50 Results for : passten

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    „Gesellschaft und Wirtschaft befinden sich in einer großen Transformation. An die Stelle der ´Hierarchie-Denke´ treten Netzstrukturen und die Prinzipien kollegial-selbstorganisierter Führung. Die Autoren, die selbst Unternehmer sind, schildern ihre grundsätzlich neuen und zukunftsorientierten Gedanken. Eine sehr anregende Lektüre!“ Prof. Dr. Götz E. Rehn, Gründer und Geschäftsführer von Alnatura „Mitarbeiter wählen ihren Chef, stellen neue Kollegen ein und legen ihr Gehalt gemeinsam fest. Was für viele abenteuerlich klingt ist in einigen Unternehmen schon Realität. Bernd Oestereich gab den Mitarbeitern in seinem Unternehmen mehr Macht, weil das wirtschaftlich sinnvoll ist.“ Catherine Hoffmann, Süddeutsche Zeitung, Wirtschaftsredaktion Als wir Mitte der 2000er-Jahre bemerkten, wie die traditionelle Organisations- und Führungspraxis in unserem eigenen Unternehmen immer weniger zu den Markterfordernissen und Mitarbeiterbedürfnissen passten, fehlten uns noch belastbare Vorbilder und Modelle für eine andere Praxis. Bevor deshalb Führung zum selbstverständlichen Teil der Arbeit eines jeden Kollegen werden konnte, mussten wir viel experimentieren, passende Theorien finden und zahlreiche eigene Praktiken und Prinzipien entwickeln. Wie tief wir alle von einem an exklusiven Führungskräften orientierten Organisationsdenken geprägt waren, wurde uns erst richtig bewusst, nachdem wir 2012 auf das Grundprinzip „Führungsarbeit statt Führungskräfte“ umstellten. Die Essenz unseres Erfahrungswissens aus verschiedenen eigenen, befreundeten und von uns beratenen Organisationen in diesem Buch mögen anderen helfen, nicht alles neu erfinden zu müssen. Dennoch braucht jeder Übergang seine Zeit. Nicht nur um die individuell passenden Praktiken zu finden, sondern vor allem auch, um neue Haltungen und Denkmodelle zu erkunden und einzuüben.
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    Das alte Ägypten entstand vor fünftausend Jahren mitten in der Wüste. Gigantische Pyramiden, kolossale Götter-Statuen und schaurige Mumien sind stumme Zeugen einer der großartigsten Kulturen der Menschheit. Die alten Ägypter haben viele Einzelheiten aus ihrem Leben aufgeschrieben und gezeichnet. Diese "Notizen aus der Vergangenheit" sind zum Teil bis heute erhalten. Zudem entdeckten Forscher bei Ausgrabungen Grabstätten, Häuser und Gegenstände, die die Menschen damals benutzt haben. Daher wissen wir heute: Die meisten Menschen im alten Ägypten lebten in Dörfern. Sie waren Bauern, Fischer, Händler oder Handwerker. Einfache Leute, die in kleinen, einstöckigen Häusern wohnten. Sie schliefen auf Matten am Boden. Ihre wenigen Habseligkeiten passten in eine Kiste. In jedem Dorf gab es aber einige wohlhabendere Beamte und Handwerker. Sie konnten sich ein größeres Anwesen leisten, das von einer hohen Mauer umgeben war. Dahinter gab es einen Garten und einen eigenen Brunnen. Der Hausherr wohnte mit seiner Familie im größten Wohnhaus. Am Rande des Anwesens befanden sich die Unterkünfte der Diener, die Küche und die Ställe. In solche Villen gab es richtige Möbel: Stühle, Betten, Kästen und sogar Toiletten.Über einen Zeitraum von ungefähr 3.000 Jahren herrschten Pharaonen im alten Ägypten. Manche von ihnen sind so berühmt geworden, dass die Menschen noch Jahrtausende später über sie sprechen. Der WAS IST WAS Band nimmt junge Leser ab 8 Jahren mit auf eine Entdeckungsreise durch ein fantastisches Reich, in dem Grabräuber auf Juwelenjagd gingen, Katzen verehrt und Götter gewaschen wurden.
