62 Results for : albernen

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    Willkommen in Beef City Gang Beasts ist ein albernes Multiplayer-Partyspiel mit lustigen, gallertartigen Spielfiguren, brutalen Nahkampfsequenzen und absurd gefährlichen Umgebungen. Setting ist die feindliche Mean Street "Meatropolis" in Beef City. Individualisiere deine Spielfigur und kämpfe lokal und online im Nahkampfmodus gegen deine Feinde oder im Gang-Spielmodus mit Freunden gegen die Gangs von Beef City. Gang Beasts wurde von Boneloaf, einem kleinen unabhängigen Studio, aus deren Feder bereits eine Reihe von experimentellen Multiplayer-Partyspielen stammen, entwickelt.57530572_deta_2.jpg Schock Jaspe vor Schreck und Freude nach Luft angesichts des Spektakels von albernen, streitsüchtigen Gestalten, die um sich schlagen, kicken und ihre Feinde in undefinierbare fiese Maschinen, brennende Gruben und gigantonomische Industrieventilatoren werfen. Horror Beobachte mit Horror und Belustigung wie sich Horden schlaffer Biester gegenseitig anrempeln, schupsen oder herumziehen und ihre Feinde von Gebäudegerüsten, unbeaufsichtigten Riesenrädern und Lkws stoßen. Ausgefallener Stress Stell dir eine individuelle Truppe mit Hunderten von bunten Kostümteilen zusammen und stoße, schubse, drängle und wirf sie dann von durchgebrannten Fabrikmaschinen, von rasenden LKW, von hängenden Fensterputzer-Gondeln und vernachlässigten Achterbahnen. Amüsantes Spektakel Beobachte mit Schock, Horror und Vergnügen, wie die Bewohner von Beef City sich in gigantische drehende Ventilatorflügel ziehen, schieben, werfen und schlagen, oder in lodernde Verbrennungsanlagen für Sondermüll, einen Meisterschafts- Wrestling-Ring sowie eine Reihe von anderen schockierenden Situationen.57530572_deta_3.jpg57530572_deta_4.jpg Party-Atmosphäre Spiele lokal auf derselben Nintendo Switch mit 4 Spielern oder online mit bis zu 8 Spielern. Schlüsselmerkmale Immer noch nicht kapiert? Mit diesem Spiel werdet ihr den größten Spaß ever haben - albern, verrückt und einfach nur urkomisch.
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    Ein Friesland Krimi um eine skurrile MorddrohungVon wegen friedliches Landleben: Am Morgen vor dem Herbstmarkt in Uplengen machen drei Männer einen makabren Fund vor ihrer Haustür. Auf einem Holzbrett ist ihr Geburtsdatum und ihr Todestag vermerkt - datiert auf den nächsten Tag, an dem der große Wettlauf beim Volksfest stattfinden soll. Der Unbekannte nutzte dafür ein Toten-heck, ein dreieckiges Holzbrett, das früher in Ostfriesland auf Gräber gelegt wurde, damit die Seele Schutz findet. Schon ist die Assistentin der Präsidentin des Landfrauen Verbands Elsa van Graaf mit-ten in ihrem ersten Fall; ihrer Chefin Astrid Stegmeier, die den Herbstmarkt mit einer Rede eröffnen soll, gefällt das jedoch gar nicht. Auf dem Dorf kennt jeder jeden - wer kann der Täter in diesem Ostfriesen-Krimi sein? Amüsanter Krimi mit einem dynamischen, eigensinnigen Ermittlerinnen-Duo Geschrieben von Bent Ohle, der schon mit dem Gong-Krimipreis ausgezeichnet wurde und dessen Nordsee-Krimi »Inselblut« vom ZDF verfilmt wurde Wer stört den Frieden im Dorf? Zwei Landfrauen ermittelnSchnell wird klar, dass es sich bei den Morddrohungen nicht um einen albernen Streich handeln kann. Elsa findet eine Spur, die von Oberstdorf nach Rumänien führt. Doch was hat das Ganze mit einem ostfriesischen Bestattungsbrauch zu tun? Die verschworene Dorfgemeinschaft scheint nicht alle ihre Geheimnisse preis zu geben. Je mehr Elsa mithilfe von Astrid nachbohrt, umso mehr bringt sich die Hobby-Detektivin selbst in Gefahr.Mit seinem ersten Landfrauenkrimi führt uns Bent Ohle nach Ostfriesland in ein Dorf, in dem alte Geschichten zu unheimlichen Morddrohungen führen. Eine Krimi-Empfehlung für Leser, die schon immer ahnten, dass das Leben auf dem Land voll unerwarteter Abgründe steckt!
