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Chopin Pur
Der Pianist, Solo- und Kammermusiker Mogilevsky überzeugt mit individuellen Interpretation klassischer Stücke sowie seinen emotionalen und fesselnden Konzertdarbietungen. Von der Presse gefeiert als überwältigender, kongenialer Virtuose und Liszt-Nachfolger präsentiert er immer wieder spannende eigene Bearbeitungen. In einem ganzen Abend widmet sich der Pianist den Stücken Frédéric Chopins und präsentiert eine Vielzahl an brilllianten Walzern, Nocturnes und Polonaises.Seine Konzertprogramme heben sich durch frischen Schwung und dem Fehlen fest vorgegebener Muster deutlich ab. In ihnen spiegeln sich immer interessante Konzepte und Ideen. Stets auf der Suche nach niveauvollen Raritäten spielt Mogilevsky nicht nur das typisch klassische Standard-Repertoire, sondern er erweckt unbekannte Werke großer Komponisten zu neuem Leben. Vladimir Mogilevsky wurde in Moskau geboren, seine Begabung früh gefördert, sodass er mit 8 Jahren bereits Stücke auf renommierten Festivals aufführte. Sein Studium schloss Mogilevsky an der Gnessin Musikakademie mit höchster Auszeichnung als Konzertpianist ab. Seit 1995 lebt Vladimir Mogilevsky in Deutschland.- Shop: Konzertkasse
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Christophe Sirodeau, Klavier
Christophe Sirodeau studierte am TschaikowskyKonservatorium in Moskau und am Pariser Konservatorium. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa. Als Solist spielte er mit bedeutenden Orchestern wie dem Helsinki Philharmonic, dem Norwegischen Radio Orchester etc...Er hatte maßgeblichen Anteil an der Wiederentdeckung des russischen Komponisten Samuil Feinberg, dessen Klavierkonzert Nr. 1 er als erster aufführte. Seine CDs mit Feinbergs Werken wurden von der Presse gefeiert. Die Aufnahme sämtlicher Klavierwerke von Viktor Ullmann wurde im Guardian sowie den Fachblättern Gramophone, Diapason, Fono Forum... hoch gelobt; sie errang den ?Clef d?Or 2014? vonResmusica und ?Coup de coeur? von Radio France Culture. 2019 folgte die Weltersteinspielung mitKlavierwerken von Hans Winterberg in Verbindung mit Feinbergs posthum veröffentlichtererster Violinsonate, deren Noten Sirodeau herausgab. Im gleichen Jahr er trat in der Elbphilharmonie Hamburg auf. Im 2020 und 2021 veröffentliche das Label Melism seine neuesten CDEinspielung mit Werken von Brahms und Vier Händen Werken von Dvorak.Déodat de Severac (1872-1921)Vier StückeMaurice Ravel (1875-1937)Valses nobles et sentimentalesLili Boulanger (1893-1918)Trois morceauxClaude Debussy (1862-1918)Images I+IILa plus que lenteL?isle joyeuse- Shop: Konzertkasse
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Konzertexamen - Seryun Shin, Klavier
Joseph Haydn:Sonate C-Dur, Hob.XVI:48Frédéric Chopin:Ballade F-Dur, Nr. 2 op. 38Claude Debussy:Pour le piano, L. 95Prélude - Sarabande - ToccataAlexander Skrjabin:Klaviersonate Fis-Dur, Nr. 5 op. 53Robert Schumann:Humoreske B-Dur, op. 20Die Pianistin Seryun Shin stammt aus Seoul/Südkorea und begann ihr Klavierstudium in ihrer Heimatstadt an der Yonsei-Universität im Studiengang Bachelor of Music in der Klavierklasse von Prof. Younglan Han. Nach Abschluss dieses Studiums ?mit Auszeichnung? setzte sie ihre Studien an der HMDK Stuttgart fort. Nach erfolgreichem Abschluss des Master-Programmes studiert sie weiterhin in der Klasse von Prof. Michael Hauber, seit 2019 nun im Studiengang Konzertexamen. Seryun Shin kann auf eine Reihe von Auszeichnungen und Preisen zurückblicken. Sie war erfolgreich beim Internationalen Klavierwettbewerb ?Premio Bengali? in Val Tidone/Italien, war Stipendiatin der Yonsei-Universität in Korea und des Deutschlandstipendiums im Jahr 2020. Sie trat bei verschiedenen Festivals auf, so zum Beispiel 2019 in Brescia/Italien, wo sie den Solopart von Beethovens 3. Klavierkonzert aufführte und bei der Internationalen Sommerakademie auf Schloss Heiligenberg. Auch beim Eumyoun Festival in Seoul trat sie in Erscheinung. Im Zuge ihres Konzertexamens brillierte sie als Solistin mit den Stuttgarter Philharmonikern in einer Aufführung des 5. Klavierkonzertes von Ludwig van Beethoven.- Shop: Konzertkasse
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Residenz-Konzert für 2 in München