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    Eine bahnbrechende Neuerscheinung über die homöopathische Therapie von Pflanzenerkrankungen. Der Autor betritt mit diesem Werk völliges Neuland, dessen Auswirkungen man nur erahnen kann. Herr Kaviraj, selbst erfahrener Homöopath, der in Indien in der Landpraxis von Dr. Chatterjee über 10 Jahre täglich bis zu 150 Patienten homöopathisch betreute, stieß eher zufällig auf die homöopathische Behandlung von Pflanzen. Zu Besuch bei Bekannten in der Schweiz wurde er gebeten, die Familie und Haustiere homöopathisch zu behandeln. Da die Apfelplantage von Rostpilz befallen war, wurde er auch hier zu Rate gezogen. Die Äpfel zeigten u.a. dunkelrote Ringe auf der Schale und erhöhten Wasserbedarf. Die Symptome passten zu Belladonna, welches er kurzerhand bei den Pflanzen ausprobierte. Zur Überraschung aller verschwand der Rostpilz. Außerdem schmeckten die Äpfel nach der Behandlung deutlich besser. Dies war für Herrn Kaviraj ein Schlüsselerlebnis. In den folgenden zwölf Jahren betrieb er intensive Forschung auf diesem Gebiet, hauptsächlich in Europa und Australien. Er wendet die Homöopathie bei verschiedensten Erkrankungen der Pflanzen an - wie Schädlingsbefall, Verletzungen, Blatt- und Wurzelerkrankungen sowie bei Mangelerscheinungen. In Australien, wo er praktizierte, wurde seine Methode zwischenzeitlich zu einem großen Erfolg und breit eingesetzt. Der Hauptteil des Buches besteht aus den folgenden fünf Teilen: Die Bedeutung der Nährstoffe, Schädlingsbefall, bakterielle-, virale- und Pilzerkrankungen, Verletzungen und Unkrautbekämpfung. Neben bekannten homöopathischen Mitteln wie Calendula bei Verletzungen beim Umtopfen oder Calcium phosphoricum bei Stängelgrundfäule setzt er auch seltene homöopathische Mittel wie Hyssopus bei Brandkrankheiten, Mentha viridis bei Schädlingen, Nasturtium bei Blattläusen und Kürbiswanzen, Ocymum bei Tomatenerkrankungen und Ricinus communis bei Schädlingen im Weinbau ein. Man staunt immer wieder über die Fülle an Information, die Vaikunthanath Das Kaviraj zusammengetragen hat. Hochinteressant sind auch die Parallelen zur Behandlung bei Mensch und Tier. Chamomilla ist bekannt bei Säuglingskoliken, so ist es auch ein erfolgreicher Kompoststarter. Ein Buch, dass zum Nachdenken anregt und welches die Zukunft der Landwirtschaft revolutionieren kann. Reich bebildert mit farbigen Abbildungen der Erkrankungen, Schädlingen usw. "Homöopathie für Pflanzen eröffnet ein völlig neues und spannendes Forschungsgebiet, welches einen maßgeblichen Gewinn für die Landwirtschaft bedeuten kann. Wer kennt die Grenzen der Homöopathie?" Anne Sheptyck, Kanada
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    Inhaltsangabe zu Band 1 und 2Das was jetzt mit "Corona" unseren Alltag bestimmt, wurde von Dan Davis bereits nahezu 1:1 Jahre zuvor mahnend als Zukunftsvision unter anderem in seinem Buch "7" angekündigt, für den Fall, dass wir nicht rechtzeitig aufwachen. Ein Zufall? Der Autor bringt eine Vielzahl weiterer Beispiele und Fakten, die sich seit der Erstauflage des Buches nachweislich ereignet haben und inzwischen Realität wurden, bringt die beängstigende Geschichte dahinter, die weit in die Vergangenheit reicht und deren Ausläufer und das agierende Netzwerk (der sog. "Deep State") längst alle wichtigen Bereiche unserer Gesellschaft infiltriert haben. Und es wird noch viel spannender:Im Jahre 1936 stürzte angeblich ein außerirdisches Flugobjekt im Schwarzwald, Deutschland, ab, worüber bereits Jan van Helsing in seinen verbotenen Büchern einst berichtete und welches von einer Einheit der SS geborgen worden sein soll. Einige behaupten "der wahre Auslöser für den zweiten Weltkrieg." Jetzt sind neue Fakten und brisantes Material an die Öffentlichkeit gelangt, die alles auf den Kopf stellen könnten, an