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    Helmuth Graf von Moltke, preußischer Generalfeldmarschall und späterer Chef des Generalstabes, machte sich einen Namen auf Grund seiner Verdienste in zahlreichen Kriegen. Ferner gilt er neben Bismarck als maßgeblich beteiligt an dem Zustandekommen der Reichseinigung 1871. Die hier vorliegenden Briefe, verfasst von Moltke an seine Braut und spätere Frau, zeigen die private und persönliche Seite dieses kühlen Kopfes und genialen Strategen. Nachdruck der Originalausgabe von 1919.
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    Kluge Frauen ab 24.9 € als Taschenbuch: 80 Portraits außergewöhnlicher Frauen und ihrer Verdienste. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Briefe & Biografien,
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    Am 3. April 2020 kehrt die britische Singer/ Songwriter-Legende Roachford mit seinem brandneuen Longplayer ?Twice In A Lifetime? zurück, das bereits jetzt als das beste Album seiner Karriere bezeichnet werden darf. Schon heute erscheint mit dem Midtempo-Track ?Love Remedy? die erste Vorabsingle, auf der Roachford auf seine typische Art Einflüsse aus Soul und Pop zu einem geschmeidig-eleganten Mix verschmelzt.?Twice In A Lifetime? ist ein Album, das vor Musikalität und Seele nur so zu vibrieren scheint. Das Werk eines Künstlers auf dem absoluten Höhepunkt seines Schaffens. Eines Musikers, der seine Kunst bis zur Perfektion vollendet hat. Mit anderen Worten: Ein Album, auf dessen Aufnahme sich Andrew Roachford MBE (der 2019 für seine außerordentlichen musikalischen Verdienste mit dem ?Most Excellent Order Of The British Empire?-Orden ausgezeichnet wurde) schon Jahrzehnte lang vorbereitet hat. Produziert wurden die Songs von Jimmy Hogarth, der sich durch seine Arbeit mit Paolo Nutini, Duffy und Amy Winehouse einen hervorragenden Namen gemacht hat. Als musikalische Verstärkung sind verschiedene Mitglieder aus Amy Winehouse` früherer Band zu hören; zusätzlich beinhaltet das neue Album ein packendes Duett mit Beverly Knight. ?Ich denke, dass ich mit diesem Album endlich zeigen kann, wer ich bin: Ein Künstler, ein Songwriter, ein Pianist?, so Roachford. ?Ich habe mich nie als schnöden Popstar betrachtet, der nur dem schnellen Ruhm hinterher jagt. Mir ging es immer nur um die Musik und um Beständigkeit ? und tatsächlich bin ich immer noch da. Ich denke, es ging mir noch nie so gut wie heute.? Seitdem er 1988 mit seinem Megahit ?Cuddly Toy? (das seit nunmehr über drei Dekaden in den Playlists jeder ernstzunehmenden Radiostation zu finden ist) den 4. Platz der UK-Charts enterte, konnte sich Roachford eine Karriere als einer der mitreißendsten und beständigsten Rock- und Soulsänger Großbritanniens aufbauen. Neben zehn Studioalben und verschiedenen Greatest Hits-Compilations war Roachford als gefragter Songwriter für Größen wie Michael Jackson, Joss Stone oder Chaka Khan tätig. Er betourte als Solokünstler sowie mit namhaften Musikerkollegen wie Terence Trent D`Arby und The Christians den Globus. In den letzten neun Jahren wirkte er als festes Mitglied von Mike + The Mechanics, der mit Mike Rutherfords Genesis-Nachfolgeband sowohl Alben aufnahm, als auch live in aller Welt zu sehen war. Nach einer komplizierten Stimmbandoperation im Herbst 2018 sah sich der Londoner plötzlich mit dem möglichen Ende seiner Karriere konfrontiert. ?Das Lustige war, dass ich mich vorher niemals ausschließlich als Sänger betrachtet hatte?, so Roachford weiter. ?Ich sah mich immer als Musiker, der auch singt.? Als seine Stimme schließlich zurückkehrte, gestaltete sie sich als kräftiger denn je zuvor. Eine überraschende Tatsache, die zu einer verspäteten Erkenntnis führte: ?Mir wurde klar, dass ich ab sofort besser auf meine Stimme achten sollte. Ich habe sie bis dahin als völlig selbstverständlich wahrgenommen, das gebe ich zu. Und nicht zuletzt war ich als Sänger ja auch gar nicht so übel?, lacht der Brite. Zwölf Monate sind mittlerweile seit seiner Operation vergangen. Ein ganzes Jahr, in dem der Meister in Sachen Untertreibung eine echte Wiedergeburt durchlebt hat. Wie der sprichwörtliche Phönix aus der Asche; Neudefinition in allen Belangen von A bis Z. 2020 liefert Andrew Roachford nun