Hörgenuss und Klassikliebe – das Genießer-Duo. Es erwartet Sie ein Konzert der beliebten Reihe „Residenz Serenaden“ in der Münchner Residenz. Die alte Hochzeitskapelle Ludwig I. gilt als wahres Juwel, in der Mozart seine frühen Klavierkonzerte und die Missa Brevis aufführte. Dort spielen für Sie die Residenz-Solisten und Mitglieder der Münchner Philharmoniker Perlen der Klassik. Darunter Werke der namenhaften Komponisten, wie Corelli, Vivaldi, Bach, Händel; Mozart, Haydn und Beethoven. Ein absolutes musikalisches Festival für Ihre Sinne! Lauschen Sie gemeinsam den weltberühmten Melodien der Klassik und lassen Sie sich in die Barock-Zeit zurück versetzen. Leistungen 1-stündiges Residenzkonzert in der alten Hofkapelle Perlen der Klassik von den Residenz-Solisten und Mitgliedern der Münchner Philharmoniker Freie Platzwahl Wöchentlich wechselndes Programm Teilnehmer Der Gutschein ist gültig für 2 Personen. Dauer Planen Sie rund 1 ½ Stunden ein.- Shop: Jochen Schweizer DE / AT
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Messe H-Moll
"Klanglich neue Maßstäbe - für Bach in und aus Leipzig", so lobte die Leipziger Volkszeitung den Abschluss des Bachfestes 2006, bei dem der Thomanerchor Leipzig die h-Moll-Messe aufführte. Bei Rondeau Production liegt die Messe endlich wieder auf CD vor. Begleitet werden die Thomaner vom Leipziger Barockorchester und renommierten Solisten. Thomaskantor Georg Christoph Biller schätzt in seinem Vorwort im Booklet "die Messe als höchstkonzentrierte Zusammenfassung der christlichen Glaubensinhalte, wie auch als architektonisch formvollendetes Gebilde. Die Messe in h-Moll ist das beste Beispiel, wie Zeitloses und Zeitbezogenes aufeinandertreffen und sich ergänzen." Die Messe, die oft als Johann Sebastian Bachs opus summum bezeichnet wird, ist gleichzeitig das Werk, mit dem der große Thomaskantor die künstlerische Bilanz seines Lebens zieht.- Shop: buecher
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Natürlich!
„Natürlich!“ heißt das neue Studioalbum der Schweizer Sängerin Beatrice Egli, auf dem sie mit 14 brandneuen Songs aufwartet. Erst ein Jahr ist die Veröffentlichung ihres letzten Albums „Wohlfühlgarantie“ her, mit dem sie in ihrer Heimat wochenlang die Gipfel der Charts eroberte und auch hierzulande mit einem zweiten Platz äußerst erfolgreich war. Besondere Bekanntheit erlangte die 1988 geborene Künstlerin durch ihren Sieg in der zehnten Staffel der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ im Jahr 2013. Seither ist die mehrfach ausgezeichnete Schlagersängerin nicht mehr aus der deutschen Medienlandschaft wegzudenken. Einen ersten Vorgeschmack auf das neue Album „Natürlich!“ bot Beatrice Egli bereits mit der Single „Terra Australia“, die sie im März dieses Jahres vor Publikum aufführte. Auf das Album in seiner Gesamtheit dürfen wir uns ab dem 21.Juni freuen.- Shop: buecher
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Grenzkabarett
Martin Graff, Autor und Filmemacher aus dem Elsass, vagabundiert zwischen Frankreich und Deutschland, zwischen Französisch und Deutsch. Basierend auf dem Theaterstück "Sause in Versailles - la grande bouffe", das er zusammen mit dem 2016 verstorbenen deutschen Schauspieler Klaus Spürkel (Pathologe im SWR-Tatort mit Kommissar Bienzle) 13 Jahre lang quer durch Europa aufführte, bietet sein jüngstes Buch "Grenzkabarett. Je t'aime, ich liebe dich" ein zweisprachiges Feuerwerk zu konkreten deutsch-französischen Unterschieden, sei es in puncto Erotik, Gastronomie, Wirtschaft oder Politik. In schonungsloser Freundschaft führt er uns durch den Dschungel der deutsch-französischen Klischees und begeistert uns für Europa.Markus Schächter, ehemaliger Intendant des ZDF, schreibt über Graff: "Er ist jetzt der mutige Grenzverletzer und eloquente Grenzgänger, der mit großem historischen Sachverstand, detektivischem Spürsinn, moralischer Sensibilität und quasi heiliger Wut aufmerkt, aufdeckt und aufgreift, was auch heute noch im Schengen-Europa Barrieren, Mauern und Grenzen aufbaut."- Shop: buecher
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Stuttgarter Philharmoniker