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    Vom Glück der Souveränität - warum wir endlich erwachsen werden müssen Gefühl ist Trumpf, Argumente stören, Diskretion war gestern. Wir sind eine Gesellschaft der Kindsköpfe geworden. Erwachsene verhalten sich ungeniert wie Kinder, sind es aber längst nicht mehr. Sie halten das Leben für einen großen Spaß, senden Emojis in die Datenumlaufbahn, schwärmen hemmungslos für Greta & Co. Zugleich behandeln Politiker ihre Wähler wie kleine Kinder. Berlin gibt den Takt vor, die Stadt als Versuchslabor und Partyzone, in der kaum etwas klappt. Alexander Kissler nimmt die Politik ebenso wie den Kulturbetrieb, die Wirtschaft und die Kirchen aufs Korn. Er folgt den mal albernen, mal tragikomischen Verrenkungen unreifer Erwachsener und zeigt die Folgen einer infantilen Gesellschaft: Wenn Vernunft nicht mehr zählt, regiert die Unvernunft. Sein Buch ist eine Einladung, das größte Abenteuer zu wagen, das das Leben für uns bereithält: erwachsen zu werden. Ein fulminanter Aufruf zu mehr Mündigkeit, mehr Eigenverantwortung und weniger Gefühligkeit »Die Kunst des Erwachsenseins besteht darin, Distanz zu ertragen, von sich selbst absehen zu können, den Unterschied zwischen drinnen und draußen, Privatheit und Öffentlichkeit, Ich und Nicht-Ich ermessen zu können. Der innerlich erwachsene Mensch ist grundsätzlich in der Lage, sein Leben selbstständig und nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, ohne zu erwarten, dass er sich mit diesen Vorstellungen immer durchsetzen wird. Er kennt seine Schwächen und seine Stärken und die lange Strecke zwischen den Polen. Er arbeitet mehr an sich als an anderen, nimmt es mit den eigenen Plänen genauer als mit den eigenen Rechtfertigungen. Er hält weder die Welt für eine Ausformung des Ichs noch das Ich für einen bloßen Wurmfortsatz der Welt. Er weiß, was er will. Er will nicht alles und nicht alles sofort. Er scheitert und verzweifelt nicht, er gewinnt und vergisst sich nicht. Er lässt andere nicht für eigene Niederlagen büßen und bleibt im Triumph nicht allein. Wir müssen uns den erwachsenen als einen glücklichen Menschen vorstellen. Sind Sie bereit?«
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    Die meisten von uns haben verschiedene Aspekte, "Anteile" oder "Ichzustände" - beispielsweise einen albernen Fünfjährigen oder einen depressiven, ängstlichen oder wütenden Jugendlichen -, die in Form spezieller Stimmungen, Verhaltensweisen oder Reaktionen zum Ausdruck kommen, je nachdem, mit welchen Anforderungen wir in unserer äußeren Umgebung innerlich konfrontiert werden. Die Ego-State-Therapie, eine sehr wirksamen und äußerst flexible Therapiemethode, hilft Klienten, die verschiedenen Aspekte ihrer Person zu integrieren und miteinander zu versöhnen.Das Buch von Robin Shapiro ist reich gefüllt mit Ego-State-Interventionen. Es handelt sich dabei um sehr simple, in vielen verschiedenen Situationen gut einsetzbare Techniken, die jeder Therapeut für seine Arbeit nutzen kann. Die Autorin erklärt auf eine kluge, mitfühlende und "benutzerfreundliche" Weise, was Ego-States (bzw. Ichzustände) sind, wie man zu den Ichzuständen von Klienten in Kontakt treten und wie man die beschriebenenTechniken in zahlreichen Behandlungssituationen nutzen kann. Im Anschluß an die Beschreibung einer Anzahl grundlegender