72 Results for : parlamenten

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    ERLANGUNG DER VERTRETUNG IM PARLAMENT ab 79 € als Taschenbuch: EINE STUDIE ÜBER DEN KAMPF DER INDONESISCHEN FRAUEN UM EINE ERHÖHUNG IHRER ANZAHL IN DEN PARLAMENTEN BEI DEN WAHLEN 2004. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,
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    Nach 1900 hat sich für die deutschen Frauen vieles verändert: Sie durften endlich studieren, Abitur machen (genau in dieser Reihenfolge wurde das eingeführt) und Berufe ausüben, die bis dahin Männern vorbehalten waren. Das allgemeine Wahlrecht, das Kurt Eisner als erster deutscher Politiker am 8. November 1918 verkündete, wurde zum vorläufigen Höhepunkt der Frauenbewegung nach etwa 50 Jahren Kampf. Aber schon vorher hatten Frauen begonnen, sich politisch zu betätigen: Sie waren in wohltätigen Vereinen aktiv, im Einsatz für das Recht auf Bildung und Berufstätigkeit, im Kampf um juristische Gleichstellung. Das Engagement für den Weltfrieden kam dazu, als die Gefahr eines Krieges immer offensichtlicher wurde. Für all das gab es nicht nur Zustimmung - auch unter Geschlechtsgenossinnen nicht. Mit dem Wahlrecht nahmen einige (wenige) Frauen die Chance, die Republik in den Parlamenten und anderen Gremien mitzugestalten, wahr. Einige mussten dafür im "Dritten Reich" büßen.Selbst heute ist eine echte politische Gleichberechtigung nicht erreicht und viele Themen, die nach 1919 heiß diskutiert wurden, sind aktuell wie damals.
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    Die Superreichen stehen unter heftigem Beschuss: Sie plündern die Welt und mästen sich an fremder Arbeit, verspielen unsere Zukunft und zerstören den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die "Fuck-You-Politik der Oberschicht" (Michael Naumann) hat einen "Krieg der Klassen" (Warren Buffet) provoziert, der größtenteils noch in den Medien, vielleicht aber bald schon in den Parlamenten und auf den Straßen geführt wird. Mit den geschulten Augen des Kulturphilosophen zeigt Björn Vedder: Die Kritik am "reichen Pöbel", wie sie derzeit in Debatten, Filmen, Büchern und Fernsehserien Konjunktur hat, ist halbherzig und heuchlerisch. Sie dämonisiert eine kleine gesellschaftliche Gruppe, ohne das dahinterstehende Wirtschaftssystem und unsere eigene Rolle darin infrage zu stellen. Wie gefährlich diese fehlgeleitete Kritik für die politische Kultur und die unter Druck geratene Mittelschicht werden kann, zeigen die jüngsten Wahlerfolge von Populisten, etwa von Donald Trump oder der AfD. Denn während es sich die vermeintlichen Gesellschaftskritiker beim Reichen-Bashing gemütlich machen, entsteht eine brandgefährliche politische Allianz: Der arme und der reiche Pöbel schicken sich gemeinsam an, der von ihnen umklammerten Mitte der Gesellschaft den Garaus zu machen.
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    Die Superreichen stehen unter heftigem Beschuss: Sie plündern die Welt und mästen sich an fremder Arbeit, verspielen unsere Zukunft und zerstören den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die "Fuck-You-Politik der Oberschicht" (Michael Naumann) hat einen "Krieg der Klassen" (Warren Buffet) provoziert, der größtenteils noch in den Medien, vielleicht aber bald schon in den Parlamenten und auf den Straßen geführt wird. Mit den geschulten Augen des Kulturphilosophen zeigt Björn Vedder: Die Kritik am "reichen Pöbel", wie sie derzeit in Debatten, Filmen, Büchern und Fernsehserien Konjunktur hat, ist halbherzig und heuchlerisch. Sie dämonisiert eine kleine gesellschaftliche Gruppe, ohne das dahinterstehende Wirtschaftssystem und unsere eigene Rolle darin infrage zu stellen. Wie gefährlich diese fehlgeleitete Kritik für die politische Kultur und die unter Druck geratene Mittelschicht werden kann, zeigen die jüngsten Wahlerfolge von Populisten, etwa von Donald Trump oder der AfD. Denn während es sich die vermeintlichen Gesellschaftskritiker beim Reichen-Bashing gemütlich machen, entsteht eine brandgefährliche politische Allianz: Der arme und der reiche Pöbel schicken sich gemeinsam an, der von ihnen umklammerten Mitte der Gesellschaft den Garaus zu machen.
