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Elektrische Luftpumpe für Gästebetten, Luftmatratzen, Booten, Möbeln, Kissen, aufblasbare Schwimmtiere Oder Camping Aufblähungen und Deflates
• Die elektrische Luftpumpe ist für schnelles Aufblasen und Entleeren in kurzer Zeit konzipiert, perfekt für die meisten Schlauchboote, die Sie zum Aufblasen oder Entleeren benötigen. • Tragbarer Inflator, perfekt für Outdoor-Camping, Luftmatratzen, Pools, Luftsofas, Badewannen, Wasserbetten, Luftboote, Poolspielzeug, Schwimmringe usw. Spezifikationen: • Diese elektrische Pumpe ist für den Heim- und Autogebrauch geeignet (AC220V-240V und DC12V), mit Autoadapter. • Strom:75mA • Leistung:40W • Spannung:12V; Strom: 2A • Luftdruck: 2000pa • Geräusch weniger als 75 dB, kann 4 Stunden lang ununterbrochen verwendet werden. 3 Düsen unterschiedlicher Größe: Größe S, M und L (0,6 cm / 1,6 cm / 2,2 cm) • Die Düse der Größe S eignet sich für kleine aufblasbare Produkte wie Schwimmringe, aufblasbare Kissen usw. • Die Düse der Größe M geeignet für Planschbecken, Schwimmbecken usw. • Die L-Düse geeignet für aufblasbare Luftmatratzen und andere große aufblasbare Gegenstände. Paket beinhaltet: • 1 ×- Shop: ManoMano
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Macrogol dura® Beutel
Macrogol dura® Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Bei Verstopfung Gebrauchsinformation Zusammensetzung 1 Beutel mit 13,81 g Pulver enthält: Macrogol (Peg) 3350 13,121 g Natriumchlorid 0,350 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Saccharin-Natrium, Aroma (Orange-Zitrone). Anwendungsgebiete Zur Anwendung bei chronischer Verstopfung (Obstipation). Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol® dura nicht einnehmen bei: intestinaler Perforation oder Obstruktion (Darmdurchbruch oder Darmverengung) aufgrund von strukturellen oder funktionellen Störungen der Darmwand Darmverschluss (Ileus) schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und toxisches Megakolon bekannter Überempfindlichkeit auf Macrogol (Peg) oder einen der Inhaltsstoffe abdominellen Schmerzen (Bauchschmerzen) unklarer Ursache Erkrankungen des Verdauungstraktes und des Dickdarms wie okklusives oder subokklusives Syndrom (Erkrankungen mit Verschlusssymptomatik). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Bei Auftreten von Symptomen, die auf Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen hinweisen wie z.B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen sollte die Einnahme von Macrogol® dura sofort beendet werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt. Er wird Elektrolytmessungen vornehmen und die gegebenenfalls notwendigen Maßnahmen ergreifen. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol® dura bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, so dass Macrogol® dura nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind nicht bekannt – Macrogol® dura erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert werden kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten: Bei Verstopfung 1–3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1–2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise: Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung mit Macrogol® dura sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol® dura jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Macrogol® dura haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsfehler und Überdosierung Wenn Sie versehentlich eine größere Menge als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch verstärkt Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Nebenwirkungen Als Folge der Ausdehnung des Darminhaltes nach Gabe von Macrogol® dura können Magen-Darm-Beschwerden wie abdominelle Aufblähungen, vermehrte Darmgeräusche (Borborygmus) und Übelkeit auftreten. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Es kann zum Auftreten von Durchfällen (Diarrhoe) infolge einer zu hohen Dosierung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Dauer der Haltbarkeit Sie dürfen Macrogol® dura nach dem auf dem Beutel und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht ich auf den letzten Tag des Monats. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise Nicht über 25 °C lagern! Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Darreichungsformen und Packungsgrößen Packungen mit je 10, 20, 50 oder 100 Beuteln mit je 13,81 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Mylan dura GmbH Stand der Information Februar 2008- Shop: Shop-Apotheke
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Macrogol dura® Beutel
