17 Results for : 1.5.2022

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    Der vielfach preisgekrönte ostdeutsche Stand-up Comedian Ingmar Stadelmann tourt seit 10 Jahren quer durch Deutschland. Mit seinen Solo-Programmen ?Was ist denn los mit den Menschen?? , ?#humorphob? , ?Fressefreiheit ? und ?Verschissmus? schärfte er seine Haltungen sowie seine Gags und begeisterte das Publikum.Folgerichtig präsentiert er 2022 zwei große Jubiläumsshows mit dem Titel, der keinen Einwand zulässt: ?Außer mir macht?s ja keiner!? Ganz im Sinne seiner Vielschichtigkeit zelebriert Stadelmann die Bühnenfeste in zwei zwielichtigen Städten seines Werdegangs: am 28.4.2022 in Salzwedel und am 1.5.2022 in der Columbiahalle in Berlin!Und im Herbst 2022 startet die Jubiläumstour: ?Außer mir macht?s ja keiner!?Alles begann in der altmärkischen Provinz in Sachsen-Anhalt, genauer gesagt in Salzwedel, wo er geboren wurde und aufwuchs. Hier prägten Nudismus und Rebellentum seinen unbedingten Willen zur Pointe und formten ihn zur ?echten Rampensau? (Göttinger Tageblatt). Zwangsläufig trieb es ihn in den Sündenpfuhl Berlin, wo er nun lebt, wirkt und seine Programme und Erfolge mit urbanen Absurditäten füttert.Erfolge gab es in den letzten 10 Jahren reichlich: Von Comedy- über Kabarettpreise, von gefeierten Radioformaten zu Unterhaltungsshows für PRO7 bis hin zur eigenen Late-Night ?Abendshow? für den öffentlich-rechtlichen RBB: Stadelmann hat einen erstaunlichen Weg hinter sich! Es ist Zeit, kurz inne zu halten und mit den Fans zu feiern: ?Außer mir macht?s ja keiner!? Das ist auch gleichzeitig der Name der ARD-Doku, die Stadelmanns Weg nachzeichnet. (Sendetermin: 19.11.2021 / 21:00 Uhr / ONE)Vom kleinen Ossi-Jungen zum bitterbösen Großstadt-Satiriker ? dieses seltene Phänomen in der deutschen Comedy-Landschaft spiegelt das breite Spektrum seiner Themen wieder. Stadelmann spricht über Meinungsfreiheit und Frühverrentung in der Pandemie. Er erzählt von den Folgen eines längeren Barts bei Polizeikontrollen, und auch immer über sich selbst. Nie ohne am Ende einen Gag abzufeuern ? brutal feinsinnig, einfach klug und berstend komisch! ?Ein bisschen schlauer aus der Show raus gehen als man reingegangen ist! Mit Pipi im Schlüpfer, vor Lachen! Also: Irgendwo zwischen Message und Pointe liegt Erkenntnis.? Das ist Stadelmanns Anspruch. Und das gilt auch für die beiden Jubiläumsshows. Mitfeiern und Spaß haben!?Der Mann mit bestem erzählerisch-komischem Talent und Gespür für Timing und Pointen...?Süddeutsche Zeitung
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    Radio TeVau - Uraufführung im Rahmen von ArtOrt´22 Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online unter www.reservix.deRadio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg, gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-Württemberg Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fausermit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada MamedovaMusik: Alva Noto, Abraham Inc., Pyotr Ilyich Tchaikovsky, Barnaby Vardigans u.a. Aktuell. Echt. Intensiv. Direkt. Radio TeVau - Raum für gewagte Botschaften mutiger Direktheit. TänzerInnen aus aller Welt besetzen eine Radio- und Fernsehstation - um für ein paar Stunden in den Äther, die unendliche Weite, all´ das hinaus zu senden, was sie wollen, wovon sie träumen, wovor sie zittern. Sie erzählen von ihrem Universum, über die Temperatur unserer Gesellschaft.Mut, Vitalität, Großzügigkeit! Exzellenter Tanz und verkörperte Gedanken professioneller TänzerInnen, deren Intimität und Erfahrung; ?Aktionstanzgeschehen? in der HebelHalle und dem ehemaligen Autohaus. Eine direkte Ansprache an die Gesellschaft von jetzt, Sie und Dich, unsere ZeitgenossInnen. Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fauser / Musik: A.Noto, P.I.Tchaikovsky, Abraham Inc., Barnaby Vardigans, soundcollage, u.a.mit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada Mamedova.Restkarten sind gegebenenfalls noch an der Abendkasse erhältlich. Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose.Behinderte (Rollstuhl) benötigen eine Begleitung. Diese erhält eine Freikarte.Bitte melden Sie Ihr Kommen per mail an, info@unterwegstheater.de, damit wir Ihren Platz vorbereiten können, danke.Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Radio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg,gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-WürttembergSchirmherrschaft: Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt HeidelbergListen to the dancers! Hören Sie den Tänzern zu; I hope the day I die I will also get to dance. Amancio González - ?Ich hoffe, wenn ich sterbe, werde ich auch zum Tanzen kommen. Endless search within oneself for the perfection of being. Endless questioning, therefore a collision of contradictions.Looking for purpose in otherwise pointless actions, yet precious. The frontier of freedom, madness. And yet, everything makes sensewhen the moment comes. Andrés García - ?Endloses Suchen in sich selbst nach der Vollkommenheit des Seins. Endloses Hinterfragen, also ein Aufeinanderprallen von Widersprüchen. Auf der Suche nach Zweck in ansonsten sinnlosen, aber wertvollen Handlungen. Die Grenze der Freiheit, des Wahnsinns. Und doch macht alles seinen Sinn, wenn der Augenblick gekommen ist. A fear: that I´m not where I´m meant to be, even though it feels so right here. A dream: The steps spiraled toward a center and a line was traced from one person to the next, and connected all the people in the space. A dream dreamt; a dream that was had, but I see it to symbolize a dream of the future. Jacqueline Trapp - ?Eine Angst: Dass ich nicht da bin, wo ich sein soll, obwohl es sich hier so richtig anfühlt. Ein Traum: Die Schritte führten spiralförmig zu einem Zentrum, eine Linie wurde von einer Person zur nächsten gezogen und verband alle Menschen im Raum. Ein geträumter Traum; ein Traum, den ich hatte, aber den ich als Symbol für einen Traum der Zukunft sehe. There lay infinite, unearthed layers within, exuding unpredictability and charm. Tiana Lara Hogan - Da lagen unendlich viele, ausgegrabene Schichten darin, die Unberechenbarkeit und Charme ausstrahlten.?For me as a dancer a joy lies in a freedom of being able to express my deepest fears and emotions through my body despite a necessity of being in a vulnerable states. Sada Mamedova - ?Für mich als Tänzerin liegt die Freude in der Freiheit, mich ausdrücken zu können, meine tiefsten Ängste und Emotionen durch meinen Körper auszudrücken, trotz der Voraussetzung, dabei verletzbar zu sein.A flame of desire to be creative and dance again just got fired in me by reading those sentences! A flame that is so hard to be kept alive in me nonstop further more, surrounded by the fear of time passing and the fact that life is leaded to death. The fatigue of the past and the emptiness of the present hardly keep this flame of creation and desire of dance bright inside me. Fear. But?. yet, still is powerful when is shared with the right ones. Stavros Apostolatos - ?Eine Flamme des Verlangens, kreativ zu sein und wieder zu tanzen, wurde gerade in mir entfacht, während ich die vorausgesandten Sätze lese! Eine Flamme, die ohne Unterlass so schwer in mir am Leben zu erhalten ist, umzingelt von der Angst vor dem Vergehen der Zeit und der Tatsache, dass das Leben zum Tod führt. Die Müdigkeit der Vergangenheit und die Leere der Gegenwart halten diese Flamme der Kreativität und die Tanzlust kaum lodernd hell in mir. Furcht. Aber?. dennoch ist das Verlangen (nach Tanz) noch immer mächtig, wenn es mit den Richtigen geteilt wird.Persönlich sehne ich mich nach einem kollektiven Vertrauen hin zum Besseren.? Ini Dill
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    Radio TeVau - Uraufführung im Rahmen von ArtOrt´22 Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online unter www.reservix.deRadio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg, gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-Württemberg Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fausermit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada MamedovaMusik: Alva Noto, Abraham Inc., Pyotr Ilyich Tchaikovsky, Barnaby Vardigans u.a. Aktuell. Echt. Intensiv. Direkt. Radio TeVau - Raum für gewagte Botschaften mutiger Direktheit. TänzerInnen aus aller Welt besetzen eine Radio- und Fernsehstation - um für ein paar Stunden in den Äther, die unendliche Weite, all´ das hinaus zu senden, was sie wollen, wovon sie träumen, wovor sie zittern. Sie erzählen von ihrem Universum, über die Temperatur unserer Gesellschaft.Mut, Vitalität, Großzügigkeit! Exzellenter Tanz und verkörperte Gedanken professioneller TänzerInnen, deren Intimität und Erfahrung; ?Aktionstanzgeschehen? in der HebelHalle und dem ehemaligen Autohaus. Eine direkte Ansprache an die Gesellschaft von jetzt, Sie und Dich, unsere ZeitgenossInnen. Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fauser / Musik: A.Noto, P.I.Tchaikovsky, Abraham Inc., Barnaby Vardigans, soundcollage, u.a.mit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada Mamedova.Restkarten sind gegebenenfalls noch an der Abendkasse erhältlich. Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose.Behinderte (Rollstuhl) benötigen eine Begleitung. Diese erhält eine Freikarte.Bitte melden Sie Ihr Kommen per mail an, info@unterwegstheater.de, damit wir Ihren Platz vorbereiten können, danke.Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Radio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg,gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-WürttembergSchirmherrschaft: Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt HeidelbergListen to the dancers! Hören Sie den Tänzern zu; I hope the day I die I will also get to dance. Amancio González - ?Ich hoffe, wenn ich sterbe, werde ich auch zum Tanzen kommen. Endless search within oneself for the perfection of being. Endless questioning, therefore a collision of contradictions.Looking for purpose in otherwise pointless actions, yet precious. The frontier of freedom, madness. And yet, everything makes sensewhen the moment comes. Andrés García - ?Endloses Suchen in sich selbst nach der Vollkommenheit des Seins. Endloses Hinterfragen, also ein Aufeinanderprallen von Widersprüchen. Auf der Suche nach Zweck in ansonsten sinnlosen, aber wertvollen Handlungen. Die Grenze der Freiheit, des Wahnsinns. Und doch macht alles seinen Sinn, wenn der Augenblick gekommen ist. A fear: that I´m not where I´m meant to be, even though it feels so right here. A dream: The steps spiraled toward a center and a line was traced from one person to the next, and connected all the people in the space. A dream dreamt; a dream that was had, but I see it to symbolize a dream of the future. Jacqueline Trapp - ?Eine Angst: Dass ich nicht da bin, wo ich sein soll, obwohl es sich hier so richtig anfühlt. Ein Traum: Die Schritte führten spiralförmig zu einem Zentrum, eine Linie wurde von einer Person zur nächsten gezogen und verband alle Menschen im Raum. Ein geträumter Traum; ein Traum, den ich hatte, aber den ich als Symbol für einen Traum der Zukunft sehe. There lay infinite, unearthed layers within, exuding unpredictability and charm. Tiana Lara Hogan - Da lagen unendlich viele, ausgegrabene Schichten darin, die Unberechenbarkeit und Charme ausstrahlten.?For me as a dancer a joy lies in a freedom of being able to express my deepest fears and emotions through my body despite a necessity of being in a vulnerable states. Sada Mamedova - ?Für mich als Tänzerin liegt die Freude in der Freiheit, mich ausdrücken zu können, meine tiefsten Ängste und Emotionen durch meinen Körper auszudrücken, trotz der Voraussetzung, dabei verletzbar zu sein.A flame of desire to be creative and dance again just got fired in me by reading those sentences! A flame that is so hard to be kept alive in me nonstop further more, surrounded by the fear of time passing and the fact that life is leaded to death. The fatigue of the past and the emptiness of the present hardly keep this flame of creation and desire of dance bright inside me. Fear. But?. yet, still is powerful when is shared with the right ones. Stavros Apostolatos - ?Eine Flamme des Verlangens, kreativ zu sein und wieder zu tanzen, wurde gerade in mir entfacht, während ich die vorausgesandten Sätze lese! Eine Flamme, die ohne Unterlass so schwer in mir am Leben zu erhalten ist, umzingelt von der Angst vor dem Vergehen der Zeit und der Tatsache, dass das Leben zum Tod führt. Die Müdigkeit der Vergangenheit und die Leere der Gegenwart halten diese Flamme der Kreativität und die Tanzlust kaum lodernd hell in mir. Furcht. Aber?. dennoch ist das Verlangen (nach Tanz) noch immer mächtig, wenn es mit den Richtigen geteilt wird.Persönlich sehne ich mich nach einem kollektiven Vertrauen hin zum Besseren.? Ini Dill