was Sie bislang geglaubt haben. Fiktion oder doch Wahrheit? Dan Davis befragte Zeitzeugen und recherchierte vor Ort. Lesen Sie hier, was bei den Recherchen herauskam.Erleben Sie eine unglaubliche Reise durch die Weltreligionen, die falsche Übersetzungen und bewusste Manipulationen belegen. Heilige Schriften, die nicht ins Konzept passten, wurden einfach aussortiert. Evangelien, die spektakuläre Erkenntnisse lieferten, wurden aus der Bibel verbannt und offiziell zu Fälschungen erklärt. Unglaubliche Ereignisse, die an Kontakte mit Außerirdischen erinnern, wurden unterdrückt und blieben im Verborgenen. Als Jesus, der ankündigte, in den "Letzten Tagen" mit den Wolken wiederzukehren, gefragt wurde, wo diese so genannten Letzten Tage ihren Anfang nehmen, und wer das so genannte Friedensreich hervorbringen wird, zeigte er angeblich auf einen Germanen, der in einer römischen Legion tätig war. Der ungekürzte Originaltext findet sich im Archiv der "Societas Templi Marcioni" (Marcioniterorden - Orden der Tempelritter).Was steckt hinter dem "Foofighter-Phänomen" im Dritten Reich und UFO-Sichtungen über Atomanlagen - und warum ist es so gefährlich für die herrschende Elite? Von wo kommen diese Objekte wirklich her? Und welche Rolle spielen die in der Bibel benannten Sternbilder in diesem Zusammenhang? Haben wir womöglich nicht Kontakt zu außerirdischen unbekannten Spezies, sondern zu unseren in der Zeit reisenden eigenen Nachfahren, ausgewandert in ferner Zukunft auf andere Planeten, die aus irgendeinem Grund zurückkehren, um in die Geschichte einzugreifen?Dieses Buch enthält u.a. die Quintessenz aus den vergriffenen Sachbüchern "7 - Die letzten Tage des Antichristen", "7 - Der Schlüsselt zur Offenbarung" und dem Mehrteiler "7 - Die letzten Tage" von Bestsellerautor Dan Davis, sowie eine Vielzahl ergänzender brandneuer Fakten, Zusammenhänge und Augenzeugenberichte bis zum Jahr 2020!
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    Treffender hätten Pink Floyd ihr letztes Album nicht nennen können. Denn das in vier Suiten unterteilte Instrumentalwerk fließt wie ein langer Fluss übergangslos dahin - meistens bedächtig, ab und an aber mit Stromschnellen und überraschenden Windungen.Gemeinsam mit den Produzenten Phil Manzenera (Roxy Music), Youth (Killing Joke) und Andy Jackson holten die beiden verbliebenen Pink-Floyd-Mitglieder David Gilmour und Nick Mason alte Sessions zum Album "The Division Bell" von 1993 überzeugend in die Gegenwart.Das fertige Album klingt eben nicht - was vorab befürchtet wurde - wie eine bessere Resteverwertung. Die Tracks, die auf "The Endless River" zu hören sind, waren nicht etwa zu schlecht für "The Divsion Bell", sondern passten damals offenbar einfach nicht in das dramaturgische wie klangliche Konzept.Dafür passt und stimmt jetzt alles. Das neue Album hat eine Stringenz und Kohärenz, die Pink Floyd nicht auf allen vorangegangenen Werken erreichten. "The Endless River" ist nicht nur das letzte Album von Pink Floyd, beinahe könnte man meinen, hiermit verabschiedet sich auch das Konzept "Album" mit einem letzten großen Aufbäumen gegen die dominierende Häppchenkultur.Denn um "The Endless River" richtig in sich aufnehmen zu können, muss man , sich öffnen, sich einlassen, tatsächlich zuhören - und zwar von Anfang bis Ende. Damit kehren Pink Floyd noch ein letztes Mal auf den alten psychedelischen Ansatz zurück, bei dem die Musik mitnimmt in ferne (Klang)-Landschaften. Vielleicht ist es auch kein Zufall, dass sich im Fluss der Musik immer wieder auch kleine Anspielungen auf frühere Werke wie "Atom Heart Mother", "Meddle" oder der "More"-Soundtrack entdecken lassen.Am Ende mündet die Reise dann doch in einen richtigen Song, das hymnische "Louder Than Words", für das David Gilmours Ehefrau Polly den Text geschrieben hat. Dieses