Macrogol dura® Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Bei Verstopfung Gebrauchsinformation Zusammensetzung 1 Beutel mit 13,81 g Pulver enthält: Macrogol (Peg) 3350 13,121 g Natriumchlorid 0,350 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Saccharin-Natrium, Aroma (Orange-Zitrone). Anwendungsgebiete Zur Anwendung bei chronischer Verstopfung (Obstipation). Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol® dura nicht einnehmen bei: intestinaler Perforation oder Obstruktion (Darmdurchbruch oder Darmverengung) aufgrund von strukturellen oder funktionellen Störungen der Darmwand Darmverschluss (Ileus) schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und toxisches Megakolon bekannter Überempfindlichkeit auf Macrogol (Peg) oder einen der Inhaltsstoffe abdominellen Schmerzen (Bauchschmerzen) unklarer Ursache Erkrankungen des Verdauungstraktes und des Dickdarms wie okklusives oder subokklusives Syndrom (Erkrankungen mit Verschlusssymptomatik). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Bei Auftreten von Symptomen, die auf Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen hinweisen wie z.B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen sollte die Einnahme von Macrogol® dura sofort beendet werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt. Er wird Elektrolytmessungen vornehmen und die gegebenenfalls notwendigen Maßnahmen ergreifen. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol® dura bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, so dass Macrogol® dura nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind nicht bekannt – Macrogol® dura erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert werden kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten: Bei Verstopfung 1–3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1–2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise: Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung mit Macrogol® dura sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol® dura jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Macrogol® dura haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsfehler und Überdosierung Wenn Sie versehentlich eine größere Menge als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch verstärkt Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Nebenwirkungen Als Folge der Ausdehnung des Darminhaltes nach Gabe von Macrogol® dura können Magen-Darm-Beschwerden wie abdominelle Aufblähungen, vermehrte Darmgeräusche (Borborygmus) und Übelkeit auftreten. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Es kann zum Auftreten von Durchfällen (Diarrhoe) infolge einer zu hohen Dosierung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Dauer der Haltbarkeit Sie dürfen Macrogol® dura nach dem auf dem Beutel und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht ich auf den letzten Tag des Monats. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise Nicht über 25 °C lagern! Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Darreichungsformen und Packungsgrößen Packungen mit je 10, 20, 50 oder 100 Beuteln mit je 13,81 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Mylan dura GmbH Stand der Information Februar 2008- Shop: Shop-Apotheke
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Macrogol dura®
Macrogol dura® Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Bei Verstopfung Gebrauchsinformation Zusammensetzung 1 Beutel mit 13,81 g Pulver enthält: Macrogol (Peg) 3350 13,121 g Natriumchlorid 0,350 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Saccharin-Natrium, Aroma (Orange-Zitrone). Anwendungsgebiete Zur Anwendung bei chronischer Verstopfung (Obstipation). Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol® dura nicht einnehmen bei: intestinaler Perforation oder Obstruktion (Darmdurchbruch oder Darmverengung) aufgrund von strukturellen oder funktionellen Störungen der Darmwand Darmverschluss (Ileus) schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und toxisches Megakolon bekannter Überempfindlichkeit auf Macrogol (Peg) oder einen der Inhaltsstoffe abdominellen Schmerzen (Bauchschmerzen) unklarer Ursache Erkrankungen des Verdauungstraktes und des Dickdarms wie okklusives oder subokklusives Syndrom (Erkrankungen mit Verschlusssymptomatik). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Bei Auftreten von Symptomen, die auf Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen hinweisen wie z.B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen sollte die Einnahme von Macrogol® dura sofort beendet werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt. Er wird Elektrolytmessungen vornehmen und die gegebenenfalls notwendigen Maßnahmen ergreifen. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol® dura bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, so dass Macrogol® dura nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind nicht bekannt – Macrogol® dura erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert werden kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten: Bei Verstopfung 1–3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1–2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise: Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung mit Macrogol® dura sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol® dura jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Macrogol® dura haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsfehler und Überdosierung Wenn Sie versehentlich eine größere Menge als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch verstärkt Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Nebenwirkungen Als Folge der Ausdehnung des Darminhaltes nach Gabe von Macrogol® dura können Magen-Darm-Beschwerden wie abdominelle Aufblähungen, vermehrte Darmgeräusche (Borborygmus) und Übelkeit auftreten. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Es kann zum Auftreten von Durchfällen (Diarrhoe) infolge einer zu hohen Dosierung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Dauer der Haltbarkeit Sie dürfen Macrogol® dura nach dem auf dem Beutel und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht ich auf den letzten Tag des Monats. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise Nicht über 25 °C lagern! Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Darreichungsformen und Packungsgrößen Packungen mit je 10, 20, 50 oder 100 Beuteln mit je 13,81 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Mylan dura GmbH Stand der Information Februar 2008- Shop: Shop-Apotheke
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Macrogol dura®
Macrogol dura® Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Bei Verstopfung Gebrauchsinformation Zusammensetzung 1 Beutel mit 13,81 g Pulver enthält: Macrogol (Peg) 3350 13,121 g Natriumchlorid 0,350 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Saccharin-Natrium, Aroma (Orange-Zitrone). Anwendungsgebiete Zur Anwendung bei chronischer Verstopfung (Obstipation). Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol® dura nicht einnehmen bei: intestinaler Perforation oder Obstruktion (Darmdurchbruch oder Darmverengung) aufgrund von strukturellen oder funktionellen Störungen der Darmwand Darmverschluss (Ileus) schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und toxisches Megakolon bekannter Überempfindlichkeit auf Macrogol (Peg) oder einen der Inhaltsstoffe abdominellen Schmerzen (Bauchschmerzen) unklarer Ursache Erkrankungen des Verdauungstraktes und des Dickdarms wie okklusives oder subokklusives Syndrom (Erkrankungen mit Verschlusssymptomatik). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Bei Auftreten von Symptomen, die auf Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen hinweisen wie z.B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen sollte die Einnahme von Macrogol® dura sofort beendet werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt. Er wird Elektrolytmessungen vornehmen und die gegebenenfalls notwendigen Maßnahmen ergreifen. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol® dura bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, so dass Macrogol® dura nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind nicht bekannt – Macrogol® dura erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert werden kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten: Bei Verstopfung 1–3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1–2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise: Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung mit Macrogol® dura sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol® dura jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Macrogol® dura haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsfehler und Überdosierung Wenn Sie versehentlich eine größere Menge als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch verstärkt Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Nebenwirkungen Als Folge der Ausdehnung des Darminhaltes nach Gabe von Macrogol® dura können Magen-Darm-Beschwerden wie abdominelle Aufblähungen, vermehrte Darmgeräusche (Borborygmus) und Übelkeit auftreten. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Es kann zum Auftreten von Durchfällen (Diarrhoe) infolge einer zu hohen Dosierung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Dauer der Haltbarkeit Sie dürfen Macrogol® dura nach dem auf dem Beutel und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht ich auf den letzten Tag des Monats. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise Nicht über 25 °C lagern! Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Darreichungsformen und Packungsgrößen Packungen mit je 10, 20, 50 oder 100 Beuteln mit je 13,81 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Mylan dura GmbH Stand der Information Februar 2008- Shop: Shop-Apotheke