Interventionen zur Erschließung positiver Erwachsenenzustände, zur Schaffung innerer Versorger und für die Arbeit mit Säuglings- und Kindzuständen, geleitet die Autorin ihre Leser Schritt für Schritt durch zahlreiche Interventionen für die Arbeit an bestimmten Problemen. Im zweiten Teil des Buches, in dem es um problemspezifische Interventionen geht, widmet sich Robin Shapiro u.a. der Arbeit an Traumata, an Beziehungsproblemen, an Persönlichkeitsstörungen wie auch mit suizidgefährdeten Klienten.Die Ego-State-Arbeit läßt sich leicht mit den meisten anderen Therapieansätzen verbinden. Die in Robin Shapiros Buch beschriebenen hochwirksamen Methoden können sowohl eigenständig als auch in Verbindung mit anderen therapeutischen Ansätzen eingesetzt werden. Viele im Buch beschriebene Interventionen lassen sich auch bei der Arbeit an Problemen des dissoziativen Spektrumsnutzen, denn dissoziative Probleme eignen sich ebenso wie Traumata besonders gut für die Ego-State-Arbeit.Das Buch enthält eine Fülle von Fallbeispielen und ist gleichermaßen eine sehr pragmatische Einführung für Kliniker, die noch nie etwas von der "Teilearbeit" gehört und sie noch nie genutzt haben, wie auch eine Fundgrube für bewährte Interventionen, die auch erfahrene Ego-State-Therapeuten ihrem therapeutischen Werkzeugkasten hinzufügen können. Diese hochwirksame Ressource kann selbst den schwierigsten Klienten helfen, das Gefühl zu entwickeln, daß sie erwachsen, liebenswert, wertvoll und kompetent sind.Verlags-Webseite für weitere Informationen: www.gp-probst.de
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    Vom Glück der Souveränität - warum wir endlich erwachsen werden müssen Gefühl ist Trumpf, Argumente stören, Diskretion war gestern. Wir sind eine Gesellschaft der Kindsköpfe geworden. Erwachsene verhalten sich ungeniert wie Kinder, sind es aber längst nicht mehr. Sie halten das Leben für einen großen Spaß, senden Emojis in die Datenumlaufbahn, schwärmen hemmungslos für Greta & Co. Zugleich behandeln Politiker ihre Wähler wie kleine Kinder. Berlin gibt den Takt vor, die Stadt als Versuchslabor und Partyzone, in der kaum etwas klappt.Alexander Kissler nimmt die Politik ebenso wie den Kulturbetrieb, die Wirtschaft und die Kirchen aufs Korn. Er folgt den mal albernen, mal tragikomischen Verrenkungen unreifer Erwachsener und zeigt die Folgen einer infantilen Gesellschaft: Wenn Vernunft nicht mehr zählt, regiert die Unvernunft.Sein Buch ist eine Einladung, das größte Abenteuer zu wagen, das das Leben für uns bereithält: erwachsen zu werden.Ein fulminanter Aufruf zu mehr Mündigkeit, mehr Eigenverantwortung und weniger Gefühligkeit »Die Kunst des Erwachsenseins besteht darin, Distanz zu ertragen, von sich selbst absehen zu können, den Unterschied zwischen drinnen und draußen, Privatheit und Öffentlichkeit, Ich und Nicht-Ich ermessen zu können. Der innerlich erwachsene Mensch ist grundsätzlich in der Lage, sein Leben selbstständig und nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, ohne zu erwarten, dass er sich mit diesen Vorstellungen immer durchsetzen wird.Er kennt seine Schwächen und seine Stärken und die lange Strecke zwischen den Polen. Er arbeitet mehr an sich als an anderen, nimmt es mit den eigenen Plänen genauer als mit den eigenen Rechtfertigungen. Er hält weder die Welt für eine Ausformung des Ichs noch das Ich für einen bloßen Wurmfortsatz der Welt. Er weiß, was er will. Er will nicht alles und nicht alles sofort. Er scheitert und verzweifelt nicht, er gewinnt und vergisst sich nicht. Er lässt andere nicht für eigene Niederlagen büßen und bleibt im Triumph nicht allein.Wir müssen uns den erwachsenen als einen glücklichen Menschen vorstellen. Sind Sie bereit?