46 Results for : deportationen

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    Erscheinungsdatum: 22.06.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Massenverschleppungen von 1933 bis zur Befreiung 1945, Kleine Schriftenreihe der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf 5, Auflage: 1/2015, Autor: Fleermann, Bastian/Jakobs, Hildegard, Verlag: Droste Verlag GmbH, Co-Verlag: Pressehaus, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deportation // Düsseldorf // Nationalsozialismus, Produktform: Kartoniert, Umfang: 76 S., mit zahlreichen Abbildungen, Seiten: 76, Format: 0.7 x 23.8 x 17.1 cm, Gewicht: 282 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 01/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Stalinistische Zwangsumsiedlungen im Nordkaukasus, Titelzusatz: Die Deportationen der Karatschaier, Tschetschenen, Inguschen und Balkaren 1943 und 1944, Autor: Atzmannstorfer, Johanna, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 148, Informationen: Paperback, Gewicht: 234 gr, Verkäufer: averdo
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    Erscheinungsdatum: 28.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das offene Versteck, Titelzusatz: Bericht eines jüdischen Landwirts aus Ostfriesland, der in Berlin im Versteck der Menge den Deportationen nach Auschwitz entkam., Autor: Taube, de, Redaktion: Peters, Hartmut, Verlag: Fuego, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Allgemeines, Seiten: 216, Informationen: Paperback, Gewicht: 237 gr, Verkäufer: averdo
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    Düsseldorf war bis zum Frühjahr 1945 Ausgangsort zahlreicher Deportationen. Tausende Menschen mussten ihren angestammten Wohnort verlassen und wurden mit Zügen oder Bussen fortgebracht. Die Ziele waren Haftstätten und Ghettos, Tötungsanstalten für behinderte oder psychisch kranke Menschen, Konzentrations- oder Vernichtungslager. Welche "Transporte" gab es und wohin führten sie? Wer waren die Täter, wer die Verantwortlichen? Und wie erlebten die Opfer die Verschleppungen? Rund 70 Jahre nach den letzten Deportationen gehen Bastian Fleermann und Hildegard Jakobs diesen Fragen auf den Grund.
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    Ukraine, 1941: Der junge, hochbegabte Violinist Abrascha und die Pianistin Larissa werden als Wunderkinder gefeiert. Die jüdischen Kinder spielen in den großen Konzertsälen Russlands, vor der Parteielite und sogar vor Stalin. Hanna Reich, Tochter eines deutschen Brauers, wünscht sich nichts sehnlicher, als mit den beiden zu üben. Nach anfänglicher Ablehnung entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen den Kindern. Doch mit dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion und den beginnenden Deportationen wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt ...Darsteller:Imogen Burrell, Mathilda Adamik, Natalia Avelon, Catherine H. Flemming, Gedeon Burkhard, Kai Wiesinger, Mathias Eysen, Michael Mendl, Rolf Kanies
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    Ukraine, 1941: Der junge, hochbegabte Violinist Abrascha und die Pianistin Larissa werden als Wunderkinder gefeiert. Die jüdischen Kinder spielen in den großen Konzertsälen Russlands, vor der Parteielite und sogar vor Stalin. Hanna Reich, Tochter eines deutschen Brauers, wünscht sich nichts sehnlicher, als mit den beiden zu üben. Nach anfänglicher Ablehnung entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen den Kindern. Doch mit dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion und den beginnenden Deportationen wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt ...Darsteller:Imogen Burrell, Mathilda Adamik, Natalia Avelon, Catherine H. Flemming, Gedeon Burkhard, Kai Wiesinger, Mathias Eysen, Michael Mendl, Rolf Kanies
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    Welturaufführung im Osterfeld!1960 spürt der israelische Geheimdienst den untergetauchten Adolf Eichmann, der im Dritten Reich die Deportationen der Juden in die Vernichtungslager organisierte, in Argentinien auf und entführt ihn nach Israel. Hannah Arendt - jüdische, in New York lebende Emigrantin, Universitätsprofessorin für politische Theorie ? bietet dem New Yorker an, über den Prozess in Jerusalem zu berichten. Sie will verstehen, wie es zu der Nazi-Barbarei kommen konnte. Die angesehene jüdische Professorin provoziert mit ihrer These der ?Banalität des Bösen? einen Skandal. Sie sieht sich Anfeindungen entgegen, zieht sich zurück, verliert Freunde. Vom Geheimdienst wird sie gedrängt, die geplante Veröffentlichung ihres Buches aufzugeben. Doch die Hörsäle sind überfüllt, vor allem die jungen Studenten folgen mit großem Interesse den Schlussfolgerungen der unangepassten politischen Denkerin. Aber kann das Böse wirklich banal sein?Das von Stefanie Wally geschriebene Theaterstück basiert auf dem Drehbuch des 2013 erschienenen und mehrfach prämierten Films von Margarethe von Trotta (heimatfilm).Hannah Arendt ist vielen heute nicht präsent. Bereits vor 60 Jahren schrieb sie über Themen wie Totalitarismus, Demokratie, Revolution. Immer wieder hat sie die Bedrohung der Freiheit durch Gewalt-Herrschaft untersucht und wird auch als die Freiheitsdenkerin der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts gewürdigt.Unter der Regie von Magda Dachner zeichnet das Ensemble zusammen mit Regieassistentin Melanie Denner feinfühlig, intensiv und mit Bezug auf die heutige Zeit ein Bild dieser Frau, die jenseits von Ideologien an ihre eigene Anschauung und Erkenntnis hielt, auch wenn sie dadurch missverstanden oder gar angefeindet wurde. ?Ich will verstehen?, ist der Satz, der sie vielleicht am ehesten beschreibt und der 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs aktueller nicht sein könnte.Textbuch: Stefanie Wally (nach dem Drehbuch von Margarethe von Trotta und Pam Katz,Rechte: heimatfilm)Regie: Magda Dachner und Stefanie WallyRegieassistenz: Melanie DennerMusikalische Gestaltung: Paul TaubeVeranstalter:Kulturhaus OsterfeldKooperation:Amateurtheaterverein Pforzheim e.V.