allerletzte Stück - wie auch das gesamte Album - leistet im Grunde noch einmal Trauerarbeit: Als Abschied von Pink Floyd, aber auch als Abschied von Richard Wright. Denn "The Endless River" erweist sich letztlich als posthume Verneigung vor ihrem 2008 verstorbenen Keyboarder, dessen atmosphärische Sounds und musikalisch raffinierte Konstruktionen den Sound von Pink Floyd prägten - damals wie heute.Dietmar SchwengerMit "The Endless River" verkündigen Gilmour und Mason offiziell die letzte Platte von Pink Floyd. David Gilmour betont, dass es ein Album sei, das fest im 21. Jahrhundert verankert ist. Mit Hilfe modernster Studiotechnik wurden die neuen und zusätzlichen Parts zu den Teilen der 1993er Sessions eingespielt und hinzugefügt. So entsteht ein Werk, das es so nie mehr geben wird, weil Rick Wright fehlt. Gilmour und Mason sind überzeugt, ihm hätte "The Endless River" Freude bereitet. Sie möchten ihm damit ein postumes musikalisches Denkmal setzen, der Welt zeigen, dass er ein besonderer Musiker war und das Herz des Pink-Floyd-Sounds repräsentierte. Zudem wird mit der neuen CD das verbleibende Repertoire, das die drei vor über 20 Jahren schufen, aber noch nicht veröffentlicht hatten, für die Öffentlichkeit zugänglich.Eine Besonderheit an "The Endless River" ist die Rückbesinnung auf die Konzeption als Doppelalbum aus der guten alten Vinyl-Zeit. Pink Floyd machen eine CD, die in vier "Seiten" gedacht ist. Die Platte bleibt überwiegend ein Instrumentalalbum und schließt mit dem Song "Louder Than Words", der einen neuen Text von Polly Samson bekam.
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    Portico Quartet haben ihr fünftes Studioalbum angekündigt: Mit "Memory Streams" setzen die Briten damit jene musikalische Exkursion fort, die sie schon vor mehr als 10 Jahren mit dem für den Mercury Prize nominierten Debütalbum Knee Deep In The North Sea (2007) begonnen hatten. Unterwegs hat die Band immer wieder neue Technologien einbezogen und neben Jazz, Minimal Music und Co. auch auf Electronica- oder Ambient-Einflüsse gesetzt, weshalb keines der Vorgängeralben wie das andere klang: Es waren immer neue Richtungen, in die sie aufbrachen, immer neue Dinge, mit denen sie ihre stilistische Palette erweitern sollten. Auf den charakteristischen Mix aus Jazz/Minimal/World Music, den sie auf ihrem Debüt präsentiert hatten, folgte zunächst das sehr viel konzentriertere Isla-Album, dann die elektrifizierte Portico Quartet-LP und zuletzt mit Art In The Age Of Automation (2016) ihr bislang elektronischstes Statement. Jedes dieser Alben war eine Welt für sich: das jeweils neueste Statement von einer Band, die sich noch nie zu irgendeiner Szene zugehörig gefühlt hat und in erster Linie auf der Suche war. Entscheidend waren dabei folgende Fragen: Was konnten sie noch zum Ausdruck bringen? Wohin sich noch bewegen? Wie sich selbst herausfordern? Welche Grenzen ließen sich noch weiter verschieben?----------------------------------Ein weiteres Resultat dieser Herangehensweise ist, dass Portico Quartet stets ihren eigenen Weg gegangen sind. "Ich denke, wir waren als Band schon immer eher isoliert", meint Schlagzeuger Duncan Bellamy. "Das liegt vielleicht daran, dass wir nie das Gefühl hatten, irgendwo wirklich dazuzugehören. Wir passten auch einfach in keine der existierenden Szenen, als wir damals anfingen." Saxofonist Jack Wyllie hingegen fühlt sich "heute eher verbunden mit anderen Musikern, und diese Beziehungen beeinflussen unseren Sound sicherlich auch irgendwie. Trotzdem würde ich nicht sagen, dass wir uns deshalb konkret zu irgendeiner Szene zugehörig fühlen. Das nicht. Wir stehen immer noch eher für uns da - was cool ist, weil sich die Musik dadurch einzigartiger anfühlt."Mit dem neuen Album Memory Streams bewegen sie sich weiter im selben Kontinuum, und doch