57 Results for : fuhrwerk
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Wie Karl Drais das Fahrrad erfand
1817 fuhr Karl Drais, studierter Forstlehrer und damals noch Freiherr, auf einem bisher nie gesehenen Fuhrwerk aus Mannheim hinaus. Im Vorjahr hatte es einen totalen Ernteausfall gegeben - mit Hungersnot, Futtermangel und Pferdesterben. Was man damals nicht wusste: Der Vulkanausbruch des Tambora 1815 östlich von Bali hatte den Globus mit einer Aerosolschicht überzogen, die durch Abkühlung eine derartige Klimakatastrophe verursacht hatte. Drais wollte mit seiner Laufmaschine, dem Urfahrrad auf zwei Rädern, die bedrohtenReitpferde ersetzen.Zum 200jährigen Jubiläum des Fahrrads präsentiert der Drais-Biograph Hans-Erhard Lessing seine verblüffenden Erkenntnisse über die erstaunliche Karriere dieser Mobilitätsidee im ganzen Abendland, bevor Fahrverbote und die aufkommende Eisenbahndem Fortschritt ein Ende setzten.Mit transkribierten Originaltexten und kolorierten Kupferstichen.- Shop: buecher
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Lassiter 2584 (eBook, ePUB)
Die Frachtkisten der J. C. Ayer's & Co. waren je fünfzig Pfund schwer und standen hinten auf dem Fuhrwerk. Sie waren Thomas Green durch ein Telegramm angekündigt worden und enthielten Arzneien für Clayton Rock, die noch am selben Abend zu Lilly Carthago expediert werden sollten. "Ruft alle zusammen!", schrie Green und fuchtelte mit den Armen. Er konnte im Dampf der Lokomotive kaum etwas erkennen. "Die Kisten müssen runter, bevor's weitergeht! An die Arbeit, an die Arbeit!" Annähernd zwanzig Leute kamen den Bahnsteig heruntergerannt und schnappten sich das halbe Dutzend Frachtkisten. Sie schrien einander Kommandos zu, bis der Schaffner die Kelle hob. Die Dampfpfeife der Lokomotive gellte und kündigte die Weiterfahrt nach Omaha an. Vom tödlichen Inhalt der Ayer's-Fracht, die im Depot eingelagert wurde, ahnte zu dieser Stunde niemand etwas ...- Shop: buecher
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Karbid und Sauerampfer Remastered
Zu Kriegsende liegt auch die Dresdener Zigarettenfabrik in Schutt und Asche. Obwohl Nichtraucher, blutet Kalle das Herz - schließlich war es seine Arbeitsstätte. Um sie wieder aufzubauen, braucht man vor allem Karbid zum Schweißen. Kalle hat eine Quelle in Wittenberg. Er macht sich auf den Weg dorthin und muß nun - mit sieben Fässern - zurück: per Anhalter. Das Abenteuer läßt sich gut an. Die sympathische Karla nimmt ihn ein Stück in ihrem Fuhrwerk mit. Am liebsten würde er bei ihr bleiben, aber die Pflicht treibt ihn weiter. Daß er zurückkommen wird, ist versprochen. Sein einziges Zahlungsmittel, Zigaretten, nimmt ihm ein LKW-Fahrer für eine kleine Wegstrecke ab. Bis er Dresden erreicht, muß er sich noch vom Verdacht der Plünderei reinwaschen, einen Schiffbruch überstehen, sich eines geschäftstüchtigen US-Offiziers und einer mannstollen Witwe entledigen. Zwei Fässer bringt er glücklich durch - genug für den Neuanfang.- Shop: buecher
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Unterm Birnbaum
Eine der berühmtesten deutschen Kriminalgeschichten.Wer ist der Tote, der unter dem vielberedeten Birnbaum liegt, und was hat das in der Oder treibende Fuhrwerk mit dem verschwundenen Reisenden einer Krakauer Weinfirma zu tun? Einmal in Gang gesetzt, wird der Kreislauf von Irreführung und Selbsttäuschung zur tödlichen Falle.Abel Hradschek, Gastwirt eines Oderbruchdorfes, ist ins Gerede gekommen, seit der Reisende einer Krakauer Weinfirma verschwunden ist. Doch nichts ist schwankender als die öffentliche Meinung, und während die einen schon von einer Hinrichtung träumen, schmähen die anderen das Gericht, das ohne Not einen Ehrenmann belangt. Alles wird beredet und beklatscht, jede Andeutung kann eine Entlarvung und jedes Phantasiegebilde der Racheengel sein. Über den plötzlichen Tod seiner Frau hilft sich Abel durch gelegentliche Besuche im amüsablen Berlin hinweg. Die von dort mitgebrachten neuesten Witze und zweideutigen Liedchen gibt er unter dem Jubel der Stammtischrunde zum besten. Doch die da jauchzen und toben und den Wirt hochleben lassen, müssen bald schon erfahren, daß das Spiel einen doppelten Boden hat und die Leiche im Keller nicht nur eine Redensart ist.- Shop: buecher