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    Welturaufführung im Osterfeld!1960 spürt der israelische Geheimdienst den untergetauchten Adolf Eichmann, der im Dritten Reich die Deportationen der Juden in die Vernichtungslager organisierte, in Argentinien auf und entführt ihn nach Israel. Hannah Arendt - jüdische, in New York lebende Emigrantin, Universitätsprofessorin für politische Theorie ? bietet dem New Yorker an, über den Prozess in Jerusalem zu berichten. Sie will verstehen, wie es zu der Nazi-Barbarei kommen konnte. Die angesehene jüdische Professorin provoziert mit ihrer These der ?Banalität des Bösen? einen Skandal. Sie sieht sich Anfeindungen entgegen, zieht sich zurück, verliert Freunde. Vom Geheimdienst wird sie gedrängt, die geplante Veröffentlichung ihres Buches aufzugeben. Doch die Hörsäle sind überfüllt, vor allem die jungen Studenten folgen mit großem Interesse den Schlussfolgerungen der unangepassten politischen Denkerin. Aber kann das Böse wirklich banal sein?Das von Stefanie Wally geschriebene Theaterstück basiert auf dem Drehbuch des 2013 erschienenen und mehrfach prämierten Films von Margarethe von Trotta (heimatfilm).Hannah Arendt ist vielen heute nicht präsent. Bereits vor 60 Jahren schrieb sie über Themen wie Totalitarismus, Demokratie, Revolution. Immer wieder hat sie die Bedrohung der Freiheit durch Gewalt-Herrschaft untersucht und wird auch als die Freiheitsdenkerin der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts gewürdigt.Unter der Regie von Magda Dachner zeichnet das Ensemble zusammen mit Regieassistentin Melanie Denner feinfühlig, intensiv und mit Bezug auf die heutige Zeit ein Bild dieser Frau, die jenseits von Ideologien an ihre eigene Anschauung und Erkenntnis hielt, auch wenn sie dadurch missverstanden oder gar angefeindet wurde. ?Ich will verstehen?, ist der Satz, der sie vielleicht am ehesten beschreibt und der 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs aktueller nicht sein könnte.Textbuch: Stefanie Wally (nach dem Drehbuch von Margarethe von Trotta und Pam Katz,Rechte: heimatfilm)Regie: Magda Dachner und Stefanie WallyRegieassistenz: Melanie DennerMusikalische Gestaltung: Paul TaubeVeranstalter:Kulturhaus OsterfeldKooperation:Amateurtheaterverein Pforzheim e.V.
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    1940 sperrten die Deutschen den polnischen Pianisten Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) zusammen mit abertausenden anderen Juden in das Warschauer Ghetto. Für die jüdischen Einwohner gibt es keine Chance den Deportationen ins KZ zu entkommen. Bereits auf dem Weg in die Waggons und damit dem Tode geweiht, verhilft ein jüdischer Polizist Wladyslaw zur Flucht. Für ihn beginnt eine Zeit der Einsamkeit, des Versteckens, der Flucht - bis er kurz vor Ende des Krieges in der zerbombten Stadt von dem deutschen Offizier Wilm Hosenfeld (Thomas Kretschmann) in den Trümmern eines Hauses entdeckt, aber nicht ermordet wird ...Darsteller:Adrien Brody, Andrew Tiernan, Andrzej Zielinski, Daniel Caltagirone, Ed Stoppard, Emilia Fox, Frank Finlay, Jessica Kate Meyer, John Keogh, Maciej Winkler, Maureen Lipman, Maurycy Zylber, Michal Zebrowski, Thomas Kretschmann, Wanja Mues, Xawery Zylber, Zbigniew Walerys, Zbigniew Zamachowski
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    Sinti und Roma berichten über Verfolgung, Internierung, Flucht, Deportation und Vernichtung während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Berichte und Aussagen von Sinti und Roma, der wenigen, die Verfolgung, Internierung, Deportation und Vernichtung überlebt haben, dokumentieren den Völkermord, der lange Zeit bestritten wurde und von manchen immer noch geleugnet wird. Ihre Aussagen tragen dazu bei, dass die Opfer in der Erinnerung ihrer Angehörigen weiterleben. Sie offenbaren den Nachkommen, was die Überlebenden selbst erlitten und worüber sie teilweise jahrzehntelang geschwiegen haben. Sie ermöglichen uns, den Nachkommen derer, die damals abseits oder auf der Seite der Täter gestanden haben, diese Epoche unserer Geschichte aus der Perspektive der Opfer zu erleben. Das Hörbuch ist in acht Kapitel unterteilt: Festsetzung bei Beginn des Zweiten Weltkrieges; Lebenssituation nach der Festsetzung; Die Mai-Deportationen 1940; Verschärfte Ausgrenzung in der Schule, bei der Ausbildung und im Beruf; Entlassungen aus der Wehrmacht; Verhaftung ... oder Flucht; Deportationen nach Auschwitz-Birkenau; "Das wird man nie los, sowas!" deutsch. Gisa Bergmann, Heiko Grauel, Helmut Winkelmann. https://samples.audible.de/bk/mnka/000008/bk_mnka_000008_sample.mp3.
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