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    Radio TeVau - Uraufführung im Rahmen von ArtOrt´22 Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online unter www.reservix.deRadio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg, gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-Württemberg Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fausermit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada MamedovaMusik: Alva Noto, Abraham Inc., Pyotr Ilyich Tchaikovsky, Barnaby Vardigans u.a. Aktuell. Echt. Intensiv. Direkt. Radio TeVau - Raum für gewagte Botschaften mutiger Direktheit. 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Sada Mamedova - ?Für mich als Tänzerin liegt die Freude in der Freiheit, mich ausdrücken zu können, meine tiefsten Ängste und Emotionen durch meinen Körper auszudrücken, trotz der Voraussetzung, dabei verletzbar zu sein.A flame of desire to be creative and dance again just got fired in me by reading those sentences! A flame that is so hard to be kept alive in me nonstop further more, surrounded by the fear of time passing and the fact that life is leaded to death. The fatigue of the past and the emptiness of the present hardly keep this flame of creation and desire of dance bright inside me. Fear. But?. yet, still is powerful when is shared with the right ones. Stavros Apostolatos - ?Eine Flamme des Verlangens, kreativ zu sein und wieder zu tanzen, wurde gerade in mir entfacht, während ich die vorausgesandten Sätze lese! 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    Radio TeVau - Uraufführung im Rahmen von ArtOrt´22 Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online unter www.reservix.deRadio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg, gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-Württemberg Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fausermit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada MamedovaMusik: Alva Noto, Abraham Inc., Pyotr Ilyich Tchaikovsky, Barnaby Vardigans u.a. Aktuell. Echt. Intensiv. Direkt. Radio TeVau - Raum für gewagte Botschaften mutiger Direktheit. 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Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose.Behinderte (Rollstuhl) benötigen eine Begleitung. Diese erhält eine Freikarte.Bitte melden Sie Ihr Kommen per mail an, info@unterwegstheater.de, damit wir Ihren Platz vorbereiten können, danke.Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Radio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg,gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-WürttembergSchirmherrschaft: Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt HeidelbergListen to the dancers! Hören Sie den Tänzern zu; I hope the day I die I will also get to dance. Amancio González - ?Ich hoffe, wenn ich sterbe, werde ich auch zum Tanzen kommen. Endless search within oneself for the perfection of being. 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Jacqueline Trapp - ?Eine Angst: Dass ich nicht da bin, wo ich sein soll, obwohl es sich hier so richtig anfühlt. Ein Traum: Die Schritte führten spiralförmig zu einem Zentrum, eine Linie wurde von einer Person zur nächsten gezogen und verband alle Menschen im Raum. Ein geträumter Traum; ein Traum, den ich hatte, aber den ich als Symbol für einen Traum der Zukunft sehe. There lay infinite, unearthed layers within, exuding unpredictability and charm. Tiana Lara Hogan - Da lagen unendlich viele, ausgegrabene Schichten darin, die Unberechenbarkeit und Charme ausstrahlten.?For me as a dancer a joy lies in a freedom of being able to express my deepest fears and emotions through my body despite a necessity of being in a vulnerable states. Sada Mamedova - ?Für mich als Tänzerin liegt die Freude in der Freiheit, mich ausdrücken zu können, meine tiefsten Ängste und Emotionen durch meinen Körper auszudrücken, trotz der Voraussetzung, dabei verletzbar zu sein.A flame of desire to be creative and dance again just got fired in me by reading those sentences! A flame that is so hard to be kept alive in me nonstop further more, surrounded by the fear of time passing and the fact that life is leaded to death. The fatigue of the past and