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    Immer sichtbarer wird für Beobachter des Zeitgeschehens die schleichende Transformation parlamentarischer Demokratien in Richtung autoritärer Systeme. Organisationen, die sich ausschließlich Kapitalinteressen verpflichtet fühlen, schaffen suprastaatliche Strukturen, die sich der demokratischen Kontrolle entziehen. Vom Volk gewählte politische Repräsentanten sehen sich zu Handlangern der ökonomisch Mächtigen degradiert, viele von ihnen vollziehen den Schulterschluss mit ihnen. Politik im bürgerlichen Staat war zwar schon immer interessengeleitet, neu an der aktuellen Situation ist aber die Tatsache, dass sich die Einflussnahme der Global Player nicht mehr auf die Lobby - die Vorhalle - politischer Institutionen beschränkt, sondern dass Budget-, Finanz-, Sozial- und Umweltpolitik zunehmend auf Konzernrechnern konzipiert und dann nur mehr den einzelnen nationalen Parlamenten zum Absegnen vorgelegt werden. "Das Ende der Demokratie ... wie wir sie kennen" übertitelte der 2015 verstorbene Soziologe Bernd Hamm seinen Beitrag und gab damit den Anstoß für dieses Buch. Die hier versammelten Autoren analysieren seinen Befund aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Gemeinsam teilen sie die Überzeugung, dass sich die liberalen Demokratien, wie sie sich seit dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet haben, im Niedergang befinden. Ihr aktueller Status ist mit dem Begriff der "Fassadendemokratie" passend beschrieben.
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    Wie wir Populisten, Autokraten und Rassisten entgegentreten können.Es stapeln sich die Abhandlungen darüber, warum »Populisten auf dem Vormarsch« sind und wie »Demokratien sterben«. Einem guten Dutzend neuer Autokraten rund um den Globus ist es gelungen, mit trivialem Gerede, überraschenden Coups und unsäglichen Drohungen alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.Trump und Co. auf allen Kanälen: Gebannt verfolgen auch Kritiker deren Schachzüge, als käme die nächste Staffel einer Serie im Fernsehen. Oder sie schalten deprimiert ab. In diesem Buch geht es um etwas ganz anderes: um Opposition, Protest und Widerstand. Es soll zweierlei nahebringen: dass die Freiheitsverluste in Russland, der Türkei und den Vereinigten Staaten, aber auch in Polen und Ungarn auch unsere Freiheiten zerstören. Und dass eine ähnliche Entwicklung auch in Deutschland keineswegs ausgeschlossen ist, vielleicht schon begonnen hat.Der Aufstieg der Autokraten ist aufhaltsam. Das Buch führt vor, wie sich Protest, Opposition und Widerstand in Parlamenten und auf den Straßen, in Gerichtssälen und Kommunen, in religiösen Gemeinschaften und Gewerkschaften, in der Wissenschaft, in den Medien und in den Künsten regt. Und es fasst zusammen, wie Verweigerung funktioniert und, wenn alle Stricke reißen, staatliche Willkür zu bekämpfen ist.
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    Im Dezember 2018 endet mit der Stilllegung der letzten Bergwerke das Zeitalter des Steinkohlenbergbaus in Deutschland - und damit ein bedeutsames Kapitel Industriegeschichte. Dieses Ende aber kam nicht aus dem Nichts. Es begann mit der Kohlekrise der späten Fünfzigerjahre, als der heimische Energieträger Steinkohle gegenüber importiertem Öl und Gas erstmals wirtschaftlich ins Hintertreffen geriet. Hunderttausende Existenzen im Bergbau standen langfristig auf dem Spiel. In den Parlamenten und auf der Straße folgten Jahrzehnte der politischen Auseinandersetzung: gegen das unkontrollierte Zechensterben, für eine wirtschaftliche Zukunft der Bergleute - und für eine gesicherte Energieversorgung.Die dramatischen Kämpfe um einen der größten Strukturwandel der deutschen Wirtschaftsgeschichte spiegelt Band III der Buchreihe "Unter uns" wider. Er macht "Politik und Positionen" ebenso transparent wie die schließlich gefundenen Lösungen für den Ausstieg aus der Steinkohle und die Zeit danach. Auch dieser Band bietet wieder eindrucksvolle historische und aktuelle Abbildungen, Erfahrungsberichte von Zeitzeugen, Wortmeldungen von Prominenten und verständlich formulierte Themenbeiträge namhafter Autoren.Band I ist im Herbst 2015 erschienen und hat das technische "Wissen und Können" der Bergleute zum Thema.Band II befasste sich im Herbst 2016 mit den Einflüssen, die "Kultur und Leben" im Schatten der Fördertürme bis heute prägen.
