27 Results for : erkältungstropfen

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    Erkältungstropfen-Heel ist ein homöopathisches Arzneimittel. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Infekte des Hals-Nasen-Rachenraumes. Was müssen Sie vor der Einnahme von Erkältungstropfen-Heel beachten? Erkältungstropfen-Heel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) sind gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile von Erkältungstropfen-Heel Pflanzen der Korbblütengewächse, wie Kamille Pflanzen der Sumachgewächse, wie Giftsumach außerdem sollten Sie eine Einnahme vermeiden wenn Sie eine´fortschreitende Erkrankung haben, wie Tuberkulose eine entzündliche Erkrankung des Bindegewebes (Sarkoidose) eine abnormale Abwehrreaktion des Immunsystems gegen körpereigene Gewebe haben (Autoimmunerkrankung) Erkrankungen der weißen Blutzellen haben, wie Blutkrebs mit zu viel oder fehlerhaft gebildeten weißen Blutzellen (Leukämie) an einer Immunschwäche leiden, wie HIV-Infektion eine Unterdrückung des Immunsystems (Immunsuppression haben, wie nach Organ- oder Knochenmarkstransplantationen oder Chemotherapie nach Krebserkrankungen eine chronische Viruserkrankung haben schwanger sind oder stillen Erkältungstropfen-Heel darf nicht eingenommen werden von Kindern unter 1 Jahr. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Erkältungstropfen-Heel ist erforderlich Informieren Sie Ihren Arzt bei Schwellungen im Gesicht Fieber starken Kopfschmerzen anhaltenden, unklaren oder neuen Beschwerden Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Erkältungstropfen-Heel: Dieses Arzneimittel enthält 35 Vol.-% Alkohol.
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    Erkältungstropfen-Heel ist ein homöopathisches Arzneimittel. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Infekte des Hals-Nasen-Rachenraumes. Was müssen Sie vor der Einnahme von Erkältungstropfen-Heel beachten? Erkältungstropfen-Heel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) sind gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile von Erkältungstropfen-Heel Pflanzen der Korbblütengewächse, wie Kamille Pflanzen der Sumachgewächse, wie Giftsumach außerdem sollten Sie eine Einnahme vermeiden wenn Sie eine´fortschreitende Erkrankung haben, wie Tuberkulose eine entzündliche Erkrankung des Bindegewebes (Sarkoidose) eine abnormale Abwehrreaktion des Immunsystems gegen körpereigene Gewebe haben (Autoimmunerkrankung) Erkrankungen der weißen Blutzellen haben, wie Blutkrebs mit zu viel oder fehlerhaft gebildeten weißen Blutzellen (Leukämie) an einer Immunschwäche leiden, wie HIV-Infektion eine Unterdrückung des Immunsystems (Immunsuppression haben, wie nach Organ- oder Knochenmarkstransplantationen oder Chemotherapie nach Krebserkrankungen eine chronische Viruserkrankung haben schwanger sind oder stillen Erkältungstropfen-Heel darf nicht eingenommen werden von Kindern unter 1 Jahr. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Erkältungstropfen-Heel ist erforderlich Informieren Sie Ihren Arzt bei Schwellungen im Gesicht Fieber starken Kopfschmerzen anhaltenden, unklaren oder neuen Beschwerden Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Erkältungstropfen-Heel: Dieses Arzneimittel enthält 35 Vol.-% Alkohol.
