53 Results for : hochhackige
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Tausend verrückte Tischtennis-Tatsachen
Dieses Buch beantwortet alle möglichen und unmöglichen Fragen rund um die grüne Platte: Woher stammt der Name 'Ping-Pong'? Welche deutsche Tischtennis-Queen nannte man zeitlebens 'Mücke', und warum wurden ihr hochhackige Pumps beinahe zum Verhängnis? Wie lange dauerte der längste fehlerlose Ballwechsel der Tischtennis-Geschichte? Spielt Tom Hanks wirklich so spektakulär gut wie der von ihm verkörperte Forrest Gump? Und wer erfand - durch einen unglaublichen Zufall - das Noppengummi auf den Schlägern? Tausend seltsame Tischtennis-Tatsachen versammelt dieses Buch in loser Abfolge - bis hin zum Ex-Kommunarden Fritz Teufel, der an einer Tischtennisplatte im Stadtpark gegen seine Parkinson-Erkrankung ankämpfte.- Shop: buecher
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Auf der Spur: Butler Parker 19, Hörbuch, Digital, 195min
Krimiunterhaltung der besonderen Art: Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil, und der Regenschirm sein Markenzeichen.Sie heulte und schrie, als sollte sie umgebracht werden. Sie rang die Hände und schlug sich anklagend gegen die Brust. Ihr schon an sich breiter Mund war weit geöffnet, und ihre Augen zeigten einen leicht irren Glanz. Sie trug ein knappsitzendes Kostüm und hochhackige Schuhe. Als sie nach rechts flüchten wollte, stolperte sie und wäre um ein Haar hingefallen. Aber im letzten Moment hielt sie sich an einem Sessel fest und richtete sich wieder auf. Dann war nur noch ein erschreckter Kickser zu hören...Josuah Parker als guterzogener Mensch war vor Entsetzen tief in seinen Sitz gerutscht. Seine Hände spielten nervös mit der schwarzen, steifen Melone. Sein Gesicht hatte sich in eine Grimasse verwandelt. Er sah angegriffen zu Boden und atmete erst erleichtert auf, als die Frau zwischen den Kulissen verschwand.Günter Dönges (1923-2001) wurde in Duisburg geboren und verfasste schon während der Schulzeit Beiträge für Tageszeitungen. Nach seinem Militärdienst im 2. Weltkrieg arbeitete Dönges als Redakteur bei einer Düsseldorfer Zeitung und begann in dieser Zeit, in den 50'er Jahren, mehr zum Vergnügen Heftromane zu schreiben. Nach einer bunten Palette humoristischer Erzählungen erlangte er mit seinem lustig-skurrilen Publikumserfolg, der Romanserie "Butler Parker", Berühmtheit. Die Serie wurde in den 70'er Jahren verfilmt und später auch als Hörbuch aufgemacht. deutsch. Jan Katzenberger. https://samples.audible.de/bk/lind/004778/bk_lind_004778_sample.mp3.- Shop: Audible
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Wyatt Earp Classic 87 - Western (eBook, ePUB)
"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen! Zwei Stunden bevor es geschah, saßen die beiden Männer, müde vor sich hin blickend, im vorletzten Wagen der zwischen Turpin und Gray durch den Oklahomazipfel nach Süden stampfenden und schlingenden Western Railway. Im Abteil lastete eine brütende Hitze, die auch nicht besser wurde, als der jüngere der beiden Fahrgäste das Fenster öffnete. Es war ein hochgewachsener Mann mit breiten, weit ausladenden Schultern, schmalen Hüften und einem wetterbraunen, markant geschnittenen Gesicht. Unter der breiten Krempe des schwarzen Hutes blickte volles dunkles Haar hervor. Doch erst wenn man einen Blick in die perlblauen Augen geworfen hatte, erfaßte einen etwas von der Bannkraft, die von diesem Mann ausging. Der schwarze Anzug verlieh dem Ernst, den der Fremde ausstrahlte, noch an Tiefe. Das blütenweiße Hemd mit der schwarzen Samtschleife bildete einen starken Kontrast zu dem dunklen Gesicht. Unter der geöffneten Jacke sah man einen breiten büffelledernen Waffengurt, der in den beiden Halftern je einen schweren fünfundvierziger Revolver hielt. Die engen Levishosen liefen unten über hochhackige, mit texanischen Steppereien besetzte Stiefel aus. Auf den Knien lagen sehnige, fast erdbraune Hände, die die ungeheure Körperkraft ihres Besitzers nur erahnen ließen. Das war das Bild, das der andere Mann gegenüber hätte beobachten können, wenn ihm der Sinn danach gestanden hätte. Er war ein älterer Mensch von vielleicht sieben- oder achtundfünfzig Jahren, mit kantigem, breitem Schädel, faltenzerschnittenem Gesicht und dunklen Augen. Unter seinem Hut blickte dünnes silbergraues Haar hervor. Er trug einen dunkelgrauen Reiseanzug, ein hellgraues Hemd und eine bläuliche Krawatte, die in ihrem Kern von einer Nadel zusammengehalten wurde. Er hatte seine mit braunen Flecken besäten weißlichen Hände über dem mächtigen Leib zusammengefaltet und den Kopf jetzt auf die Brust sinken lassen, so daß sein Gegenüber nur noch den zerzausten grauen Schnurrbart, die Nasenspitze und das Kinn unter dem Hutrand sehen konnte. Mit einem abscheulichen Bremsgequietsche hielt der Zug plötzlich an. Der jüngere Passagier erhob sich und blickte aus dem Fenster. Vorn, vor dem ersten der vier Wagen, stand ein Mann und ging auf ein winziges Blockhaus zu, an dessen Seitenwand ein Schild angenagelt war, das die Aufschrift Lombaridge trug. Es war eine winzige Station zwischen der Oklahomastadt Turpin und dem North Canadian. Der alte Herr stand auf, wischte sich mit mechanischer Geste seinen Schnurrbart und warf einen zwinkernden Blick auf die grelle Landschaft.- Shop: buecher
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