spielen, wie der Titel vermuten lässt, dieses Mal auch Erinnerungen, Rückblicke, bruchstückhafte Einflüsse aus der Vergangenheit und alte Ideen in neuer Form eine Rolle. Laut Wyllie dreht sich Memory Streams "gewissermaßen um die Identität der Band: Es geht um die Alben, die wir schon aufgenommen haben, und was wir davon erinnern." Bellamy spricht von einer "richtigen Flut von Bildern, wie ein Zurückgreifen und Noch-einmal-Erleben von archivierten Erinnerungen - und das müssen nicht mal die eigenen Erinnerungen sein."Zwar setzen Portico Quartet noch immer auf dieselben Instrumente - Schlagzeug, Saxofon, Bass und die Klänge des Hang -, aber der Sound klingt trotzdem anders, zeitgenössischer, obwohl noch immer genügend Raum für die schönen und etwas geheimnisvollen Momente ist, die man von ihnen kennt. Man hört sofort, dass sie nach gut 12 gemeinsamen Jahren genau wissen, wer sie sind, auch wenn sie sich immer wieder auf Experimente einlassen.Zugleich kehren sie auf Memory Streams ganz klar zu einem richtigen Band-Sound zurück - was auf Art In The Age Of Automation und dem dazugehörigen Minialbum Untitled nicht so sehr der Fall war. "Wir wollten etwas kreieren, das Struktur hat, Fasern und Freiraum vereint", sagt Bellamy. "Etwas, das sich lebendig anfühlt. Echt und lebhaft." Viele der Sounds auf dem Album wurden schon während der Aufnahmen noch ein weiteres Mal verstärkt, was der LP mehr Tiefe verleiht, sie satter und geräumiger klingen lässt. "Wir wollten die Palette außerdem auf das konzentrieren, was uns als Band wirklich auszeichnet", ergänzt Wyllie, "und das sollte uns auch beim Schreiben helfen - schließlich macht es die Sache nicht gerade einfacher, wenn man unendlich viele Möglichkeiten hat. Eine echt interessante Herausforderung war nun, etwas ganz Neues zu schreiben, etwas, das sich wie ein nächster Schritt anfühlte - aber sich dabei eben auch an Vergangenem zu orientieren."Memory Streams beginnt mit "With, Beside, Against", dem perfekten Eröffnungstitel, weil sich das Stück, das zugleich zu den allerersten Tracks zählt, die sie für dieses Album schreiben sollten, ganz ruhig entfaltet und nach und nach immer mehr Raum einnimmt. Den Geist des gesamten Albums bringt daraufhin "Signals" sehr gut auf den Punkt, ein geheimnisvolles, hypnotisches Stück, das ganz klar die Handschrift von Portico Quartet trägt, aber dabei härter wirkt als frühere Aufnahmen. Das grandiose Stück "Gradient" klingt deutlich produzierter: Lo-Fi-Elemente und Akustik-Parts umspielen ein schlichtes Hang-Motiv, bis alles in ein hypnotisches Crescendo mündet. "Ways of Seeing" vereint Minimalismus und Dancefloor-Beats: Ein pulsierender Beat aus der Drum-Machine durchschneidet einen Schleier aus wirbelnden Hang-Aufnahmen und zerstückelten Saxofon-Loops. "Memory Place" erinnert dezent an das Motiv des bereits erwähnten Tracks "Gradient", ein ruhiges Klavierstück, das von einem Dunst aus Saxofon-Noise eingerahmt wird. Beim druckvollen "Offset" dreht sich alles um Bewegung, um Action und Spannung, weshalb Bellamys Schlagzeug ordentlich dagegenhalten muss. "Dissident Gardens" ist ein weiterer hypnotischer Song, der aus drei Teilen besteht: Der Rhythmus geht zwar fast schon in Richtung Prog-Rock, aber der Minimal-Faktor ist noch wichtiger, während obenherum viel Platz für eine Farfisa-Orgel als Loop bleibt. Nach dem Streicher-Intro von "Double Helix" ruckelt alles wie beim Zappen durch etliche TV-Sender, bis sich ein massiver Groove den Weg bahnt, und das grandios minimalistische, leidenschaftliche "Immediately Visible" knüpft ganz klar an ältere Album-Highlights wie "Line", "Rubidium" oder auch "Beyond Dialogue" an. Das Resultat einer spontanen Improvisation im Studio, funktioniert der Song perfekt als Schlusspunkt für dieses Album, mit dem Portico Quartet ihren Sound ganz klar im Hier und Jetzt verankern: In einer Zeit, in der wir uneingeschränkten Zugriff auf stetig wachsende Archive haben, auf Unmengen von Bildern, Daten, Ideen. "Memory Streams" bezieht sich auf Existierendes, knüpft dort an, spinnt diese Ansätze weiter - und bringt genau dadurch den Sound von Portico Quartet auf den allerneuesten Stand."Portico Quartet stake claims to territory occupied by Radiohead, Cinematic Orchestra and Efterklang" - The GuardianLive Dates:20 Sept - Jazz Festival, Freiburg21 Sept - Reeperbahn Festival, Hamburg27 Nov - Heimathafen, Berlin