Solistin: Claire Huangci, KlavierDirirgent: Howard GriffithsProgramm: Carl Maria v. Weber Ouvertüre zum Singspiel »Abu Hassan«,Edvard Grieg Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16,Franz Schubert, Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200Die Stuttgarter Philharmoniker lassen ihr Publikum glänzend einstudierte Konzerte erleben. Gemeinsam mit Claire Huangci, die Solistin am Klavier und Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018 eröffnet ein hochkarätiger Konzertabend die Spielzeit 2022/2023. Mit Howard Griffiths, einem weltweit engagierten Dirigenten, wird ein Programm präsentiert, das umfassend als »Ostprogramm« betitelt werden kann.Die Komposition an seinem Singspiel »Abu Hassan« nach einer Geschichte aus »1001 Nacht« begann Carl Maria v. Weber im Sommer 1810. Verwicklungen in einer Korruptionsaffäre liesen ihn das Stück hochverschuldet im August mit dem »Chor der Gläubiger« anfangen. Abgeschlossen wurde die Komposition im Januar 1811 mit der spritzigen, »türkischen« Ouvertüre. Sein einziges Klavierkonzert komponierte Edvard Grieg 1868 im Alter von 25 Jahren. Während seines Leipziger Musikstudiums hatte er Clara Schumann das Klavierkonzert ihres verstorbenen Mannes spielen gehört. Für den tief beeindruckten Grieg diente es als Modell für sein eigenes Werk, und doch ist der eigene musikalische Charakter des jungen Komponisten unüberhörbar. Der Erfolg der Uraufführung ist dem Stück seither treu geblieben. Seine dritte Sinfonie schrieb Franz Schubert im Alter von 18 Jahren. Das Orchesterwerk entstand in neun Tagen für ein Wiener Liebhaberorchester, in dem Schubert als Bratschist mitwirkte. Die erste öffentliche Aufführung fand erst 1881 statt! Heute gilt Schuberts Dritte mit ihrem bezaubernden Beginn, anmutig schlichten Andante und launigen Finale als sein Durchbruch zur eigenständigen Sinfonik.Die junge Pianistin Claire Huangci, Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018, zieht ihr Publikum durch »glitzernde Virtuosität, gestalteri-sche Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie« (Salzburger Nachrichten) in den Bann. Von einem unbändigen Forschergeist beseelt beweist sie ihre Wandlungsfähigkeit mit einem ungewöhnlich breiten Repertoire von Bach und Scarlatti über die deutsche und russische Romantik bis hin zu Bernstein, Gulda oder Corigliano.In Solorezitalen und als Partnerin internationaler Orchester konzertierte Claire Huangci be-reits in bedeutenden Konzertsälen wie der Carnegie Hall New York, der Suntory Hall Toky-o, dem NCPA Beijing, der Philharmonie de Paris, dem Gasteig München, dem Gewandhaus Leipzig, der Elbphilharmonie Hamburg und der Franz Liszt Akademie Budapest sowie auf renommierten Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Verbier Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau Musik Festival oder dem Klavierfestival Ruhr. Or-chester wie das Mozarteum-orchester Salzburg, das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, das Tonhalle-Orchester Zürich, das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, das China Phil-harmonic Orchestra und das Vancouver Symphony Orchestra, sowie Dirigenten wie Sir Roger Norrington, Eva Ollikainen, Mario Venzago, Cornelius Meister und Elim Chan zählten dabei zu ihren geschätzten Partnern.Zum Saisonstart 2020/21 beeindruckte sie durch ihre packende Interpretation der Liszt-schen Transkription von Beethovens 6. Symphonie, die sie anlässlich des Beethoven¬jahres vielerorts aufführte, unter anderem für das Rheingau Musikfestival in dessen Zusammen-arbeit mit der Streamingplattform MagentaMusik 360 sowie beim Klavierfestival Ruhr, wo sie das Werk mit der 7. Symphonie paarte. Nach Auftritten im Klavierduo mit Alexei Vo-lodin an der Elbphilharmonie Hamburg sowie mit ihrem Trio Machiavelli anlässlich dessen neuer CD ist ein Highlight im Herbst 2020 ihre Rezitaltournee durch die Großen Säle des Wiener Konzerthauses, der Berliner Philharmonie sowie der Elbphilharmonie Hamburg. Ein wichtiges Rezital-Debüt steht zudem im Frühjahr in ihrer Heimat in der »Great Performers Series« am Lincoln Center New York an. Orchester¬engagements führen sie unter anderem zur Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken, dem Museumsorchester Frankfurt und zum Slovak Philharmonic Orchestra. Das Nordic Chamber Orchestra leitet sie vom Klavier aus mit Konzerten von Mozart und Chopin.Gestartet hatte Claire Huangci ihre internationale Karriere bereits im Alter von