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    MACHT UND OHNMACHT EINES KAISERS - HEINZ SCHILLINGS MEISTERHAFTE BIOGRAPHIEKarl V. ist der mächtigste Herrscher seiner Zeit - und der ohnmächtigste zugleich. In seinem Reich geht die Sonne nicht unter, doch nach seinem Willen formen kann er es nicht. Ebenso wenig gelingt es ihm, die große Kirchenspaltung aufzuhalten, mit der die Einheit der Christenwelt zerbricht. Heinz Schilling schildert in dieser Biographie, wie der Kaiser zwischen den Epochen alles in seiner Macht stehende tut, um dem Lauf der Zeit Einhalt zu gebieten - und sich am Ende gescheitert und gedemütigt aus der Welt zurückzieht in die Einsamkeit der spanischen Estremadura. Heinz Schillings Biographie befreit Karl V. aus dem Habsburgermythos des 19. Jahrhunderts und führt ihn wieder zurück in seine historische Welt - das kulturell reiche Burgund seiner Jugend und Spanien mit dem atlantisch-überseeischen Raum. Auch dem verschlossenen Menschen Karl spürt dieses Buch nach, seiner Erotik, seinen kurzen Liebesbeziehungen, seiner unterschätzten musischen Seite. Es räumt Karl einen fairen Platz in den Religionskämpfen der Zeit ein und porträtiert ihn als zutiefst religiösen Menschen - hierin Luther ebenbürtig. Vor allem aber zeigt Schilling die Tragik der Macht: Im Herzen ein Friedenspolitiker, kommt der Kaiser während seiner Herrschaft nur selten aus dem Militärlager, weil er sich dynastischen und religiösen Zielen verpflichtet fühlt, die er in einer Welt, die immer komplexer wird, nicht mehr verwirklichen kann. Karl V. ohne Habsburgermythos Der Kaiser, in dessen Reich die Sonne nicht unterging Heinz Schilling vollendet sein Tryptichon der Frühen Neuzeit
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    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Caspar-David-Friedrich-Institut), Veranstaltung: Seminar Kunstpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit steht Alfred Lichtwark in seiner Entwicklung zu einer der bedeutendsten Figuren der KEB im Mittelpunkt. Um ein möglichst konkretes Bild Alfred Lichtwarks zu skizzieren, werde ich zunächst den familiären Hintergrund und somit den Ursprung Lichtwarks in den Vordergrund stellen. Die Aufarbeitung seiner Jugend- und Studienjahre werden seinen Werdegang bis hin zu seiner Berufung nach Hamburg als Museumsdirektor der Hamburger Kunsthalle verdichten. In den darauf folgenden Punkten meiner Proseminararbeit gehe ich auf weitere einflussreiche Vertreter der KEB ein und erläutere die Bedeutung Alfred Lichtwarks in dieser kunsthistorischen Bewegung. Des Weiteren steht die zentrale Forderung nach einer "musischen Erziehung" aber auch die grundsätzlichen Leitmotive einer sich formierenden Geistesbewegung in Deutschland im Blickpunkt. Die Verdeutlichung der gegensätzlichen Positionen der KEB zu der bis dato existierenden Vorstellung von Schule im zeitlichen Kontext wird sich daran anschließen. Im nächsten Hauptpunkt werde ich den Einfluss des ersten Kunsterziehungstages in Dresden hervorheben und Bezug auf die nachklingenden Vorträge Konrad Langes und Alfred Lichtwarks nehmen. In diesem Kontext wird auf die Publikation "Übungen in der Betrachtung von Kunstwerken" von Alfred Lichtwark eingegangen werden. Anschließend wird die Zeit nach den drei Kunsterziehungstagen im Mittelpunkt der Betrachtung stehen sowie der Versuch der Formulierung einiger Kritikansätze an der KEB. Das Fazit schließt die theoretische Bearbeitung des Themas ab und sucht nach Parallelen der KEB zu vergangenen Geistesbewegungen.
