131 Results for : bühnenfassung

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    Daniel Kehlmanns erzählt die Doppelbiographie zweier deutscher Genies: desEntdeckungsreisenden Alexander von Humboldt und des Mathematikers undAstronomen Carl Friedrich Gauß. Während der eine die halbe Welt bereist unddabei keinen Fluss, Berg oder See unvermessen lässt, kommt der andere seinLeben lang nicht über das Planquadrat Braunschweig/Göttingen hinaus ? unddringt doch in Sphären vor, wo sich im Unendlichen die Parallelen berühren.Mit hintergründigem Humor zeichnet Kehlmann das Bild zweier bedeutenderMänner mitsamt ihren Sehnsüchten und Schwächen ? und schildert phantasievollihre Gratwanderung zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern undErfolg. Dirk Englers Bühnenfassung präsentiert den Stoff in einem ?fast angelsächsischzurückhaltenden Realismus. Anders gesagt: mit verblüffend großem,spaßigem Wiedererkennungswert für alle begeisterten Leser des Romans.?(Der Spiegel).In der Neuinszenierung des Stoffes am Theater Pforzheim begegnen sich bildreichzwei Welten: die nur scheinbar enge und die im weiten Kosmos. Dass sich beideirgendwo in der Mitte treffen, ist eine schöne Allegorie in gesellschaftlich polarisierendenZeiten. ? Daniel Kehlmann wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet,darunter dem Candide-Preis, dem Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung, demDoderer-Preis, dem Kleist-Preis 2006, dem WELT-Literaturpreis 2007, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Nestroy-Theaterpreis2012. Kehlmanns Rezensionen und Essays erschienen untere anderem in DerSpiegel, The Guardian, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung undLiteraturen. ?Die Vermessung der Welt?, in bisher 46 Sprachen übersetzt, wurde zueinem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit.Inszenierung: Sascha Mey
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    Daniel Kehlmanns erzählt die Doppelbiographie zweier deutscher Genies: desEntdeckungsreisenden Alexander von Humboldt und des Mathematikers undAstronomen Carl Friedrich Gauß. Während der eine die halbe Welt bereist unddabei keinen Fluss, Berg oder See unvermessen lässt, kommt der andere seinLeben lang nicht über das Planquadrat Braunschweig/Göttingen hinaus ? unddringt doch in Sphären vor, wo sich im Unendlichen die Parallelen berühren.Mit hintergründigem Humor zeichnet Kehlmann das Bild zweier bedeutenderMänner mitsamt ihren Sehnsüchten und Schwächen ? und schildert phantasievollihre Gratwanderung zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern undErfolg. Dirk Englers Bühnenfassung präsentiert den Stoff in einem ?fast angelsächsischzurückhaltenden Realismus. Anders gesagt: mit verblüffend großem,spaßigem Wiedererkennungswert für alle begeisterten Leser des Romans.?(Der Spiegel).In der Neuinszenierung des Stoffes am Theater Pforzheim begegnen sich bildreichzwei Welten: die nur scheinbar enge und die im weiten Kosmos. Dass sich beideirgendwo in der Mitte treffen, ist eine schöne Allegorie in gesellschaftlich polarisierendenZeiten. ? Daniel Kehlmann wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet,darunter dem Candide-Preis, dem Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung, demDoderer-Preis, dem Kleist-Preis 2006, dem WELT-Literaturpreis 2007, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Nestroy-Theaterpreis2012. Kehlmanns Rezensionen und Essays erschienen untere anderem in DerSpiegel, The Guardian, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung undLiteraturen. ?Die Vermessung der Welt?, in bisher 46 Sprachen übersetzt, wurde zueinem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit.Inszenierung: Sascha Mey
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    Bewegungstheater In dieser Inszenierung wird mit viel Poesie und Humor die Geschichte eines kleinen Jungen erzählt, der zu einem Samurai ausgebildet wird. Der Darsteller des Samurai gestaltet den Werdegang der Hauptfigur, die viele Prüfungen in ihrem Leben besteht, um schließlich zu einer Legende zu werden. Gleichzeitig wirbelt die zunächst unscheinbare Assistentin des Schauspielers um ihn herum. Sie organisiert Effekte, macht Musik und verkörpert zwangsläufig die verschiedenen Rollen in der Geschichte. Ohne sie wäre aus dem Samurai wahrscheinlich kein echter Held geworden. Die beiden DarstellerInnen treiben das Heldenepos bis zum bitteren Ende, nur damit aus dem kleinen Samurai schließlich eine Legende wird. Doch um welchen Preis? Dabei bedienen sich die Protagonisten aller theatraler Mittel: Sie switchen zwischen verschiedenen Genres ? wie Maskenspiel, physischem Theater, Clownerie, Schattentheater und balinesischem Tanz ? virtuos hin und her und erzählen so eine derb-komische Geschichte ganz ohne Worte.Polina Borissova und Igor Narovski vom Mudhead Theatre haben sich im Jahr 2018 während ihrer Arbeit als Krankenhausclowns in Lettland und Deutschland kennengelernt. Aus ihrer gemeinsamen Faszination an nonverbaler und poetischer Clownerie entstanden eine enge Zusammenarbeit sowie erste kleine Bühnenprojekte. Seit 2019 proben sie an einer Überarbeitung des Stücks ?The Legend of Samurai Show?. Aus der ursprünglichen Version, die zunächst für Kinder in schwierigen Situationen kreiert, wurde und die Igor Narovski in lettischen Krankenhäusern und Gefängnissen gespielt hat, entstand eine nonverbale Bühnenfassung für Erwachsene, die auch für Familien geeignet ist.