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Macrogol Tad®
Mit Zitrus-Geschmack Zusammensetzung 1 Beutel enthält als wirksame Bestandteile: Macrogol 3350 13,125 g Natriumchlorid 0,351 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Sorbitol, Acesulfam-Kalium, Aroma, Farbstoff Wirkungsweise Macrogol TAD enthält Macrogol 3350 und Elektrolyte als wirksame Bestandteile. Durch das hohe Wasserbindungsvermögen von Macrogol 3350 – vergleichbar mit einem flüssigen Schwamm – kann viel Flüssigkeit in den Darm transportiert werden, ohne vom Körper aufgenommen zu werden. Dadurch wird fester Stuhl erweicht und das Stuhlvolumen erhöht. Dies führt zur Auslösung der natürlichen Darmbewegung und schließlich zur Stuhlausscheidung. Macrogol 3350 wird dabei mit ausgeschieden. Durch den Elektrolyt-Zusatz (Kalium- und Natriumsalze) erhält man eine Trinklösung, die einen möglichen Verlust an körpereigenen Elektrolyten oder Wasser ausgleicht bzw. eine Flüssigkeitsbelastung des Körpers vermeidet. Anwendungsgebiete / Zweckbestimmung Chronische Verstopfung (Obstipation) Hinweise Bitte beachten Sie die mit dem Symbol! gekennzeichneten Hinweise mit besonderer Aufmerksamkeit. Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol TAD nicht einnehmen bei: Darmverengung oder Darmverschluss Gefahr eines Darmdurchbruchs schweren entzündlichen Darm-Erkrankungen (wie z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, toxisches Megakolon) Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe Vorsichtsmaßnahmen und besondere Hinweise Bei Symptomen, die auf eine Verschiebung des Flüssigkeits- und Elektrolythaushaltes hinweisen, wie z. B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen, sollte die Einnahme von Macrogol TAD sofort beendet, Elektrolytmessungen durchgeführt und bei Abweichungen entsprechende Gegenmaßnahmen vorgenommen werden. Macrogol TAD sollte nur mit Vorsicht angewendet werden: Bei Patienten mit einem hohen Risiko für das Eindringen von Macrogol TAD in die Atemwege, z. B. bei älteren Patienten mit Morbus Parkinson oder supranukleärer Lähmung (siehe auch Abschnitt 'Nebenwirkungen“). Bei älteren, schlecht ernährten, gebrechlichen Patienten, die bereits für einen Folsäuremangel prädestiniert sind. Bei längerer Anwendung von Macrogol ist eine Erniedrigung des Serum-Folsäurespiegels beobachtet worden. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol TAD bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, sodass Macrogol TAD nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Es liegen keine klinischen Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln vor. Macrogol erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert sein kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen: Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten Bei Verstopfung 1 – 3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1 – 2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Die Dauer der Behandlung mit Macrogol TAD sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol TAD jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Hinweise für den Fall von Anwendungsfehlern und Überdosierung Wenn Sie versehentlich einmal größere Mengen als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch in verstärktem Maß Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt! Wenn Sie die Einnahme vergessen haben nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Nebenwirkungen Es können Magen-Darm-Beschwerden wie Aufblähungen, Bauchschmerzen, auch Bauchkrämpfe, vermehrte Darmgeräusche, Übelkeit, Erbrechen und leichte Durchfälle (besonders zu Beginn) auftreten. Ferner wurde berichtet über Beimengungen von Blut im Stuhl, Juckreiz und Schmerzen am After sowie Stuhlinkontinenz. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen oder eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse kommen. Nach Gabe über eine Sonde wurden durch Eindringen von Macrogol in die Atemwege Fälle einer schwerwiegenden Erkrankung der Lunge (Lungenödem; zum Teil mit Todesfolge) beobachtet. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. Aufbewahrung von Macrogol TAD Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Das Haltbarkeitsdatum ist auf den Beuteln und der Faltschachtel aufgedruckt. Bitte verwenden Sie Macrogol TAD nicht mehr nach diesem Datum. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Nicht über 25 °C lagern! Nur einmal verwenden! Gebrauchsinformation beachten! Apothekenpflichtiges Medizinprodukt- Shop: Shop-Apotheke
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Macrogol Tad®