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Ein Strick für Johnny Fletcher: Pete Hackett Western Edition 18 (eBook, ePUB)
Der kleine Zug bewegte sich nordostwärts. Es waren sechs Soldaten und ein Armee-Bagage-Wagen. Ein Lieutenant führte den Trupp. Das Ziel des kleinen Trupps war Fort Apache, Arizona-Territorium. Auf dem Fuhrwerk wurden außer Proviant die Soldgelder für das nächste halbe Jahr für die Besatzung des Forts befördert. Sie befanden sich mitten in den Sierra Anchas Mountains. Das karge, zerklüftete Land ringsum war von der unablässig sengenden Sonne verbrannt, tot, und glich mit seinen ruinenähnlichen Felstürmen und -monumenten einem riesigen Trümmerfeld. Die glühende Backofenhitze machte jeden Atemzug zur Qual. Der Lieutenant warf den rechten Arm in die Höhe. "Haaalt!", tönte sein Organ. Er vollführte eine halbe Drehung mit dem Oberkörper und rief nach hinten: "Pause, Leute. Wir rasten hier eine Stunde. Ich schau mich mal ein wenig in der Gegend um. Sergeant Jefford, Sie übernehmen während meiner Abwesenheit das Kommando." "Jawohl, Sir!" Der Sergeant legte die Hand an die Mütze. Seine Stimme hob sich. "Absitzen, Männer! Tränkt die Gäule, und dann macht es euch bequem. Vor uns liegt ein Marsch durch die Hölle. Bis wir auf dem Pass sind, werdet ihr sicherlich noch Blut schwitzen." Lieutenant Allan Burnell ritt zwischen die Felsen.- Shop: buecher
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Als ich im Sterben lag
Die Legende von Addie Bundren beginnt und endet am selben Ort: in Yoknapatawpha County. Vier Tage nach ihrem Tod - die Bussarde kreisen schon - machen sich die Hinterbliebenen auf den Weg in die entfernt gelegene Kreisstadt Jefferson. Denn Addie hat ihrem Mann Anse das Versprechen abgenommen, sie im Grab der Ihrigen beizusetzen. Doch auf dem Weg gerät der Leichenzug in immer neue Schwierigkeiten: Im Hochwasser stürzt eine Brücke ein; bei der Durchquerung des Flusses gehen Fuhrwerk und Sarg beinahe verloren. Und zu allem Unglück bricht sich der älteste Sohn, Cash, das bereits verkrüppelte Bein, während Dewey Dell, die einzige Tochter, neben der Verantwortung für den Jüngsten an einem eigenen Geheimnis schon schwer genug zu tragen hat. In wechselnden Kapiteln kommen die engsten Angehörigen zu Wort, aber auch Freunde und Nachbarn, der Arzt und der Pastor. Und irgendwann erhebt sogar die Verstorbene selbst die Stimme - bis am Ende dieser tragikomischen letzten Reise Lügen, Hoffnungen und Zwistigkeiten, kurz: die wahren Familienzusammenhänge, offenliegen. Faulkner selbst bezeichnete diesen 1930 erstmals erschienenen Roman als seinen besten, und seine Leser stimmen bis heute mit ihm überein. «Als ich im Sterben lag» ist ein Klassiker der Weltliteratur - überreich an eindringlichen Charakteren und Stimmungen, angesiedelt in der vielleicht berühmtesten fiktiven Landschaft der modernen Literatur.- Shop: buecher
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Sagenbuch des Voigtlandes 1871