«»Ein lesenswertes und aufregendes Buch« Jörg Thadeusz »Fazit: Kissler hat nichts Geringeres als eine Streitschrift wider den Zeitgeist vorgelegt.« Gabor Steingart »Eine erfrischende Lektüre für Jung und Alt, um mehr über das Erwachsenwerden zu erfahren.« Lehrerbibliothek.de, Februar 2021
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    A Hat in Time ist ein niedlicher 3D-Plattformer mit einem kleinen Mädchen, das Hüte für böse Mächte stickt Ein kleines Mädchen und ihr Raumschiff In A Hat in Time spielst du ein winziges, durch den Weltraum reisendes Mädchen mit einem großen Hut. Ihr Abenteuer wird gestoppt, als all ihr Treibstoff, die Zeitstücke, auf einem nahe gelegenen Planeten verloren und verstreut ist. Hat Kid muss jetzt springen, kämpfen und neue Hüte nähen, um in jede Ecke dieser neuen Welt vorzudringen, um ihren Treibstoff wiederherzustellen und ihre Reise fortzusetzen. Auf ihrem Weg begegnet sie der bedrohlichen Mafia der Köche, den albernen Vögeln von Dead Bird Studio, den gruseligen Schatten von Subcon Forest und vielen mehr!62643066_deta_8.jpg Mord im Zug! Paraden! Unerlaubtes Betreten eines Filmstudios? Jede Mission in A Hat in Time ist einzigartig! In einem Moment löst Du den Mord im Owl Express, indem Du nach Hinweisen suchst und die Einheimischen befragst. Im nächsten Moment bist Du der Bandmarschall in The Big Parade oder schleichst dich durch das von Vögeln betriebene Dead Bird Studio!62643066_deta_11.jpg Kleines Kind, Riesenwelten Springe frei in 5 riesigen Welten und entdecke neue Abenteuer an jeder Ecke. Wie jedes Kind liebt es Hat Kid zu klettern und zu erkunden, kein Berg ist zu groß für ihren Sinn für Abenteuer. Sie kann mehrere Sprungbewegungen ausführen sowie Wände besteigen und über Lücken schwingen!62643066_deta_14.jpg Niedliche Hüte, magisches Garn und bissige Abzeichen Durch das Auffinden und Sammeln seltener magischer Garne kann Hat Kid neue niedliche Hüte mit einer Vielzahl von Fähigkeiten nähen, darunter einen Hexenhut, mit dem sie explosive Erfindungen kochen kann, und eine hölzerne Geistermaske, mit der sie einen Blick in andere Dimensionen werfen kann. Hüte können noch mächtiger werden, indem Abzeichen angebracht werden, die von den Einheimischen gefunden, verkauft und gehandelt werden!62643066_deta_17.jpg 62643066_deta_19.jpg In der Retail-Version ist der zusätzliche DLC Seal the Deal enthalten. Dieser beinhaltet: Ein brandneues Kapitel: The Arctic Cruise Ein neuer unglaublich schwieriger Modus: Death Wish! Sechs neue Time Rifts! Jede Menge Outfits, Flairs, Farben und sogar Kamerafilter! Sprachausgabe: Englisch Untertitel: Englisch; Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Koreanisch, Vereinfachtes Chinesisch, Japanisch, Brasilianisches Portugiesisch.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse oder in eines der folgenden Länder ausgeliefert werden: Belgien, Italien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Tschechien, Polen.