Mit Zitrus-Geschmack Zusammensetzung 1 Beutel enthält als wirksame Bestandteile: Macrogol 3350 13,125 g Natriumchlorid 0,351 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Sorbitol, Acesulfam-Kalium, Aroma, Farbstoff Wirkungsweise Macrogol TAD enthält Macrogol 3350 und Elektrolyte als wirksame Bestandteile. Durch das hohe Wasserbindungsvermögen von Macrogol 3350 – vergleichbar mit einem flüssigen Schwamm – kann viel Flüssigkeit in den Darm transportiert werden, ohne vom Körper aufgenommen zu werden. Dadurch wird fester Stuhl erweicht und das Stuhlvolumen erhöht. Dies führt zur Auslösung der natürlichen Darmbewegung und schließlich zur Stuhlausscheidung. Macrogol 3350 wird dabei mit ausgeschieden. Durch den Elektrolyt-Zusatz (Kalium- und Natriumsalze) erhält man eine Trinklösung, die einen möglichen Verlust an körpereigenen Elektrolyten oder Wasser ausgleicht bzw. eine Flüssigkeitsbelastung des Körpers vermeidet. Anwendungsgebiete / Zweckbestimmung Chronische Verstopfung (Obstipation) Hinweise Bitte beachten Sie die mit dem Symbol! gekennzeichneten Hinweise mit besonderer Aufmerksamkeit. Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol TAD nicht einnehmen bei: Darmverengung oder Darmverschluss Gefahr eines Darmdurchbruchs schweren entzündlichen Darm-Erkrankungen (wie z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, toxisches Megakolon) Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe Vorsichtsmaßnahmen und besondere Hinweise Bei Symptomen, die auf eine Verschiebung des Flüssigkeits- und Elektrolythaushaltes hinweisen, wie z. B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen, sollte die Einnahme von Macrogol TAD sofort beendet, Elektrolytmessungen durchgeführt und bei Abweichungen entsprechende Gegenmaßnahmen vorgenommen werden. Macrogol TAD sollte nur mit Vorsicht angewendet werden: Bei Patienten mit einem hohen Risiko für das Eindringen von Macrogol TAD in die Atemwege, z. B. bei älteren Patienten mit Morbus Parkinson oder supranukleärer Lähmung (siehe auch Abschnitt 'Nebenwirkungen“). Bei älteren, schlecht ernährten, gebrechlichen Patienten, die bereits für einen Folsäuremangel prädestiniert sind. Bei längerer Anwendung von Macrogol ist eine Erniedrigung des Serum-Folsäurespiegels beobachtet worden. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol TAD bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, sodass Macrogol TAD nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Es liegen keine klinischen Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln vor. Macrogol erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert sein kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen: Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten Bei Verstopfung 1 – 3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1 – 2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Die Dauer der Behandlung mit Macrogol TAD sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol TAD jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Hinweise für den Fall von Anwendungsfehlern und Überdosierung Wenn Sie versehentlich einmal größere Mengen als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch in verstärktem Maß Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt! Wenn Sie die Einnahme vergessen haben nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Nebenwirkungen Es können Magen-Darm-Beschwerden wie Aufblähungen, Bauchschmerzen, auch Bauchkrämpfe, vermehrte Darmgeräusche, Übelkeit, Erbrechen und leichte Durchfälle (besonders zu Beginn) auftreten. Ferner wurde berichtet über Beimengungen von Blut im Stuhl, Juckreiz und Schmerzen am After sowie Stuhlinkontinenz. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen oder eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse kommen. Nach Gabe über eine Sonde wurden durch Eindringen von Macrogol in die Atemwege Fälle einer schwerwiegenden Erkrankung der Lunge (Lungenödem; zum Teil mit Todesfolge) beobachtet. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. Aufbewahrung von Macrogol TAD Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Das Haltbarkeitsdatum ist auf den Beuteln und der Faltschachtel aufgedruckt. Bitte verwenden Sie Macrogol TAD nicht mehr nach diesem Datum. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Nicht über 25 °C lagern! Nur einmal verwenden! Gebrauchsinformation beachten! Apothekenpflichtiges Medizinprodukt- Shop: Shop-Apotheke
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Macrogol Tad®