Taschenbuch, 418 Seiten mit 79 Fotos und Abbildungen. Wortgetreue Transkription des OriginaltextesINHALT: ---Der Teufel. 9Der Tod. 16Riesen. 16Zwerge. 17Heimchen. 23Holzweibel. 24Nixen. 31Graumännchen. 41Kobolde etc. 52Gespenstische Reiter. 58Gespenstische Männer. 65Gespenstische Frauen. 83Gespenstisches Fuhrwerk. 99Umzüge, Versammlungen. 102Wilde Jagd und Wütenheer. 106Thiergespenster im Allgemeinen. 114Kühe und Kälber. 120Hunde. 123Hasen. 129Katzen. 132Vögel. 135Ottern. 137Fische. 141Der Drache. 145Gespenstische Lichter. 147Irrlichter. 151Gespenstische Gegenstände. 154Schätze. 158Unterirdisches. 169Versunkenes. 176Spuckende Gegenstände. 179Hexen und Hexenmeister. 191Spuck. 219Naturerscheinungen. 228Naturereignisse. 235Anschuldszeugnisse, Flüche etc. 243Kriegsereignisse. 252Unglücksfälle. 260Bildwerke. 264Gegenstände. 265Gebräuche. 269Glocken. 273Besitzwechsel. 276Entstehung von Gebräuchen, Wappen etc. 280Entstehung von Ortschaften und ihrer Namen etc. 292Wüstungen. 306Ehemaligegrößere Bedeutung. 315Ehemalige Betriebs- und Verkehrsstätten. 316Wüste Burgen. 325Gerichtsstätten. 334Begräbnißstätten. 339Filialwege. 344Wallfahrten. 344Verschiedene Cultusstätten. 346Kirchen und Capellen. 351Klöster. 359Heidnische Cultusstätten. 362Leben und Wirken des Autoren Robert Eisel (1826-1917) 371Sachrestister 378Nachträge und Berichtigungen. 399Ortsregister. 401.AUS DEM VORWORT: --- Wenn von Seiten der Alterthumsforschung unter Hinweis auf die für die Kenntniß unseres germanischen Heidenthums so große Wichtigkeit der heimischen Volkssage immer dringender die Aufforderung erneut wird, auch die unscheinbarsten Ueberreste dieser Volksmythen ihrem rapid fortschreitenden Untergange zu entreißen, so kann eben nicht behauptet werden, daß sich dem gegenüber speciell unser Voigtland theilnahmslos verhalten hätte. Das nachfolgende bezügliche Literaturverzeichniß ergiebt vielmehr, daß bei uns schon ziemlich früh der wahre Werth dieser oft noch für sinnlos gehaltenen Traditionen richtig erkannt und daß an deren Einheimsung schon seit längerer Zeit eifrig gearbeitet worden ist. Noch bleibt indeß Vieles zu thun übrig und mag es unter Anderem gewiß nicht überflüssig erscheinen, zu überschauen einmal, was und wo bisher gesammelt worden ist, um sich der sachlichen wie örtlichen Lücken allseitiger bewußt zu werden und bald genug noch deren Ausfüllung in Angriff nehmen zu können.Eine solche Zusammenstellung zu liefern, d. h. eine Recapitulation möglichst Alles dessen, was bisher im (nicht sächsischen) Voigtlande an Volkssagen aufgefunden worden ist, unternehmen die nachfolgenden Blätter und wurden hierzu nicht nur Excerpte genommen aus den weit zerstreutesten, wenn dem Verfasser nur irgend zugänglichen Werken, sondern es konnte weiter auch das angereiht werden, was bisher in einer Anzahl älterer Manuscripte vergraben lag, sowie endlich vorzüglich dasjenige auch, was dem Verfasser geglückt ist, durch eine Reihe von Jahren hindurch der oft ungetrübtesten Quelle, dem Volksmunde selbst, zu entnehmen. Letzteres allein setzt reichlich die Hälfte des Ganzen zusammen.So viel als irgend möglich wurde wortgetreu wiedergegeben; die excerpirten Sagen jedoch haben sich vielfach Kürzungen gefallen lassen müssen, d. h. allzugreifbare Ausschmückungen hatten den für unseren Zweck wichtigeren Nachweisungen über das Ausdehnungsgebiet und die Varianten der einzelnen Nummern zu weichen. Ein ziemlich genaues Quellenstudium belehrte uns leider auch, daß seitens einzelner Autoren nicht nur Ausschmückungen vorliegen, sondern auch willkürlich gemachte, weil der beigegebenen Erklärungen besser entsprechende "Abänderungen". So notorisch dies in einzelnen Fällen, mangelt uns in anderen doch der strikte Beweis, um ohne Gefahr eingreifen zu können; die Verantwortung hat somit meist dem angeführten Autor selbst überlassen werden müssen.Schwer ist es, die Volkssage aus den oft damit vermengten chronicalischen und geschichtlich- Shop: buecher
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