9 Results for : hiatushernie

  • Thumbnail
    Erscheinungsdatum: 01.04.1972, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Hiatushernie, Titelzusatz: Physiologie, Pathophysiologie, Klinik, Röntgendiagnostik, Auflage: Reprint 2019, Autor: Maurer, Hans-Joachim // Otto, Wilhelm, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 200, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 545 gr, Verkäufer: averdo
    • Shop: averdo
    • Price: 109.95 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Erscheinungsdatum: 01.04.1972, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Hiatushernie, Titelzusatz: Physiologie, Pathophysiologie, Klinik, Röntgendiagnostik, Auflage: Reprint 2019, Autor: Maurer, Hans-Joachim // Otto, Wilhelm, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 200, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 545 gr, Verkäufer: averdo
    • Shop: averdo
    • Price: 109.95 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Die Hiatushernie ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Physiologie Pathophysiologie Klinik Röntgendiagnostik. Reprint 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,
    • Shop: hugendubel
    • Price: 109.95 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Die Hiatushernie ab 109.95 € als pdf eBook: Physiologie Pathophysiologie Klinik Röntgendiagnostik. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Medizin,
    • Shop: hugendubel
    • Price: 109.95 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Erscheinungsdatum: 08.06.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Evidenzbasierte klinische Praxis, Auflage: 1/2018, Herausgeber: Reinhard Bittner/Ferdinand Köckerling/Robert J Fitzgibbons u a, Verlag: Springer Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bauchwandbruch // Bauchwandhernie // Hernienchirurgie // Hernienoperation // Hiatushernie // Laparoskopie // Leistenbruch // Mesh-Technologie // Narbenbruch // Netzimplantate // TAPP // TEP // Thoraxmagen // Zwerchfellhernie, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: XVIII, 502 S., 18 s/w Illustr., 239 farbige Illustr., 239 farbige Tab., Seiten: 502, Format: 2.7 x 26.1 x 18.2 cm, Gewicht: 1331 gr, Verkäufer: averdo
    • Shop: averdo
    • Price: 159.99 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Machen Sie sich Ihre Freizeit zu Hause noch bequemer – das Rückenkissen mit Nackenrolle unterstützt Sie im Sitzen wie im Liegen, beim Lesen, Fernsehen, Schlafen oder Entspannen. Es bietet Ihnen ein praktisches Seitenfach zur Aufbewahrung von Zeitschriften, Fernbedienung, Brille, etc. Zur perfekten Unterstützung ist die Nackenrolle in verschiedenen Positionen am Kissen zu befestigen. Mit praktischem Seitenfach für Fernbedienung, Zeitschriften und Mobiltelefon. Variabel einsetzbares Rückenkissen mit Nackenrolle – für mehr Gemütlichkeit Entspannen Sie auf dem Sofa oder möchten Sie es sich im Bett richtig gemütlich machen, bietet Ihnen das Rückenkissen mit Nackenrolle die perfekte Unterstützung dafür – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Es stützt den Rücken in jeder Position und bietet mit der verstellbaren Rolle auch Ihrem Nacken entlastende Unterstützung. Dank seiner Keilform können Sie es einfach wenden und sich das Sitzen und Liegen viel bequemer und entspannter machen – auch Ihrem Rücken zuliebe. In der praktischen Seitentasche haben Sie alle wichtigen Dinge stets griffbereit. Falsches Sitzen und Liegen führt zu Verspannungen und Schmerzen Wer kennt nicht auch das Problem: beim abendlichen Fernsehschauen auf dem Sofa stützt eine niedrige Rückenlehne den Nacken nicht ausreichend; beim gemütlichen Lesen im Bett fehlen die entsprechenden Vorrichtungen, um rückenfreundlich zu sitzen bzw. zu liegen. Denn auch Liegen in falscher Position belastet Rücken und Nacken und kann zu Beschwerden führen. Also darf man sich nicht wundern, wenn beim Fernsehen, Lesen oder langem Telefonieren im Bett oder auf dem Sofa, der Rücken und Nacken auf einmal schmerzen. Falsches Sitzen auf dem Sofa kann zu Rückenschmerzen frühen. Beispielsweise beim Fernsehen. Falsches sitzen im Bett kann zu Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule führen: Beispielsweise beim Lesen Entlastung von Rücken und Nacken Genau hierbei hilft Ihnen unser Rückenkissen mit Nackenrolle, denn es bietet Ihnen vielfältige Sitz- und Liegepositionen und ist damit die ideale Ergänzung zu Ihrem Sofa und Bett. Lehnen