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    Kindern geht Rhythmus ins Blut. Begleiten Sie sie mit den Ideen aus diesem Buch durch den Tag: Wissen vermitteln, Alltagssituationen gestalten, Gefühle ausdrücken und gemeinsam Freude haben - mit den Rhythmicals kein Problem. Rhythmicals sind kurze Stücke für sprechende Gruppen, die durch Überlagerung zu einer polyrhythmischen Struktur gebracht werden können. Im vorliegenden Buch werden die Sprechrhythmen mit Bewegungen, Körperperkussion und darstellenden Elementen sowie gelegentlich auch mit Liedbegleitinstrumenten verbunden. Dieser spielerische Umgang mit Musik, Sprache und Bewegung bereitet insbesondere Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter viel Freude. Rhythmicals sprechen mit ihrer belebenden Wirkung aber auch Jugendliche und Erwachsene an. Wie nebenbei werden im Umgang mit den Rhythmicals wichtige Elemente einer musischen Erziehung vermittelt. So wird ... das rhythmische Empfinden geschult, ... das persönliche Ausdrucksvermögen verfeinert, ... ein ganzheitliches Musik- und Körperverständnis gefördert ... das Lernen in der Gruppe gestärkt. Dabei befruchten sich Bewegungs- und Sprachebene beim Erlernen der Sprechstücke gegenseitig und verschaffen auch musikalisch Unerfahrenen schnell Erfolgserlebnisse. Die Kompositionen regen zudem dazu an, eigenständig weiterentwickelt und variiert zu werden. Alle 34 Rhythmicals sind in der Praxis erprobt und wurden mit Gruppen unterschiedlichster Größe und Altersstruktur gestaltet. Der Schwierigkeitsgrad der Rhythmicals nimmt vom ersten zum letzten Sprechstück zu. Die beiliegende CD enthält eine Einspielung aller Stücke zum Kennenlernen. Aus dem Inhalt: Begrüßung . Autorennen . Im Regenwald . Schlussverkauf . Aufwach-Rhythmical . Count in English! . Weihnachts-Rhythmical . Zur Einschulung . Die vier Elemente . Leise werden . Stromspar-Rhythmical . Der mit dem Stuhl tanzt - Rap . Trommel-Rhythmical . Mach mal Pause . Herbstwald . Ganz schön eklig . Kolumbus "entdeckt" Amerika . Obstsalat . Rhythmus-Spaß . Gefühlswelten . Abschied . Dialekte . Grüße vom Balkan im 7/8-Takt . Kpanlogo aus Westafrika (Schokoladen-Rhythmical) . Computer-Zeit . Im Weltraum
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    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Musik und Musikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Noten Lesen in der Grundschule. Was genau versteht man eigentlich darunter? Wenn Kinder in der heutigen Zeit Noten lesen lernen, bezieht sich dies zumeist auf die absoluten Tonnamen "c, d, e, f, g, a, h". Dazu existieren noch die Notenwerte. Schülern, die bereits ein Instrument gelernt haben, fällt dieser Unterricht nicht schwer. Doch was passiert mit denen, die von Haus aus keine Voraussetzungen für das Musizieren mitbringen? Der Theorieteil des Musikunterrichts stellt für viele Kinder heutzutage ein großes Problem dar. Als angehende Musiklehrerin habe ich mir deshalb die Frage gestellt, ob Musik und Musizieren im Kern denn eigentlich der Theorie bedarf, oder ob andere Methoden theoriefrei auskommen, zumindest zum Anfang des musischen Lernens. Beginnend wird das Thema Solmisation konkretisiert. Es wird zwischen zwei Arten zu solmisieren unterschieden. Außerdem wird auf den Sinn und Zweck eingegangen. Weitere Kapitel sind der Entstehungsgeschichte und der Verbreitung gewidmet. Es schließt sich der zweite Teil mit einem Ausblick auf die momentane Situation an. Das Noten Lesen am Beispiel einer deutschen Grundschule in Niedersachsen soll Aufschluss geben, wozu das Erlernen von Notennamen und -werten dient. Was sagt das Curriculum uns in Bezug auf zu entwickelnde Kompetenzen? Wozu sollen Kinder in der Lage sein, wenn sie nach der vierten Klasse in die Sekundarstufe I wechseln? Und am Wichtigsten, wie wird all dies umgesetzt? Auf welche Weise lernen Kinder Noten zu lesen und was beinhaltet diese Art zu lernen? Zu diesem Zweck wurde ein ausführliches Interview mit der Musiklehrerin einer niedersächsischen Grundschule geführt und ausgewertet. Im Kapitel 4 beschäftige ich mich mit der Methodik der Solmisation. Wie wäre sie in der Grundschule einzuführen? Auf welche Art und Weise wird sie angewendet mit Blick auf 2 die Psychologie des kindlichen Lernens? Was sind wichtige Faktoren, die die Solmisation nutzt und wofür kann sie dienlich sein?
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    Frontmatter -- Einleitung: Die Stellung der Griechen in der Geschichte der menschlichen Erziehung -- Erstes Buch: Die griechische Frühzeit -- Adel und Arete -- Kultur und Erziehung des homerischen Adels -- Homer als Erzieher -- Hesiodos und das Bauerntum -- Spartanische Staatserziehung -- Der Rechtsstaat und sein Bürgerideal -- Die Selbstformung des Individuums in der ionisch-äolischen Dichtung -- Solon und die Anfänge der politischen Bildung Athens -- Das philosophische Denken und die Entdeckung des Kosmos -- Kampf und Verklärung des Adels -- Die Kulturpolitik der Tyrannen -- Zweites Buch: Höhe und Krisis des attischen Geistes -- Das Drama des Aischylos -- Der tragische Mensch des Sophokles -- Die Sophisten -- Die Sophisten als bildungsgeschichtliches Phänomen -- Euripides und seine Zeit -- Die Komödie des Aristophanes -- Thukydides als politischer Denker -- Drittes Buch: Das Zeitalter der großen Bildner und Bildungssysteme -- Das vierte Jahrhundert -- Die griechische Medizin als Paideia -- Sokrates -- Platos Bild in der Geschichte -- Platos kleinere sokratische Dialoge: Arete als philosophisches Problem -- Platos Protagoras: Sophistische oder sokratische Paideia? -- Platos Gorgias: Der Erzieher als der wahre Staatsmann -- Platos Menon: Der neue Begriff des Wissens -- Platos Symposion: Eros -- Platos Staat -- Einleitung -- Der Ursprung der Idee des besten Staates aus dem Problem der Gerechtigkeit -- Die Reformation der alten Paideia -- Die Kritik der musischen Bildung -- Kritik der Gymnastik und Medizin -- Die Stellung der Erziehung im Staate der Gerechtigkeit -- Die Erziehung der Frauen und Kinder -- Rassenauslese und Erziehung der Besten -- Kriegererziehung und Reform des Kriegsrechts -- Platos Staat-der »Lebensraum« des philosophischen Menschen -- Die Paideia der Herrscher -- Das Studium der Mathematik -- Die dialektische Bildung -- Die Formenlehre des Staates als Pathologie der menschlichen Seele -- Der Staat in uns -- Der erzieherische Wert der Poesie -- Paideia und Eschatologie -- Die Rhetorik des Isokrates und ihr Bildungsideal -- Politische Bildung und nationale Idee -- Die Erziehung der Fürsten -- Autorität und Freiheit in der radikalen Demokratie -- Isokrates verteidigt seine Paideia -- Xenophon -- Platos Phaidros: Philosophie und Rhetorik -- Plato und Dionysios: Die Tragödie der Paideia -- Platos Gesetze -- Demosthenes -- Anmerkungen zu [II/1-II/360] und [III/1-III/374] -- DIE GRIECHISCHE MEDIZIN ALS PAIDEIA. Seite 11-58 -- SOKRATES -- PLATOS KLEINERE SOKRATISCHE DIALOGE: ARETE ALS PHILOSOPHISCHES PROBLEM -- PLATOS PROTAGORAS : SOPHISTISCHE ODER SOKRATISGHE PAIDEIA? -- PLATOS GORGIAS: DER ERZIEHER ALS DER WAHRE STAATSMANN -- PLATOS MENON : DER NEUE BEGRIFF DES WISSENS -- PLATOS SYMPOSION: EROS -- PLATOS STAAT -- PLATOS STAAT (FORTSETZUNG) -- DIE RHETORIK DES ISOKRATES UND IHR BILDUNGSIDEAL -- POLITISCHE BILDUNG UND NATIONALE IDEE -- DIE ERZIEHUNG DER FÜRSTFN -- AUTORITÄT UND FREIHEIT IN DER RADIKALEN DEMOKRATIE -- ISOKRATES VERTEIDIGT SEINE PAIDEIA -- XENOPHON -- PLATOS PHAIDROS: PHILOSOPHIE UND RHETORIK -- PLATO UND DIONYSIOS: DIE TRAGOEDIE DER PAIDEIA -- PLATOS GESETZE -- DEMOSTHENES
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