12 Results for : landesherr

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    Erscheinungsdatum: 21.02.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der Zar aus Schleswig-Holstein, Titelzusatz: Zar Peter III. als Landesherr von Holstein im Spiegel historischer Dokumente, Autor: Mager, Bernhard, Verlag: ihleo verlag // Ihle, Oliver, Dr., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Reformation // Reformationszeit // Reformationstag // Russe // Russland // Südrußland // Schleswig-Holstein // 18. Jahrhundert // 1700 bis 1799 n. Chr // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 272, Gewicht: 535 gr, Verkäufer: averdo
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    Fürstbischof - Putschist - Landesherr ab 59.9 € als Taschenbuch: Erzherzog Leopolds Herrschaftsentwürfe im Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,
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    Der Deutsche Orden als Landesherr und der Preußische Bund ab 13.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,
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    Die Stadtgeschichte von Danzig. Das Konkurrenzverhältnis zwischen Stadt und Landesherr ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,
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    Band 1 der TrilogiePhilipp Alexander v. Schwanenburg (1899-1992) spielte viele Rollen. Er war letzter gekrönter deutscher Landesherr vor 1918, Schwuler Playboy im Berlin der 1920er Jahre, Kampfpilot der Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg, Diplomat im Auftrag der englischen Krone, Freund von Spionen und Nonkonformisten, Unterhändler bei Entführungen und schließlich hoch dekoriertes Mitglied des Oberhauses. Seine Autobiographie liest sich wie ein Kaleidoskop des 20. Jahrhunderts.- Sie sehen: ich war fast nur mit lebensuntüchtigen Volltrotteln verwandt. Der ganze Stammbaum ein einziger Kreis. Wie hätte aus mir ein ordentlicher deutscher Landesherr werden können? Das war schon genetisch unmöglich. Ich musste mich quasi in einen strahlenden Schmetterling entwickeln, ein einzigartiges, aber ziemlich nutzloses Geschöpf, schön anzusehen und so sinnvoll wie ein Sonnenschirm auf der Rückseite des Mondes.Autobiographische Aufzeichnungen des Herzogs Philipp Alexander von Schwanenburg-Seiringshausen (1899-1992).Herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Florian G. Mildenberger.Es handelt sich um eine fiktive Geschichte. Herzog Philipp Alexander und das Herzogtum Schwanenburg-Seiringshausen hat es nie gegeben. Die fiktive Autobiografie ist eingebettet in eine sarkastisch-pointiert geschriebene und geschichtlich passende Rahmenhandlung. Mildenberger erzählt in seinem Roman sprachgewandt und manchmal etwas schnodderig aus der Ich-Perspektive vom paradiesvogelartigen Leben eines der letzten Vertreter der herrschenden Adelsklasse in Deutschland.
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    Neuenberge, heute Schloss Burg an der Wupper, Stammsitz der Grafen von Berg, ist Ausgangs- und Endpunkt einer epischen Reise in die Welt des Mittelalters. Im Herbst 1212 wartet der vierzehnjährige Thomas mit seinem Vater an den Stromschnellen der Wupper auf die Rückkehr der Lachse, dabei retten sie den vom Pferd gestürzten Grafen Adolf III. von Berg das Leben. Zum Dank schenkt der Landesherr dem Vater einen wertvollen Dolch und bietet dem Fischersohn an, ihn zum Knappen ausbilden zu lassen. So tritt Thomas in den Dienst des Grafen und ist bald zunehmend von dem Wunsch beseelt, eines Tages Ritter zu werden, um die Liebe seines Lebens, Sybilla, die Tochter des Burgvoigtes, heiraten zu können. Doch als Sohn armer Leute stehen seine Chancen nicht zum Besten, schnell ist er Ziel von Spott und Anfeindungen junger Adeliger. 1217 begleitet er den Grafen Adolf und tausende Ritter aus ganz Europa auf den 5. Kreuzzug. Ihr Ziel ist das Heilige Land, aber sie enden in Ägypten. Am Ufer des Nils warten uneinnehmbare Mauern, das Heer des Sultans, Sümpfe, Seuchen, Liebe, Tod und Kerker auf die Bergischen Ritter. Werden sie jemals zurückkehren?
