75 Results for : abwertung

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    Bevor Alek Minassian im April 2018 mit einem Auto in eine Menschenmenge in Toronto raste und zehn Menschen ermordete, hinterließ er auf Facebook folgende Nachricht: »The Incel rebellion has already begun! All hail the Supreme Gentleman Elliot Rodger!«. Elliot Rodger hatte 2014 auf dem Campus der Universität von Kalifornien in Santa Barbara sechs Menschen getötet und 13 weitere verletzt. Er hinterließ ein über hundert Seiten langes Manifest, in dem er seine Taten begründete: Sie seien ein Racheakt gegen Frauen, die ihm Liebe und Sex verweigert und demzufolge den Tod verdient hätten.Dies sind nicht die einzigen explizit gegen Frauen gerichteten Attentate, die von sogenannten »Incels« verübt worden sind. »Incels« ist die Kurzform für »Involuntary Celibates« - unfreiwillig im Zölibat Lebende. Sie treffen sich in Onlineforen und auf Imageboards und lamentieren darüber, keinen Sex zu haben, obwohl dieser ein naturgegebenes männliches Grundrecht sei. Im mildesten Falle artikuliert sich ihr Denken in Depressionen und Selbstmitleid, im schlimmsten Falle in der Glorifizierung von Kindesmissbrauch, sexueller Gewalt oder dem Femizid. Incels sind jedoch keine »schwarzen Schafe« oder »Ausnahmeerscheinungen« innerhalb der kapitalistisch-patriarchalen Verhältnisse, sondern Ausdruck einer Gesellschaft, in der die Abwertung des Weiblichen an der Tagesordnung ist.Obwohl Incels schon zahlreiche Gewalt- und Terrorakte begangen haben, wird das Phänomen gerade im deutschsprachigen Raum bisher nur sehr oberflächlich analysiert. Dieses Buch, das die Geschichte der Bewegung nachzeichnet, die Memes und Sprache der Incels erklärt, ihre Ideologie analysiert und eine sozialpsychologische Auseinandersetzung mit diesem Online-Kult anstrebt, wird diese Lücke füllen.
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    "Ein Franken bleibt ein Franken." (Bundespräsident Albert Meyer am 27. September 1936)Der Schweizer Franken befindet sich gegenwärtig auf einem Höhenflug und strotzt vor Kraft. Bei seiner Geburt im Jahr 1850 wurde es ihm aber nicht an der Wiege gesungen, dass er im Laufe der kommenden 150 Jahre zu einer der erfolgreichsten und stärksten Währungen der Welt werden sollte.Dieses Buch beschreibt den Weg des Frankens vom kleinen Bruder des französischen Franc zum stabilen, international geachteten und begehrten Geld. Der Band ist reich bebildert. Das zentrale Ereignis der Schweizer Währungsgeschichte im 19. Jahrhundert war die Schaffung des Schweizer Frankens mit dem Münzgesetz von 1850. Zuvor war das Währungswesen der Schweiz durch einen Wirrwarr verschiedener Münzen und Währungen geprägt. Der neue Schweizer Franken entsprach einem offensichtlichen Bedürfnis und gewann rasche Akzeptanz.Er war aber im ersten halben Jahrhundert seiner Existenz durch häufige Probleme belastet und blieb bis Anfang des 20. Jahrhunderts ein oft zur Schwäche neigendes Anhängsel des französischen Franc. Im 20. Jahrhundert wurde die Schweizer Währungspolitik hauptsächlich durch die Geldpolitik der neu gegründeten Nationalbank bestimmt. Prägende Ereignisse waren die Suspendierung der Regeln des Internationalen Goldstandards mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, die Abwertung des Frankens im Jahr 1936 und der Übergang zu voll flexiblen Wechselkursen mit dem Zusammenbruch des Systems von Bretton Woods Anfang 1973. Im Vergleich zu allen anderen Währungen hat sich der Franken im 20. Jahrhundert als extrem wertstabil erwiesen. Die Beschäftigung mit der Währungsgeschichte lohnt sich nicht zuletzt im Hinblick auf die Frage nach einer zweckmässigen, möglichst optimalen Gestaltung monetärer Institutionen in der heutigen Welt
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    Zweifellos ist die westliche Welt seit dem radikalen Epochenwechsel 1989 von einer noch tiefergehenden Entzweiung gezeichnet als es uns der medial inszenierte Kulturkampf weismachen möchte. Vielmehr haben wir es mit der scheinbar paradoxen Allianz zu tun, in der sich ein weltumspannender neoliberaler Kapitalismus im Gleichschritt mit einem humanitaristischen Moraluniversalismus eines längst ökonomistisch verbildeten Globalistenlagers zur allmächtigen Instanz erhebt. Letzteres verkörpert dabei idealtypisch jene gewünschten ortlosen, von familialen wie staatlichen Bindungen an Geschichte und Kultur weitgehend losgelösten Individuen. Ihrer einmütigen Losung: »No borders!« wird hier überzeugend die anthropologisch begründete Dialektik von Grenzsetzung und Grenzüberschreitung entgegengestellt. Dieser Entwicklung förderlich war auch der Wandel im Rollenverständnis der Geschlechter, der zu einer folgenreichen Feminisierung der westlichen Gesellschaften führte. Am deutlichsten zeigt sich das in der konsequent praktizierten Übertragung einer ursprünglich familial geprägten Ethik auf eine abstrakte »Menschheit«. Die damit verbundene Idealisierung des Fremden geht einher mit einer fast schon pathologisch anmutenden Abwertung des Eigenen und traditioneller kultureller Prägungen. Diese bewusste Selbstschwächung des säkularen Westens bietet somit einer politischen Religion wie dem Islam durch gewährte Masseneinwanderung aus islamischen Ländern eine geradezu fahrlässige Einflussnahme, die wenig integrativ uns mit neuen Formen des Antisemitismus und rückschrittlichen Haltungen konfrontiert. Friedrich Pohlmann zeichnet präzise jene einwirkenden Kräfte nach, die zur sozialen und mentalen Transformation der Weltbilder im Westen und mit kompensatorischer Schärfe in Deutschland geführt haben. Gerade der allgegenwärtig eingeübte Konformismus aus Furcht vor gesellschaftlicher Ächtung durch ein Sprachregime politischer Korrektheit - mit ihrer Instrumentalisierung alles Minoritären - erfordert Mut im physischen wie moralischen Sinn. Der Autor erweist sich dabei als entschiedener Vertreter der parrhesia, der mutigen öffentlichen Rede. Widerstand zu leisten, besonders in der gegenwärtigen Situation eines quasi Ausnahmezustandes im »Reich der großen Lüge«, erscheint ihm als unabdingbares bürgerrechtliches Gebot.
