25 Results for : konzertexamen

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    Werner Jacob (1938-2006)... sine nomine super nomina ...Version II für Orgel und EnsembleDenis Pisarevskiy, Orgel(Konzertexamen, Klasse Prof. Dr. Ludger Lohmann)Studierende der Bläser- und SchlagzeugklassenProf. Klaus Dreher, LeitungAbschlusskonzert im Rahmen des Kirchenmusiktages
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    Joseph Haydn:Sonate C-Dur, Hob.XVI:48Frédéric Chopin:Ballade F-Dur, Nr. 2 op. 38Claude Debussy:Pour le piano, L. 95Prélude - Sarabande - ToccataAlexander Skrjabin:Klaviersonate Fis-Dur, Nr. 5 op. 53Robert Schumann:Humoreske B-Dur, op. 20Die Pianistin Seryun Shin stammt aus Seoul/Südkorea und begann ihr Klavierstudium in ihrer Heimatstadt an der Yonsei-Universität im Studiengang Bachelor of Music in der Klavierklasse von Prof. Younglan Han. Nach Abschluss dieses Studiums ?mit Auszeichnung? setzte sie ihre Studien an der HMDK Stuttgart fort. Nach erfolgreichem Abschluss des Master-Programmes studiert sie weiterhin in der Klasse von Prof. Michael Hauber, seit 2019 nun im Studiengang Konzertexamen. Seryun Shin kann auf eine Reihe von Auszeichnungen und Preisen zurückblicken. Sie war erfolgreich beim Internationalen Klavierwettbewerb ?Premio Bengali? in Val Tidone/Italien, war Stipendiatin der Yonsei-Universität in Korea und des Deutschlandstipendiums im Jahr 2020. Sie trat bei verschiedenen Festivals auf, so zum Beispiel 2019 in Brescia/Italien, wo sie den Solopart von Beethovens 3. Klavierkonzert aufführte und bei der Internationalen Sommerakademie auf Schloss Heiligenberg. Auch beim Eumyoun Festival in Seoul trat sie in Erscheinung. Im Zuge ihres Konzertexamens brillierte sie als Solistin mit den Stuttgarter Philharmonikern in einer Aufführung des 5. Klavierkonzertes von Ludwig van Beethoven.
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    KonzertexamenSujee Ha, OrgelMarcel Dupré (1886-1971) Präludium und Fuge H-Dur op. 7 Nr. 1 Louis Vierne (1870-1937) Triptyque pour Grand Orgue op. 58I. MatinesII. CommunionIII. Stèle pour un enfant défunt Karl Hasse (1883-1960) Sechs Stücke für die Orgel op. 9V. ToccataIII. AllegrettoVI. Fuge- Pause -Johann Sebastian Bach (1680-1750) Präludium und Fuge D-Dur BWV 532Hayo Boerema (*1972) Trois EsquissesI. Changements répétésII. LitanieIII. AgitatoMarcel Dupré (1886-1971) Deuxième Symphonie op. 26I. PreludioII. IntermezzoIII. ToccataSujee Ha wurde 1993 in Incheon/Südkorea geboren. 2012 begann sie ihr Bachelor-Studium an der Korea National University of Arts bei Prof. Ja-Kyung Oh. Nach erfolgreichem Abschluss kam sie nach Deutschland. Im Jahr 2019 schloss sie ihr Master-Studium bei KMD Tobias Horn an der HMDK Stuttgart ab. 2017 gewann sie den 3. Preis beim VI. Internationalen Orgelwettbewerb Dudelange (Luxemburg) und bereits 2010 den 1. Preis beim XI. Baptist Theological University Orgelwettbewerb, III. Kukmin Daily Orgelwettbewerb in Südkorea. Seit 2012 konzertiert sie regelmäßig international, u. a. in der KNUA Hall Organ Series und K´ Arts J. S. Bach Week der Korea National University of Arts (2012-2015), an der Cavaillé-Coll-Orgel in St. Antoine des Quinze Vingts in Paris (2014), in Seoul (2015), in der Cheonju Art Hall mit dem Chonju Philharmonic Orchestra mit der 3. Symphonie von C. Saint-Saens (2015), in der Youngsan Art Hall (2016), sowie in Deutschland und Estland. Sie besuchte zahlreiche Meisterkurse, u. a. bei Wolfgang Zerer, Arvid Gast, Martin Böcker, Eric Lebrun, Michel Bouvard. Seit 2019 studiert sie im Konzertexamensfach Orgel bei KMD Tobias Horn an der HMDK Stuttgart.
