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Kinderkrippen83 Results for : kinderkriegen
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Wenzel, Ruth: Viele Erfahrungen über das Kinderkriegen und Kinder haben
Erscheinungsdatum: 01.02.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Viele Erfahrungen über das Kinderkriegen und Kinder haben, Titelzusatz: Wann WILLST DU DAS, Autor: Wenzel, Ruth, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Ratgeber // Sonstiges, Seiten: 312, Informationen: Paperback, Gewicht: 452 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Wenzel, Ruth: Viele Erfahrungen über das Kinderkriegen und Kinder haben
Erscheinungsdatum: 01.02.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Viele Erfahrungen über das Kinderkriegen und Kinder haben, Titelzusatz: Wann WILLST DU DAS, Autor: Wenzel, Ruth, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Ratgeber // Sonstiges, Seiten: 312, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 553 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Kinderkriegen
Kinderkriegen ab 15.99 € als epub eBook: Reproduktion reloaded. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,- Shop: hugendubel
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Was können wir wissen, bevor wir uns entscheiden?
Erscheinungsdatum: 15.05.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Von Kinderwünschen und Vernunftgründen, Reclams Universal-Bibliothek 19654 - Was bedeutet das alles?, Auflage: 1/2020, Autor: Paul, L A, Übersetzer: Jürgen Schröder, Herausgeber: Sascha Benjamin Fink, Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Entscheidungstheorie // Frank Jackson // Gedankenexperiment Mary // normative Entscheidungstheorie // Philosophie Kinderkriegen // Praktische Philosophie // rational choice // rationale Begründung Entscheidung // Rationalität Entscheidung // Transformative Erfahrung // Transformative Phänomenologie // What Mary didn't know, Produktform: Kartoniert, Umfang: 84 S., Seiten: 84, Format: 0.5 x 15 x 9.6 cm, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Kinderkriegen als rationale Entscheidung
Kinderkriegen als rationale Entscheidung ab 15.95 € als Taschenbuch: 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,- Shop: hugendubel
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Vineta-Bühne 1900 e.V. - Dienstags bei Morrie
WICHTIGER HINWEIS:Bitte Informieren Sie sich kurzfristig über unsere geltenden Hygienebestimmungen, da es immer wieder zu Änderungen kommen kann. Die aktuellen Regeln finden Sie hier: https://www.ufafabrik.de/de/19429/hygieneregeln-im-veranstaltungsbetrieb.htmlDienstags bei Morrieist der Titel eines Buches von Mitch Albom und Jeffrey Hatcher aus dem Jahre 1997, die deutsche Übersetzung von Angelika Bardeleben erschien 1998. Die Bühnenfassung von Florian Battermann und Julia Malkowski kam 2012 im Theater am Altmarkt in Braunschweig zur deutschen Erstaufführung.Das Stück basiert auf der wahren Geschichte des an amyotropher Lateralsklerose erkrankten Soziologieprofessors Morrie Schwartz und seiner Beziehung zu seinem Studenten Mitch Albom. Sowohl das Buch als auch der Film (1999) zeigen die Lektionen des Lebens, die Albom von seinem sterbenden Professor lernt.kurz gefasst:Der erfolgreiche Sportjournalist Mitch Albom hat seine Universitätsjahre weit hinter sich gelassen, als er in einem Fernsehinterview seinen früheren Lieblingsprofessor Morrie Schwartz wiedersieht.Da Morrie inzwischen an der unheilbaren Krankheit ALS erkrankt ist und bald sterben wird, beginnt Mitch seinen alten ?Coach? regelmäßig zu besuchen. Er reist jeden Dienstag von Detroit nach Newton (Messachusetts), bis Schwartz stirbt.Obwohl die tödliche Krankheit Morrie immer mehr zeichnet, lässt er sich von ihr nicht seine Würde, seinen Humor und seinen Optimismus nehmen. Und so führen Schüler und Lehrer jeden Dienstag Gespräche über Themen wie das Abschiednehmen, das Verzeihen, die Angst vorm Älterwerden, das Kinderkriegen, die Liebe und den Tod ? Gespräche über den Sinn des Lebens und Gespräche über die Lehren des Lebens. Diese Dienstags-Treffs helfen nicht nur Morrie, sich zufrieden aus seinem Leben zu verabschieden, auch Mitch verändern sie. Er erkennt was im Leben wirklich wichtig ist.- Shop: Konzertkasse
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Nee, ich bin bloß fett geworden... - Wiederaufnahme
UraufführungNee, ich bin bloß fett geworden?Text, Regie, Video: Peer M. RipbergerText und Performance: Anaela DörreBühne: Stephan PotengowskiSound: Stefan PfefferDramaturgie: Ilja MirskyWiederaufnahme: Samstag, 09. AprilWeitere Termine: 16./21.*/22./28. AprilImmer um 20 Uhr Einführung 19.40 UhrOrt: Zimmer*Nachgespräch im Anschluss?Nee, ich bin bloß fett geworden, zumindest habe ich gerade erst meine Tage gehabt - die haben mich mal wieder total flach gelegt? solche Bauchkrämpfe - ja, genau da, wo du die ganze Zeit so unverhohlen hinstarrst?? Junge Frauen stehen unter enormem Beobachtungsdruck. Kinderkriegen wird wieder verstärkt zur Status-Frage und Gegenstand sozialer Beurteilung. Allen feministischen Errungenschaften zum Trotz: der übergriffige Blick auf den Bauch ist nicht aus der Welt geschafft. Gleichzeitig werden immer mehr Stimmen laut, die aus einer anderen Richtung ins Gewissen reden: Kinderfreiheit ist der beste Klimaschutz. Konfrontiert mit der Kinderfrage, nimmt die Hauptfigur dieses Stücks ihren 30. Geburtstag zum Anlass einer tiefschürfenden Selbstbefragung: Wie soll ihr weiteres Leben aussehen und was bedeutet es, dass sie das Ticken der inneren Uhr einfach nicht hört? Als auf einmal die Held*innen ihrer Kindheit wieder auftauchen und sie ins Reich der Fantasie entführen, wächst in ihr vor allem eines: der Wunsch noch nicht erwachsen werden zu müssen. Immer tiefere Abgründe menschlicher Existenz tun sich auf. Sind die eigenen Kinder wirklich der Sinn des Lebens und was, wenn sie das zu spät erkennt?Nach erfolgreichen Aufführungen seit dem Herbst 2019 und unverändert hoher Nachfrage, zeigen wir diese Inszenierung nun letztmalig mit fünf Zusatzaufführungen in Tübingen!Pressestimme?(...) eine so ernste wie charmant witzige, theatralisch forschende Diskussion widerstreitender Haltungen. (...) So arbeitet diese Inszenierung mit dem Kindsein gegen das Kinderhabenmüssen. Eine einleuchtende Paradoxie.? Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt- Shop: Konzertkasse
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Nee, ich bin bloß fett geworden...
UraufführungNee, ich bin bloß fett geworden?Text, Regie, Video: Peer M. RipbergerText und Performance: Anaela DörreBühne: Stephan PotengowskiSound: Stefan PfefferDramaturgie: Ilja MirskyWiederaufnahme: Samstag, 09. AprilWeitere Termine: 16./21.*/22./28. AprilImmer um 20 Uhr Einführung 19.40 UhrOrt: Zimmer*Nachgespräch im Anschluss?Nee, ich bin bloß fett geworden, zumindest habe ich gerade erst meine Tage gehabt - die haben mich mal wieder total flach gelegt? solche Bauchkrämpfe - ja, genau da, wo du die ganze Zeit so unverhohlen hinstarrst?? Junge Frauen stehen unter enormem Beobachtungsdruck. Kinderkriegen wird wieder verstärkt zur Status-Frage und Gegenstand sozialer Beurteilung. Allen feministischen Errungenschaften zum Trotz: der übergriffige Blick auf den Bauch ist nicht aus der Welt geschafft. Gleichzeitig werden immer mehr Stimmen laut, die aus einer anderen Richtung ins Gewissen reden: Kinderfreiheit ist der beste Klimaschutz. Konfrontiert mit der Kinderfrage, nimmt die Hauptfigur dieses Stücks ihren 30. Geburtstag zum Anlass einer tiefschürfenden Selbstbefragung: Wie soll ihr weiteres Leben aussehen und was bedeutet es, dass sie das Ticken der inneren Uhr einfach nicht hört? Als auf einmal die Held*innen ihrer Kindheit wieder auftauchen und sie ins Reich der Fantasie entführen, wächst in ihr vor allem eines: der Wunsch noch nicht erwachsen werden zu müssen. Immer tiefere Abgründe menschlicher Existenz tun sich auf. Sind die eigenen Kinder wirklich der Sinn des Lebens und was, wenn sie das zu spät erkennt?Nach erfolgreichen Aufführungen seit dem Herbst 2019 und unverändert hoher Nachfrage, zeigen wir diese Inszenierung nun letztmalig mit fünf Zusatzaufführungen in Tübingen!Pressestimme?(...) eine so ernste wie charmant witzige, theatralisch forschende Diskussion widerstreitender Haltungen. (...) So arbeitet diese Inszenierung mit dem Kindsein gegen das Kinderhabenmüssen. Eine einleuchtende Paradoxie.? Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt- Shop: Konzertkasse
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Nee, ich bin bloß fett geworden...