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    Pulmotin® Erkältungstropfen 3plus Pulmotin® Erkältungstropfen 3plus sind reines Eukalyptusöl zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Pulmotin® Erkältungstropfen 3plus werden zur äußerlichen und innerlichen Anwendung bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege eingesetzt. Pulmotin® Erkältungsstropfen 3plus sollten Sie bereits beim ersten Auftreten von Erkältungssymptomen anwenden. Sie enthalten keinen Alkohol und sind für Kinder ab 30 Monaten zugelassen. Pflichttext: Pulmotin® Erkältungstropfen 3plus. Wirkstoff: Eukalyptusöl. Anwendungsgebiete: Zur äußerlichen und innerlichen Anwendung bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Serumwerk Bernburg AG, Hallesche Landstraße 105b, 06406 Bernburg
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    Bewährt bei Halsentzündung und grippalen Infekten Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Aconitum D4 2 ml, Ammonium bromatum D4 10 ml, Belladonna D4 10 ml, Bryonia D4 10 ml, China D6 5 ml, Echinacea D2 10 ml, Mercurius cyanatus D8 5 ml, Rhus toxicodendron D4 5 ml Sonstige Bestandteile: Glycerol, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkältungskrankheiten. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. Die Dosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. 'Mato Hevert Erkältungstropfen' sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als acht Wochen eingenommen werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder sonstigen Bestandteile, Korbblütler, Giftsumachgewächse oder Brom. Aufgrund des Bestandteils Echinacea darf das Arzneimittel aus grundsätzlichen Erwägungen nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Bei Fieber, das länger als 3 Tage besteht oder über 39°C ansteigt, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 29 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Nach Anwendung kann Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. In Einzelfällen können aufgrund des Bestandteils Echinacea Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Sehr selten können, auch einige Tage nach der Einnahme des Arzneimittels, Magen-Darmbeschwerden oder Hautreaktionen auftreten. Wechselwirkungen: Keine bekannt. 'Mato Hevert Erkältungstropfen' sind das Mittel der Wahl bei plötzlich auftretenden oder rezidivierenden Atemwegsinfekten und zur Prophylaxe eines Übergreifens von Erkältungskrankheiten z.B. auf die Nasennebenhöhlen. Grippale Infekte, ausgelöst durch Viren besonders in der nasskalten Jahreszeit, bilden den Schwerpunkt der Anwendung von 'Mato Hevert Erkältungstropfen'. Entscheidend ist dabei, das Arzneimittel bereits bei den ersten typischen Symptomen, wie Frösteln, Halsschmerzen, Schnupfen, Fieber oder Abgeschlagenheit konsequent und in der notwendigen Häufigkeit einzunehmen, um die weitere Verschlimmerung abzufangen oder zu mildern. 'Mato Hevert Erkältungstropfen' dienen neben der Linderung der Symptomatik dazu, eine Ausbreitung der Infektion auf den gesamten Respirationstrakt gar nicht erst zuzulassen. In diesem Komplexpräparat wirken wichtige homöopathischen Grippemittel zusammen mit Stoffen, die die Schleimhäute, das Immunsystem und die Gefäße beeinflussen. Aconitum (Eisenhut), Belladonna (Tollkirsche) und China (Chinarinde) führen bei fieberhaften Infekten zur intensiven Anregung des Schwitzens (Diaphorese). Dadurch werden die, durch die immunologisch wirksamen Bestandteile wie Echinacea (Sonnenhut) oder Bryonia (Zaunrübe) stimulierten körpereigenen Abwehrsysteme (z.B. die Leukozyten) zusätzlich aktiviert und schneller zum Ort des Geschehens geführt. Andererseits trägt das Schwitzen dazu bei, Erregertoxine auszuschwemmen. 'Mato Hevert Erkältungstropfen' verbessern die natürlichen Abwehrkräfte auch dann, wenn der Körper durch häufige Antibiotikagabe verlernt hat, sich mit Infektionen erfolgreich auseinander zu setzen. Besonders bei rezidivierenden Infekten mit ungenügender Immunantwort , ist dieses Arzneimittel angezeigt, um die körpereigene Abwehr zu verbessern. 'Mato Hevert Erkältungstropfen' sind ein vielseitiges 'Grippemittel', das dazu beiträgt, Krankheitsschwere und -dauer deutlich zu reduzieren.