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    NGOs: Das größte Geheimdienstprojekt aller Zeiten!Die Motive der NGOs klingen philanthropisch und edel. Viele motivierte Davids engagieren sich gegen übermächtige und böse Goliaths, um die Welt zu verbessern. Doch die Wirklichkeit sieht oft ganz anders aus.William Engdahl enthüllt die wahre Geschichte der scheindemokratischen NGOs. Es ist die Chronik einer der destruktivsten und effektivsten Operationen, die je von einem Geheimdienst ins Leben gerufen wurde.Das zerstörerische Werk dieser NGOs:Sie versprechen Frieden, Menschenrechte und Demokratie - was sie bringen, ist Krieg, Gewalt und Terror!William Engdahl zeigt, wer wirklich hinter den NGOs steckt, wer sie finanziert und steuert. Er deckt auf, welche Rolle sie in der Geostrategie der USA spielen und mit welch perfiden Methoden sie arbeiten. Er macht vor allem deutlich, in welchem Maße sie die neuere Geschichte beeinflusst haben. Denn ob Ukraine-Konflikt, Arabischer Frühling, Syrien-Krieg oder Flüchtlingskrise: Die NGOs waren - und sind - an allen wichtigen geopolitischen Entwicklungen maßgeblich beteiligt!Begeben Sie sich mit William Engdahl auf eine Reise durch die Geschichte der geopolitischen Manipulation und erfahren Sie:wie und mit welcher Brutalität im Namen der Menschenrechte scheindemokratische Regimewechsel herbeigeführt werden; was die wirklichen Hintergründe für diese Regimewechsel sind; welche deutschen Politiker diese Strategie der US-Elite bewusst unterstützen und teilweise bis heute in unseren Parlamenten sitzen; warum die USA ihre langjährigen »Alliierten« - von Zbigniew Brzezinski »Vasallenstaaten« genannt - in Westeuropa ebenfalls mit der »Menschenrechtswaffe« bekämpfen; welch perfide Strategie hinter dem »Merkel-Plan« der offenen Grenzen steckt und wer die wirklichen Drahtzieher sind; mit welch unglaublichen Summen George Soros die NGOs fördert - und warum; warum die soziale und politische Destabilisierung der EU und auch Deutschlands ganz oben auf der Agenda der USA steht; wie »Dschihad-Kriege« und internationaler Terrorismus von den USA gelenkt und unterstützt werden; welchen Geheimplan Donald Trump für den Nahen Osten hat und wie seine Strategie für die zukünftigen US-Rohstoffkriege aussieht. »Vieles von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren verdeckt von der CIA erledigt.« Allen Weinstein,Mitverfasser der Gründungsakte der NGO National Endowment for Democracy
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    Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Universität Trier (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Wahlrecht und Wahlsysteme im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland aber auch europaweit ist in den letzten Jahrzehnten ein rapider Rückgang der Wahlbeteiligung zu beobachten. Bei der Europawahl gingen nicht einmal 50% der Wahlberechtigten ins Wahllokal. Dabei ist die Teilnahme an einer Wahl die kosten- und zeitgünstigste Möglichkeit, Einfluss auf den politischen Prozess zu nehmen. Demokratie beruht auf einer Gesellschaft, die gewillt ist, am politischen Prozess mitzuwirken. Eine niedrige Wahlbeteiligung führt zu Instabilität, einer geringeren politischen Legitimation der Regierung und zu einer ungleichen Repräsentation der sozialen Schichten in den Parlamenten. Viele Politiker, aber auch Wissenschaftler, machen sich Gedanken, wie wieder mehr Menschen den Weg ins Wahllokal finden. Einige Wissenschaftler, wie Armin Schäfer oder Kristel Lundell, halten die Einführung einer Wahlpflicht für wirksames Instrument, um die Wahlbeteiligung anzuheben. Die australische Wahlforscherin Jill Sheppard unterstellt einen Zusammenhang zwischen einer hohen Wahlbeteiligung und politischem Interesse. So sei ein gesetzlicher Zwang zu wählen auch ein effektives Mittel, um das politische Interesse und Engagement der Bürger zu fördern. Sie vertritt die These, wer sich einmal am politischen Prozess beteiligt hat, nutzt vielleicht weitere Möglichkeiten politisch aktiv zu werden. Auch der viel zitierte Arend Lijphart sieht in einer Stimmpflicht die Möglichkeit, die politische Beteiligung zu stärken. In dieser Hausarbeit soll die Frage, ob eine Wahlpflicht zu einem erhöhten politischen Interesse und größerer politischer Partizipation führt, beantwortet werden. Dazu wird ein Ländervergleich durchgeführt. Verglichen werden zwei Länder, die eine Wahlpflicht haben, mit zwei Ländern, die aktuell keine haben. Die Rede ist von Luxemburg und Belgien auf der einen Seite und Deutschland und die Niederlande auf der anderen Seite. Zuerst soll untersucht werden, ob eine Wahlpflicht tatsächlich zu einer signifikant höheren Wahlbeteiligung führt, wie von eben genannten Wissenschaftlern behauptet wird. Danach werden die vier westeuropäischen Staaten bezüglich des Interesses an Politik ihrer Bürger und das politische Engagement untersucht. Zu den Partizipationsformen zählen neben dem Gang zur Wahlurne, die Teilnahme an Demonstrationen und Petitionen sowie der Kontakt zu Politikern. Demnach soll in Kapitel 4 die These von Arend Lijphard empirisch bestätigt oder widerlegt werden.