Sie sich an den anschmiegsamen, widerstandsfähigen Bezug zurück, damit der stützende Kern des Spezialkissens den Druck von Rücken und Nacken nehmen und die Bandscheiben entlasten kann. Aufgrund seiner Höhe deckt das Kissen die komplette Rücken- und Nackenpartie ab, im Gegensatz zu herkömmlichen Kissen, die Ihnen entweder nur das eine oder das andere bieten. Ähnliche Kissen werden häufig von Reha-Zentren, Krankenhäusern und Kurkliniken verwendet, als orthopädische Keilkissen, für eine ideale Lage bei Oberkörperverletzungen oder nach chirurgischen Eingriffen im Brustbereich sowie bei Hiatushernie (Zwerchfellbruch). Hochlagerung gegen Reflux- und Atembeschwerden Reflux-Beschwerden, wie Sodbrennen, saures Aufstoßen, Brennen und Schmerzen in der Speiseröhre, können einem im Alltag stark beeinträchtigen und nachts den Schlaf erheblich stören. Eine erhöhte Liegeposition kann das Aufsteigen des sauren Mageninhalts in die Speiseröhre mindern. Mit dem Rückenkissen können Sie Ihren Oberkörper höher lagern und zur Linderung von Refluxleiden und unangenehmem Sodbrennen beitragen. Neben Schmerzen und Druckgefühl hinter dem Brustbein treten Reflux-Beschwerden häufig zusammen mit Atemwegsbeschwerden, wie Schluckproblemen, Reizhusten und Asthmaanfällen, auf. Die wiederkehrende Reizung der Schleimhäute kann zu einer Entzündung der Atemwege (Bronchitis) führen. In der Folge können Hustenattacken bis hin zu Atemnot auftreten. Auch gegen diese Beschwerden kann Sie eine erhöhte Liegeposition unterstützen. Vertikale Nutzung zum Sitzen und Lesen Farbe: Anthrazit Horizontale Nutzung zum Liegen und Entspannen Farbe: Anthrazit Linderung von Venenbeschwerden Beim Liegen in entspannter Haltung wird die Druckbelastung auf die Bandscheiben reduziert und lässt sich durchs Stufenliegen mit hochgelegten Beinen weiter minimieren. Auch hier leistet Ihnen das Rückenkissen mit Nackenrolle gute Dienste, denn es lässt sich auch als Venenkissen nutzen. Dazu legen Sie das Kissen auf das Bett, das Sofa oder vor dem Sessel auf einen Hocker und legen Ihre Beine mittig auf das Kissen. Dadurch, dass Ihre Beine höher gelagert sind, kann das Blut leichter wieder zum Herzen fließen, der sogenannte venöse Blutfluss wird gefördert. Viele Venenbeschwerden, wie müde Beine, geschwollene Beine, Krampfadern, Stauungen und Wadenkrämpfe, können gelindert werden. Bei Venenleiden empfiehlt es sich immer, die Beine so oft wie möglich hochzulegen. Neben den Beinen werden auch die Lendenwirbel in dieser Position entlastet. Zweigeteilte Nutzung – Ideal als Venenkissen für die Beine: Wie für Sie gemacht – Nutzen Sie viele Funktionen des Kissens zu Hause Das Rückenkissen mit Nackenrolle bietet Ihnen eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten und unterstützt eine gesunde Haltung des Körpers. Sie erfahren entlastende Unterstützung beim Sitzen, seitlichen Sitzen und Liegen, denn das Kissen lässt sich je nach Bedarf wenden und die verstellbare Nackenrolle ist in verschiedene Höhen einstellbar und zudem abnehmbar. So können Sie das Rückenkissen genau Ihren Bedürfnissen entsprechend nutzen – beim Lesen, Schlafen, Fernsehen, Telefonieren und bei der Handynutzung. Die spezielle Dreiecksform bietet Ihnen, vertikal aufgestellt, eine perfekte Stütze für den Rücken im Sitzen. Möchten Sie Ihre Sitzposition zuliebe Ihres Rückens variieren, können Sie die Nackenrolle mittig am Kissen anbringen, sich seitlich setzen und die Rolle als bequeme Armablage nutzen. Die Nackenrolle bietet Ihnen ebenso, am unteren Ende des Kissens angebracht, eine ideale Lendenstütze. Wenden Sie das Kissen mit der kurzen Seite nach oben, können Sie sich im Bett oder auf dem Sofa bequem in halbliegender Position zurücklehnen und Ihren Rücken, die Wirbelsäule und die Bandscheiben entlasten. Vielfältig einsetzbar mit drei verschiedenen Einstellmöglichkeiten für die Nackenrolle – oben, mittig, unten Für gesundes Sitzen im Bett Optimale Stütze für seitliches sitzen Gesunde Stütze für Ihren Nacken Die Qualitätsmerkmale des Rückenkissens mit Nackenrolle im Überblick: * Ideales Stützkissen für Sofa und Bett * Angenehmes Sitzen durch Keilform und Nackenrolle * Praktisches Seitenfach für Utensilien * Nackenrolle abnehmbar und in 3 verschiedene Positionen einstellbar * Auch zur Hochlagerung der Beine geeignet * Bezug abnehmbar und bei 30° C waschbar
    • Shop: aktivshop