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    Wer war zuerst da? Der Hase (Lacky) oder der Igel (Uns Udo Lindenberg) und hat mit seinen Songs die deutsche Sprache in die Rockmusik hierzulande eingeführt? Darüber streiten sich nicht nur die Geister des Fachs, daran erfreuen sich noch heute die Musikfans und laben sich an klugen, präzisen, alltagstauglichen, launigen wie köstlich-albernen Texten. In dieser Sammlung sind alle AMIGA-Alben von Reinhard Lakomy plus seinwütend- lässiges "Spätwerk" - die "6.13 Uhr Bahn" - aus dem Jahre 1993 versammelt. "Alles Stasi, außer Mutti" wurde zum markanten Spruch oder geflügeltem Wort. Der Song inspirierte nicht nur Nina Hagen ("Wenn ich Lacky singe, dann diesen Song"), sondern auch Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker. In einem ausführlichen Booklet kommen der Meister selbst und Monika Ehrhardt-Lakomy in einer Nachbetrachtung zu Wort. In unserem Konsum finden Sie natürlich auch alle Geschichtenlieder-Alben des Gespanns Lakomy/Ehrhardt sowie die Veröffentlichungen mit elektronischer Musik - auch hier und darin war Lacky ein echter Zeitgeist-Pionier! . Lacky sieht es so: Als ich im Mai 1977 in Meißen mein letztes Konzert als Sänger Lakomy zelebrierte, mich von da ab mit Vehemenz der elektronischen Musik und der Musik für Kinder widmete, war es beschlossene Sache, als Sänger nur noch den Kindern zur Verfügung zu stehen. Das wäre auch so geblieben, hätte sich die Welt um uns herum nicht in so rasanter Weise drastisch verändert. Ich habe eine sehr lange Zeit meines Lebens für die Erkenntnis gebraucht, dass die Gesellschaftsform des Sozialismus ohne Alternative ist, wenn es uns wahrhaftig um die Zukunft unserer Kinder auf dem blauen Planeten geht. Es nützt nichts, diese Gesellschaftsform als solche an den Pranger zu stellen. Ein hoffnungsvoller Sozialismusversuch ist, auch dank der anmaßenden, lemurenhaften Rezeptbesitzer, gescheitert, wir wollten diesen verfahrenen Sozialismus nicht. Aber alles ist in Bewegung, so wie es jetzt ist, bleibt es auch nicht. Meine Heimat ist der Osten Deutschlands, speziell Berlin, ganz speziell Berlin-Blankenburg. Ich empfinde alle meine Jahre hier im Osten als Wurzeln meiner kreativen Kraft. Gerade jetzt spüre ich das regelrecht mit Genugtuung. Außerdem hatte ich hier ein Publikum, das mich angenommen hatte und mir eine große Sympathie entgegenbrachte. Die Leute verstanden meine Sprache und ich die ihre. Hier war und bin ich Lakomy, erkennbar an meiner Musik. Das vorliegende musikalische Werk will das Bild, das mein Publikum aus zurückliegenden Zeiten von mir hatte, um eine aktuelle Nuance ergänzen. Wir brauchen keine DDR-Nostalgie, aber wir sollten viele Dinge behalten aus einer Zeit, wo wir alle in wenig aufeinander angewiesen waren. In diesem Sinne ist auch die CD »Die 6-Uhr-13-Bahn« entstanden. Und es wäre schön, wenn sie bei unserer westlichen Deutschlandhälfte dazu beitragen könnte, manche unserer hiesigen Befindlichkeiten zumindest zu erahnen. Reinhard Lakomy - Berlin, im März 1993 Diese CD »Die 6-Uhr-13-Bahn« entstand unmittelbar nach dem Mauerfall. Ich wollte in meinen Texten das Empfinden vieler meiner Mitmenschen im Osten Deutschlands festhalten. Heute, nach 30 Jahren, ist es ein emotionales Zeitdokument. Gefühle können mehr vermitteln als alle Reden. Unser Leben hier veränderte sich rasant und in drastischer Weise. Von heute auf morgen war alles anders. Monika Ehrhardt- Berlin, November 2019 Sie