the emptiness of the present hardly keep this flame of creation and desire of dance bright inside me. Fear. But?. yet, still is powerful when is shared with the right ones. Stavros Apostolatos - ?Eine Flamme des Verlangens, kreativ zu sein und wieder zu tanzen, wurde gerade in mir entfacht, während ich die vorausgesandten Sätze lese! Eine Flamme, die ohne Unterlass so schwer in mir am Leben zu erhalten ist, umzingelt von der Angst vor dem Vergehen der Zeit und der Tatsache, dass das Leben zum Tod führt. Die Müdigkeit der Vergangenheit und die Leere der Gegenwart halten diese Flamme der Kreativität und die Tanzlust kaum lodernd hell in mir. Furcht. Aber?. dennoch ist das Verlangen (nach Tanz) noch immer mächtig, wenn es mit den Richtigen geteilt wird.Persönlich sehne ich mich nach einem kollektiven Vertrauen hin zum Besseren.? Ini Dill
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Jacqueline Trapp - ?Eine Angst: Dass ich nicht da bin, wo ich sein soll, obwohl es sich hier so richtig anfühlt. Ein Traum: Die Schritte führten spiralförmig zu einem Zentrum, eine Linie wurde von einer Person zur nächsten gezogen und verband alle Menschen im Raum. Ein geträumter Traum; ein Traum, den ich hatte, aber den ich als Symbol für einen Traum der Zukunft sehe. There lay infinite, unearthed layers within, exuding unpredictability and charm. Tiana Lara Hogan - Da lagen unendlich viele, ausgegrabene Schichten darin, die Unberechenbarkeit und Charme ausstrahlten.?For me as a dancer a joy lies in a freedom of being able to express my deepest fears and emotions through my body despite a necessity of being in a vulnerable states. Sada Mamedova - ?Für mich als Tänzerin liegt die Freude in der Freiheit, mich ausdrücken zu können, meine tiefsten Ängste und Emotionen durch meinen Körper auszudrücken, trotz der Voraussetzung, dabei verletzbar zu sein.A flame of desire to be creative and dance again just got fired in me by reading those sentences! A flame that is so hard to be kept alive in me nonstop further more, surrounded by the fear of time passing and the fact that life is leaded to death. The fatigue of the past and the emptiness of the present hardly keep this flame of creation and desire of dance bright inside me. Fear. But?. yet, still is powerful when is shared with the right ones. Stavros Apostolatos - ?Eine Flamme des Verlangens, kreativ zu sein und wieder zu tanzen, wurde gerade in mir entfacht, während ich die vorausgesandten Sätze lese! Eine Flamme, die ohne Unterlass so schwer in mir am Leben zu erhalten ist, umzingelt von der Angst vor dem Vergehen der Zeit und der Tatsache, dass das Leben zum Tod führt. Die Müdigkeit der Vergangenheit und die Leere der Gegenwart halten diese Flamme der Kreativität und die Tanzlust kaum lodernd hell in mir. Furcht. Aber?. dennoch ist das Verlangen (nach Tanz) noch immer mächtig, wenn es mit den Richtigen geteilt wird.Persönlich sehne ich mich nach einem kollektiven Vertrauen hin zum Besseren.? Ini Dill
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    Radio TeVau - Uraufführung im Rahmen von ArtOrt´22 Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online unter www.reservix.deRadio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg, gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-Württemberg Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fausermit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada MamedovaMusik: Alva Noto, Abraham Inc., Pyotr Ilyich Tchaikovsky, Barnaby Vardigans u.a. Aktuell. Echt. Intensiv. Direkt. Radio TeVau - Raum für gewagte Botschaften mutiger Direktheit. TänzerInnen aus aller Welt besetzen eine Radio- und Fernsehstation - um für ein paar Stunden in den Äther, die unendliche Weite, all´ das hinaus zu senden, was sie wollen, wovon sie träumen, wovor sie zittern. Sie erzählen von ihrem Universum, über die Temperatur unserer Gesellschaft.Mut, Vitalität, Großzügigkeit! Exzellenter Tanz und verkörperte Gedanken professioneller TänzerInnen, deren Intimität und Erfahrung; ?Aktionstanzgeschehen? in der HebelHalle und dem ehemaligen Autohaus. Eine direkte Ansprache an die Gesellschaft von jetzt, Sie und Dich, unsere ZeitgenossInnen. Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fauser / Musik: A.Noto, P.I.Tchaikovsky, Abraham Inc., Barnaby Vardigans, soundcollage, u.a.mit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada Mamedova.Restkarten sind gegebenenfalls noch an der Abendkasse erhältlich. Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose.Behinderte (Rollstuhl) benötigen eine Begleitung. Diese erhält eine Freikarte.Bitte melden Sie Ihr Kommen per mail an, info@unterwegstheater.de, damit wir Ihren Platz vorbereiten können, danke.Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Radio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg,gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-WürttembergSchirmherrschaft: Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt HeidelbergListen to the dancers! Hören Sie den Tänzern zu; I hope the day I die I will also get to dance. Amancio González - ?Ich hoffe, wenn ich sterbe, werde ich auch zum Tanzen kommen. Endless search within oneself for the perfection of being. Endless questioning, therefore a collision of contradictions.Looking for purpose in otherwise pointless actions, yet precious. The frontier of freedom, madness. And yet, everything makes sensewhen the moment comes. Andrés García - ?Endloses Suchen in sich selbst nach der Vollkommenheit des Seins. Endloses Hinterfragen, also ein Aufeinanderprallen von Widersprüchen. Auf der Suche nach Zweck in ansonsten sinnlosen, aber wertvollen Handlungen. Die Grenze der Freiheit, des Wahnsinns. Und doch macht alles seinen Sinn, wenn der Augenblick gekommen ist. A fear: that I´m not where I´m meant to be, even though it feels so right here. A dream: The steps spiraled toward a center and a line was traced from one person to the next, and connected all the people in the space. A dream dreamt; a dream that was had, but I see it to symbolize a dream of the future. Jacqueline Trapp - ?Eine Angst: Dass ich nicht da bin, wo ich sein soll, obwohl es sich hier so richtig anfühlt. Ein Traum: Die Schritte führten spiralförmig zu einem Zentrum, eine Linie wurde von einer Person zur nächsten gezogen und verband alle Menschen im Raum. Ein geträumter Traum; ein Traum, den ich hatte, aber den ich als Symbol für einen Traum der Zukunft sehe. There lay infinite, unearthed layers within, exuding unpredictability and charm. Tiana Lara Hogan - Da lagen unendlich viele, ausgegrabene Schichten darin, die Unberechenbarkeit und Charme ausstrahlten.?For me as a dancer a joy lies in a freedom of being able to express my deepest fears and emotions through my body despite a necessity of being in a vulnerable states. Sada Mamedova - ?Für mich als Tänzerin liegt die Freude in der Freiheit, mich ausdrücken zu können, meine tiefsten Ängste und Emotionen durch meinen Körper auszudrücken, trotz der Voraussetzung, dabei verletzbar zu sein.A flame of desire to be creative and dance again just got fired in me by reading those sentences! A flame that is so hard to be kept alive in me nonstop further more, surrounded by the fear of time passing and the fact that life is leaded to death. The fatigue of the past and the emptiness of the present hardly keep this flame of creation and desire of dance bright inside me. Fear. But?. yet, still is powerful when is shared with the right ones. Stavros Apostolatos - ?Eine Flamme des Verlangens, kreativ zu sein und wieder zu tanzen, wurde gerade in mir entfacht, während ich die vorausgesandten Sätze lese! Eine Flamme, die ohne Unterlass so schwer in mir am Leben zu erhalten ist, umzingelt von der Angst vor dem Vergehen der Zeit und der Tatsache, dass das Leben zum Tod führt. Die Müdigkeit der Vergangenheit und die Leere der Gegenwart halten diese Flamme der Kreativität und die Tanzlust kaum lodernd hell in mir. Furcht. Aber?. dennoch ist das Verlangen (nach Tanz) noch immer mächtig, wenn es mit den Richtigen geteilt wird.Persönlich sehne ich mich nach einem kollektiven Vertrauen hin zum Besseren.? Ini Dill
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TänzerInnen aus aller Welt besetzen eine Radio- und Fernsehstation - um für ein paar Stunden in den Äther, die unendliche Weite, all´ das hinaus zu senden, was sie wollen, wovon sie träumen, wovor sie zittern. Sie erzählen von ihrem Universum, über die Temperatur unserer Gesellschaft.Mut, Vitalität, Großzügigkeit! Exzellenter Tanz und verkörperte Gedanken professioneller TänzerInnen, deren Intimität und Erfahrung; ?Aktionstanzgeschehen? in der HebelHalle und dem ehemaligen Autohaus. Eine direkte Ansprache an die Gesellschaft von jetzt, Sie und Dich, unsere ZeitgenossInnen. Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fauser / Musik: A.Noto, P.I.Tchaikovsky, Abraham Inc., Barnaby Vardigans, soundcollage, u.a.mit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada Mamedova.Restkarten sind gegebenenfalls noch an der Abendkasse erhältlich. Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose.Behinderte (Rollstuhl) benötigen eine Begleitung. Diese erhält eine Freikarte.Bitte melden Sie Ihr Kommen per mail an, info@unterwegstheater.de, damit wir Ihren Platz vorbereiten können, danke.Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Radio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg,gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-WürttembergSchirmherrschaft: Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt HeidelbergListen to the dancers! Hören Sie den Tänzern zu; I hope the day I die I will also get to dance. Amancio González - ?Ich hoffe, wenn ich sterbe, werde ich auch zum Tanzen kommen. Endless search within oneself for the perfection of being. Endless questioning, therefore a collision of contradictions.Looking for purpose in otherwise pointless actions, yet precious. The frontier of freedom, madness. And yet, everything makes sensewhen the moment comes. Andrés García - ?Endloses Suchen in sich selbst nach der Vollkommenheit des Seins. Endloses Hinterfragen, also ein Aufeinanderprallen von Widersprüchen. Auf der Suche nach Zweck in ansonsten sinnlosen, aber wertvollen Handlungen. Die Grenze der Freiheit, des Wahnsinns. Und doch macht alles seinen Sinn, wenn der Augenblick gekommen ist. A fear: that I´m not where I´m meant to be, even though it feels so right here. A dream: The steps spiraled toward a center and a line was traced from one person to the next, and connected all the people in the space. A dream dreamt; a dream that was had, but I see it to symbolize a dream of the future. Jacqueline Trapp - ?Eine Angst: Dass ich nicht da bin, wo ich sein soll, obwohl es sich hier so richtig anfühlt. Ein Traum: Die Schritte führten spiralförmig zu einem Zentrum, eine Linie wurde von einer Person zur nächsten gezogen und verband alle Menschen im Raum. Ein geträumter Traum; ein Traum, den ich hatte, aber den ich als Symbol für einen Traum der Zukunft sehe. There lay infinite, unearthed layers within, exuding unpredictability and charm. Tiana Lara Hogan - Da lagen unendlich viele, ausgegrabene Schichten darin, die Unberechenbarkeit und Charme ausstrahlten.?For me as a dancer a joy lies in a freedom of being able to express my deepest fears and emotions through my body despite a necessity of being in a vulnerable states. Sada Mamedova - ?Für mich als Tänzerin liegt die Freude in der Freiheit, mich ausdrücken zu können, meine tiefsten Ängste und Emotionen durch meinen Körper auszudrücken, trotz der Voraussetzung, dabei verletzbar zu sein.A flame of desire to be creative and dance again just got fired in me by reading those sentences! A flame that is so hard to be kept alive in me nonstop further more, surrounded by the fear of time passing and the fact that life is leaded to death. The fatigue of the past and the emptiness of the present hardly keep this flame of creation and desire of dance bright inside me. Fear. But?. yet, still is powerful when is shared with the right ones. Stavros Apostolatos - ?Eine Flamme des Verlangens, kreativ zu sein und wieder zu tanzen, wurde gerade in mir entfacht, während ich die vorausgesandten Sätze lese! Eine Flamme, die ohne Unterlass so schwer in mir am Leben zu erhalten ist, umzingelt von der Angst vor dem Vergehen der Zeit und der Tatsache, dass das Leben zum Tod führt. Die Müdigkeit der Vergangenheit und die Leere der Gegenwart halten diese Flamme der Kreativität und die Tanzlust kaum lodernd hell in mir. Furcht. Aber?. dennoch ist das Verlangen (nach Tanz) noch immer mächtig, wenn es mit den Richtigen geteilt wird.Persönlich sehne ich mich nach einem kollektiven Vertrauen hin zum Besseren.? Ini Dill