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    Bewegungstheater In dieser Inszenierung wird mit viel Poesie und Humor die Geschichte eines kleinen Jungen erzählt, der zu einem Samurai ausgebildet wird. Der Darsteller des Samurai gestaltet den Werdegang der Hauptfigur, die viele Prüfungen in ihrem Leben besteht, um schließlich zu einer Legende zu werden. Gleichzeitig wirbelt die zunächst unscheinbare Assistentin des Schauspielers um ihn herum. Sie organisiert Effekte, macht Musik und verkörpert zwangsläufig die verschiedenen Rollen in der Geschichte. Ohne sie wäre aus dem Samurai wahrscheinlich kein echter Held geworden. Die beiden DarstellerInnen treiben das Heldenepos bis zum bitteren Ende, nur damit aus dem kleinen Samurai schließlich eine Legende wird. Doch um welchen Preis? Dabei bedienen sich die Protagonisten aller theatraler Mittel: Sie switchen zwischen verschiedenen Genres ? wie Maskenspiel, physischem Theater, Clownerie, Schattentheater und balinesischem Tanz ? virtuos hin und her und erzählen so eine derb-komische Geschichte ganz ohne Worte.Polina Borissova und Igor Narovski vom Mudhead Theatre haben sich im Jahr 2018 während ihrer Arbeit als Krankenhausclowns in Lettland und Deutschland kennengelernt. Aus ihrer gemeinsamen Faszination an nonverbaler und poetischer Clownerie entstanden eine enge Zusammenarbeit sowie erste kleine Bühnenprojekte. Seit 2019 proben sie an einer Überarbeitung des Stücks ?The Legend of Samurai Show?. Aus der ursprünglichen Version, die zunächst für Kinder in schwierigen Situationen kreiert, wurde und die Igor Narovski in lettischen Krankenhäusern und Gefängnissen gespielt hat, entstand eine nonverbale Bühnenfassung für Erwachsene, die auch für Familien geeignet ist.
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    Nun ist es Zeit, die Schätze zu entfesseln!Nach der großen unglücklichen Liebe zu Gretchen im ersten Teil stürzt sich Faust im zweiten Teil der Tragödie rastlos durch Zeit und Raum in die ?große Welt? der Politik, der Wirtschaft und der Macht. Zwischen Apokalypse und Paradies reisen der Teufel als Narr und der global player Faust in einem entfesselten Kosmos durch Epochen und mythische Welten. Das Papiergeld wird erfunden, ein künstlicher Mensch geschaffen, Kriege gekämpft, die Natur gebändigt. Faust heiratet die schönste Frau der Welt, zeugt einen Sohn und verliert alles zugleich wieder, weil ihm auch das kleinste Glück nicht reicht. Am Ende ist der alte Faust teuflischer als der Teufel selbst. Goethes Faust, der Tragödie zweiter Teil erschien 1833 posthum und zeigt uns in kühner Weitsicht die heute global gültigen Gesetze der Moderne: bedingungsloses Wachstum, Sucht nach Macht, blinder Fortschrittsglaube, Ausbeutung und radikaler Eigennutz. Die Entwicklungen rasen, die ökologische Katastrophe nimmt ihren Lauf, wir werden als Menschen vom Fortschritt gehetzt, spielen Gott undzerstören uns gleich mit. Jürgen Eick hat aus dem als unspielbar geltenden zweiten Teil der Tragödie eine Bühnenfassung fürdrei Schauspieler und einen Pianisten geschrieben und den Ausgang der Wette zwischen Gott undMephisto in die intime Atmosphäre des Theater hinterm Eisernen gesetzt. Als ein bitter-süßes, musikalischesUntergangsszenario, eine ?End Time Opera?.Regie und Bühne: Jürgen EickMusik und Komposition: Ulrike Koch, Thomas KochKostüme: Vera Gothmit: Philipp Quell, Monika Reithofer, Malte Sylvester
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    Nun ist es Zeit, die Schätze zu entfesseln!Nach der großen unglücklichen Liebe zu Gretchen im ersten Teil stürzt sich Faust im zweiten Teil der Tragödie rastlos durch Zeit und Raum in die ?große Welt? der Politik, der Wirtschaft und der Macht. Zwischen Apokalypse und Paradies reisen der Teufel als Narr und der global player Faust in einem entfesselten Kosmos durch Epochen und mythische Welten. Das Papiergeld wird erfunden, ein künstlicher Mensch geschaffen, Kriege gekämpft, die Natur gebändigt. Faust heiratet die schönste Frau der Welt, zeugt einen Sohn und verliert alles zugleich wieder, weil ihm auch das kleinste Glück nicht reicht. Am Ende ist der alte Faust teuflischer als der Teufel selbst. Goethes Faust, der Tragödie zweiter Teil erschien 1833 posthum und zeigt uns in kühner Weitsicht die heute global gültigen Gesetze der Moderne: bedingungsloses Wachstum, Sucht nach Macht, blinder Fortschrittsglaube, Ausbeutung und radikaler Eigennutz. Die Entwicklungen rasen, die ökologische Katastrophe nimmt ihren Lauf, wir werden als Menschen vom Fortschritt gehetzt, spielen Gott undzerstören uns gleich mit. Jürgen Eick hat aus dem als unspielbar geltenden zweiten Teil der Tragödie eine Bühnenfassung fürdrei Schauspieler und einen Pianisten geschrieben und den Ausgang der Wette zwischen Gott undMephisto in die intime Atmosphäre des Theater hinterm Eisernen gesetzt. Als ein bitter-süßes, musikalischesUntergangsszenario, eine ?End Time Opera?.Regie und Bühne: Jürgen EickMusik und Komposition: Ulrike Koch, Thomas KochKostüme: Vera Gothmit: Philipp Quell, Monika Reithofer, Malte Sylvester
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