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    Der Nachfolger von Infinity Overhead versammelt die Lieblingsstücke der Band aus den vergangenen sieben Jahren, die nie auf die Alben passten.Big Scary Monsters präsentiereren das neue Albunm von Minus The Bear Lost Loves' Gegründet im Jahr 2001 fanden die Amerikaner schnell ihren Weg in die Herzen von Experimentalrock-, Mathrock- und Indie-Hörern. Der Nachfolger von Infinity Overhead versammelt ein wenig die Lieblingsstücke der Band aus den vergangenen sieben Jahren, die nie auf die Alben passten. TRACKS: 1. Electric Rainbow 2. Surf-N-Turf 3. Broken China 4. Walk On Air 5. Patiently Waiting 6. Cat Calls & Ill Means 7. Invented Memory 8. South Side Life 9. Your Private Sky 10. The Lucky Ones
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    Sonic Seducer : Paradebeispiel für angenehm inszenierte Elektroklänge von Format (Ausgabe 03/2016) Worauf wartest du noch?Gut - wer nicht auf etwas dunklere elektronische Popmusik mit EBM, Hellectro und einer gehörigen Portion Synthie- und Futurepop-Einflüssen steht, wird vielleicht nicht allzuviel mit Nova-Spes anfangen können, allen anderen sei gesagt: NOVA-SPES sind zurück! Mit ihrem neuen, nun vierten bei Danse Macabre veröffentlichten Album A DOG AND HIS BOY bietet sich wieder einmal eine Gelegenheit in die Welt von NOVA-SPES einzutauchen. Häufig wurden sie nach ihrer letzten Veröffentlichung BLACK SHEEP ON WHITE FIELDS mit Bands wie Camouflage, De/vision und Depeche Mode verglichen - ein Vergleich, den man im Hause NOVA-SPES keineswegs als Beleidigung aufnimmtt. Jedoch sind NOVA-SPES so eindeutig NOVA-SPES, dass bereits 2014 die WAZ schrieb: Sie sind knapp davor, in einem Atemzug mit diesen Bands [And One und De/Vision] genannt zu werden. A DOG AND HIS BOY geht den eingeschlagenen Weg weiter. Elektronisch, harmonisch, einprägsam - das ist NOVA-SPES - auch im Jahr 2016! Wir strebten eigentlich eine Veröffentlichung im Jahr 2015 an, jedoch hat sich einiges getan bei uns und jeder Song, den ich anfing, schien mir besser geeignet für ein neues Album, als die vorherigen. Ich brauche immer eine Weile, bis ich die Richtung gefunden habe, wie das Album klingen soll. Diesmal dachte ich schnell, dass ich soweit war, bis ich zu einem Punkt kam, an dem ich überhaupt keinen Zweifel mehr hatte, dass dies unser neues Album werden soll. Dummerweise passten die ersten Songs dann gar nicht mehr dazu und ich schrieb und schrieb und schrieb. Ich war in einem unglaublichen Flow und musste mir selbst wirklich irgendwann einmal sagen: ´Halt! das Album ist fertig´. Ich hatte weit über 90 Songs geschrieben. Die Auswahl derer, die nun auf dem Album sind macht uns alle sehr glücklich und ich weiß, dass ihr sie lieben werdet., Matthias Hübner, Sänger und Songwriter Bereits in der ersten Rezension der Musikzeitschrift Sonic Seducer wird das Album als Paradebeispiel für angenehm inszenierte Elektroklänge von Format bezeichnet. (Ausgabe 03/2016) Worauf wartest du noch? TRACKS: 1. Who will protect us from lord 2. In the main you are yourself 3. At the set of the sun 4. Alive 5. Destroy 6. We are the light 7. Understanding 8. As you are 9. Two Parts 10. Give me a second 11. We stand together 12. Facist pig 13. What do you want from me?