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    Einfach mal NICHTS tun!Jedem Zeitgenossen, der sich ständig unter dem Druck fühlt, aktiver-kreativer-schneller-effektiver arbeiten zu müssen, wird womöglich schon bei diesem Titel schwindlig.Recht so! Denn Marvin Weisbord und Sandra Janoff, erfahrene und international bekannte Begleiter des von ihnen entwickelten Future Search Verfahrens, stellen in "Einfach mal NICHTS tun!" alle gängigen Vorstellungen über das Leiten und Gestalten von Treffen, Sitzungen, Konferenzen etc. auf den Kopf.Sie zeigen, wie jedes der täglich millionenfach stattfindenden Treffen - ganz gleich wo auf der Welt - als natürliche Gelegenheit genutzt werden kann, aus jedem einzelnen dieser Treffen etwas ganz Besonderes zu machen. Und so Schritt für Schritt die Welt zu verändern.Aber im Alltag erleben wir --Teamsitzungen, bei denen nur drei Leute reden, --Elternabende, wo die Beteiligung der Eltern nicht wirklich stattfindet, --Arbeitsbesprechungen, in denen nur der Chef die Tagesordnung bestimmt, --Planungstreffen, in denen nur abgenickt werden soll, was längst beschlossene Sache ist.Sie selbst kennen ja aus Ihrem Alltag viele ähnliche Situationen. Also: Schritt für Schritt die Welt verändern???WENN, ja wenn Menschen in Schulen, Zeitungsredaktionen, Banken, Kindertagesstätten, Parlamenten, Wohlfahrtsorganisationen und wo immer sie an Treffen teilnehmen, ihre eigenen Ressourcen mehr einsetzen könnten. WENN, ja wenn Begleiter die Kunst des "Weniger ist mehr" in ihrer herkömmlichen, traditionellen Rolle in Gruppen neu anschauen / reflektieren könnten. Und wenn sie sich auf Harrison Owen, den Entdecker des open space Verfahrens, einlassen könnten: "Never work harder than you have to" und "Never delude yourself in thinking you are in control". ja, ja wenn!Die "Zehn Leitsätze" dieses Handbuchs nützen Begleitern von Gruppen insbesondere in der Arbeit mit systemischen Verfahren wie Future Search und open space. Sie unterstützen - ganz gleich wo - Ansätze zur Selbstorganisation (z. B Hebammen im Krankenhaus entwickeln ihre Dienstpläne selbst) und eröffnen systemweite Beteiligung (die Bewohner des Altenheimes, deren Angehörige, der Träger, die Mitarbeiter aus der Küche, die Pflegerinnen, die Heimleitung etc. treffen sich zu inhaltlichen und organisatorischen Anliegen). Daraus folgt dann fast zwingend eine zielgerichtet Handlungsorientierung, die alle mit einbezieht.Alleine die Beachtung des 1. Leitsatzes "Das ganze System zusammenbringen", würde für unzähligen Situationen überhaupt erst mal die Voraussetzung für relevante Gespräche liefern. Stellen Sie sich das für Stuttgart 21 mal vor!"Einfach mal NICHTS tun!" ist ein Selbst-Trainings Werkzeug für alle, die unter der relativen Folgenlosigkeit von traditionellen Sitzungen leiden, für alle, die nachhaltige Ergebnisse suchen.Michael M Pannwitz, Herausgeber der deutschen Fassung, arbeitet seit vielen Jahren mit diesem Ansatz des "Einfach mal NICHTS tun!", besonders bei open space Veranstaltungen. Typischer Kommentar eines Teilnehmers (Leiter eines mittelständischen Betriebes) nach einem solchen Treffen: "Ich war bei Hunderten von Sitzungen in meinem Berufsleben und meide sie inzwischen wie die Pest, aber was ich gerade hier erlebte habe, fand ich wunderbar produktiv, heiter und erfrischend.es fühlte sich überhaupt nicht wie Arbeit an. Und wir haben alles selbst gemacht und feste Verabredungen getroffen, unglaublich!"
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