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TänzerInnen aus aller Welt besetzen eine Radio- und Fernsehstation - um für ein paar Stunden in den Äther, die unendliche Weite, all´ das hinaus zu senden, was sie wollen, wovon sie träumen, wovor sie zittern. Sie erzählen von ihrem Universum, über die Temperatur unserer Gesellschaft.Mut, Vitalität, Großzügigkeit! Exzellenter Tanz und verkörperte Gedanken professioneller TänzerInnen, deren Intimität und Erfahrung; ?Aktionstanzgeschehen? in der HebelHalle und dem ehemaligen Autohaus. Eine direkte Ansprache an die Gesellschaft von jetzt, Sie und Dich, unsere ZeitgenossInnen. Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fauser / Musik: A.Noto, P.I.Tchaikovsky, Abraham Inc., Barnaby Vardigans, soundcollage, u.a.mit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada Mamedova.Restkarten sind gegebenenfalls noch an der Abendkasse erhältlich. Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose.Behinderte (Rollstuhl) benötigen eine Begleitung. Diese erhält eine Freikarte.Bitte melden Sie Ihr Kommen per mail an, info@unterwegstheater.de, damit wir Ihren Platz vorbereiten können, danke.Uraufführung am 27.4.2022, 20:00 Uhr - HebelHalle und Autohaus, Hebelstr. 9 und 7, 69115 HeidelbergWeitere Vorstellungen: 29.+30.4.2022, 1.5.2022 und 5.-8.5.2022 und 12.-15.5.2022, jeweils um 20:00 Uhr Radio TeVau - ArtOrt´22 ist eine Produktion des UnterwegsTheater Heidelberg,gefördert von der Stadt Heidelberg und dem Land Baden-WürttembergSchirmherrschaft: Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt HeidelbergListen to the dancers! Hören Sie den Tänzern zu; I hope the day I die I will also get to dance. Amancio González - ?Ich hoffe, wenn ich sterbe, werde ich auch zum Tanzen kommen. Endless search within oneself for the perfection of being. 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Eine Flamme, die ohne Unterlass so schwer in mir am Leben zu erhalten ist, umzingelt von der Angst vor dem Vergehen der Zeit und der Tatsache, dass das Leben zum Tod führt. Die Müdigkeit der Vergangenheit und die Leere der Gegenwart halten diese Flamme der Kreativität und die Tanzlust kaum lodernd hell in mir. Furcht. Aber?. dennoch ist das Verlangen (nach Tanz) noch immer mächtig, wenn es mit den Richtigen geteilt wird.Persönlich sehne ich mich nach einem kollektiven Vertrauen hin zum Besseren.? Ini Dill
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TänzerInnen aus aller Welt besetzen eine Radio- und Fernsehstation - um für ein paar Stunden in den Äther, die unendliche Weite, all´ das hinaus zu senden, was sie wollen, wovon sie träumen, wovor sie zittern. Sie erzählen von ihrem Universum, über die Temperatur unserer Gesellschaft.Mut, Vitalität, Großzügigkeit! Exzellenter Tanz und verkörperte Gedanken professioneller TänzerInnen, deren Intimität und Erfahrung; ?Aktionstanzgeschehen? in der HebelHalle und dem ehemaligen Autohaus. Eine direkte Ansprache an die Gesellschaft von jetzt, Sie und Dich, unsere ZeitgenossInnen. Choreographie und Idee: Jai Gonzales / Produktion, Licht, Kamera: Bernhard Fauser / Musik: A.Noto, P.I.Tchaikovsky, Abraham Inc., Barnaby Vardigans, soundcollage, u.a.mit den TänzerInnen: Ini Dill, Andrés García, Amancio González, Stavros Apostolatos, Tiana Lara Hogan, Jacqueline Trapp, Sada Mamedova.Restkarten sind gegebenenfalls noch an der Abendkasse erhältlich. 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Sada Mamedova - ?Für mich als Tänzerin liegt die Freude in der Freiheit, mich ausdrücken zu können, meine tiefsten Ängste und Emotionen durch meinen Körper auszudrücken, trotz der Voraussetzung, dabei verletzbar zu sein.A flame of desire to be creative and dance again just got fired in me by reading those sentences! A flame that is so hard to be kept alive in me nonstop further more, surrounded by the fear of time passing and the fact that life is leaded to death. The fatigue of the past and the emptiness of the present hardly keep this flame of creation and desire of dance bright inside me. Fear. But?. yet, still is powerful when is shared with the right ones. Stavros Apostolatos - ?Eine Flamme des Verlangens, kreativ zu sein und wieder zu tanzen, wurde gerade in mir entfacht, während ich die vorausgesandten Sätze lese! 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