neun Jahren mit Konzertauftritten und Wettbewerbserfolgen. Wichtige Impulse erhielt sie von ihren Lehrern Eleanor Sokoloff und Gary Graffman am renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia, bevor sie 2007 zu Arie Vardi nach Hannover wechselte. Besonders als aus-drucksstarke Chopin-Interpretin fiel sie zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn auf, nicht zuletzt durch erste Preise bei den Chopin-Wettbewerben in Darmstadt und Miami (2009/2010). Zudem gewann sie als jüngste Teilnehmerin den 2. Preis beim Internationa-len ARD Musikwettbewerb 2011.Nach der Debüt-CD mit Solowerken von Tschaikowsky und Prokofjew und einem Doppel-album mit Scarlatti-Sonaten (Preis der Deutschen Schallplattenkritik sowie »Editor´s Choice« des Magazins Gramophone) erschienen 2017 Claire Huangcis vielgelobte Einspie-lung der Nocturnes von Chopin und 2018 die kompletten Préludes von Sergej Rachmani-now. Auf Aufnahmen von Beethovens Violinkonzert in der Klavierfassung sowie der Fanta-sie für Klavier und Orchester von Schubert/Kabalewski mit dem RSO Wien folgte im Herbst 2019 ihr Orchester-Album mit der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken unter Shiyeon Sung, eine Einspielung der frühen Klavierkonzerte von Chopin und Paderewski. Im Sommer 2020 legte sie mit ihrem Trio Machiavelli ihr erstes Kammermusikalbum mit In-terpretationen von Ravels Klaviertrio sowie Chaussons Klavierquartett vor: »eine insge-samt beglückende Neuaufnahme (...) herrlich transparent, zugleich expressiv.« (BR Klassik). / Saison 2020/2021Howard Griffiths wurde in England geboren und studierte am Royal College of Music in London. Seit 1981 lebt er in der Schweiz. Von 1996 bis 2006 war Howard Griffiths Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Zürcher Kammerorchesters, dessen lange und ausgezeichnete Tradition er in jeder Beziehung erfolgreich weiter geführt hat. Dazu gehörten auch ausgedehnte Tourneen in Europa, den USA und China. Publikum und Presse haben auf diese Zusammenarbeit sowohl in der Schweiz wie auch im Ausland begeistert reagiert.Von 2007 bis 2018 war Howard Griffiths Generalmusikdirektor des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt. Sein Saisonstart wurde 2007 von der Presse begeistert aufgenommen: «Gleich machte Howard Griffiths klar, wohin die Reise mit ihm und dem Staatsorchester gehen wird: zu Leichtigkeit, Lockerheit und Transparenz ... neben aller gefühlvollen Intensität und ausdrucksvoller Schlichtheit wurden plötzlich Feinheiten und thematische Entwicklungen hörbar, die sonst im klangsüffigen Notenmeer untergehen würden. Das macht neugierig nach weiteren Griffiths´schen Repertoire-Offenbarungen.» (MOZ)Daneben ist er weltweit als Gastdirigent mit vielen führenden Orchestern aufgetreten dazu gehören das Royal Philharmonic Orchestra London, das London Philharmonic Orchestra, das Orchestre National de France, das Tschaikowsky Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks, das Israel Philharmonic Orchestra, das Orchestra of the Age of Enlightenment, die Warschauer Philharmonie, das Sinfonieorchester Basel, die London Mozart Players, das Orquesta Nacional de España, Taipei Symphony Orchestra, verschiedene Rundfunkorchester in Deutschland (das Orchester des NDR, die Radiophilharmonie Hannover, das Sinfonieorchester des WDR, das hr-Sinfonieorchester, die Deutsche Radio Philharmonie), das Polnische Kammerorchester sowie das English Chamber Orchestra und die Northern Sinfonia.Howard Griffiths engagiert sich auch regelmässig für zeitgenössische Musik. So leitete er mit dem Collegium Novum Zürich die schweizerische Erstaufführung von Hans Werner Henzes Requiem im Beisein des Komponisten und arbeitete eng mit Komponistinnen und Komponisten wie Sofia Gubaidulina, George Crumb, Arvo Pärt und Mauricio Kagel zusammen.Howard Griffiths ist immer wieder für neue, aussergewöhnliche Projekte zu begeistern: Er führte mit dem Sinfonieorchester Basel Gustav Mahlers 8. Sinfonie, die «Sinfonie der Tausend», mit über tausend Mitwirkenden auf zusammen mit dem Zürcher Kammerorchester (ZKO) entstanden erfolgreiche Crossover-Projekte etwa mit Giora Feidman, Roby Lakatos, Burhan Öcal oder Abdullah Ibrahim mit grossem Erfolg dirigierte er ebenfalls mit dem ZKO die Original-Musik zu Filmen von