96 Results for : expressiver

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    Das Besondere an diesem Wein Die Gemarkung Kallstadt steht für Böden, die von Löß- und vor allem Kalksteinfels geprägt sind. Beste Voraussetzungen für Weißweine, die sich durch Frische und Klarheit auszeichnen. Genau das zeigt der Kallstadt Riesling vom Kalk, doch wird dieses Profil durch eine aromatische Prägung des Bodens ergänzt. Schon der würzige Duft des Weines verrät den mineralischen Charakter des Rieslings. Egal, was die Brüder Rings anfassen, es scheint praktisch zum Erfolg verdammt zu sein. Auch dieser vom Kalkboden beeinflusste Ortswein kommt auf der einen Seite extrem locker und unaufgeregt daher, andererseits zeugt seine präzise Stilistik und die perfekt eingebundene Säure von viel Handwerkskunst. Apropos: Die Riesling Trauben für diesen Weißwein werden 100 Prozent per Hand geerntet und mithilfe von natürlichen Hefen spontan vergoren. Dabei findet der Ausbau in Edelstahltanks sowie in großen Holzfässern statt. Letztere verleihen dem Wein eine zusätzliche Dosis Struktur und lassen den Wein mit einer geringen Menge Sauerstoff in Kontakt kommen, um aromatisch expressiver zu wirken. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Kallstadt Riesling vom Kalk aus dem Hause Rings ein anspruchsvoller Riesling ist, der trotzdem wunderbar unkompliziert daherkommt. Ganz so, als ob er bewusst neue Fans für das Weingut und die Rebsorte Riesling gewinnen möchte. Mission accomplished! Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Der Riesling kommt mit einer goldgelb schimmernden Farbe ins Glas. Der Duft ist von einer würzig-rauchigen Mineralität geprägt. Es lassen sich aber auch Noten von grünen Äpfeln, Zitrusfrüchten und weißen Blumen entdecken. Insgesamt sehr dicht gewoben und bereits an der Nase sehr viel Frische ankündigend. Im Mund setzt sich der mineralische Eindruck fort und wird durch eine lebendige Säure umrahmt. Dabei mit guter Struktur und einer lang anhaltenden Frische im Abgang.
    • Shop: Weinfreunde
    • Price: 15.00 EUR excl. shipping
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    Das Besondere an diesem Wein Die Gemarkung Kallstadt steht für Böden, die von Löß- und vor allem Kalksteinfels geprägt sind. Beste Voraussetzungen für Weißweine, die sich durch Frische und Klarheit auszeichnen. Genau das zeigt der Kallstadt Riesling vom Kalk, doch wird dieses Profil durch eine aromatische Prägung des Bodens ergänzt. Schon der würzige Duft des Weines verrät den mineralischen Charakter des Rieslings. Egal, was die Brüder Rings anfassen, es scheint praktisch zum Erfolg verdammt zu sein. Auch dieser vom Kalkboden beeinflusste Ortswein kommt auf der einen Seite extrem locker und unaufgeregt daher, andererseits zeugt seine präzise Stilistik und die perfekt eingebundene Säure von viel Handwerkskunst. Apropos: Die Riesling Trauben für diesen Weißwein werden 100 Prozent per Hand geerntet und mithilfe von natürlichen Hefen spontan vergoren. Dabei findet der Ausbau in Edelstahltanks sowie in großen Holzfässern statt. Letztere verleihen dem Wein eine zusätzliche Dosis Struktur und lassen den Wein mit einer geringen Menge Sauerstoff in Kontakt kommen, um aromatisch expressiver zu wirken. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Kallstadt Riesling vom Kalk aus dem Hause Rings ein anspruchsvoller Riesling ist, der trotzdem wunderbar unkompliziert daherkommt. Ganz so, als ob er bewusst neue Fans für das Weingut und die Rebsorte Riesling gewinnen möchte. Mission accomplished! Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Der Riesling kommt mit einer goldgelb schimmernden Farbe ins Glas. Der Duft ist von einer würzig-rauchigen Mineralität geprägt. Es lassen sich aber auch Noten von grünen Äpfeln, Zitrusfrüchten und weißen Blumen entdecken. Insgesamt sehr dicht gewoben und bereits an der Nase sehr viel Frische ankündigend. Im Mund setzt sich der mineralische Eindruck fort und wird durch eine lebendige Säure umrahmt. Dabei mit guter Struktur und einer lang anhaltenden Frische im Abgang.