Mit Zitrus-Geschmack Zusammensetzung 1 Beutel enthält als wirksame Bestandteile: Macrogol 3350 13,125 g Natriumchlorid 0,351 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Sorbitol, Acesulfam-Kalium, Aroma, Farbstoff Wirkungsweise Macrogol TAD enthält Macrogol 3350 und Elektrolyte als wirksame Bestandteile. Durch das hohe Wasserbindungsvermögen von Macrogol 3350 – vergleichbar mit einem flüssigen Schwamm – kann viel Flüssigkeit in den Darm transportiert werden, ohne vom Körper aufgenommen zu werden. Dadurch wird fester Stuhl erweicht und das Stuhlvolumen erhöht. Dies führt zur Auslösung der natürlichen Darmbewegung und schließlich zur Stuhlausscheidung. Macrogol 3350 wird dabei mit ausgeschieden. Durch den Elektrolyt-Zusatz (Kalium- und Natriumsalze) erhält man eine Trinklösung, die einen möglichen Verlust an körpereigenen Elektrolyten oder Wasser ausgleicht bzw. eine Flüssigkeitsbelastung des Körpers vermeidet. Anwendungsgebiete / Zweckbestimmung Chronische Verstopfung (Obstipation) Hinweise Bitte beachten Sie die mit dem Symbol! gekennzeichneten Hinweise mit besonderer Aufmerksamkeit. Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol TAD nicht einnehmen bei: Darmverengung oder Darmverschluss Gefahr eines Darmdurchbruchs schweren entzündlichen Darm-Erkrankungen (wie z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, toxisches Megakolon) Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe Vorsichtsmaßnahmen und besondere Hinweise Bei Symptomen, die auf eine Verschiebung des Flüssigkeits- und Elektrolythaushaltes hinweisen, wie z. B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen, sollte die Einnahme von Macrogol TAD sofort beendet, Elektrolytmessungen durchgeführt und bei Abweichungen entsprechende Gegenmaßnahmen vorgenommen werden. Macrogol TAD sollte nur mit Vorsicht angewendet werden: Bei Patienten mit einem hohen Risiko für das Eindringen von Macrogol TAD in die Atemwege, z. B. bei älteren Patienten mit Morbus Parkinson oder supranukleärer Lähmung (siehe auch Abschnitt 'Nebenwirkungen“). Bei älteren, schlecht ernährten, gebrechlichen Patienten, die bereits für einen Folsäuremangel prädestiniert sind. Bei längerer Anwendung von Macrogol ist eine Erniedrigung des Serum-Folsäurespiegels beobachtet worden. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol TAD bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, sodass Macrogol TAD nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Es liegen keine klinischen Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln vor. Macrogol erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert sein kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen: Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten Bei Verstopfung 1 – 3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1 – 2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Die Dauer der Behandlung mit Macrogol TAD sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol TAD jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Hinweise für den Fall von Anwendungsfehlern und Überdosierung Wenn Sie versehentlich einmal größere Mengen als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch in verstärktem Maß Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt! Wenn Sie die Einnahme vergessen haben nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Nebenwirkungen Es können Magen-Darm-Beschwerden wie Aufblähungen, Bauchschmerzen, auch Bauchkrämpfe, vermehrte Darmgeräusche, Übelkeit, Erbrechen und leichte Durchfälle (besonders zu Beginn) auftreten. Ferner wurde berichtet über Beimengungen von Blut im Stuhl, Juckreiz und Schmerzen am After sowie Stuhlinkontinenz. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen oder eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse kommen. Nach Gabe über eine Sonde wurden durch Eindringen von Macrogol in die Atemwege Fälle einer schwerwiegenden Erkrankung der Lunge (Lungenödem; zum Teil mit Todesfolge) beobachtet. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. Aufbewahrung von Macrogol TAD Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Das Haltbarkeitsdatum ist auf den Beuteln und der Faltschachtel aufgedruckt. Bitte verwenden Sie Macrogol TAD nicht mehr nach diesem Datum. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Nicht über 25 °C lagern! Nur einmal verwenden! Gebrauchsinformation beachten! Apothekenpflichtiges Medizinprodukt- Shop: Shop-Apotheke
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Macrogol Tad®
Mit Zitrus-Geschmack Zusammensetzung 1 Beutel enthält als wirksame Bestandteile: Macrogol 3350 13,125 g Natriumchlorid 0,351 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Sorbitol, Acesulfam-Kalium, Aroma, Farbstoff Wirkungsweise Macrogol TAD enthält Macrogol 3350 und Elektrolyte als wirksame Bestandteile. Durch das hohe Wasserbindungsvermögen von Macrogol 3350 – vergleichbar mit einem flüssigen Schwamm – kann viel Flüssigkeit in den Darm transportiert werden, ohne vom Körper aufgenommen zu werden. Dadurch wird fester Stuhl erweicht und das Stuhlvolumen erhöht. Dies führt zur Auslösung der natürlichen Darmbewegung und schließlich zur Stuhlausscheidung. Macrogol 3350 wird dabei mit ausgeschieden. Durch den Elektrolyt-Zusatz (Kalium- und Natriumsalze) erhält man eine Trinklösung, die einen möglichen Verlust an körpereigenen Elektrolyten oder Wasser ausgleicht bzw. eine Flüssigkeitsbelastung des Körpers vermeidet. Anwendungsgebiete / Zweckbestimmung Chronische Verstopfung (Obstipation) Hinweise Bitte beachten Sie die mit dem Symbol! gekennzeichneten Hinweise mit besonderer Aufmerksamkeit. Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol TAD nicht einnehmen bei: Darmverengung oder Darmverschluss Gefahr eines Darmdurchbruchs schweren entzündlichen Darm-Erkrankungen (wie z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, toxisches Megakolon) Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe Vorsichtsmaßnahmen und besondere Hinweise Bei Symptomen, die auf eine Verschiebung des Flüssigkeits- und Elektrolythaushaltes hinweisen, wie z. B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen, sollte die Einnahme von Macrogol TAD sofort beendet, Elektrolytmessungen durchgeführt und bei Abweichungen entsprechende Gegenmaßnahmen vorgenommen werden. Macrogol TAD sollte nur mit Vorsicht angewendet werden: Bei Patienten mit einem hohen Risiko für das Eindringen von Macrogol TAD in die Atemwege, z. B. bei älteren Patienten mit Morbus Parkinson oder supranukleärer Lähmung (siehe auch Abschnitt 'Nebenwirkungen“). Bei älteren, schlecht ernährten, gebrechlichen Patienten, die bereits für einen Folsäuremangel prädestiniert sind. Bei längerer Anwendung von Macrogol ist eine Erniedrigung des Serum-Folsäurespiegels beobachtet worden. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol TAD bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, sodass Macrogol TAD nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Es liegen keine klinischen Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln vor. Macrogol erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert sein kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen: Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten Bei Verstopfung 1 – 3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1 – 2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Die Dauer der Behandlung mit Macrogol TAD sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol TAD jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Hinweise für den Fall von Anwendungsfehlern und Überdosierung Wenn Sie versehentlich einmal größere Mengen als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch in verstärktem Maß Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt! Wenn Sie die Einnahme vergessen haben nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Nebenwirkungen Es können Magen-Darm-Beschwerden wie Aufblähungen, Bauchschmerzen, auch Bauchkrämpfe, vermehrte Darmgeräusche, Übelkeit, Erbrechen und leichte Durchfälle (besonders zu Beginn) auftreten. Ferner wurde berichtet über Beimengungen von Blut im Stuhl, Juckreiz und Schmerzen am After sowie Stuhlinkontinenz. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen oder eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse kommen. Nach Gabe über eine Sonde wurden durch Eindringen von Macrogol in die Atemwege Fälle einer schwerwiegenden Erkrankung der Lunge (Lungenödem; zum Teil mit Todesfolge) beobachtet. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. Aufbewahrung von Macrogol TAD Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Das Haltbarkeitsdatum ist auf den Beuteln und der Faltschachtel aufgedruckt. Bitte verwenden Sie Macrogol TAD nicht mehr nach diesem Datum. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Nicht über 25 °C lagern! Nur einmal verwenden! Gebrauchsinformation beachten! Apothekenpflichtiges Medizinprodukt- Shop: Shop-Apotheke
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Macrogel beta Lemon
Macrogel beta Lemon Indikation / Anwendung: Macrogol beta Lemon (Medizinprodukt) ist ein Abführmittel zur Behandlung von chronischer Verstopfung. Die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht empfohlen. Macrogol 3350 macht Ihren Stuhl weicher und ermöglicht eine leichtere Passage, wodurch Sie von der Verstopfung befreit werden. Dosierung: Erwachsene, Kinder (ab 12 Jahren) und ältere Patienten Die übliche Dosis bei Verstopfung ist 1 bis 3-mal täglich 1 Beutel. Herstellen der Lösung Öffnen Sie den Beutel und geben Sie den Inhalt in ein Glas. Fügen Sie ca. 125 ml (1/8 Liter) Wasser hinzu. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver aufgelöst hat und trinken Sie anschließend die Lösung. Dauer der Anwendung Macrogol beta Lemon kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Die Behandlung der Verstopfung mit einem Abführmittel sollte unterstützend zu einer gesunden Lebensführung und Ernährung sein. Wenn Sie eine größere Menge Macrogol beta Lemon eingenommen haben als Sie sollten Dies könnte zu starken Schmerzen und Aufblähungen im Bauchraum (Magen), Erbrechen (Übelkeit) oder Durchfall führen. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme von Macrogol beta Lemon vergessen haben Wenn Sie die Einnahme von Macrogol beta Lemon vergessen haben, nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern. Setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Einnahme auszugleichen. Wenn Sie die Einnahme von Macrogol beta Lemon abbrechen Um den größten Nutzen von Macrogol beta Lemon zu erzielen, nehmen Sie dieses Medizinprodukt immer gemäß der Packungsbeilage ein. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Verstopfung beseitigt wird, ansonsten könnten die Beschwerden, an denen Sie leiden, bestehen bleiben. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 2 Wochen keine Besserung eintritt, gehen Sie bitte zu Ihrem Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Medizinprodukts haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wirkstoffe und Inhaltsstoffe Jeder Beutel enthält 13,125 g Macrogol (Peg) 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid, Hochdisperses Siliciumdioxid, Saccharin-Natrium und Zitronen-Limetten-Aroma (Zitronen-Limetten-Aroma enthält: Geschmacksstoffe und Extrakte, Maltodextrin, Mannit, Gluconolacton, Sorbit, Gummi arabicum und hochdisperses Siliciumdioxid). Wie Macrogol beta Lemon aussieht und Inhalt der Packung Macrogol beta Lemon ist ein weißes Pulver. Jeder Beutel enthält 13,81 g Pulver und ist in Packungen zu 2, 6, 8, 10, 20, 30, 50, 60 (2x30) und 100 (2x50) Beuteln verpackt. Vertrieb: betapharm Arzneimittel GmbH Kobelweg 95 D-86156 Augsburg Hersteller: Fairpharm Vertriebs GmbH Am Krebsenbach 5–7 D-83670 Bad Heilbrunn Macrogel beta Lemon Indikation / Anwendung: Macrogol beta Lemon (Medizinprodukt) ist ein Abführmittel zur Behandlung von chronischer Verstopfung. Die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht empfohlen. Macrogol 3350 macht Ihren Stuhl weicher und ermöglicht eine leichtere Passage, wodurch Sie von der Verstopfung befreit werden. Dosierung: Erwachsene, Kinder (ab 12 Jahren) und ältere Patienten Die übliche Dosis bei Verstopfung ist 1 bis 3-mal täglich 1 Beutel. Herstellen der Lösung Öffnen Sie den Beutel und geben Sie den Inhalt in ein Glas. Fügen Sie ca. 125 ml (1/8 Liter) Wasser hinzu. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver aufgelöst hat und trinken Sie anschließend die Lösung. Dauer der Anwendung Macrogol beta Lemon kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Die Behandlung der Verstopfung mit einem Abführmittel sollte unterstützend zu einer gesunden Lebensführung und Ernährung sein. Wenn Sie eine größere Menge Macrogol beta Lemon eingenommen haben als Sie sollten Dies könnte zu starken Schmerzen und Aufblähungen im Bauchraum (Magen), Erbrechen (Übelkeit) oder Durchfall führen. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme von Macrogol beta Lemon vergessen haben Wenn Sie die Einnahme von Macrogol beta Lemon vergessen haben, nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern. Setzen Sie die Anwendung mit der vorgesehenen Dosierung fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Einnahme auszugleichen. Wenn Sie die Einnahme von Macrogol beta Lemon abbrechen Um den größten Nutzen von Macrogol beta Lemon zu erzielen, nehmen Sie dieses Medizinprodukt immer gemäß der Packungsbeilage ein. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Verstopfung beseitigt wird, ansonsten könnten die Beschwerden, an denen Sie leiden, bestehen bleiben. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 2 Wochen keine Besserung eintritt, gehen Sie bitte zu Ihrem Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Medizinprodukts haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wirkstoffe und Inhaltsstoffe Jeder Beutel enthält 13,125 g Macrogol (Peg) 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid, Hochdisperses Siliciumdioxid, Saccharin-Natrium und Zitronen-Limetten-Aroma (Zitronen-Limetten-Aroma enthält: Geschmacksstoffe und Extrakte, Maltodextrin, Mannit, Gluconolacton, Sorbit, Gummi arabicum und hochdisperses Siliciumdioxid). Wie Macrogol beta Lemon aussieht und Inhalt der Packung Macrogol beta Lemon ist ein weißes Pulver. Jeder Beutel enthält 13,81 g Pulver und ist in Packungen zu 2, 6, 8, 10, 20, 30, 50, 60 (2x30) und 100 (2x50) Beuteln verpackt. Vertrieb: betapharm Arzneimittel GmbH Kobelweg 95 D-86156 Augsburg Hersteller: Fairpharm Vertriebs GmbH Am Krebsenbach 5–7 D-83670 Bad Heilbrunn- Shop: Shop-Apotheke
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