    • Price: 34.99 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Machen Sie sich Ihre Freizeit zu Hause noch bequemer – das Rückenkissen mit Nackenrolle unterstützt Sie im Sitzen wie im Liegen, beim Lesen, Fernsehen, Schlafen oder Entspannen. Es bietet Ihnen ein praktisches Seitenfach zur Aufbewahrung von Zeitschriften, Fernbedienung, Brille, etc. Zur perfekten Unterstützung ist die Nackenrolle in verschiedenen Positionen am Kissen zu befestigen. Mit praktischem Seitenfach für Fernbedienung, Zeitschriften und Mobiltelefon. Variabel einsetzbares Rückenkissen mit Nackenrolle – für mehr Gemütlichkeit Entspannen Sie auf dem Sofa oder möchten Sie es sich im Bett richtig gemütlich machen, bietet Ihnen das Rückenkissen mit Nackenrolle die perfekte Unterstützung dafür – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Es stützt den Rücken in jeder Position und bietet mit der verstellbaren Rolle auch Ihrem Nacken entlastende Unterstützung. Dank seiner Keilform können Sie es einfach wenden und sich das Sitzen und Liegen viel bequemer und entspannter machen – auch Ihrem Rücken zuliebe. In der praktischen Seitentasche haben Sie alle wichtigen Dinge stets griffbereit. Falsches Sitzen und Liegen führt zu Verspannungen und Schmerzen Wer kennt nicht auch das Problem: beim abendlichen Fernsehschauen auf dem Sofa stützt eine niedrige Rückenlehne den Nacken nicht ausreichend; beim gemütlichen Lesen im Bett fehlen die entsprechenden Vorrichtungen, um rückenfreundlich zu sitzen bzw. zu liegen. Denn auch Liegen in falscher Position belastet Rücken und Nacken und kann zu Beschwerden führen. Also darf man sich nicht wundern, wenn beim Fernsehen, Lesen oder langem Telefonieren im Bett oder auf dem Sofa, der Rücken und Nacken auf einmal schmerzen. Falsches Sitzen auf dem Sofa kann zu Rückenschmerzen frühen. Beispielsweise beim Fernsehen. Falsches sitzen im Bett kann zu Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule führen: Beispielsweise beim Lesen Entlastung von Rücken und Nacken Genau hierbei hilft Ihnen unser Rückenkissen mit Nackenrolle, denn es bietet Ihnen vielfältige Sitz- und Liegepositionen und ist damit die ideale Ergänzung zu Ihrem Sofa und Bett. Lehnen Sie sich an den anschmiegsamen, widerstandsfähigen Bezug zurück, damit der stützende Kern des Spezialkissens den Druck von Rücken und Nacken nehmen und die Bandscheiben entlasten kann. Aufgrund seiner Höhe deckt das Kissen die komplette Rücken- und Nackenpartie ab, im Gegensatz zu herkömmlichen Kissen, die Ihnen entweder nur das eine oder das andere bieten. Ähnliche Kissen werden häufig von Reha-Zentren, Krankenhäusern und Kurkliniken verwendet, als orthopädische Keilkissen, für eine ideale Lage bei Oberkörperverletzungen oder nach chirurgischen Eingriffen im Brustbereich sowie bei Hiatushernie (Zwerchfellbruch). Hochlagerung gegen Reflux- und Atembeschwerden Reflux-Beschwerden, wie Sodbrennen, saures Aufstoßen, Brennen und Schmerzen in der Speiseröhre, können einem im Alltag stark beeinträchtigen und nachts den Schlaf erheblich stören. Eine erhöhte Liegeposition kann das Aufsteigen des sauren Mageninhalts in die Speiseröhre mindern. Mit dem Rückenkissen können Sie Ihren Oberkörper höher lagern und zur Linderung von Refluxleiden und unangenehmem Sodbrennen beitragen. Neben Schmerzen und Druckgefühl hinter dem Brustbein treten Reflux-Beschwerden häufig zusammen mit Atemwegsbeschwerden, wie Schluckproblemen, Reizhusten und Asthmaanfällen, auf. Die wiederkehrende Reizung der Schleimhäute kann zu einer Entzündung der Atemwege (Bronchitis) führen. In der Folge können Hustenattacken bis hin zu Atemnot auftreten. Auch gegen diese Beschwerden kann Sie eine erhöhte Liegeposition unterstützen. Vertikale Nutzung zum Sitzen und Lesen Farbe: Anthrazit Horizontale Nutzung zum Liegen und Entspannen Farbe: Anthrazit Linderung von Venenbeschwerden Beim Liegen in entspannter Haltung wird die Druckbelastung auf die Bandscheiben reduziert und lässt sich durchs Stufenliegen mit hochgelegten Beinen weiter minimieren. Auch hier leistet Ihnen das Rückenkissen mit Nackenrolle gute Dienste, denn es lässt sich auch als Venenkissen nutzen. Dazu legen Sie das Kissen auf das Bett, das Sofa oder vor dem Sessel auf einen Hocker und legen Ihre Beine mittig auf das Kissen. Dadurch, dass Ihre Beine höher gelagert sind, kann das Blut leichter wieder zum Herzen fließen, der sogenannte venöse Blutfluss wird gefördert. Viele Venenbeschwerden, wie müde Beine, geschwollene Beine, Krampfadern, Stauungen und Wadenkrämpfe, können gelindert