die besten Songs ab, die er jemals komponiert und aufgenommen hat. Für den Briten ein langer Weg, der seinerzeit mit dem Charterfolg von ?Cuddly Toy? begann und der den leidenschaftlichen Musiker an einen Punkt geführt hat, an dem sich Roachford heute so stark und entschlossen wie nie zuvor präsentiert. Vor jeder seiner Shows lässt er sich vom Geist und der Energie James Browns durchdringen, während er auf seinen Alben den Spirit von Künstlern von Al Green bis Joe Cocker beschwört. Wenn seine Stimme erklingt, wird es still im Publikum. Roachford verbringt den größten Teil des Jahres mit Liveauftritten ? so wie auch zeitnah zum Release seines neuen Albums, das er ab dem 26. März während ausgewählter Konzerttermine auf kleiner UK-Tour vorstellen wird. ?Ich liebe es, zu improvisieren?, fährt der MBE-Ordensträger fort. ?Jede Show ist anders. Und selbst, wenn ich meine alten Hits spiele, versuche ich sie auf eine unterschiedliche Art zu performen. Auf diese Weise langweile ich weder mich, noch mein Publikum ? hoffe ich! Ich denke, ich weiß, wie man einen Saal mitreißt und eine Verbindung zu den Leuten aufbaut. Ich gebe immer einhundert Prozent. In dem Augenblick, in dem die ersten Töne erklingen und ich die Bühne betrete, bin ich voll da. Ich tauche völlig in die Musik ab.? So wie auch auf Roachfords kommendem Album ?Twice In A Lifetime?. ?Mein einziger Wunsch war schon immer, großartige Musik zu machen?, so Roachford weiter. ?Ich glaube, in dieser Hinsicht war ich schon immer ein echter Musiker. Es geht mir nicht um den Ruhm, um den Augenblick im Rampenlicht. Es geht um mein Schaffen. Mich inspirieren Künstler wie Elton John oder Stevie Wonder. Musiker, die über einen langen Zeitraum erfolgreich sind. Das Verlangen, Songs zu schreiben und zu spielen, ist so stark wie je zuvor. Ein Geschenk, das ich niemals verloren habe.?https://roachford.co.uk/ https://www.youtube.com/watch?v=L6KmzJOmS1I
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    Diesmal gibt es wirklich nichts, wofür Mishe sich schämen müsste! Sie hat nicht nur Haruka gerettet und damit einen Bruch der Allianz zwischen Katart und Jalbara abgewendet, sie hat sich auch die Anerkennung der Königin verdient und kehrt mit Geschenken beladen in den Süden zurück. Auch Kallum kann Mishes Verdienste nicht ignorieren. Zurück im Harem, macht er eine folgenschwere Ankündigung. Doch das bleibt nicht die einzige Überraschung, die Mishe erwartet
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    Die Armee der wolfsähnlichen Canim marschiert in Alera ein und treibt die Menschen immer weiter zurück. Tavi und die erste aleranische Legion versuchen, sie aufzuhalten, aber der junge Kommandeur verfügt über viel zu wenig Soldaten. Endlich trifft Verstärkung ein, doch anstatt ihn für seine Verdienste zu belohnen, wird Tavi des Befehls enthoben. Verzweifelt bemüht er sich dennoch, das Schlimmste für seine Männer zu verhindern. Dabei ahnt er nicht, dass sein Tod längst beschlossene Sache ist.
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    Die Autorin Monika Neumeier wurde 2021 ausgezeichnet mit der Bayerischen Staatsmedaille für Verdienste um die Umwelt.Alles über die Lebensweise der Igel und wie verletzte oder verwaiste Igel kompetent geholfen werden kann - von der Erstversorgung über Fütterung und Unterbringung bis zur Auswilderung. Darüber hinaus gibt es nützliche Tipps, wie der eigene Garten zur Igel-Wohlfühloase wird. Das Plus zum Buch: die kostenlose KOSMOS-PLUS-App mit Zusatzinfos und Fotoserien rund um den Igel im eigenen Garten.
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    Schwachsinnig, von der eigenen Familie versteckt, gemobbt - und plötzlich Kaiser. Claudius' Image bei der Mit- und Nachwelt ist zwiespältig: von schlanker, würdevoller Statur, ein hübsches Gesicht, gebildet, aber eine komische Art zu sprechen, ein hässliches Lachen, Stottern, Kopfzittern und ein humpelnder Gang, ein Hang zum Alkohol. Sueton, der Biograph der frühen römischen Kaiser, beschreibt nicht nur Claudius' Aussehen und Charakter, sondern schildert auch Werdegang, Regierungsmaßnahmen (alles nur Ideen seiner Frauen?) und militärische Verdienste. Ergebnis ist eine umfassende, gewiss tendenziöse Biographie des Kaisers.
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    feat. China MosesWeltpremiere und CD Releasekonzert des neuen Albums ?Motherhood?Re-Make oder Neudeutung? Weder noch! In Klaus Doldingers Augen ist sein neues Album ?Motherhood?, das er mit Passport, Gesangsgästen und Solisten eingespielt hat, gleichsam Rückblick und Standortbestimmung. ?Motherhood? gab es schon mal, Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre. Allerdings nicht als Albumtitel, sondern als Projektname mit dem vorangestellten Artikel ?The?. Unter diesem Nimbus erschienen 1969 ?I Feel So Free? und 1970 ?Doldinger?s Motherhood?, zwei Alben, in denen Klaus Doldinger vor einem halben Jahrhundert seine musikalische Sprache neuausrichtete und erweiterte.Zuvor, Anfang der 50er-Jahre, hatte er in Düsseldorf mit den Feetwarmers Dixieland-Jazz gespielt. Danach stellte der damals bereits äußerst Umtriebige zu Beginn der 60er-Jahre das Klaus Doldinger Quartett auf die Beine. Dessen erstes Album trug 1963 den Titel ?Doldinger ? Jazz Made In Germany?, bot inhaltlich bereits einen Ausblick auf die folgenden musikalischen und geografischen Etappen Doldingers. Im Zickzackmuster bereiste er die Welt, spielte im New Yorker ?Birdland?, in New Orleans und Marokko. Inspirationsexpeditionen waren das, von denen seine Modern Jazz- und Bebop-Auffassungen enorm profitieren sollten.Zwischendurch komponierte er zunehmend auch fürs Fernsehen, versah Markenartikler-Werbung mit kleinen, einprägsamen Jingles und vertonte die allererste Sendung, die im Deutschen Fernsehen je in Farbe ausgestrahlt worden war. Der Rest ist hinlänglich bekannt: die Filmmusik zu ?Das Boot?, ?Die unendliche Geschichte?, die allgegenwärtige ?Tatort?-Insignie ? Klaus Doldinger hat die feinmotorischen Aufnahmefähigkeiten bundesdeutscher Gehörgänge wie kein zweiter deutscher Musiker über mindestens sechs Jahrzehnte hinweg mitjustiert.Die Schnittstelle zwischen der Vorliebe des Jazz-Connaisseurs für freie Musik, Sould und seine unbestreitbare Melodien-Findungskraft, war vor 50 Jahren das Projekt The Motherhood. ?Mir gelüstete es damals danach, auch mal wieder Musik zu spielen, die auf einem anderen, vielleicht sogar auf einem tanzbaren Niveau unterhalten sollte. Zwar wurde als Autor der meisten The Motherhood-Stücke seinerzeit Paul Nero, mein Unterhaltungsmusik-Alter Ego gewählt, aber reine Unterhaltungsmusik waren die beiden The Motherhood-Alben nicht. Es war eine spannende Zeit: die Rockmusik öffnete sich zu dem Zeitpunkt dem Jazz und den Formen, die man heute als ?Weltmusik? bezeichnet, der Soul wurde zunehmend anspruchsvoller. Und ich war, vom Jazz kommend, mittendrin. Die Musik von The Motherhood spiegelte das ziemlich gut?, erinnert sich Doldinger.Dass er 1970 die gerade geborene Hybrid-Sprache Jazzrock mitprägte, sei ihm erst kürzlich, als er die beiden alten The Motherhood-Scheiben wieder zur Kenntnis nahm, bewusst geworden, führt er weiter aus. Die sind als Vinyl-Originale längst vergriffen, und auch nur Second Hand für teuer Geld zu finden. Der eigentliche Beweggrund für die Neuaufnahmen von 10 The Motherhood-Stücken und einer Nummer aus dem Kanon seiner späteren Band, ist allerdings dem Bewusstsein geschuldet, dass das Projekt The Motherhood die Blaupause für die Band Passport war.Deutlich wird der Übergang zwischen Doldingers Jazzrock-Projekt und seiner bis heute währenden Band Passport in den aufeinanderfolgenden Stücken ?Soul Town? und ?Loco-Motive? des neuen Albums ?Motherhood?. Während die 1969 entstandene ?Seelenstadt? in selbstverständlicher Unbekümmertheit mitsamt Hammond Orgel-Solo Richtung Funk groovt, greift das Neuarrangement des ?Ataraxia?