UraufführungNee, ich bin bloß fett geworden?Text, Regie, Video: Peer M. RipbergerText und Performance: Anaela DörreBühne: Stephan PotengowskiSound: Stefan PfefferDramaturgie: Ilja MirskyWiederaufnahme: Samstag, 09. AprilWeitere Termine: 16./21.*/22./28. AprilImmer um 20 Uhr Einführung 19.40 UhrOrt: Zimmer*Nachgespräch im Anschluss?Nee, ich bin bloß fett geworden, zumindest habe ich gerade erst meine Tage gehabt - die haben mich mal wieder total flach gelegt? solche Bauchkrämpfe - ja, genau da, wo du die ganze Zeit so unverhohlen hinstarrst?? Junge Frauen stehen unter enormem Beobachtungsdruck. Kinderkriegen wird wieder verstärkt zur Status-Frage und Gegenstand sozialer Beurteilung. Allen feministischen Errungenschaften zum Trotz: der übergriffige Blick auf den Bauch ist nicht aus der Welt geschafft. Gleichzeitig werden immer mehr Stimmen laut, die aus einer anderen Richtung ins Gewissen reden: Kinderfreiheit ist der beste Klimaschutz. Konfrontiert mit der Kinderfrage, nimmt die Hauptfigur dieses Stücks ihren 30. Geburtstag zum Anlass einer tiefschürfenden Selbstbefragung: Wie soll ihr weiteres Leben aussehen und was bedeutet es, dass sie das Ticken der inneren Uhr einfach nicht hört? Als auf einmal die Held*innen ihrer Kindheit wieder auftauchen und sie ins Reich der Fantasie entführen, wächst in ihr vor allem eines: der Wunsch noch nicht erwachsen werden zu müssen. Immer tiefere Abgründe menschlicher Existenz tun sich auf. Sind die eigenen Kinder wirklich der Sinn des Lebens und was, wenn sie das zu spät erkennt?Nach erfolgreichen Aufführungen seit dem Herbst 2019 und unverändert hoher Nachfrage, zeigen wir diese Inszenierung nun letztmalig mit fünf Zusatzaufführungen in Tübingen!Pressestimme?(...) eine so ernste wie charmant witzige, theatralisch forschende Diskussion widerstreitender Haltungen. (...) So arbeitet diese Inszenierung mit dem Kindsein gegen das Kinderhabenmüssen. Eine einleuchtende Paradoxie.? Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt- Shop: Konzertkasse
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Nee, ich bin bloß fett geworden...
UraufführungNee, ich bin bloß fett geworden?Text, Regie, Video: Peer M. RipbergerText und Performance: Anaela DörreBühne: Stephan PotengowskiSound: Stefan PfefferDramaturgie: Ilja MirskyWiederaufnahme: Samstag, 09. AprilWeitere Termine: 16./21.*/22./28. AprilImmer um 20 Uhr Einführung 19.40 UhrOrt: Zimmer*Nachgespräch im Anschluss?Nee, ich bin bloß fett geworden, zumindest habe ich gerade erst meine Tage gehabt - die haben mich mal wieder total flach gelegt? solche Bauchkrämpfe - ja, genau da, wo du die ganze Zeit so unverhohlen hinstarrst?? Junge Frauen stehen unter enormem Beobachtungsdruck. Kinderkriegen wird wieder verstärkt zur Status-Frage und Gegenstand sozialer Beurteilung. Allen feministischen Errungenschaften zum Trotz: der übergriffige Blick auf den Bauch ist nicht aus der Welt geschafft. Gleichzeitig werden immer mehr Stimmen laut, die aus einer anderen Richtung ins Gewissen reden: Kinderfreiheit ist der beste Klimaschutz. Konfrontiert mit der Kinderfrage, nimmt die Hauptfigur dieses Stücks ihren 30. Geburtstag zum Anlass einer tiefschürfenden Selbstbefragung: Wie soll ihr weiteres Leben aussehen und was bedeutet es, dass sie das Ticken der inneren Uhr einfach nicht hört? Als auf einmal die Held*innen ihrer Kindheit wieder auftauchen und sie ins Reich der Fantasie entführen, wächst in ihr vor allem eines: der Wunsch noch nicht erwachsen werden zu müssen. Immer tiefere Abgründe menschlicher Existenz tun sich auf. Sind die eigenen Kinder wirklich der Sinn des Lebens und was, wenn sie das zu spät erkennt?Nach erfolgreichen Aufführungen seit dem Herbst 2019 und unverändert hoher Nachfrage, zeigen wir diese Inszenierung nun letztmalig mit fünf Zusatzaufführungen in Tübingen!Pressestimme?(...) eine so ernste wie charmant witzige, theatralisch forschende Diskussion widerstreitender Haltungen. (...) So arbeitet diese Inszenierung mit dem Kindsein gegen das Kinderhabenmüssen. Eine einleuchtende Paradoxie.? Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt- Shop: Konzertkasse
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