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    Steve Cropper ist eine absolute Legende aus dem Stax Records Umfeld. Wer kennt nicht den großartigen Evergreen 'Green Onions' von Booker T.& The MG's? Steve Cropper spielt die Gitarre auf diesem Hit. Der Produzent, Gitarrist und Songschreiber war an den Soul-Mega-Hits wie "Midnight Hour" von Wilson Pickett, "(Sittin' On) The Dock of the Bay" von Otis Redding, "Knock on Wood" von Eddie Floyd, "Soul Man" und "Hold On I'm Coming" maßgeblich beteiligt. Man kann nicht über Soulmusik ohne Steve Cropper sprechen. Bob Dylan engagierte Booker T. & the MG.'s als Band bei seinem 30-Jahre-Jubiläumskonzert, Eric Clapton tat das Gleiche, Neil Young nahm sie mit auf Tour und ins Studio. Als Steve das erste Mal in London war, schickten die Beatles einen Bentley für ihn. Er spielt auf John Lennons RocknRoll-Album, Frank Blacks Honeycomb- and Fast Man Raider Man-Alben und auf mehreren Alben von Ringo Starr. Er produzierte Alben von John Prine, Jeff Beck und John Cougar Mellencamp. 2011 nahm Cropper das Album Decicated: A Salute To The 5 Royales mit u.a. Steve Winwood, B.B. King, Lucinda Williams und Brian May auf. Als Gründungsmitglied der Blues Brothers brachte Steve einem ahnungslosen Publikum den klassischen Soul wieder näher - auf der Bühne, der Leinwand und auf Tonträgern. Das Magazin Rolling Stone wählte ihn unter die Top 40 der 100 größten Gitarristen aller Zeiten."Dieses Album ist anders als alles, was jetzt da draußen ist", sagt er über sein neues Album. "Es ist aus alten Grooves gemacht, die schon seit Jahren in seinem Kopf herum schwirrten." Fire It Up hat seine Wurzeln in den Sessions, zehn Jahre zurück, mit Felix Cavaliere. Sie nahmen einige einfache Tracks auf, die am Ende nicht auf Midnight Flyer passten. Diese Tracks wurden vom Album Produzenten Jon Tiven festgehalten. Cropper hat sein Album koproduziert und spielt darauf auch als GitarristFormate:CD 4 Seiten Digipack mit 8 Seiten BookletLP Ltd. 180g Vinyl schwarz mit bedrucktem Innenumschlag
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    Tito Larriva, Sänger und Mastermind von Tito &amp, Tarantula, entdeckte die unveröffentlichten und verschollen geglaubten Aufnahmen aus den Tarantism-Sessions in seinem Archiv. Emotional tiefe, immer auch beschwörende Musik, die für ein neues Genre der amerikanischen Filmmusik stand und steht. Tito &amp, Tarantula in Bestform! Tracks voller Energie und cineastischen Assoziationen. Sie zeigen einmal mehr Titos außergewöhnliches Talent als Songschreiber und Sänger, mal rockig, mal trashig, dann wieder überraschend soulig, sehnsüchtig. Aber immer mit dieser wunderbaren, gefährlichen Stimme, die so viel erzählt und uns noch so viel mehr erahnen und fühlen lässt. Mit Peter Atanasoff (Guitars) nahmen Tito &amp, Tarantula damals in den besten Studios von L.A. auf (u.a. Studio One, Record Plant und Jackson Brownes' Privatstudio), unterstützt durch einen großen Pool exzellenter Musiker, und produziert von Robert Rodriguez und David Tickle (Blondie, U2). Aber nicht alle Songs passten damals auf das geplante Album. Sie wurden beiseite gelegt, verschwanden im Archiv, wanderten als in Kartons verpackte Tonbänder in Titos Garage und gerieten dort in Vergessenheit. Auch als hochwertige Vinyledition erhältlich - 180g/Gatefold inkl. CD + Poster!
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