60 Results for : lidocain
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CATHEJELL Lidocain C steriles Gleitgel ZHS 12,5 g 5 St
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CATHEJELL Lidocain C steriles Gleitgel ZHS 8,5 g 25 St
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Lemocin gegen Halsschmerzen
Erste Hilfe BEI Halskratzen Es muss nicht einmal eine richtige Halsentzündung oder Reizhusten sein: Schon bei den ersten Anzeichen von Halsschmerzen, wenn es im Hals kratzt, die Stimme belegt ist und Schluckbeschwerden auftreten, wird der Alltag beschwerlich. Besonders für Familien und berufstätige Eltern, die keine Zeit haben um krank zu sein. Lemocin® gegen Halsschmerzen hilft schon bei den ersten Anzei- chen von Schluckbeschwerden und verschafft effektiv Linderung. Denn Lemocin® Lutschtabletten wirken nicht nur schmerzlindernd, sondern auch antibakteriell und desinfizierend – und schmecken lecker nach Limone. Lutschtabletten Gegen Halsschmerzen UND Erste Anzeichen VON Schluck- Beschwerden Bekämpft Halsschmerzen bereits bei den ersten Anzeichen 3-fach effektive Wirkung: schmerzlindernd, desinfizierend und antibakteriel Leckerer Limonengeschmack für die ganze Familie (Kinder ab 5 Jahren) SO Wirkt DER Besondere 3 Fach Wirkkomplex: Das in Lemocin® Lutschtabletten enthaltene Lidocain ist ein örtlich wirksames Betäubungsmittel, das schnell den Hals- schmerz lindert. Tyrothricin wirkt antibakteriell, insbesondere gegen die bei Mund- und Racheninfektionen häufig auftre- tenden Keime. Cetrimoniumbromid hat antiseptische Eigenschaften und wirkt desinfizierend gegen Keime auf der Mund- und Rachenschleimhaut. Dosierung: Lutschen Sie je nach Stärke der Halsschmerzen alle 2 bis 3 Stunden eine Lemocin® Lutschtablette. Für eine optimale Wirkung sollte die Tablette langsam im Mund bewegt werden. Die regelmäßige Anwendung hilft, die Symptome über einen längeren Zeitraum zu lindern. Pro Tag sollten nicht mehr als 8 Lutschtabletten angewendet werden. Bei Kindern von 5-12 Jahren: Max. 3 Lutschtabletten. Weitere Tipps BEI Halsschmerzen: Viel zu Trinken hilft den gereizten Schleimhäuten feucht zu bleiben und nicht auszutrocknen. Salbeitee, der entzündungshemmend wirkt, oder eine heiße Milch mit Honig sind dafür ideal. Lutschen Sie Lutschpastillen oder Halsweh-Bonbons! So bildet sich Speichel, der die Schleimhäute befeuchtet und einen natürlichen Schutzfilm bildet. Auch durch regelmäßiges Gurgeln mit Salzlösungen lassen sich Schleimhäute und Rachen befeuchten. Bessern sich die Beschwerden auch nach 3 Tagen nicht, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Auch bakterielle Erreger können für die Halsschmerzen verantwortlich sein. In diesem Fall bedarf es eventuell einer Behandlung mit Antibiotika. Häufige Fragen & Antworten Warum habe ich Halsschmerzen? Ursache von Halsschmerzen ist immer eine Entzündung der Schleimhaut im Mund- und Rachenraum. Übeltäter sind in den meisten Fällen Erkältungsviren, die in die oberen Atemwege eindringen und sich dort vermehren. Per Tröpfcheninfektion werden die Viren vor allem beim Niesen, Husten und Sprechen übertragen. Aber auch Bakterien, eine Überbelastung der Stimmbänder und Umweltreize wie Tabakrauch, Chemikalien und starker Staub können die Entzündung – und damit Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Heiserkeit – verursachen. Kann ich Halsschmerzen vorbeugen? Da eine Halsentzündung sehr häufig in Verbindung mit einer Erkältung auftritt, ist es sinnvoll, das Immunsystem zu stärken. Gesunde Er- nährung, regelmäßiger Sport und eine ausgeglichene Lebensweise unterstützen das Immunsystem bei der Abwehr von Krankheitserregern. Gleichmäßiges Atmen durch die Nase filtert neben Viren und Bakterien auch schädliche Umweltreize, die eine Entzündung des Halses aus- lösen können. Auf Rauchen sollte verzichtet werden, um Halsentzündungen zu vermeiden. Was hilft gegen Halsschmerzen? Bei Schluckbeschwerden oder einer Halsentzündung hilft das Lutschen von Bonbons oder Halsweh Pastillen. Das Lutschen befeuchtet die Schleimhäute, wodurch sie in ihrer Funktionalität unterstützt werden. Lemocin® gegen Halsschmerzen Lutschtabletten Limone wirken durch ihren Wirkstoffkomplex schmerzlindernd, desinfizierend und antibakteriell. Somit kann der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst wer- den. Auf jeden Fall sollten Halsschmerz-Erkrankte viel Wasser oder Tee trinken, um die Schleimhaut feucht zu halten. Wer sich Ruhe und Schlaf gönnt, erhöht die Chancen, schnell wieder fit zu werden. Wann muss ich zum Arzt? Halsbeschwerden und Schmerzen dauern in der Regel eine Woche. Nach vier oder fünf Tagen tritt in der Mehrheit der Fälle eine deutliche Symptomlinderung ein. Wer nach diesem Zeitraum keine Linderung spürt oder wer länger als sieben Tage unter einer Halsentzündung und Schluckbeschwerden leidet, sollte einen Arzt aufsuchen. Eignet sich Lemocin gegen Halsschmerzen für die Behandlung von Halsschmerzen bei Kindern? Die Lemocin® Lutschtabletten gegen Halsschmerzen mit dem leckeren Limonen-Geschmack sind ideal für Erwachsene und auch für Kinder geeignet. Bei Kindern können sie zur Behandlung von Halsentzündungen und ersten Anzeichen von Schluckbeschwerden eingesetzt wer- den. Lemocin® gegen Halsschmerzen kann ab 5 Jahren angewendet werden. Vor einer Behandlung mit Lemocin® sollten Eltern sich aber vergewissern, dass ihr Kind das 'Lutschen“ bereits erlernt hat. Wie, wie oft und wie viel Lemocin gegen Halsschmerzen darf ich nehmen? Je nach Stärke der Halsschmerzen sollten Betroffene alle zwei bis drei Stunden eine Lemocin® Lutschtablette Limone lutschen. Für eine optimale Wirkung sollte diese langsam im Mund bewegt werden. Eine regelmäßige Anwendung hilft, die Symptome über einen längeren Zeitraum zu lindern. Für Kinder ab 12 Jahren und Erwachsenen liegt die Tageshöchstdosis bei acht Lutschtabletten. Bei Kindern von 5 bis 12 Jahren beträgt die Maximaldosis pro Tag 3 Lutschtabletten. Enthält Lemocin gegen Halsschmerzen Zucker? Lemocin® gegen Halsschmerzen enthält statt Zucker einen Zuckeraustauschstoff, der auch von Diabetikern vertragen wird. Zuckeraus- tauschstoffe sind zum Beispiel auch in Zahnpasta als Geschmacksverstärker enthalten. Auch Diabetiker können Lemocin gegen Hals- schmerzen einnehmen: Eine Lemocin® gegen Halsschmerzen Lutschtablette entspricht 0,01 BE. Zusammensetzung: Lidocain, Cetrimoniumbromid,Tyrothricin Pflichttext: Lemocin® gegen Halsschmerzen Tyrothricin 4 mg, Cetrimoniumbromid 2 mg, Lidocain 1 mg pro Lutschtablette. Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene. Wirkstoffe: Tyrothricin, Cetrimoniumbromid, Lidocain. Zur temporären unterstützenden Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut. Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Hinweis: Enthält Sorbitol und Pfefferminzaroma. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stada Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel Stand: Oktober 2020- Shop: Shop-Apotheke
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CATHEJELL Lidocain C steriles Gleitgel ZHS 8,5 g
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Emla® Pflaster
Anwendung Emla® Pflaster: Zur ortlichen Betäubung der Haut vor kleineren Operationen wie z.B. Einstich einer Kanüle zur Blutabnahme und kleinen Operationen an der Hautoberfläche Dosierung Emla® Pflaster: Erwachsene, Jugendliche ab 12 Jahre, Kinder und Kleinkinder über 1 Jahr: Ein oder mehrere Pflaster auf die zu behandelnden Hautbereiche aufkleben Bei Kindern von 6-12 Jahren nicht mehr als 20 Pflaster gleichzeitig anwenden Bei Kleinkindern von 1-6 Jahren nicht mehr als 10 Pflaster gleichzeitig anwenden Bei Säuglingen von 3-12 Monaten nicht mehr als 2 Pflaster gleichzeitig anwenden Anwndung Emla Pflaster ist indiziert zur: Oberflächenanästhesie der Haut im Zusammenhang mit: der Einführung von Nadeln, z. B. von i. v.-Kathetern oder bei Blutentnahmen; chirurgischen Eingriffen an der Hautoberfläche bei Erwachsenen sowie bei Kindern und Jugendlichen. Dosierung Bei kleineren Eingriffen, z. B. Einführung von Nadeln und chirurgische Behandlung von lokalen Läsionen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre: ein oder mehrere Pflaster auf die zu behandelnden Hautareale aufkleben und für 1 bis 5 Stunden einwirken lassen. Neugeborene und Säuglinge von 0 – 2 Monate: nicht mehr als ein Pflaster für eine Stunde. Säuglinge von 3 – 11 Monate: Bis zu 2 Pflaster für eine Stunde Kleinkinder und Kinder von 1 – 5 Jahre: Bis zu 10 Pflaster für 1 – 5 Stunden Kinder von 6 – 11 Jahre: Bis zu 20 Pflaster für 1 – 5 Stunden Kinder und Jugendliche mit atopischer Dermatitis: Vor der Entfernung von Dellwarzen eine Einwirkdauer von 30 Minuten. Ältere Patienten: Eine Dosisreduktion ist bei älteren Patienten nicht notwendig. Leberfunktionsstörung: Bei Einmalanwendung ist eine Dosisreduktion bei Patienten mit Leberfunktionsstörung nicht notwendig. Nierenfunktionsstörung: Eine Dosisreduktion ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht notwendig. Art der Anwendung: Zur Anwendung auf der Haut Nach Entfernen der Schutzmembran das Pflaster auf das zu behandelnde Hautareal legen und entlang des Randes fest andrücken, die Pflastermitte dabei aussparen. Auf diese Weise wird verhindert, dass die wirkstoffhaltige Emulsion austritt und die Klebefläche nicht adäquat haftet. Emla Pflaster sollte mindestens eine Stunde vor dem geplanten Eingriff aufgebracht werden. Falls notwendig, das betroffene Hautareal vorher rasieren. Das Pflaster nicht zerschneiden oder anderweitig zerteilen. Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: Störung der roten Blutkörperchen (Methämoglobinämie) Das Arzneimittel sollte nicht angewendet werden: Vor einer Impfung mit Lebendimpfstoffen (z.B. Tuberkuloseimpfung) Bei Neugeborenen und Säuglingen bis 3 Monate Bei Frühgeborenen, die vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren wurden Schwerer Leberschwäche Nebenwirkungen Emla® Pflaster: An der behandelten Hautstelle treten häufiger Blässe oder Rötung auf (vorübergehend) Schwellungen unter dem Verband Leichtes Brennen oder Jucken an der behandelten Hautstelle Wechselwirkungen: Bei Säuglingen bis zu einem Jahr sollte eine gleichzeitige Anwendung von bestimmten Medikamenten gegen bakterielle Infektionen (z.B. Sulfonamide) vermieden werden. Patientenhinweise: Bei Säuglingen zwischen 3 und 12 Monaten sollte das Pflaster nicht länger als 4 Stunden, bei Neugeborenen und Säuglingen bis zu 3 Monaten nicht länger als 1 Stunde auf der Haut bleiben. Vor einer wiederholten Anwendung sollte ein Zeitabstand von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Ausreichende Erfahrungen über die Anwendungen des Arzneimittels während Schwangerschaft und Stillzeit liegen zur Zeit nicht vor. Lidocain und Prilocain gehen in die Muttermilch über. Bisher wurden jedoch bei der Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit keine schädlichen Wirkungen beobachtet. Sonstiges: Das Arzneimittel nicht auf Wunden oder Schleimhäuten anwenden Bei allergischer Haut kann eine kürzere Einwirkdauer des Pflasters von etwa 15-30 Minuten ausreichend sein Vorsicht bei Anwendung des Pflasters in der Umgebung des Auges, da das Arzneimittel die Hornhaut des Auges reizt Bei versehentlichem Kontakt mit dem Auge das Auge mit viel lauwarmem Wasser spülen Bei einer Einwirkdauer von über 5 Stunden lässt die betäubende Wirkung nach 1 wirkstoffhaltiges Pflaster mit 1 g Emla-Emulsion enthält: 25 mg Lidocain, 25 mg Prilocain Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.) Das Emla Pflaster ist eine Wirkstoffzubereitung in Form eines Okklusionsverbandes. Eine saugfähige Zellulosescheibe, die mit 1 g Emla-Emulsion getränkt ist, ist auf eine Verbundschicht aufgebracht, die mit einem Haftmaterial versehen ist. Die Auflagefläche der mit Emla-Emulsion getränkten Zellulosescheibe beträgt ca. 10 cm². Emla-Emulsion enthält eine Öl-in-Wasser-Emulsion, bei der die Ölphase aus einer eutektischen Mischung der basischen Formen von Lidocain und Prilocain im Verhältnis 1 : 1 besteht.- Shop: Shop-Apotheke
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Emla® Pflaster
Anwendung Emla® Pflaster: Zur ortlichen Betäubung der Haut vor kleineren Operationen wie z.B. Einstich einer Kanüle zur Blutabnahme und kleinen Operationen an der Hautoberfläche Dosierung Emla® Pflaster: Erwachsene, Jugendliche ab 12 Jahre, Kinder und Kleinkinder über 1 Jahr: Ein oder mehrere Pflaster auf die zu behandelnden Hautbereiche aufkleben Bei Kindern von 6-12 Jahren nicht mehr als 20 Pflaster gleichzeitig anwenden Bei Kleinkindern von 1-6 Jahren nicht mehr als 10 Pflaster gleichzeitig anwenden Bei Säuglingen von 3-12 Monaten nicht mehr als 2 Pflaster gleichzeitig anwenden Anwndung Emla Pflaster ist indiziert zur: Oberflächenanästhesie der Haut im Zusammenhang mit: der Einführung von Nadeln, z. B. von i. v.-Kathetern oder bei Blutentnahmen; chirurgischen Eingriffen an der Hautoberfläche bei Erwachsenen sowie bei Kindern und Jugendlichen. Dosierung Bei kleineren Eingriffen, z. B. Einführung von Nadeln und chirurgische Behandlung von lokalen Läsionen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre: ein oder mehrere Pflaster auf die zu behandelnden Hautareale aufkleben und für 1 bis 5 Stunden einwirken lassen. Neugeborene und Säuglinge von 0 – 2 Monate: nicht mehr als ein Pflaster für eine Stunde. Säuglinge von 3 – 11 Monate: Bis zu 2 Pflaster für eine Stunde Kleinkinder und Kinder von 1 – 5 Jahre: Bis zu 10 Pflaster für 1 – 5 Stunden Kinder von 6 – 11 Jahre: Bis zu 20 Pflaster für 1 – 5 Stunden Kinder und Jugendliche mit atopischer Dermatitis: Vor der Entfernung von Dellwarzen eine Einwirkdauer von 30 Minuten. Ältere Patienten: Eine Dosisreduktion ist bei älteren Patienten nicht notwendig. Leberfunktionsstörung: Bei Einmalanwendung ist eine Dosisreduktion bei Patienten mit Leberfunktionsstörung nicht notwendig. Nierenfunktionsstörung: Eine Dosisreduktion ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht notwendig. Art der Anwendung: Zur Anwendung auf der Haut Nach Entfernen der Schutzmembran das Pflaster auf das zu behandelnde Hautareal legen und entlang des Randes fest andrücken, die Pflastermitte dabei aussparen. Auf diese Weise wird verhindert, dass die wirkstoffhaltige Emulsion austritt und die Klebefläche nicht adäquat haftet. Emla Pflaster sollte mindestens eine Stunde vor dem geplanten Eingriff aufgebracht werden. Falls notwendig, das betroffene Hautareal vorher rasieren. Das Pflaster nicht zerschneiden oder anderweitig zerteilen. Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: Störung der roten Blutkörperchen (Methämoglobinämie) Das Arzneimittel sollte nicht angewendet werden: Vor einer Impfung mit Lebendimpfstoffen (z.B. Tuberkuloseimpfung) Bei Neugeborenen und Säuglingen bis 3 Monate Bei Frühgeborenen, die vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren wurden Schwerer Leberschwäche Nebenwirkungen Emla® Pflaster: An der behandelten Hautstelle treten häufiger Blässe oder Rötung auf (vorübergehend) Schwellungen unter dem Verband Leichtes Brennen oder Jucken an der behandelten Hautstelle Wechselwirkungen: Bei Säuglingen bis zu einem Jahr sollte eine gleichzeitige Anwendung von bestimmten Medikamenten gegen bakterielle Infektionen (z.B. Sulfonamide) vermieden werden. Patientenhinweise: Bei Säuglingen zwischen 3 und 12 Monaten sollte das Pflaster nicht länger als 4 Stunden, bei Neugeborenen und Säuglingen bis zu 3 Monaten nicht länger als 1 Stunde auf der Haut bleiben. Vor einer wiederholten Anwendung sollte ein Zeitabstand von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Ausreichende Erfahrungen über die Anwendungen des Arzneimittels während Schwangerschaft und Stillzeit liegen zur Zeit nicht vor. Lidocain und Prilocain gehen in die Muttermilch über. Bisher wurden jedoch bei der Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit keine schädlichen Wirkungen beobachtet. Sonstiges: Das Arzneimittel nicht auf Wunden oder Schleimhäuten anwenden Bei allergischer Haut kann eine kürzere Einwirkdauer des Pflasters von etwa 15-30 Minuten ausreichend sein Vorsicht bei Anwendung des Pflasters in der Umgebung des Auges, da das Arzneimittel die Hornhaut des Auges reizt Bei versehentlichem Kontakt mit dem Auge das Auge mit viel lauwarmem Wasser spülen Bei einer Einwirkdauer von über 5 Stunden lässt die betäubende Wirkung nach 1 wirkstoffhaltiges Pflaster mit 1 g Emla-Emulsion enthält: 25 mg Lidocain, 25 mg Prilocain Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.) Das Emla Pflaster ist eine Wirkstoffzubereitung in Form eines Okklusionsverbandes. Eine saugfähige Zellulosescheibe, die mit 1 g Emla-Emulsion getränkt ist, ist auf eine Verbundschicht aufgebracht, die mit einem Haftmaterial versehen ist. Die Auflagefläche der mit Emla-Emulsion getränkten Zellulosescheibe beträgt ca. 10 cm². 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Kamistad® Gel
Kamistad® GEL - Schnelle Schmerzlinderung BEI Entzündungen IM Mundraum Zahnfleischbluten ALS Erstes Signal Bei mangelnder Mundhygiene vermehren sich Bakterien im Mund, welche Säuren und Giftstoffe ausscheiden und dadurch das Zahnfleisch angreifen. Entzündungen im Mund- und Rachenraum treten meist in Form von Schwellungen und Rötungen auf, die oft sehr schmerzhaft sein können. Das Zahnfleisch ist empfindlich und schon bei normalem Putzen oder der Anwendung von Zahnseide können Blutungen auftreten. Immer wieder auftretendes Zahnfleischbluten ist also ein erstes Warnsignal des Körpers und sollte daher ernstgenommen werden. Ein anhaltend schlechter Atem oder ein unangenehmer Geschmack im Mund können ebenfalls Folge einer Zahnfleischentzündung sein. Wird diese nicht entsprechend behandelt, entstehen Zahnfleischtaschen, welche als Vorstufe einer Parodontitis gelten, die sich im gesamten Mundraum ausbreiten und sogar den Zahnknochen angreifen und zur Lockerung der Zähne führen können. Da das Zahnfleisch ein wichtiger Teil unseres Zahnhalteapparates ist, sollte es dementsprechend gut gepflegt werden. Kamistad ® GEL Traditionelle UND Bewährte Hilfe Kamistad® Gel ist eine bewährte Sofort-Hilfe für Entzündungen im Mundraum für Jung und Alt und enthält eine einzigartige 2-fach-Wirkstoffkombination aus Lidocain und Kamille. Das im Gel enthaltende Lidocain lindert den Schmerz und die Kamille wirkt zusätzlich beruhigend und entzündungshemmend. Kamistad® Gel kann bei leichten Entzündungen des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut sowie bei Aphten eingesetzt werden. Wund IM Mund? Gesund IM Mund Personen, die häufig an Entzündungen im Mundbereich leiden, sollten also genau auf eine gute Mundhygiene achten. Das betrifft besonders ältere Menschen, da Zahnprothesen ein besonderer Härtetest für die Mundschleimhaut sind. Gerade bei der Neuanpassung von Teil- oder Vollprothesen im Ober- und Unterkieferbereich gibt es oft eine lange Eingewöhnungszeit von mehreren Wochen bis Monaten. In dieser Phase sind Schmerzen und gerötete Druckstellen nicht ungewöhnlich und extrem unangenehm. Ähnliche Probleme können bei Jugendlichen mit einer Zahnspange auftreten, welche die Mundschleimhaut reizen und aufscheuern kann. Auch hier können Druckstellen und Entzündungen die Folge sein. Kamistad® Gel ermöglicht eine punktgenaue Schmerzbehandlung und Entzündungshemmung für Zahnprothesen- und Zahnspangenträger. Ursachen FÜR Eine Zahnfleischentzündung Es gibt vielfältige Ursachen für die Entstehung von Zahnfleischbluten oder schmerzhaften Entzündungen im Mund. Allen voran steht eine ungenügende Zahnhygiene mit Zahnstein, Plaque und Kariesbildung unter dem Zahnfleischrand, eine zu harte Zahnbürste, schlecht angepasste Prothesen, Zähneknirschen, Hormonumstellung (z.B. während der Schwangerschaft oder im Klimakterium), Stress und Allergien. Aber auch ein geschwächtes Immunsystem oder ein Vitamin C-Mangel können ursächlich sein. Raus AUS DEM Teufelskreis Das tückische beim Auftreten von Zahnfleischbluten ist, dass das Zahnfleisch beim Zähneputzen dadurch häufig fälschlicherweise geschont wird, was jedoch nur zu einem Teufelskreis führt. Denn dann können sich die Bakterien weiter vermehren und so die Entwicklung einer Parodontose begünstigen. Wichtig ist also die richtige Zahnpflege, um Zahnbelag, Zahnstein und Karies vorzubeugen. Hierfür wird empfohlen die Zähne mehrmals täglich zu putzen (vor allem nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten), die Zahnzwischenräume sorgfältig zu reinigen (z.B. mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen) und regelmäßige Zahnarztbesuche wahrzunehmen. Zusammensetzung: Die Wirkstoffe sind: Lidocainhydrochlorid 1H2O und Auszug aus Kamillenblüten. 1 g Gel enthält 20 mg Lidocainhydrochlorid 1H2O und 185 mg Auszug aus Kamillenblüten (1:4-5). Auszugsmittel: Ethanol 50% (V/V) mit 1,37% Trometamol (eingestellt mit Methansäure 98% auf pH 7,3). Die sonstigen Bestandteile sind Benzalkoniumchlorid, Ethanol 96%, Methansäure, Polyacrylsäure, Saccharin-Natrium, Trometamol, Gereinigtes Wasser, Wasser, Zimtöl- Shop: Shop-Apotheke
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Kamistad® Gel
Kamistad® GEL - Schnelle Schmerzlinderung BEI Entzündungen IM Mundraum Zahnfleischbluten ALS Erstes Signal Bei mangelnder Mundhygiene vermehren sich Bakterien im Mund, welche Säuren und Giftstoffe ausscheiden und dadurch das Zahnfleisch angreifen. Entzündungen im Mund- und Rachenraum treten meist in Form von Schwellungen und Rötungen auf, die oft sehr schmerzhaft sein können. Das Zahnfleisch ist empfindlich und schon bei normalem Putzen oder der Anwendung von Zahnseide können Blutungen auftreten. Immer wieder auftretendes Zahnfleischbluten ist also ein erstes Warnsignal des Körpers und sollte daher ernstgenommen werden. Ein anhaltend schlechter Atem oder ein unangenehmer Geschmack im Mund können ebenfalls Folge einer Zahnfleischentzündung sein. Wird diese nicht entsprechend behandelt, entstehen Zahnfleischtaschen, welche als Vorstufe einer Parodontitis gelten, die sich im gesamten Mundraum ausbreiten und sogar den Zahnknochen angreifen und zur Lockerung der Zähne führen können. Da das Zahnfleisch ein wichtiger Teil unseres Zahnhalteapparates ist, sollte es dementsprechend gut gepflegt werden. Kamistad ® GEL Traditionelle UND Bewährte Hilfe Kamistad® Gel ist eine bewährte Sofort-Hilfe für Entzündungen im Mundraum für Jung und Alt und enthält eine einzigartige 2-fach-Wirkstoffkombination aus Lidocain und Kamille. Das im Gel enthaltende Lidocain lindert den Schmerz und die Kamille wirkt zusätzlich beruhigend und entzündungshemmend. Kamistad® Gel kann bei leichten Entzündungen des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut sowie bei Aphten eingesetzt werden. Wund IM Mund? Gesund IM Mund Personen, die häufig an Entzündungen im Mundbereich leiden, sollten also genau auf eine gute Mundhygiene achten. Das betrifft besonders ältere Menschen, da Zahnprothesen ein besonderer Härtetest für die Mundschleimhaut sind. Gerade bei der Neuanpassung von Teil- oder Vollprothesen im Ober- und Unterkieferbereich gibt es oft eine lange Eingewöhnungszeit von mehreren Wochen bis Monaten. In dieser Phase sind Schmerzen und gerötete Druckstellen nicht ungewöhnlich und extrem unangenehm. Ähnliche Probleme können bei Jugendlichen mit einer Zahnspange auftreten, welche die Mundschleimhaut reizen und aufscheuern kann. Auch hier können Druckstellen und Entzündungen die Folge sein. Kamistad® Gel ermöglicht eine punktgenaue Schmerzbehandlung und Entzündungshemmung für Zahnprothesen- und Zahnspangenträger. Ursachen FÜR Eine Zahnfleischentzündung Es gibt vielfältige Ursachen für die Entstehung von Zahnfleischbluten oder schmerzhaften Entzündungen im Mund. Allen voran steht eine ungenügende Zahnhygiene mit Zahnstein, Plaque und Kariesbildung unter dem Zahnfleischrand, eine zu harte Zahnbürste, schlecht angepasste Prothesen, Zähneknirschen, Hormonumstellung (z.B. während der Schwangerschaft oder im Klimakterium), Stress und Allergien. Aber auch ein geschwächtes Immunsystem oder ein Vitamin C-Mangel können ursächlich sein. Raus AUS DEM Teufelskreis Das tückische beim Auftreten von Zahnfleischbluten ist, dass das Zahnfleisch beim Zähneputzen dadurch häufig fälschlicherweise geschont wird, was jedoch nur zu einem Teufelskreis führt. Denn dann können sich die Bakterien weiter vermehren und so die Entwicklung einer Parodontose begünstigen. Wichtig ist also die richtige Zahnpflege, um Zahnbelag, Zahnstein und Karies vorzubeugen. Hierfür wird empfohlen die Zähne mehrmals täglich zu putzen (vor allem nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten), die Zahnzwischenräume sorgfältig zu reinigen (z.B. mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen) und regelmäßige Zahnarztbesuche wahrzunehmen. Zusammensetzung: Die Wirkstoffe sind: Lidocainhydrochlorid 1H2O und Auszug aus Kamillenblüten. 1 g Gel enthält 20 mg Lidocainhydrochlorid 1H2O und 185 mg Auszug aus Kamillenblüten (1:4-5). Auszugsmittel: Ethanol 50% (V/V) mit 1,37% Trometamol (eingestellt mit Methansäure 98% auf pH 7,3). Die sonstigen Bestandteile sind Benzalkoniumchlorid, Ethanol 96%, Methansäure, Polyacrylsäure, Saccharin-Natrium, Trometamol, Gereinigtes Wasser, Wasser, Zimtöl- Shop: Shop-Apotheke
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