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    Johann Sebastian Bach (1685-1750)Französische Ouverture h-Moll, BWV 831OuvertureCouranteGavotte IGavotte IIPassepied IPassepied IISarabandeBourrée IBourrée IIGigueEchoJoseph Haydn (1732-1809)Fantasie in C-Dur, Hob. XVII/4, ?Capriccio?PrestoSergei Rachmaninow (1873-1943)Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 36Allegro agitatoNon allegro ? LentoL?istesso tempo ? Allegro moltoNikolay Medtner (1880-1951)4 Skazki (Fairy Tales) op. 51Allegro vivaceCantabile, tranquilloAllegretto tranquillo e graziosoAllegro vivace sempre al rigore di Tempo
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    Ludwig van BeethovenSonate in C-Dur, op. 102/1Andante - Allegro vivaceAdagio - Allegro vivace Sergei RachmaninowSonate in g-Moll, op. 19Lento - Allegro moderatoAllegro scherzandoAndanteAllegro mossoFazil SayVier StädteSivasHopaAnkaraBodrumHrvoje Hresc, VioloncelloRussudan Meipariani, Klavier1994 in Osijek (Kroatien) geboren, nimmt Hrvoje Hresc seinen ersten Cellounterricht im Alter von 9 Jahren an der Musikschule in Osijek. Statt weiter Fußball zu spielen, entscheidet er sich lieber für das Cello und macht aus seiner Leidenschaft seinen Hauptberuf. Seit dem frühen Anfang war es ihm klar, dass das Cello seine Liebe bleiben wird. Einige der wichtigsten Dinge für Hrvoje Hresc sind eine interdisziplinäre Präsentation der Musik in seinen Auftritten und ständiger Fortschritt in der Musik. Hrvoje Hresc sieht sich selbst nicht nur als Cellist, sondern gleichzeitig als Musiker und Vermittler. Seine Inspiration zieht er nicht nur aus der Musik, sonst auch aus der Kunst, Mode und Natur. Deswegen arbeitet er in vielen verschiedenen Umfeldern: Er ist Cellolehrer an der Stuttgarter Musikschule seit 2019, wo er im ständigen Austausch mit seinen Schüler*innen und Arbeitskolleg*innen ist; als Solocellist hat er mit verschiedenen Orchestern europaweit gespielt. Zahlreiche Auftritte hat er u.a. mit seinem Trio ?2016plus? und anderen Kammermusikensembles. Er hat zwei Studioalbums in Kroatien und Österreich aufgenommen; seine Auftritte wurden auf den Sendern Deutschlands, Kroatiens, Tschechiens, Österreichs und Russlands ausgestrahlt.Hrvoje hat anden Musikhochschulen in Sarajevo (Prof. Yevgeny Xaviereff), in Linz (Prof. Andreas Pözlberger) und in Stuttgart (Prof. Conradin Brotbek und Prof. Tristan Cornut) studiert und sein Bachelor- und Masterstudium mit Auszeichnung abgeschlossen. Zurzeit ist er in seinem letzten Jahr des Konzertexamenstudiums an der HMDK Stuttgart in der Klasse von Prof. Tristan Cornut.In Zukunft will er alle seine Interesse weiter pflegen und sich besonders der interdisziplinären Präsentation seiner Konzerten widmen, ohne dabei seine Tätigkeit als Lehrer und in seinen Kammermusikensembles zu vernachlässigen. Hrvoje hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, wie z.B. ?Antonio Janigro? in Kroatien, ?Rudolf Matz? in Kroatien, ?Concertino Praga? in Tschechien, ?Alfredo e Vanda Marcosig? in Italien, ?Petar Konjevic? in Serbien, ?Vytautas Sondeckis? in Lithauen ?Liezen? und ?Streicher Plus? in Österreich u.a.Hrvoje spielt zurzeit auf einem Cello von Geigenbauer Urs Mächler, gebaut im Jahr 2018.
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    Natalia Ehwald spielte mit Orchestern wie dem Radio Symphony Orchestra Warsaw, dem Shenzhen Symphony Orchestra, den Hamburger Symphonikern, der Magdeburgischen Philharmonie und der Rubinstein Philharmonie Lodz.Nach dem Besuch der Spezialschule für Musik ?Schloss Belvedere? in Weimar wechselte sie mit 16 Jahren an die Sibelius-Akademie Helsinki (Klasse Erik Tawaststjerna). Die wohl wichtigsten künstlerischen Impulse erhielt sie von Evgeni Koroliov, in dessen Klasse sie ihr Konzertexamen mit Auszeichnung ablegte.Große Erfolge feierte sie bei Konzerten in der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin, der Hamburger Musikhalle und bei Festivals wie den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker oder Puplinge Classique Genf. Konzertreisen führen sie regelmäßig durch ganz Europa, nach Asien und Amerika.Bei Natalia Ehwald gleicht Klavierspielen, man darf das wohl so sagen, einer Religion: ihr Spiel ist keineswegs gekünstelt, sondern entspringt vielmehr einer glaubhaften, bestürzenden Empfindungstiefe.? Der Tagesspiegel
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