Charles Chaplin live zur Film-Projektion auf Grossleinwand.Mehr als hundert CD-Aufnahmen bei verschiedenen Labels (Warner, Universal, cpo, Sony, Koch u.a.) zeugen von Howard Griffiths´ breitem künstlerischen Spektrum. Sie enthalten zum Beispiel Werke von zeitgenössischen schweizerischen und türkischen Komponisten sowie Ersteinspielungen von wieder entdeckter Musik aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Dazu zählen auch mehr als 40 Sinfonien von Zeitgenossen Beethovens und der früher Romantiker. Seine Aufnahmen aller acht Sinfonien des Beethoven-Schülers Ferdinand Ries haben von der Kritik weltweit grosses Lob erhalten. Die Leserschaft der englischen Zeitschrift «Classic CD» wählte Griffiths´ Einspielung von Werken von Gerald Finzi als «Klassik-CD des Jahres» in dieser Kategorie. Grosses Lob erhielt auch die Einspielung aller vier Brahms-Sinfonien: « ... herausgekommen ist eine aufregend pulsierende Wiedergabe der Sinfonien ... Solche Höhenflüge sind allerdings nur mit einem Klangkörper möglich, der auf höchstem Niveau musiziert und auf Vertrauensbasis mit dem Dirigenten steht. Beides trifft auf das exzellente, hoch motivierte Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt zu.» (radioswissclassic)Howard Griffiths musiziert mit zahlreichen renommierten Künstlerinnen und Künstlern, wie unter anderem mit Maurice André, Kathleen Battle, Joshua Bell, Rudolf Buchbinder, Augustin Dumay, Sir James Galway, Bruno Leonardo Gelber, Evelyn Glennie, Edita Gruberova, Mischa Maisky, Olli Mustonen, Güher und Süher Pekinel, Mikhail Pletnev, Julian Rachlin, Vadim Repin, Maria João Pires, Fazil Say, Gil Shaham und Thomas Zehetmair.Abgesehen von der Zusammenarbeit mit renommierten Solisten und Orchestern ist Howard Griffiths äusserst engagiert in der Unterstützung und Förderung junger Musikerinnen und Musiker. Dies spiegelt sich in seiner Tätigkeit bei der Orpheum Stiftung zur Förderung junger Solistinnen und Solisten wider, deren künstlerischer Leiter er seit 2000 ist. Darüber hinaus setzt er sich besonders für die Musikvermittlung für Kinder und Jugendliche ein: Während seiner Tätigkeit als künstlerischer Leiter des Brandenburgischen Staatsorchesters war er Initiator umfangreicher Education-Projekte mit jährlich mehreren hundert Schülern - dafür erhielt das Orchester in diesem Jahr den Sonderpreis der deutschen Orchesterstiftung «Innovatives Orchester». Daneben hat er zusammen mit dem Schweizer Hug-Verlag bereits drei erfolgreiche Musikbücher für Kinder geschrieben: «Die Hexe und der Maestro», «Die Orchestermäuse» sowie «Das fliegende Orchester», die jeweils mit der CD der Konzertfassung mit Sprecher erschienen sind und alle drei ausgezeichnet wurden.In der jährlichen «New Year´s Honours List», die Queen Elizabeth II jeweils zum Neujahrstag bekannt gibt, wurde Howard Griffiths 2006 wegen seiner Verdienste um das Musikleben in der Schweiz zum «Member of the British Empire» (MBE) ernannt.- Shop: Konzertkasse
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Stuttgarter Philharmoniker
Solistin: Claire Huangci, KlavierDirirgent: Howard GriffithsProgramm: Carl Maria v. Weber Ouvertüre zum Singspiel »Abu Hassan«,Edvard Grieg Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16,Franz Schubert, Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200Die Stuttgarter Philharmoniker lassen ihr Publikum glänzend einstudierte Konzerte erleben. Gemeinsam mit Claire Huangci, die Solistin am Klavier und Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018 eröffnet ein hochkarätiger Konzertabend die Spielzeit 2022/2023. Mit Howard Griffiths, einem weltweit engagierten Dirigenten, wird ein Programm präsentiert, das umfassend als »Ostprogramm« betitelt werden kann.Die Komposition an seinem Singspiel »Abu Hassan« nach einer Geschichte aus »1001 Nacht« begann Carl Maria v. Weber im Sommer 1810. Verwicklungen in einer Korruptionsaffäre liesen ihn das Stück hochverschuldet im August mit dem »Chor der Gläubiger« anfangen. Abgeschlossen wurde die Komposition im Januar 1811 mit der spritzigen, »türkischen« Ouvertüre. Sein einziges Klavierkonzert komponierte Edvard Grieg 1868 im Alter von 25 Jahren. Während seines Leipziger Musikstudiums hatte er Clara Schumann das Klavierkonzert ihres verstorbenen Mannes spielen gehört. Für den tief beeindruckten Grieg diente es als Modell für sein eigenes Werk, und doch ist der eigene musikalische Charakter des jungen Komponisten unüberhörbar. Der Erfolg der Uraufführung ist dem Stück seither treu geblieben. Seine dritte Sinfonie schrieb Franz Schubert im Alter von 18 Jahren. Das Orchesterwerk entstand in neun Tagen für ein Wiener Liebhaberorchester, in dem Schubert als Bratschist mitwirkte. Die erste öffentliche Aufführung fand erst 1881 statt! Heute gilt Schuberts Dritte mit ihrem bezaubernden Beginn, anmutig schlichten Andante und launigen Finale als sein Durchbruch zur eigenständigen Sinfonik.Die junge Pianistin Claire Huangci, Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018, zieht ihr Publikum durch »glitzernde Virtuosität, gestalteri-sche Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie« (Salzburger Nachrichten) in den Bann. Von einem unbändigen Forschergeist beseelt beweist sie ihre Wandlungsfähigkeit mit einem ungewöhnlich breiten Repertoire von Bach und Scarlatti über die deutsche und russische Romantik bis hin zu Bernstein, Gulda oder Corigliano.In Solorezitalen und als Partnerin internationaler Orchester konzertierte Claire Huangci be-reits in bedeutenden Konzertsälen wie der Carnegie Hall New York, der Suntory Hall Toky-o, dem NCPA Beijing, der Philharmonie de Paris, dem Gasteig München, dem Gewandhaus Leipzig, der Elbphilharmonie Hamburg und der Franz Liszt Akademie Budapest sowie auf renommierten Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Verbier Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau Musik Festival oder dem Klavierfestival Ruhr. Or-chester wie das Mozarteum-orchester Salzburg, das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, das Tonhalle-Orchester Zürich, das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, das China Phil-harmonic Orchestra und das Vancouver Symphony Orchestra, sowie Dirigenten wie Sir Roger Norrington, Eva Ollikainen, Mario Venzago, Cornelius Meister und Elim Chan zählten dabei zu ihren geschätzten Partnern.Zum Saisonstart 2020/21 beeindruckte sie durch ihre packende Interpretation der Liszt-schen Transkription von Beethovens 6. Symphonie, die sie anlässlich des Beethoven¬jahres vielerorts aufführte, unter anderem für das Rheingau Musikfestival in dessen Zusammen-arbeit mit der Streamingplattform MagentaMusik 360 sowie beim Klavierfestival Ruhr, wo sie das Werk mit der 7. Symphonie paarte. Nach Auftritten im Klavierduo mit Alexei Vo-lodin an der Elbphilharmonie Hamburg sowie mit ihrem Trio Machiavelli anlässlich dessen neuer CD ist ein Highlight im Herbst 2020 ihre Rezitaltournee durch die Großen Säle des Wiener Konzerthauses, der Berliner Philharmonie sowie der Elbphilharmonie Hamburg. Ein wichtiges Rezital-Debüt steht zudem im Frühjahr in ihrer Heimat in der »Great Performers Series« am Lincoln Center New York an. Orchester¬engagements führen sie unter anderem zur Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken, dem Museumsorchester Frankfurt und zum Slovak Philharmonic Orchestra. Das Nordic Chamber Orchestra leitet sie vom Klavier aus mit Konzerten von Mozart und Chopin.Gestartet hatte Claire Huangci ihre internationale Karriere bereits im Alter von neun Jahren mit Konzertauftritten und Wettbewerbserfolgen. Wichtige Impulse erhielt sie von ihren Lehrern Eleanor Sokoloff und Gary Graffman am renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia, bevor sie 2007 zu Arie Vardi nach Hannover wechselte. Besonders als aus-drucksstarke Chopin-Interpretin fiel sie zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn auf, nicht zuletzt durch erste Preise bei den Chopin-Wettbewerben in Darmstadt und Miami (2009/2010). Zudem gewann sie als jüngste Teilnehmerin den 2. Preis beim Internationa-len ARD Musikwettbewerb 2011.Nach der Debüt-CD mit Solowerken von Tschaikowsky und Prokofjew und einem Doppel-album mit Scarlatti-Sonaten (Preis der Deutschen Schallplattenkritik sowie »Editor´s Choice« des Magazins Gramophone) erschienen 2017 Claire Huangcis vielgelobte Einspie-lung der Nocturnes von Chopin und 2018 die kompletten Préludes von Sergej Rachmani-now. Auf Aufnahmen von Beethovens Violinkonzert in der Klavierfassung sowie der Fanta-sie für Klavier und Orchester von Schubert/Kabalewski mit dem RSO Wien folgte im Herbst 2019 ihr Orchester-Album mit der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken unter Shiyeon Sung, eine Einspielung der frühen Klavierkonzerte von Chopin und Paderewski. Im Sommer 2020 legte sie mit ihrem Trio Machiavelli ihr erstes Kammermusikalbum mit In-terpretationen von Ravels Klaviertrio sowie Chaussons Klavierquartett vor: »eine insge-samt beglückende Neuaufnahme (...) herrlich transparent, zugleich expressiv.« (BR Klassik). / Saison 2020/2021Howard Griffiths wurde in England geboren und studierte am Royal College of Music in London. Seit 1981 lebt er in der Schweiz. Von 1996 bis 2006 war Howard Griffiths Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Zürcher Kammerorchesters, dessen lange und ausgezeichnete Tradition er in jeder Beziehung erfolgreich weiter geführt hat. Dazu gehörten auch ausgedehnte Tourneen in Europa, den USA und China. Publikum und Presse haben auf diese Zusammenarbeit sowohl in der Schweiz wie auch im Ausland begeistert reagiert.Von 2007 bis 2018 war Howard Griffiths Generalmusikdirektor des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt. Sein Saisonstart wurde 2007 von der Presse begeistert aufgenommen: «Gleich machte Howard Griffiths klar, wohin die Reise mit ihm und dem Staatsorchester gehen wird: zu Leichtigkeit, Lockerheit und Transparenz ... neben aller gefühlvollen Intensität und ausdrucksvoller Schlichtheit wurden plötzlich Feinheiten und thematische Entwicklungen hörbar, die sonst im klangsüffigen Notenmeer untergehen würden. Das macht neugierig nach weiteren Griffiths´schen Repertoire-Offenbarungen.» (MOZ)Daneben ist er weltweit als Gastdirigent mit vielen führenden Orchestern aufgetreten dazu gehören das Royal Philharmonic Orchestra London, das London Philharmonic Orchestra, das Orchestre National de France, das Tschaikowsky Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks, das Israel Philharmonic Orchestra, das Orchestra of the Age of Enlightenment, die Warschauer Philharmonie, das Sinfonieorchester Basel, die London Mozart Players, das Orquesta Nacional de España, Taipei Symphony Orchestra, verschiedene Rundfunkorchester in Deutschland (das Orchester des NDR, die Radiophilharmonie Hannover, das Sinfonieorchester des WDR, das hr-Sinfonieorchester, die Deutsche Radio Philharmonie), das Polnische Kammerorchester sowie das English Chamber Orchestra und die Northern Sinfonia.Howard Griffiths engagiert sich auch regelmässig für zeitgenössische Musik. So leitete er mit dem Collegium Novum Zürich die schweizerische Erstaufführung von Hans Werner Henzes Requiem im Beisein des Komponisten und arbeitete eng mit Komponistinnen und Komponisten wie Sofia Gubaidulina, George Crumb, Arvo Pärt und Mauricio Kagel zusammen.Howard Griffiths ist immer wieder für neue, aussergewöhnliche Projekte zu begeistern: Er führte mit dem Sinfonieorchester Basel Gustav Mahlers 8. Sinfonie, die «Sinfonie der Tausend», mit über tausend Mitwirkenden auf zusammen mit dem Zürcher Kammerorchester (ZKO) entstanden erfolgreiche Crossover-Projekte etwa mit Giora Feidman, Roby Lakatos, Burhan Öcal oder Abdullah Ibrahim mit grossem Erfolg dirigierte er ebenfalls mit dem ZKO die Original-Musik zu Filmen von Charles Chaplin live zur Film-Projektion auf Grossleinwand.Mehr als hundert CD-Aufnahmen bei verschiedenen Labels (Warner, Universal, cpo, Sony, Koch u.a.) zeugen von Howard Griffiths´ breitem künstlerischen Spektrum. Sie enthalten zum Beispiel Werke von zeitgenössischen schweizerischen und türkischen Komponisten sowie Ersteinspielungen von wieder entdeckter Musik aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Dazu zählen auch mehr als 40 Sinfonien von Zeitgenossen Beethovens und der früher Romantiker. Seine Aufnahmen aller acht Sinfonien des Beethoven-Schülers Ferdinand Ries haben von der Kritik weltweit grosses Lob erhalten. Die Leserschaft der englischen Zeitschrift «Classic CD» wählte Griffiths´ Einspielung von Werken von Gerald Finzi als «Klassik-CD des Jahres» in dieser Kategorie. Grosses Lob erhielt auch die Einspielung aller vier Brahms-Sinfonien: « ... herausgekommen ist eine aufregend pulsierende Wiedergabe der Sinfonien ... Solche Höhenflüge sind allerdings nur mit einem Klangkörper möglich, der auf höchstem Niveau musiziert