-Klassikers den unbeschwerten Sinn fürs Melodische auf, führt ihn aber in Latin-Jazz-Manier aus.Ein wichtiges Merkmal der The Motherhood-Stücke war Doldingers Hinwendung zu Songformen. Die Neueinspielung von ?Turning Around? wartet entsprechend mit einer handfesten Überraschung auf: Klaus Doldinger höchst selbst stand für das halb im Chanson stehende Lamento vor dem Gesangsmikrofron. Der Blaxploitation-Disput-Song ?Women?s Quarell? hieß im Original ?Men?s Quarell? und wurde von China Moses sublim umgeschrieben, um ihrer durchdringend-weiblichen Sängerinnenperspektive gerecht zu werden. Max Mutzke wuchtet seine Guturallaute derweil im ?Song Of Dying? durch die Live-im-Studio-Neuaufnahme. Udo Lindenberg, der kurz nach dem Ende von The Motherhood erster Schlagzeuger von Passport wurde, gibt in ?Devil Don?t Take Me? nochmal den Soul-Rocker ? allerdings gesanglicher als im Original.Die Komposition ?Circus Polka? schließt den 50 Jahre währenden Kreis zwischen The Motherhood und dem neuen Album ?Motherhood? als Instrumentalnummer mit allem, wofür Klaus Doldingers Passport seit den frühen 70er-Jahren steht: klare Strukturen, jubelnde Melodien und Saxofon-Soli, großzügig geschaffene Plätze für Improvisationen, und Themen, die, ähnlich dem ?Tatort?-Thema, ewig währen im Gedächtnis. ?Wade In The Water? mit Joo Kraus an der Trompete, führt schließlich mit locker-groovigem Rhythmus und klangästhetischer Erinnerung an Zeiten, in denen sich deutsche Unterhaltungsshows noch Big Bands im TV-Studio leisten wollten, aus dem ?Motherhood?-Album. Das unterstreicht einmal mehr den Ehrenplatz, den sich Klaus Doldinger längst erspielt hat.Der in Berlin geborene und in Düsseldorf ausgebildete Komponist, Bandleader und Jazz-Connaisseur lebt seit Jahrzehnten in Icking nahe München. Seine besonderen Verdienste für den Fortbestand und den Fortschritt der modernen Musik aus Deutschland sind längst mehrfach gewürdigt wurden ? vom Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, über die ?Goldene Kamera?, zahllose Gold-Awards bis hin zum Adolf-Grimme-Preis. Schöne Anerkennungen seien das, sagt Klaus Doldinger, aber sie seien für ihn keinesfalls so wesentlich wie die Musik. Um mit bald 84 Jahren wieder aufzubrechen, um neue Anknüpfungspunkte für seine einzigartige Komponistenhandschrift zu finden, sei die energetische Standortbestimmung ?Motherhood? sinnvoll gewesen, erklärt er. Als Zuhörer muss man sich die Sinnfrage hingegen gar nicht stellen. Zuhören, genießen und erkennen zu können, warum Doldinger heute so klingt wie er klingt, ist beinahe ein Segen.
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    Wer kennt Sie nicht, die große, englische Gartenlady Beth Chatto. 2018 starb die berühmte Gärtnerin, Autorin und Pflanzenfrau im Alter von 94 Jahren. Ihr Leben lang gärtnerte sie nach dem Motto "The right plant in the right place". Wer war sie? Einblicke in ihr erfülltes (Garten-)Leben und ihr einzigartiges Pflanzenwissen gibt diese Biografie. Bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus dem Leben von Beth Chatto vermitteln eindrücklich ihre Verdienste um das standortgerechte Pflanzen und Gestalten von Gärten. Ihr berühmter Kiesgarten dient(e) unzähligen Gärtnergenerationen als Inspiration. Dieses Buch gehört zur Pflichtlektüre jedes Gartenenthusiasten.
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    Das neue Abenteuer aus einem der beliebtesten heroischen Fantasy-Epen der letzten Jahre! Die Armee der wolfsähnlichen Canim marschiert in Alera ein und treibt die Menschen immer weiter zurück. Tavi und die erste aleranische Legion versuchen, sie aufzuhalten, aber der junge Kommandeur verfügt über viel zu wenig Soldaten. Endlich trifft Verstärkung ein, doch anstatt ihn für seine Verdienste zu belohnen, wird Tavi des Befehls enthoben. Verzweifelt bemüht er sich dennoch, das Schlimmste für seine Männer zu verhindern. Dabei ahnt er nicht, dass sein Tod längst beschlossene Sache ist.
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