    • Shop: Weinfreunde
    • Price: 15.00 EUR excl. shipping
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    Das Besondere an diesem Wein Einen Stil zu kopieren ist nicht die Sache von Christoph und Johannes Thörle. Deshalb lässt sich dieser Chardonnay weder in das Burgund noch in die Neue Welt stecken. Vielmehr ist der Wein ein deutlicher Ausdruck der kalkreichen Weinberge im rheinhessischen Saulheim. Klar, präzise und frisch kommt der Wein daher – Eigenschaften, die man eher aus dem Chablis kennt, wenn ein Vergleich dann doch gestattet ist. Dadurch ist der Wein noch lange kein Leisetreter, denn bei Thörle werden die streng selektierten Trauben für diesen Chardonnay satte 18 Stunden in ihrem eigenen Saft 'ziehen' gelassen. Dadurch ist der Most deutlich konzentrierter als bei sofort abgepressten Beeren. Der darauffolgende Gärprozess startet spontan durch wilde Hefen und wird in 500 Liter fassenden Eichenholzfässern durchgeführt. Im Vergleich zu Edelstahltanks eine bewusste Entscheidung zu mehr Sauerstoffaustausch während der alkoholischen Fermentierung. Dadurch wirkt der fertige Wein zugänglicher und aromatisch expressiver. Eine sechs Monate dauernde Reifung auf der Vollhefe verleiht dem Wein zudem einen vornehmen Schmelz. Ein Riesenaufwand, der die großen Ambitionen der Thörle-Brüder doppelt unterstreicht. Bei der Preisfindung bleibt man trotzdem bescheiden. Das freut Weinfreunde, denn es macht den Chardonnay trocken zu einer echten Entdeckung in Sachen Preis-Genuss-Verhältnis. Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Mit einem hellen Goldton im Glas. Der intensive Duft des Weines erinnert an reife gelbe Äpfel, Zitrusfrucht und exotische Anklänge. Es finden sich aber auch florale und nussige Töne. Im Mund sehr mineralisch-geradlinig. Mit feiner Säure und etwas Schmelz – im Hintergrund auch dezente Aromen des Ausbaus im Holz. Der Abgang ist nachhaltig und weich. Ein strukturvoller, dennoch klarer und unbeschwerter Wein. Was Kritiker zu dem Wein sagen 91 Punkte von James Suckling „Dieser kühle und kräuterige junge Chardonnay erfüllt die gleiche Aufgabe wie ein einfacher Chablis. Ein wunderschön gearbeiteter, schlanker Wein mit einem Hauch von Eiche, die bereits hervorragend integriert ist, mit Tanninen, die dem langen Abgang eine zusätzliche Dimension verleihen. Trinken oder warten.“
    • Shop: Weinfreunde
    • Price: 12.00 EUR excl. shipping
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    Das Besondere an diesem Wein Einen Stil zu kopieren ist nicht die Sache von Christoph und Johannes Thörle. Deshalb lässt sich dieser Chardonnay weder in das Burgund noch in die Neue Welt stecken. Vielmehr ist der Wein ein deutlicher Ausdruck der kalkreichen Weinberge im rheinhessischen Saulheim. Klar, präzise und frisch kommt der Wein daher – Eigenschaften, die man eher aus dem Chablis kennt, wenn ein Vergleich dann doch gestattet ist. Dadurch ist der Wein noch lange kein Leisetreter, denn bei Thörle werden die streng selektierten Trauben für diesen Chardonnay satte 18 Stunden in ihrem eigenen Saft 'ziehen' gelassen. Dadurch ist der Most deutlich konzentrierter als bei sofort abgepressten Beeren. Der darauffolgende Gärprozess startet spontan durch wilde Hefen und wird in 500 Liter fassenden Eichenholzfässern durchgeführt. Im Vergleich zu Edelstahltanks eine bewusste Entscheidung zu mehr Sauerstoffaustausch während der alkoholischen Fermentierung. Dadurch wirkt der fertige Wein zugänglicher und aromatisch expressiver. Eine sechs Monate dauernde Reifung auf der Vollhefe verleiht dem Wein zudem einen vornehmen Schmelz. Ein Riesenaufwand, der die großen Ambitionen der Thörle-Brüder doppelt unterstreicht. Bei der Preisfindung bleibt man trotzdem bescheiden. Das freut Weinfreunde, denn es macht den Chardonnay trocken zu einer echten Entdeckung in Sachen Preis-Genuss-Verhältnis. Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Mit einem hellen Goldton im Glas. Der intensive Duft des Weines erinnert an reife gelbe Äpfel, Zitrusfrucht und exotische Anklänge. Es finden sich aber auch florale und nussige Töne. Im Mund sehr mineralisch-geradlinig. Mit feiner Säure und etwas Schmelz – im Hintergrund auch dezente Aromen des Ausbaus im Holz. Der Abgang ist nachhaltig und weich. Ein strukturvoller, dennoch klarer und unbeschwerter Wein. Was Kritiker zu dem Wein sagen 91 Punkte von James Suckling „Dieser kühle und kräuterige junge Chardonnay erfüllt die gleiche Aufgabe wie ein einfacher Chablis. Ein wunderschön gearbeiteter, schlanker Wein mit einem Hauch von Eiche, die bereits hervorragend integriert ist, mit Tanninen, die dem langen Abgang eine zusätzliche Dimension verleihen. Trinken oder warten.“
    • Shop: Weinfreunde
    • Price: 12.00 EUR excl. shipping
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    Für seine Annäherung an kultische Handlungen wählt Christian Lehnert, selbst Theologe, einen besonderen Weg: den des Dichters. In der für ihn typischen Gattungsmischung von Reflexion, Schau und Erzählung, bei der die verschiedensten sprachlichen Register von kristallklarer bis hin zu expressiver Prosa gezogen werden, nähert sich Lehnert den festgefügten Formen des kultischen Vollzugs: Kyrie, Gloria, Glaubensbekenntnis, Abendmahl ... Kritisch und polemisch fordert Lehnert dabei den Konservativismus und seine erstarrte Religionspraxis ebenso heraus wie die charismatischen, liberalen oder esoterischen »Bewegungen«.
    • Shop: buecher
    • Price: 12.40 EUR excl. shipping
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    Das Besondere an diesem Wein Im Heimatland des Amarones, Venetien, wird das sogenannte Appassimento-Verfahren eingesetzt, um Weinen mehr Farbe, Struktur und Aromakonzentration zu verleihen. Dafür werden die Trauben vergleichsweise früh geerntet, um ausreichend Säure zu erhalten und anschließend in flachen Kisten mehrere Monate in speziell klimatisierten Räumen getrocknet. Das Ergebnis sind Beeren, die wie Rosinen aussehen und viel Zucker und Aroma enthalten. Aus ihnen entstehen besonders körperreiche und intensive Weine. Mit unserem Partner, dem Blogger Weinlakai, haben wir uns nun an ein ganz spezielles Projekt gewagt: Die Herstellung eines Appassimento Weins aus den klassischen Bordeaux-Rebsorten. Es galt herauszufinden, wie sich eine ganz typische Weinstilistik durch das Appassimento-Verfahren verändert. Das Ergebnis kann sich unserer Meinung nach mehr als sehen lassen! Dies liegt nicht zuletzt an dem Kultweingut, das wir für dieses Projekt gewinnen konnten, den Amarone-Experten Sartori aus Venetien. Wenn jemand etwas von Appassimento-Weinen versteht, dann Sartori. Nach vielen Verkostungen mit dem Weinlakai kamen letztlich 45 Prozent Merlot, 35 Prozent Cabernet Sauvignon und 20 Prozent Cabernet Franc bei dem Wein zum Einsatz. Der dominierende Cabernet Sauvignon verleiht dem Wein eine wunderbare Note von schwarzen Johannisbeeren und der Merlot sorgt für feine Kirschnoten. Der Cabernet Franc steuert ein attraktives Aroma von grüner Paprika bei. Und das alles durch das Appassimento-Verfahren in einer beeindruckend gefälligen, aber dennoch druckvollen und intensiven Art und Weise. Um dem Wein noch mehr Komplexität und Langlebigkeit mit auf den Weg zu geben, verbrachte er satte 18 Monate in kleinen Holzfässern. 60 Prozent davon waren aus französischer Eiche gefertigt, 40 Prozent aus amerikanischer. Der Appassimento wird aber aromatisch nur dezent vom Holz beeinflusst, denn es wurden ausschließlich gebrauchte, bis zu drei Jahre alte Fässer verwendet. Der Appassimento von Sartori ist mehr als ein gelungenes Experiment. Der Wein beweist, dass der Charakter einer klassischen Bordeaux-Cuvée durch das Antrocknen der Beeren noch expressiver und verführerischer ausfallen kann. Großen Dank an den Weinlakai, das nächste gemeinsame Projekt kann kommen. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Strahlende, rubinrote Farbe. In der Nase sehr intensiv und reif mit dem Duft von schwarzen Johannisbeeren, Kirschen, Himbeeren, Pflaume und grüner Paprika. Im Hintergrund auch würzige Noten, die an Zedernholz erinnern. Am Gaumen ist der Wein rund, harmonisch, aber dennoch kraftvoll. Im Abgang sehr harmonisch, mit einer angenehmen Balance zwischen leichtem Süßeeindruck und moderater Säure. Was Kritiker zu dem Wein sagen Weinlakai-Empfehlung „Wie wäre es einen Bordeaux im Stile eines Amarone herzustellen? So lautete die Frage, die irgendwann in einem gemeinsamen Brainstorming mit Weinfreunde aufkam. Die attraktiven Aromen eines Bordeaux durch das Appassimento-Verfahren zu intensivieren, konnten sich alle Beteiligten sofort wunderbar vorstellen. Der nun mit Sartori kreierte Wein erfüllt mich mit Stolz, denn er zeigt zwei wunderbare Weinstilistiken miteinander vereint“.
    • Shop: Weinfreunde
    • Price: 5.50 EUR excl. shipping
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    Die Münchner Abendzeitung titelte "Ein Fest der Schönheit". Und in der Tat ist man überwältigt von der Sinnlichkeit dieses Ereignisses, das 2015 während der Mozartwoche in der Salzburger Felsenreitschule aufgeführtt wurde: Mozarts "Davide penitente", interpretiert von Les Musiciens du Louvre und dem Salzburger Bachchor unter Leitung Marc Minkowskis und mit Top-Solisten wie u.a. Christiane Karg, treffen auf die "tanzenden Pferde" des französischen Künstlers Bartabas - einem Pionier der Kombination verschiedener expressiver Kunstrichtungen. Bereits 1985 gründete Bartabas sein Theatre Equestre Zingaro und hat damit 30 Jahre Erfahrung in der Kombination von Pferdedressur mit Livemusik. Das Ergebnis ist atemberaubend: Ungewöhnlich sinnlich und ästhetisch und traumhaft schön. Mozarts wohl berühmteste Kantate verleiht der Veranstaltung einen Hauch von Mystik und Melancholie.
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    • Price: 33.99 EUR excl. shipping
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    Der stellvertretende Shinsengumi-Kommandeur Hijikata ist nun in der Vorhut der Armee des Schwarzen Königs, und Toyohisa hat einen Sieg im Kampf gegen einen Samurai-Kollegen errungen. Nobunaga und seine Leute haben die Reichshauptstadt eingenommen, und ihr nächstes Angriffsziel ist die anrückende Armee des Schwarzen Königs, die nun auch Akechi Koretou Mitsuhide für sich gewonnen hat!! Tamon Yamaguchi, General des Flottenverbands des Großjapanischen Kaiserreichs, Kapitän der Gu-Binnen-Unionsmarine Shylock... In einer anderen Welt treten die verschiedensten Erwartungen und Absichten zutage!Der durch Hellsing bekannte Ausnahmekünstler Kohta Hirano überzeugt auch bei Drifters mit expressiver Grafik und bis ins Groteske überbordender Action. Mit wunderschön albtraumhaften Bildern werden bekannte Figuren der Weltgeschichte in einer Parallelwelt aufeinander losgelassen.
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    • Price: 8.30 EUR excl. shipping
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    Um 1500 tritt Lucas Cranach d. Ä. aus dem künstlerischen Nichts, und zwar in Wien. Der Band widmet sich ausführlich dieser ersten bekannten Schaffensperiode des Malers und stellt sämtliche in ihr entstandenen Werke vor, deren expressiver Stil sich markant von dem der höfisch-eleganten Arbeiten seiner Zeit in Wittenberg unterscheidet.Lucas Cranach d. Ä. (1472-1553) schuf seine frühesten bekannten Werke um 1500 in Wien, kurz bevor er seine Karriere als Hofmaler der sächsischen Kurfürsten in Wittenberg antrat. Diese fulminanten Gemälde, Zeichnungen und Holzschnitte belegen dabei nicht nur die engen Verbindungen, die der knapp Dreißigjährige zu den Humanistenkreisen um Konrad Celtis und Johannes Cuspinian besaß, sondern weisen ihn auch als einen Wegbereiter der sogenannten Donauschule aus.
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    • Price: 30.80 EUR excl. shipping
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    Sie war nicht nur eine begabte Malerin sondern auch eine kluge Freidenkerin und Gastgeberin: im Schwabinger Salon von Marianne von Werefkin versammelten sich Anfang des 20. Jahrhunderts namhafte Künstler wie Wassily Kandinsky, Gabriele Münter, Alfred Kubin, Adolf Erbslöh, Erma Bossi, Franz Marc und August Macke.Nach einer längeren Malpause zugunsten der Förderung ihres Lebensgefährten Alexej Jawlensky kehrte Werefkin 1906 zu ihrer eigenen Kunst zurück und schuf in neuer, expressiver Weise faszinierende Werke. Die aus einer russischen Adelsfamilie stammende Künstlerin war maßgebliche Wegbereiterin und Mitbegründerin der »Neuen Künstlervereinigung München«, aus der sich der Kreis des »Blauen Reiters« entwickelte. Neben den frühen Arbeiten der Künstlerin aus Russland und den expressionistischen Bildern, die aus ihren Aufenthalten im Murnauer Land resultierten, würdigt die Werefkin-Spezialistin Brigitte Salmen auch das weniger bekannte Spätwerk der Malerin, das in Ascona, ihrem Schweizer Exil entstand.
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    • Price: 13.30 EUR excl. shipping


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