werden. Bei Venenleiden empfiehlt es sich immer, die Beine so oft wie möglich hochzulegen. Neben den Beinen werden auch die Lendenwirbel in dieser Position entlastet. Zweigeteilte Nutzung – Ideal als Venenkissen für die Beine: Wie für Sie gemacht – Nutzen Sie viele Funktionen des Kissens zu Hause Das Rückenkissen mit Nackenrolle bietet Ihnen eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten und unterstützt eine gesunde Haltung des Körpers. Sie erfahren entlastende Unterstützung beim Sitzen, seitlichen Sitzen und Liegen, denn das Kissen lässt sich je nach Bedarf wenden und die verstellbare Nackenrolle ist in verschiedene Höhen einstellbar und zudem abnehmbar. So können Sie das Rückenkissen genau Ihren Bedürfnissen entsprechend nutzen – beim Lesen, Schlafen, Fernsehen, Telefonieren und bei der Handynutzung. Die spezielle Dreiecksform bietet Ihnen, vertikal aufgestellt, eine perfekte Stütze für den Rücken im Sitzen. Möchten Sie Ihre Sitzposition zuliebe Ihres Rückens variieren, können Sie die Nackenrolle mittig am Kissen anbringen, sich seitlich setzen und die Rolle als bequeme Armablage nutzen. Die Nackenrolle bietet Ihnen ebenso, am unteren Ende des Kissens angebracht, eine ideale Lendenstütze. Wenden Sie das Kissen mit der kurzen Seite nach oben, können Sie sich im Bett oder auf dem Sofa bequem in halbliegender Position zurücklehnen und Ihren Rücken, die Wirbelsäule und die Bandscheiben entlasten. Vielfältig einsetzbar mit drei verschiedenen Einstellmöglichkeiten für die Nackenrolle – oben, mittig, unten Für gesundes Sitzen im Bett Optimale Stütze für seitliches sitzen Gesunde Stütze für Ihren Nacken Die Qualitätsmerkmale des Rückenkissens mit Nackenrolle im Überblick: * Ideales Stützkissen für Sofa und Bett * Angenehmes Sitzen durch Keilform und Nackenrolle * Praktisches Seitenfach für Utensilien * Nackenrolle abnehmbar und in 3 verschiedene Positionen einstellbar * Auch zur Hochlagerung der Beine geeignet * Bezug abnehmbar und bei 30° C waschbar
    • Shop: aktivshop
    • Price: 34.99 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Set besteht aus: Ibu - 1 A Pharma® Grippal 200 mg/30mg, 20 Tabletten Acc® akut 600 mg Hustenlöser, 20 Brausetabletten Ibu - 1 A Pharma® Grippal 200 mg/30mg Indikation/Anwendung Das Arzneimittel enthält 2 Wirkstoffe: Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid. Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die nichtsteroidale Antirheumatika (Nsar) genannt werden. Nsar mildern die Beschwerden, indem sie Schmerzen lindern und Fieber senken. Pseudoephedrinhydrochlorid gehört zu einer Gruppe von Wirkstoffen, die als Vasokonstriktoren bezeichnet werden. Sie wirken gefäßverengend und führen so zum Abschwellen der Nasenschleimhaut. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und/oder Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Sie sollten dieses Kombinationsmittel nur einnehmen, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Kopfschmerzen oder Fieber haben. Wenn Sie nur an einem der Symptome leiden, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt darüber, entweder Ibuprofen oder Pseudoephedrin allein anzuwenden. Wenn sich die Symptome verschlechtern oder Sie das Arzneimittel länger als 4 Tage (Erwachsene) bzw. 3 Tage (Jugendliche) benötigen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosierung gilt für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren: 1 Filmtablette, bei Bedarf alle 6 Stunden. Nehmen Sie bei stärker ausgeprägten Symptomen 2 Filmtabletten, im Bedarfsfall alle 6 Stunden, ein. Die Tageshöchstdosis von insgesamt 6 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden. Dauer der Einnahme Dieses Arzneimittel ist nur für eine kurzzeitige Anwendung vorgesehen. Sie sollten zur Linderung Ihrer Symptome die niedrigste Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum einnehmen. Wenn sich die Symptome verschlechtern oder wenn Sie das Arzneimittel länger als 4 Tage (Erwachsene) bzw. 3 Tage (Jugendliche) benötigen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Brechen Sie die Behandlung sofort ab und holen Sie ärztlichen Rat ein, auch wenn Sie keine Beschwerden haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Filmtabletten sind zum Einnehmen. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit einem großen Glas Wasser ein, vorzugsweise zu den Mahlzeiten. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Brechen Sie die Einnahme ab und holen Sie sofort ärztlichen Rat ein, wenn Sie Folgendes bemerken: Anzeichen einer Magen- oder Darm-Blutung wie hellroter Stuhl, schwarzer Teerstuhl, Erbrechen von Blut oder von schwarzen Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen Anzeichen einer schwerwiegenden allergischen Reaktion wie z. B. starke Hautausschläge, Abschälen, Schuppen- oder Blasenbildung der Haut, Schwellungen im Gesicht, ungeklärtes pfeifendes Atemgeräusch, Atemnot, Neigung zu Blutergüssen Wenn Sie folgende Nebenwirkungen bemerken oder diese sich verschlimmern, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Verdauungsstörungen, Bauchbeschwerden oder -schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, geringfügiger Blut verlust im Magen-Darm-Trakt, der in seltenen Fällen zu Blutarmut (Anämie) führt Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Nesselsucht, Juckreiz und Asthmaanfällen (mit Blutdruckabfall) zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit Sehstörungen Geschwüre im Magen-Darm-Bereich, manchmal mit Blutungen und Durchbruch, Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis), Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwüren (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung einer Colitis und von Morbus Crohn verschiedenartige Hautausschläge Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) Tinnitus (Ohrgeräusche) Schlaflosigkeit, Nervosität, Angst, Unruhe, Zittern, Halluzinationen Verschlimmerung von Asthma oder Überempfindlichkeitsreaktion mit Kurzatmigkeit Nierengewebsschädigungen (Papillennekrose), erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Verschlimmerung infektiöser Entzündungen (z. B. nekrotisierende Fasziitis), aseptische Meningitis (Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinseintrübung) bei Patienten mit vorbestehenden Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes [Sle], Mischkollagenose) Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose); dies kann sich in einer erhöhten Neigung zu Blutergüssen oder Anfälligkeit für Infektionen äußern schwere allergische Reaktionen psychotische Reaktionen und Depression Bluthochdruck, Herzklopfen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) oder der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), diaphragmaartige Verengungen (Strikturen) im Darm Leberfunktionsstörung, Leberschäden, vor allem bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis) schwere Hautreaktionen einschließlich Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie), schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen bei Windpocken (Varizella-Zoster-Infektion) erhöhtes Serumkreatinin, Ödeme (insbesondere bei Patienten mit arteriellem Bluthochdruck oder Nierenfunktionsstörung), nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, akutes Nierenversagen Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Verhaltensstörung Schlaganfall, Krampfanfälle, Kopfschmerzen Herzklopfen, schneller Herzschlag (Tachykardie), Brustschmerz, Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie) Bluthochdruck Mundtrockenheit, Durst, Übelkeit, Erbrechen Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, übermäßiges Schwitzen Schwierigkeiten beim Wasserlassen Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ('Myokardinfarkt') oder Schlaganfälle verbunden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Das Arzneimittel kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Z. B.: Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h., das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin) Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan) Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit diesem Arzneimittel ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit folgenden Arzneimitteln angewendet werden: andere gefäßverengende Mittel (Vasokonstriktoren) zum Abschwellen der Nasenschleimhaut, zum Einnehmen oder bei Anwendung über die Nase (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin und Ephedrin) ein Arzneimittel zur Behandlung von Adhs (Aufmerksamkeitsdefi zit-Hyperaktivitätsstörung) namens Methylphenidat Arzneimittel gegen Depressionen (Antidepressiva) wie nichtselektive Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer wie z. B. Iproniazid). Nehmen Sie dieses Arzneimittel auch dann nicht ein, wenn Sie die genannten Mittel in den vergangenen 14 Tagen eingenommen haben. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere dann, wenn Sie folgende Mittel anwenden: andere nichtsteroidale Antirheumatika (Nsar) einschließlich hochdosierter Acetylsalicylsäure und Cyclooxygenase-(COX-)2-Hemmer Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Herzglykoside, z. B. Digoxin) Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (z. B. Phenytoin) Glukokortikoide, die bei zahlreichen Erkrankungen, u. a. Schmerzen, Schwellungen, Allergien, Asthma, Rheuma und Hautproblemen angewendet werden Heparin-Injektionen einige Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (z. B. Lithium, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer [Ssri], Monoaminoxidase-A-Hemmer [MAO-Hemmer]) Arzneimittel, die das Immunsystem vorübergehend unterdrücken, z. B. Methotrexat (zur Behandlung von Arthritis, Psoriasis und manchen Krebsformen), Ciclosporin oder Tacrolimus (verabreicht nach einer Transplantation) Antidiabetika (Sulfonylharnstoffe) Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen (z. B. Chinolon-Antibiotika, Trimethoprim) Arzneimittel, die das Wasserlassen fördern ('Entwässerungstabletten', z. B. kaliumsparende Diuretika) Arzneimittel zur Behandlung von Gicht (z. B. Probenecid und Sulfinpyrazon) Arzneimittel gegen Migräne (einschließlich auf Mutterkornalkaloiden basierende Arzneimittel) Arzneimittel zur Behandlung von Hiv/Aids (Zidovudin) Präparate, die Ginkgo biloba enthalten Nach Einnahme von Pseudoephedrin kann es während einer Operation zu einem plötzlichen Blutdruckanstieg kommen. Setzen Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel einige Tage vor einem chirurgischen Eingriff ab und informieren Sie Ihren Narkosearzt (Anästhesisten) darüber. Einnahme zusammen mit Alkohol Während der Behandlung sollten Sie auf Alkohol verzichten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind wenn Sie jünger als 15 Jahre sind wenn Sie im 3. Schwangerschaftsdrittel sind (7 Monate oder länger schwanger) wenn Sie stillen wenn bei Ihnen jemals nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderer Nsar eine allergische Reaktion oder Atemnot, Asthma, Hautausschlag, eine juckende, laufende Nase oder Schwellungen im Gesicht aufgetreten ist bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit Nsar wenn Sie unter einer schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörung leiden wenn Sie an einer schweren Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden wenn Sie an schweren Herz- oder Kreislauf-Problemen (Herzerkrankung, Bluthochdruck, Angina, schneller Herzschlag), einer Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder einem Phäochromozytom (ein Tumor der Nebenniere) leiden wenn Sie in der Vergangenheit einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) hatten wenn es bei Ihnen in der Vergangenheit zu einem Schlaganfall gekommen ist oder man Ihnen vor kurzem mitgeteilt hat, dass bei Ihnen ein Schlaganfallrisiko besteht wenn bei Ihnen in der Vergangenheit Krampfanfälle aufgetreten sind wenn bei Ihnen eine ungeklärte Blutbildungsstörung vorliegt wenn Sie an erhöhtem Augeninnendruck (Engwinkelglaukom) leiden wenn Sie im Zusammenhang mit Prostataproblemen Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben wenn bei Ihnen systemischer Lupus erythematodes (Sle) diagnostiziert wurde, eine Erkrankung des Immunsystems, die Gelenkschmerzen, Hautveränderungen und andere Beschwerden verursacht wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen/anwenden: andere Arzneimittel zum Abschwellen der Nasenschleimhaut (Vasokonstriktoren), die eingenommen oder über die Nase verabreicht werden (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin, Xylometazolin oder Oxymetazolin) Methylphenidat, ein Arzneimittel zur Behandlung von Adhs (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) Arzneimittel gegen Depressionen, wie nichtselektive Monoaminoxidase-Hemmer (als MAO-Hemmer bezeichnet, z. B. Iproniazid) oder diese in den letzten 14 Tagen eingenommen haben. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Vermeiden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft, falls nicht anders von Ihrem Arzt angeordnet. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht während des 3. Schwangerschaftsdrittels ein. Stillzeit Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie stillen, da es ihr Kind schädigen könnte. Fortpflanzungsfähigkeit Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (Nsar), die bei Frauen die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an Asthma leiden. Die Anwendung dieses Arzneimittels kann einen Asthmaanfall auslösen. Sie in der Vorgeschichte Magen-Darm-Störungen (z. B. Zwerchfellbruch [Hiatushernie], Magen-Darm-Blutung, Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwür) hatten Sie an einer Magen-Darm-Erkrankung (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) leiden oder gelitten haben Sie an Bluthochdruck leiden Sie an einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung leiden Sie Diabetes haben, da das Risiko einer möglichen diabetischen Nierenschädigung besteht Sie eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) haben oder an einer Psychose leiden Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden. Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet wird. Ältere Personen haben ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen. Die gleichzeitige Anwendung mit anderen Nsar, einschließlich Cyclooxygenase-(COX-)2-spezifischen Hemmern, erhöht das Risiko für Nebenwirkungen und sollte vermieden werden. Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie eine Herzerkrankung einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen) haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, 'Tia') hatten Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind. Bitte bedenken Sie, dass das Arzneimittel aufgrund seines Pseudoephedrin-Bestandteils bei folgenden Erkrankungen nicht angewendet werden darf: schwere Herz- oder Kreislauf-Probleme (Herzerkrankung, Bluthochdruck, Angina, schneller Herzschlag), Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes, Phäochromozytom (ein Tumor der Nebenniere), Herzinfarkt (Myokardinfarkt) in der Vorgeschichte, Schlaganfall in der Vorgeschichte oder Risikofaktoren für Schlaganfall. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, Moh) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. In Verbindung mit der Anwendung von Nsar wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen, einige mit tödlichem Ausgang, einschließlich exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im 1. Behandlungsmonat auftraten. Das Arzneimittel sollte bei den ersten Anzeichen für einen Hautausschlag, Schleimhautläsionen oder anderen Zeichen für eine Überempfindlichkeit abgesetzt werden. Auswirkungen auf das Ergebnis von Blutuntersuchungen Pseudoephedrin kann einige diagnostische Blutuntersuchungen stören. Informieren Sie Ihren Arzt über die Einnahme dieses Arzneimittels, wenn für Sie eine Blutuntersuchung vorgesehen ist. Kinder und Jugendliche Dieses Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Jugendlichen (Jugendliche mit Flüssigkeitsmangel). Sportler Pseudoephedrinhydrochlorid kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Das Arzneimittel kann Schwindel, Halluzinationen, ungewöhnliche Kopfschmerzen und Seh- oder Hörstörungen verursachen und somit Ihre Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen und Maschinen zu bedienen, vorübergehend einschränken. Wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, sollten Sie das Führen eines Fahrzeugs und das Bedienen von Maschinen vermeiden. Acc® akut 600 mg Hustenlöser Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Verflüssigung zähen Schleims in den Atemwegen. Das Arzneimittel wird angewendet zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann! Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene Tagesgesamtdosis: 2-mal täglich je 1/2 oder 1-mal täglich je 1 (entsprechend 600 mg Acetylcystein pro Tag) Gesamtdauer der Anwendung Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten Bei Überdosierung können Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten. Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen wurden bisher auch nach massiver Überdosierung von Acetylcystein nicht beobachtet. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Präparat benachrichtigen Sie bitte dennoch Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Wenn Sie einmal vergessen haben das Präparat einzunehmen oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte beim nächsten Mal die Einnahme des Arzneimittels, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein. Lösen Sie bitte die Brausetablette in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Nebenwirkungen Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich: Kopfschmerzen, Fieber, allergische Reaktionen (Juckreiz, Quaddelbildung, Hautausschlag, Atemnot, Haut- und Schleimhautschwellungen, Herzschlagbeschleunigung und Blutdrucksenkung) Sehr selten: anaphylaktische Reaktionen bis hin zum Schock Nicht bekannt: Wasseransammlungen im Gesicht Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths Gelegentlich: Ohrgeräusche (Tinnitus) Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Selten: Atemnot, Bronchospasmen - überwiegend bei Patienten mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts Gelegentlich: Mundschleimhautentzündungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen und Durchfall Selten: Verdauungsstörungen Sehr selten wurde über das Auftreten von Blutungen im Zusammenhang mit der Gabe von Acetylcystein berichtet, zum Teil im Rahmen von Überempfindlichkeitsreaktionen. Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen Schleimhaut betreffenden Wirkungen verstärkt werden könnten. Bei Neuauftreten von schwerwiegenden Haut- und Schleimhautveränderungen sollten Sie daher unverzüglich ärztlichen Rat einholen und die Anwendung des Arzneimittels beenden. Sie dürfen das Präparat nicht weiter einnehmen. Verschiedene Studien bestätigten eine Abnahme der Plättchenaggregation (Zusammenballung bestimmter Blutbestandteile) während der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Bedeutung dessen ist bisher unklar. Gegenmaßnahmen Bei Auftreten erster Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (siehe oben) darf das Präparat nicht nochmals eingenommen werden. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an einen Arzt. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Wechselwirkungsstudien wurden nur bei Erwachsenen durchgeführt. Antitussiva (hustenstillende Mittel) Bei kombinierter Anwendung des Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, so dass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Fragen Sie daher vor einer kombinierten Anwendung unbedingt Ihren Arzt. Aktivkohle Die Anwendung von Aktivkohle kann die Wirkung von Acetylcystein verringern. Antibiotika Aus experimentellen Untersuchungen gibt es Hinweise auf eine Wirkungsabschwächung von Antibiotika (Tetracycline, Aminoglykoside, Penicilline) durch Acetylcystein. Aus Sicherheitsgründen sollte deshalb die Einnahme von Antibiotika getrennt und in einem mindestens 2-stündigen Abstand zeitversetzt erfolgen. Dies betrifft nicht Arzneimittel mit den Wirkstoffen Cefixim und Loracarbef. Diese können gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden. Nitroglycerin Es ist über eine Verstärkung des gefäßerweiternden und blutverdünnenden Effekts von Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin) bei gleichzeitiger Gabe von Acetylcystein berichtet worden. Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit Nitroglycerin und diesem Präparat für notwendig erachtet, wird er Sie auf eine möglicherweise auftretende Blutdrucksenkung (Hypotonie) hin überwachen, die schwerwiegend sein kann und sich durch möglicherweise auftretende Kopfschmerzen andeuten kann. Veränderungen bei der Bestimmung von Laborparametern Acetylcystein kann die Gehaltsbestimmung von Salicylaten beeinflussen. Bei Harnuntersuchungen kann Acetylcystein die Ergebnisse der Bestimmung von Ketonkörpern beeinflussen. Das Auflösen des Präparates gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln wird nicht empfohlen. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Das Präparat darf wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht angewendet werden bei Kindern unter 14 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet. Stillzeit Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden. Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darm-Geschwür in der Vergangenheit hatten oder haben. Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da das Präparat den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann. Die Anwendung des Präparates kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verflüssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets führen. Sind Sie nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, wird Ihr Arzt bei Ihnen geeignete Maßnahmen durchführen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine Besonderheiten zu beachten.
    • Shop: Shop-Apotheke
    • Price: 13.22 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Die Hiatushernie - Physiologie Pathophysiologie Klinik Röntgendiagnostik: ab 109.95 €
    • Shop: ebook.de
    • Price: 109.95 EUR excl. shipping


Similar searches: