von chronischer Mittelohrvereiterung und zu Erkältung neigenden Kindern positiv bewertet. Es ist indiziert bei chronisch-rezidivierender Otitis media mit erhöhter Infektanfälligkeit im Bereich der oberen Atemwege. Die Kombination beider homöopathischer Einzelmittel verbessert im akuten und chronischen Zustand der Mittelohrentzündung zudem die Tubenfunktion. Zusammensetzung: 10,0 g enthalten - Wirkstoffe: Pulsatilla pratensis Dil. D 4 5,0 g, Calcium jodatum Dil. D 4 5,0 g Verzehrempfehlung: Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Erwachsene nehmen bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 mal täglich, je 5-10 Tropfen ein bei chronischen Verlaufsformen 1-3 x täglich 5-10 Tropfen. Kleinkinder ab 1 Jahr bis zum 6. Lebensjahr erhalten nicht mehr als die Hälfte, Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis. Mit Flüssigkeit verdünnt (z. B. 1/2 Glas Wasser), am besten vor den Mahlzeiten. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Hinweis: Wegen des Alkoholgehaltes soll Otimed® bei Leberkranken, Epileptikern und bei Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. In der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewenden. Bei Säuglingen nicht angewenden. Dieses Arzneimittel enthält 52 Vol.-% Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden dem Erwachsenen bei der Akutdosierung bis zu 2,4 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,6 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Nicht anwenden bei Alkoholkranken, bei Säuglingen unter 1 Jahr sowie bei Jodüberempfindlichkeit. Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 50 ml Herstellerdaten: Steierl-Pharma GmbH Mühlfelder Str. 48 82211 Herrsching am Ammersee Germany- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 10.98 EUR excl. shipping
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Osteoplex® Injekt Ampullen
Homöopathisches Arzneimittel bei Knochenerkrankungen (z.B. Osteoporose) Flüssige Verdünnung zur i.m., i.v., s.c. Injektion Unser Skelett, das aus etwas über 200 Knochen besteht, schützt nicht nur - wie beispielsweise der Brustkorb - die inneren Organe, sondern trägt uns im wahrsten Sinne durch das Leben. Die dabei auf die Knochen wirkenden Kräfte sind, ähnlich wie bei den Gelenken, erstaunlich hoch. Um den permanenten Belastungen standhalten zu können, unterliegen auch die Knochen eines Erwachsenen einem ständigen Umbau. Während in den ersten 30 Lebensjahren mehr Knochen aufgebaut wird, nimmt danach die gesamte Knochenmasse beständig ab. Auch dies ist ein gewöhnlicher Alterungsprozess. Wurde in den Jugendjahren jedoch zu wenig Knochen aufgebaut oder baut sich der Knochen im Alter zu schnell ab, kann eine Osteoporose entstehen. Risikofaktoren für die Entstehung einer Osteoporose sind: positive Familienanamnese Genussgifte wie Nikotin, Koffein und Alkohol geringe körperliche Aktivität Untergewicht, schlanker Habitus Vitamin D – Mangel (zu wenig Sonnenlicht) niedrige Calciumaufnahme (Abneigung gegen Milch und Molkereiprodukte) erhöhte Aufnahme phosphathaltiger Lebensmittel (Fleisch, Cola ...) Östrogenmangel (frühe Menopause, Nullipara, Ovarektomie) chronische Hungerzustände, Malnutrition, Malabsorption Die Diagnose 'Osteoporose“ wird üblicherweise im Rahmen einer Knochendichtemessung gestellt. Sie ermöglicht es, die Erkrankung früh – also vor dem Auftreten der ersten bemerkbaren Krankheitszeichen – festzustellen und eine Therapie zu beginnen. Es wird geschätzt, dass etwa ein Drittel der Frauen nach den Wechseljahren an einer Osteoporose erkranken – bei Männern tritt die Erkrankung erst ab dem 70. Lebensjahr ähnlich häufig auf. Zu Beginn verläuft die Osteoporose noch unmerklich. Führt die Abnahme der Knochenmasse dann auch zu einer Verschlechterung der Knochenstabilität, besteht die Gefahr von Knochendeformationen und -brüchen. Sichtbares Zeichen der Knochendeformation im Bereich der Wirbelsäule ist die mit zunehmendem Alter auftretende Abnahme der Körperhöhe und die damit verbundene Veränderung der Körperhaltung. Die für Patienten mit einer fortgeschrittenen Osteoporose typischen Knochenbrüche treten meist am Oberschenkelhals, am Handgelenk und an den Wirbeln auf. Eine naturheilkundliche Therapie mit homöopathischen Arzneimitteln zielt darauf ab, die Knochenmasse und -stabilität zu erhalten und nach Knochenbrüchen die Neubildung von Knochensubstanz (Kallus) anzuregen. Wirkungsrichtungen der homöopathischen Einzelmittel entsprechend Monographien der Kommission D und Fachliteratur: Acidum silicicum / Silicea (Kieselsäure): Stütz- und Bewegungsapparat: Chronische Entzündungen der Knochen und Gelenke; Gewebsschwäche im Bandapparat der Knochen und Gelenke Calcium carbonicum Hahnemanni (Austernschalenkalk): Kalkstoffwechselstörungen; Entzündliche Prozesse; Rheumatoide Schmerzen in allen Muskeln, Knochen und Gelenken Calcium phosphoricum (Calciumhydrogenphosphat): Kalkmangelzustände; Wirbelsäulenerkrankungen; Neigung zu Rückgratverkrümmung und Gelenkrheuma; Schmerzen in allen Gelenken, Symphysen und Knochennähten. Symphytum (Beinwell): Knochen- und Knochenhautverletzungen; Schmerzen der Knochen, des Periosts oder der Gelenke nach einer Verletzung oder Fraktur; Schmerzen rheumatischen Ursprungs. Mit dieser Kombination enthält Osteplex® wichtige und potente Homöopathika zur Regulation der Auf- und Abbauvorgänge am Knochen. Die vier homöopathischen Substanzen wirken vor allem regulierend auf eine überschießende Aktivität der abbauenden Zellen und fördern somit den Knochenaufbau. Sie tragen daher zur vermehrten Stabilität und Festigkeit des Knochens bei. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Unterstützung der Behandlung von Knochenerkrankungen bei Kalkstoffwechselstörungen. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile nach Art und Menge: Acicum silicicum (Kieselsäure) Dil. D 12 0,5 g Calcium carbonicum Hahnemanni (Austernschalenkalk) Dil. D 12 0,5 g Calcium phosphoricum (Calciumhydrogenphosphat) Dil. D 12 0,5 g Symphytum officinale (Beinwell) Dil. D 8 0,5 g Gemeinsam potenziert über die letzten beiden zwei Stufen mit Wasser für Injektionszwecke. Sonstiger Bestandteil: Natriumchlorid. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Hinweis: Da für die Anwendung von Osteoplex® Injekt bei Kindern keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen, sollte Osteoplex® Injekt bei Kindern unter 12 Jahren nicht eingesetzt werden. Ähnliches gilt auch für die Schwangerschaft und Stillzeit. Da auch hier keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen, sollte bei Schwangeren und Stillenden die Anwendung von Osteoplex® Injekt nicht angewendet werden. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Täglich 2 ml Injektionslösung i.m., i.v. oder s.c. injizieren. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Schwere, Art und Verlauf der Erkrankung. Über längere Zeit sollte Osteoplex® Injekt, so wie alle Medikamente, nur bei entsprechender Indikation eingenommen werden. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit: Mindesthaltbarkeit 5 Jahre.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 46.98 EUR excl. shipping