schreibt im Booklet: Reinhard Lakomy wurde 1946 in Magdeburg geboren. Er hatte ab dem 5. Lebensjahr Klavierunterricht, ab dem 10. Lebensjahr kam Unterricht in Tonsatz dazu. Mit 16 Jahren war er bereits ein begnadeter Jazzpianist einer Magdeburger Band. Diese Band, das Heider-Swing-Sextett, spielte im Foyer des Hotels »International« in Magdeburg zur Begrüßung von Louis Armstrong, dem Jazzer schlechthin, anlässlich dessen DDR-Tournee. Lakomy saß auf dem Klavierhocker, sie spielten »I can't give you anything but love, Baby«, da knallte Louis seinen Trompeten-Koffer aufs Klavier, nahm seine Trompete heraus und spielte einfach mit. »Reini«, spindeldürr und knabenhaft, wurde zum Abendessen eingeladen, saß mit diesen legendären Musikern zusammen und ahnte auf einmal..., das Leben hatte noch was vor mit ihm. Nach dem Abitur, durch das er wegen mangelnder Lernbegeisterung in Mathe durchgerasselt war, begann er sein Kompositionsstudium an der Musikhochschule »Carl Maria von Weber« in Dresden. Nach dem Wechsel nach Berlin wurde er Jazzpianist in der Klaus-Lenz-Band, was in diesen wilden Musikanten-Zeiten einem Ritterschlag gleichkam. Reinhard Lakomy: »Im Prinzip fängt alles, was ich je gemacht habe, erst einmal beim Jazz an. Der Jazz ist etwas, von dem man nicht wieder loskommt. Dafür wird man geboren. Dafür habe ich auch erst mal unheimlich viel Klavier geübt. Der Jazz und die sinfonische Musik sind meine Wurzeln. Mit sinfonischer Musik meine ich all das, was mit Bach, Beethoven, Schumann, Schubert, Brahms und anderen zusammenhängt. Ich bin kein Freund von Zwölfton- oder serieller Musik. Ich liebe zwar auch Ligeti, Penderecki und Georg Katzer, aber das hält sich bei mir in Grenzen. Sobald es in eine Schlechte-Laune-Musik abgleitet, in der man nichts Positives mehr darstellen kann, ist das nichts mehr für mich.« 1972 lief »Es war doch nicht das erste Mal« in meinem Radio. Eigentlich für einen anderen Interpreten gedacht, der das nicht hinbekam, sang Reinhard Lakomy den Song selbst, damit man ihn jemandem anderen anbieten konnte. So wurde er unbeabsichtigt zum Sänger. Von 1973 bis 1977 erschienen vier Langspielplatten, alle vier große Erfolge. Mit dem Aufsehen erregenden Start als Sänger seiner eigenen Kompositionen und mit der Alltagspoesie der Texte ohne Klischees und Idealisierungen, war Reinhard Lakomy aus heutiger Sicht einer derjenigen, der für die deutschsprachige Rock- und Popmusik der DDR ein deutliches Signal setzte. Der Texter Fred Gertz, aus der Routine des Tagesschlagers gerissen, schrieb in Bildern, erzählte Geschichten. Musik, Text und Interpretation wurden eine selten erlebte Einheit. Bei der vierten LP, »Dass kein Reif...«, deutete sich schon die nächste Entwicklungsrichtung Reinhard Lakomys an, die Komposition größer angelegter Werke. Die bekanntesten Titel dieser Zeit - alle von den vier LPs - waren: »Heute bin ich allein«, »Es war doch nicht das erste Mal«, die »Reise nach Prag«, »Liebe im Wald« und das sogenannte »Fressduett« mit Angelika Mann. Eigentlich könnte ich fast alle aufzählen, aber es verbindet doch jeder seinen Hit mit den ganz eigenen Erinnerungen. Angelika Mann, die »Lütte«, anfangs in seinem Background, dem zeitweise Sängerinnen wie Nina Hagen, Uschi Brüning, Sabine Rotherberg u.a. angehörten, wurde viele Jahre seine Bühnenpartnerin. Sie fiel ebenso wie Lacky aus dem Rahmen der üblichen Interpreten von Popmusik, eine 1,49 m große Sängerin mit einer facettenreichen Wahnsinnsröhre. 1977 hatte dieser Lacky mit seinen unverkennbaren Liedern, der auch äußerlich mit seiner Haarpracht, Schnauzer und Nickelbrille das personifizierte Wiedererkennungsmerkmal war, keine Lust mehr auf die Reglementierungen seitens der institutionellen Kulturbestimmer in der DDR, hatte keine Lust mehr auf 25 Konzerte im Monat. Er war Komponist mit Leib und Seele, und startete das nächste Kapitel seines Schaffens. Er wandte sich der Musik mit elektronischen Mitteln zu, mit Leidenschaft und Perfektionismus, wie bei allem, was er tat. Als einer von 350 internationalen Wettbewerbsteilnehmern für elektronische experimentelle E-Musik in Frankreich erhielt er den dritten Preis. Dort lernte er Bob Moog kennen, Leon Theremin, György Ligeti und Victor Sala, den Film-Komponisten von Hitchcocks »Die Vögel«. Er genoss ihre Anerkennung. Dieser begabte junge Komponist aus dem Osten fiel ihnen auf. Es entstanden in dieser Zeit über 200 Filmkompositionen sowie Ballettmusiken für die Komische Oper Berlin und für das Staatstheater Cottbus. Er war ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten im Umgang mit elektronisch erzeugter Musik. Er brachte neue Techniken und Klangfarben in sein Studio nach Berlin-Pankow. Es entstanden die Alben »Das geheime Leben« (1981), »Der Traum von Asgard« (1982), »Zeiten« (1985) und »Aer« (1991). Diese wurden auch in den USA veröffentlicht. In diese Zeit fielen auch die Anfänge unserer gemeinsamen Arbeit. 1978 die erste LP für Kinder, 1980 der »Traumzauberbaum«, der inzwischen ein Klassiker deutschen Liedguts geworden ist und über 4 Millionen Mal verkauft wurde. Eine der beiden Reinhard-Lakomy-Schulen ernannte ihn nach seinem Tod zum »König der Kindermusik«. Am Ende der gemeinsamen Schaffenszeit haben wir 13 CDs für Kinder produziert und eine für Erwachsene, »Die 6-Uhr-13-Bahn«. Reinhard Lakomy war ein Mann mit sehr vielen musikalischen Gesichtern, er hinterlässt ein umfangreiches Werk verschiedener Genres. Insgesamt sind es 21 eigene LPs/CDs. In einem Interview kurz vor seinem Tod definierte er, was für ihn Kunst bedeutet: »Kunst ist das, was ein Künstler als seine Sprache benutzt. Nur in ihr ist es ihm möglich, seine wahren Gefühle auszudrücken.« Seine Sprache war die Musik. Reinhard Lakomy starb am 23. März 2013 in unserem Haus in Berlin. Monika Ehrhardt-Lakomy, Mai 2013
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    Ich koche für Dich! - Eine kleine ländliche Kochrezeptsammlung mit humoristischen Zutaten und albernen Sprüchen: ab 21 €
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    Die lustigen Gelbbäuche Loofah & Doofah haben sich auf der Suche nach dem weit entfernten Beerental verlaufen. Littlefoot und seine Freunde wollen helfen und geben ihnen wichtige Lebensweisheiten mit auf den Weg. Doch die albernen Gelbbäuche Loofah & Doofah leben auf ihre eigene Weise und finden sich auch ohne fremde Hilfe zurecht. Schließlich gibt es mehr als einen Weg, sein Ziel zu erreichen!
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    Wir alle erinnern uns, wie viel Spaß es gebracht hat, Full House im Fernsehen zu sehen. Zu diesen Erinnerungen gehören natürlich D.J.s erster Job, und wie Stephanie ihre Brille bekam (igitt!). Wie Michelle ihren Goldfisch in ein Schaumbad steckte. Und wie Joey mit Frankie Avalon und Annette Funicello in einer Strandparty-TV-Serie auftrat. Wie Danny mit einer albernen 21-Jährigen ausging,...
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