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    ¿Wenn lieben weh tut¿ richtet sich in erster Linie an Partnerinnen und Partner, die sich in einer Beziehung mit einem Menschen mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung befinden. Diese Verbindungen stellen für die Betroffenen immer eine große emotionale Belastung dar, da sie in einen Strudel von Idealisierung und Abwertung geraten sind und oft nicht mehr weiter wissen. 1. Begriffsklärungen und gedankliche Auseinandersetzungen mit Persönlichkeitsmerkmalen - Der Begriff Borderline ("Grenzlinie")¿ - Was ist eigentlich eine Identitätsstörung? - Partner und Angehörige¿ - Einer trage des anderen Last¿. - Gemeinsame Merkmale der Partner - Irrtümer, die sich für viele Partner aus diesen Merkmalen ergeben - Nach welchen Kriterien wählen wir unseren Partner? - Angst - Schwarz/Weiß - Ambivalenz - Berührungspunkte der Angst - Notwendige Merkmale der Borderline-Partner 2. Liebe als Grundbedürfnis, das verkannte Zentrum des Geschehens - Jede Menge Definitionen - Kann man lieben lernen? - Wo fängt Liebe an? 3. Co- Abhängigkeit - Begriffsklärung - Wege aus dem co-abhängigen Verhalten 4. Kommunikation, nicht alle Theorie ist grau - Was passiert da eigentlich? - Die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg - Wie funktioniert die Gewaltfreie Kommunikation? - Gefühle und Bedürfnisse - SET Kommunikation 5. Von Manipulationen und Grenzen - Emotionale Erpressung - Woran kann ich Emotionale Erpressung erkennen? - Die 4 Gesichter der Emotionalen Erpressung - Wozu brauchen wir Grenzen? - Wann müssen Grenzen gesetzt werden? 6. Was ich nicht wahrhaben will - Verdrängungsmechanismen - Primäre und sekundäre Gefühle 7. Doppelte Botschaften und wie wir sie vermeiden - Vom Umgang mit Double-Binds - Möglichkeiten einer verbesserten Kommunikation zu dem Borderline-Betroffenen 8. Konkretes - Fragen und Antworten - Wie genau kann ich reagieren, wenn ich emotional erpresst werde? - Was ist, wenn mein Partner keine professionelle Hilfe in Anspruch nehmen will? - Ehrlichkeit, Ehrlichkeit, Ehrlichkeit!!!!!!!!! (mangelnde Reflektion und inkongruentes Verhalten) - Wie gehe ich mit Selbstmitleid um? - Wie gehe ich mit Konfliktsituationen (Unstimmigkeiten) um? - Einige Regeln für das aktive Zuhören - Kommunikationsregeln für das Sprechen - Weitere Möglichkeiten ausagierendem Verhalten sinnvoll zu begegnen - Verzerrte Vergangenheit, ein ständiger Konfliktherd¿ - Wie gehe ich mit Wutausbrüchen, verbalen Angriffen und übergriffigem Verhalten um? - Wie reagiere ich auf Selbstverletzungen? - Wie gehe ich mit Suizidandrohungen um? - Was kann ich tun, wenn ich den Eindruck habe, dass mein Partner mit Selbstmord droht? - Wie kann ich denn konsequent sein, wenn ich weiß, dass ich dafür verurteilt und angegriffen werde? - Wie kann ich Kontaktabbrüche vermeiden? - Wie kann ich mich vor einer Beziehung zu einer Borderline-Persönlichkeit schützen? 9. Nach der Trennung - Danach¿und nun¿? - Warum fällt das Loslassen so unendlich schwer? - Trauern (Krisenphasen) - Möglichkeiten der bewussten Trauer und Verarbeitung - Die Konsequenzen der Idealisierung - Eigene Anteile entdecken - Abschied Rituale, (Rituale und hilfreiche Verarbeitungsanregungen) - Neubeginn 10. Interview - Interview mit Alexa, Partnerin 42 Jahre alt 11. Zum Schluss¿ - ¿das Schlusswort - Danksagungen - Hilfreiche Internet-Adressen zur Selbsthilfe - Quellenverweis - Empfehlenswerte Literatur
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