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    Bewährt bei Halsentzündung und grippalen Infekten Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Aconitum D4 2 ml, Ammonium bromatum D4 10 ml, Belladonna D4 10 ml, Bryonia D4 10 ml, China D6 5 ml, Echinacea D2 10 ml, Mercurius cyanatus D8 5 ml, Rhus toxicodendron D4 5 ml Sonstige Bestandteile: Glycerol, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkältungskrankheiten. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. Die Dosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. 'Mato Hevert Erkältungstropfen' sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als acht Wochen eingenommen werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder sonstigen Bestandteile, Korbblütler, Giftsumachgewächse oder Brom. Aufgrund des Bestandteils Echinacea darf das Arzneimittel aus grundsätzlichen Erwägungen nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Bei Fieber, das länger als 3 Tage besteht oder über 39°C ansteigt, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 29 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Nach Anwendung kann Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. In Einzelfällen können aufgrund des Bestandteils Echinacea Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Sehr selten können, auch einige Tage nach der Einnahme des Arzneimittels, Magen-Darmbeschwerden oder Hautreaktionen auftreten. Wechselwirkungen: Keine bekannt. 'Mato Hevert Erkältungstropfen' sind das Mittel der Wahl bei plötzlich auftretenden oder rezidivierenden Atemwegsinfekten und zur Prophylaxe eines Übergreifens von Erkältungskrankheiten z.B. auf die Nasennebenhöhlen. Grippale Infekte, ausgelöst durch Viren besonders in der nasskalten Jahreszeit, bilden den Schwerpunkt der Anwendung von 'Mato Hevert Erkältungstropfen'. Entscheidend ist dabei, das Arzneimittel bereits bei den ersten typischen Symptomen, wie Frösteln, Halsschmerzen, Schnupfen, Fieber oder Abgeschlagenheit konsequent und in der notwendigen Häufigkeit einzunehmen, um die weitere Verschlimmerung abzufangen oder zu mildern. 'Mato Hevert Erkältungstropfen' dienen neben der Linderung der Symptomatik dazu, eine Ausbreitung der Infektion auf den gesamten Respirationstrakt gar nicht erst zuzulassen. In diesem Komplexpräparat wirken wichtige homöopathischen Grippemittel zusammen mit Stoffen, die die Schleimhäute, das Immunsystem und die Gefäße beeinflussen. Aconitum (Eisenhut), Belladonna (Tollkirsche) und China (Chinarinde) führen bei fieberhaften Infekten zur intensiven Anregung des Schwitzens (Diaphorese). Dadurch werden die, durch die immunologisch wirksamen Bestandteile wie Echinacea (Sonnenhut) oder Bryonia (Zaunrübe) stimulierten körpereigenen Abwehrsysteme (z.B. die Leukozyten) zusätzlich aktiviert und schneller zum Ort des Geschehens geführt. Andererseits trägt das Schwitzen dazu bei, Erregertoxine auszuschwemmen. 'Mato Hevert Erkältungstropfen' verbessern die natürlichen Abwehrkräfte auch dann, wenn der Körper durch häufige Antibiotikagabe verlernt hat, sich mit Infektionen erfolgreich auseinander zu setzen. Besonders bei rezidivierenden Infekten mit ungenügender Immunantwort , ist dieses Arzneimittel angezeigt, um die körpereigene Abwehr zu verbessern. 'Mato Hevert Erkältungstropfen' sind ein vielseitiges 'Grippemittel', das dazu beiträgt, Krankheitsschwere und -dauer deutlich zu reduzieren.
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    Homöopathisches Arzneimittel zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkältungskrankheiten. Zusammensetzung 10 g Tropfen enthalten: Baptisia D2 0,96 g Bryonia D3 1,01 g Echinacea Urtinktur 1,94 g Kalium chloratum D4 1,01 g Lachesis D8 1,01 g Silicea D8 1,04 g Thuja D2 0,96 g Sonstige Bestandteile: Ethanol 30% (m/m). Enthält 51 Vol.-% Alkohol. Dosierung Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Die Dosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 10 Tage anwenden. Gegenanzeigen Nicht anwenden in der Schwangerschaft, bei Kindern unter 1 Jahr und bei Überempfindlichkeit gegen Echinacea oder andere Korbblütler. Aufgrund des Inhaltsstoffes Echinacea sollten Hevertotox Erkältungstropfen aus grundsätzlichen wissenschaftlichen Überlegungen nicht angewendet werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnliche Erkrankungen (Leukosen), systemisch entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multiple Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen und anderen chronischen Viruserkrankungen. Bei Fieber, das über 39 °C ansteigt oder länger als 3 Tage anhält, bei Luftnot und Husten mit blutigem oder eitrigem Auswurf ist ein Arzt aufzusuchen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern von 1 bis 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen Überempfindlichkeitsreaktionen können auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, Stevens Johnson Syndrom beobachtet. Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (zum Beispiel Heuschnupfen, Neurodermitis, allergisches Asthma) können allergische Reaktionen ausgelöst werden. ln diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen. Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird in Einzelfällen mit dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht. Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen (Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie)) auftreten. Wechselwirkungen Keine bekannt. Die homöopathischen Wirkstoffe in 'Hevertotox Erkältungstropfen' haben eine umfassende abwehrkraftsteigernde Wirkung bei Erkältungserkrankungen. Die natürliche Heilkraft des Sonnenhutes (Echinacea) ist schon seit über 100 Jahren bekannt. Echinacea bewirkt eine Stimulation des Res, steigert u.a. die Zahl der weißen Blutkörperchen sowie der Milzzellen und aktiviert die Phagozytoserate der Granulozyten. Diese Eigenschaften machen Echinacea besonders wertvoll für den Einsatz zur Vorbeugung einer Infektion bei erhöhter Ansteckungsgefahr sowie zur Behandlung von Erkältungskrankheiten wie grippalen Infekten auch bei geschwächter Immunlage. Baptisia (wilder Indigo) wirkt antiseptisch und bessert allgemeines Zerschlagenheitsgefühl und starke Kopfschmerzen. Silicea (Kieselerde) wirkt bei hartnäckigen Eiterungen ebenso wie bei Stockschnupfen, verbunden mit großer Trockenheit. Thuja (Lebensbaum) ist als tiefgreifendes Konstitutionsmittel wirksam bei Entzündungen der Haut und der Schleimhaut. Akute und chronische Entzündungen der Schleimhäute von Nase, Nebenhöhlen, Rachen, Mandeln und Bronchien werden oft durch Viren verursacht, gegen die eine Antibiotikabehandlung erfolglos ist. Allein die körpereigene Abwehrkraft ist in der Lage, virale Erkrankungen der Atemwege zu überwinden. Der Abwehrerfolg des Organismus gegenüber Viren, Bakterien und Allergenen, besonders wenn diese die Schleimhäute der oberen Luftwege befallen, wird durch die Therapie mit 'Hevertotox Erkältungstropfen' nachhaltig verbessert. Besonders durch das Zusammenwirken von Echinacea und Thuja wird eine effektive entzündungshemmende Therapie von Erkrankungen der oberen Atemwege erreicht. 'Hevertotox Erkältungstropfen' vermindern die Infektanfälligkeit bei gestörter Abwehrlage; sie unterstützen und ergänzen eine Antibiotikatherapie.
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    Der Klassiker Wenige Tropfen genügen schon, um schnell eine Besserung zu erfahren. Das reine Eukalyptusöl von Retterspitz Erkältungstropfen (früher: Erkältungsöl) entfaltet schon durch eine geringe Menge seine heilenden Eigenschaften. In der Behandlung von Erkältungen gilt Eukalyptus nicht ohne Grund als Klassiker mit Tradition. Fast jeder kennt aus eigener Erfahrung die befreiende Wirkung des ätherischen Öls. Doch es hilft nicht nur beim Durchatmen. Es wirkt auch schleimlösend, krampflösend, entzündungshemmend und steigert die Abwehr. Anwendung Gegen Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege. Zur innerlichen Anwendung dreimal täglich zwei bis vier Tropfen auf Zucker oder in einem Glas warmen Wasser einnehmen Zur Inhalation drei bis vier Tropfen in heißes Wasser geben. Wirkstoff: Eucalyptusöl (100%)
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    PZN: 09442194 Retterspitz 20 ml Erkältungstropfen
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    PZN: 10193069 Erkältungstropfen-Heel 30 ml Tropfen
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    PZN: 02353211 Mato Hevert Erkältungstropfen 100 ml
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