und auf Vertrauensbasis mit dem Dirigenten steht. Beides trifft auf das exzellente, hoch motivierte Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt zu.» (radioswissclassic)Howard Griffiths musiziert mit zahlreichen renommierten Künstlerinnen und Künstlern, wie unter anderem mit Maurice André, Kathleen Battle, Joshua Bell, Rudolf Buchbinder, Augustin Dumay, Sir James Galway, Bruno Leonardo Gelber, Evelyn Glennie, Edita Gruberova, Mischa Maisky, Olli Mustonen, Güher und Süher Pekinel, Mikhail Pletnev, Julian Rachlin, Vadim Repin, Maria João Pires, Fazil Say, Gil Shaham und Thomas Zehetmair.Abgesehen von der Zusammenarbeit mit renommierten Solisten und Orchestern ist Howard Griffiths äusserst engagiert in der Unterstützung und Förderung junger Musikerinnen und Musiker. Dies spiegelt sich in seiner Tätigkeit bei der Orpheum Stiftung zur Förderung junger Solistinnen und Solisten wider, deren künstlerischer Leiter er seit 2000 ist. Darüber hinaus setzt er sich besonders für die Musikvermittlung für Kinder und Jugendliche ein: Während seiner Tätigkeit als künstlerischer Leiter des Brandenburgischen Staatsorchesters war er Initiator umfangreicher Education-Projekte mit jährlich mehreren hundert Schülern - dafür erhielt das Orchester in diesem Jahr den Sonderpreis der deutschen Orchesterstiftung «Innovatives Orchester». Daneben hat er zusammen mit dem Schweizer Hug-Verlag bereits drei erfolgreiche Musikbücher für Kinder geschrieben: «Die Hexe und der Maestro», «Die Orchestermäuse» sowie «Das fliegende Orchester», die jeweils mit der CD der Konzertfassung mit Sprecher erschienen sind und alle drei ausgezeichnet wurden.In der jährlichen «New Year´s Honours List», die Queen Elizabeth II jeweils zum Neujahrstag bekannt gibt, wurde Howard Griffiths 2006 wegen seiner Verdienste um das Musikleben in der Schweiz zum «Member of the British Empire» (MBE) ernannt.- Shop: Konzertkasse
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Möglichkeiten
Herbie Hancock ist eine Ikone des Jazz. Er wird in einem Atemzug mit Miles Davis, John Coltrane und Charlie Parker genannt. Im Alter von 78 Jahren reizen den Pianisten und begnadeten Komponisten immer noch neue Herausforderungen, ungewöhnliche Kooperationen und unerforschte Terrains. Während viele Jazz-Musiker in der Vergangenheit lediglich etablierte Klangmuster neu ausgestalteten, stellte Hancock das gesamte Genre in Frage und transzendierte somit fest abgesteckte Grenzen.Als Hancock 1952 im zarten Alter von nur elf Jahren mit dem Chicago Symphony Orchestra ein Klavierkonzert von Mozart aufführte, hätte niemand ahnen können, was für eine Traumkarriere noch vor ihm lag. Von den ersten Erfolgen bestärkt, begeisterte er sich schnell für die damals modernen Musikstile und den Jazz. Das auf dem legendären Label Blue Note veröffentlichte Debüt Takin' Off (1962) enthielt den ersten Hit "Watermelon Man", und in der Folge schrieb Hancock mit seinen Soloalben und maßgeblich als Pianist des legendären zweiten Quintetts von Miles Davis Jazz-Geschichte. Der von ihm komponierte Soundtrack zum Kultfilm Blow Up von Starregisseur Michelangelo Antonioni wurde weltweit gefeiert, doch seine Fusion-Werke mit The Headhunters erreichten ein noch größeres Publikum und veränderten die Musikgeschichte. Nach dem Riesenhit "Rockit", dessen Video die visuelle Rezeption in den Achtzigern maßgeblich prägte, engagierte sich der bekennende Buddhist bei zahlreichen Projekten und setzte sich besonders in den letzten Jahren für die Förderung junger Talente ein.In seiner lebendigen und spannenden Autobiografie lädt Herbie Hancock den Leser zu einer Reise in die Geschichte des Jazz ein. Vom verrauchten und verruchten Club Birdland in New York bis hin zu den großen Bühnen der Welt begegnet man den bedeutendsten Protagonisten der Szene und erlebt dabei hautnah die stetige Veränderung seines Stils. Musiktheoretische Details und Informationen zur Kompositionstechnik ergänzen die inspirierende und informative Lektüre.Möglichkeiten ist ein warmherziges und offenes Selbstporträt, in dem Hancock auch heikle und intime Themen anspricht wie seinen ungezügelten Kokainkonsum in den Achtzigern, sein Privatleben und seine spirituelle Entwicklung.- Shop: buecher
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