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    Kein anderes europäisches Land weist im Verhältnis zu seiner Größe eine solche regionale Vielfalt auf wie Deutschland. Das Spannungsverhältnis zwischen kaiserlicher Reichsidee und Beharren auf regionaler Eigenständigkeit führte zu einer Herausbildung unterschiedlichster Herrschaftsstrukturen. Große Fürstentümer standen kleinsten adeligen Territorien und den Besitztümern der Reichsritterschaft gegenüber, Fürstbistümer den freien Reichsstädten. Zuletzt hat es im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation nicht weniger als 1.789 eigenständige Territorien gegeben. Die Entwicklung in den protestantischen Gebieten und den katholischen Bistümern, wo der Bischof zugleich Landesherr war, verlief nicht selten gegensätzlich. Manche Gebiete wurden von der Macht aufstrebender Handelsstädte geprägt, andere blieben ländlich. In den preußischen und österreichischen Ländern entwickelte sich ein mächtiges Landesherrentum, auch die bayerischen, sächsischen und welfischen Herrscher konnten ihre Länder zu einer eigenständigen Entwicklung führen, die sich nicht zuletzt im Charakter der jeweiligen Hauptstädte spiegelt. Anderswo war wiederum die Vielzahl kleiner und kleinster Landesherren für die Entwicklung bestimmend.Das Buch schildert die Geschichte der deutschen Territorien von den Anfängen der frühmittelalterlichen Stammesherzogtümer bis zu den jüngsten Entwicklungen in den deutschen Bundesländern. Auch die 1648 bzw. 1866 aus dem Reichsverband ausgeschiedenen Länder Schweiz und Österreich werden behandelt. Dabei ist es die besondere Fähigkeit des Autors, die in ihrer Vielfalt oft verwirrenden geschichtlichen Entwicklungen knapp und präzise auf den Punkt zu bringen und an typischen Einzelbeispielen zu veranschaulichen. Insgesamt entsteht so ein lebendiges Bild der deutschen Vielfalt und ihrer historischen Wurzeln.
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    Dieses eBook: "Der Bildschnitzer von Würzburg (Historischer Roman)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Tilman Riemenschneider war ein deutscher Bildschnitzer und Bildhauer und zählt zu den bedeutendsten am Übergang von der Spätgotik zur Renaissance um 1500. Die Zeit des Bauernkriegs: Der Rat der Stadt führte seit längerem politische Auseinandersetzungen mit dem damaligen mächtigen Fürstbischof Konrad II. von Thüngen, der als Landesherr in der Festung Marienberg direkt oberhalb der Stadt residierte. Der Streit eskalierte 1525 während des Deutschen Bauernkriegs, als sich aufständische Bauern vor der Stadt sammelten und die Würzburger Bürger sich mit ihnen gegen den Bischof verbündeten. Die Festung Marienberg hielt jedoch der Belagerung und den Angriffen aus der Stadt stand. Zur entscheidenden Schlacht kam es am 4. Juni 1525 außerhalb der Stadt, wo die anrückenden Landsknechte des Georg Truchsess von Waldburg-Zeil das Bauernheer vernichteten. Da die Bauern am Vortag von ihrem militärischen Führer Götz von Berlichingen verlassen worden waren, mussten sie führerlos in den Kampf und hatten keine Chance. Innerhalb von zwei Stunden wurden 8.000 Bauern getötet. Als die gut ausgerüsteten und kampferprobten Truppen des Bischofs zum Angriff auf die Stadt übergingen, endete auch der Aufstand der Bürger in ihrer totalen Niederlage und Unterwerfung. Die Anführer des Aufstands - unter ihnen alle Würzburger Ratsherren - wurden in den Verliesen der Festung Marienberg eingekerkert, gefoltert und zum Teil grausam bestraft. Auch Tilman Riemenschneider war zwei Monate in Kerkerhaft, in der er "vom hencker hart gewogen und gemartert" wurde. August Sperl (1862-1926) war ein deutscher Historiker und Schriftsteller. 1925 erschien zum 400. Jahrestag des Deutschen Bauernkrieges der Roman Der Bildschnitzer von Würzburg, in dem das Leben des fränkischen Holzschnitzers Tilman Riemenschneider literarisch verarbeitet wurde.
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    Mit der Unterzeichnung der Unionsurkunde durch die Delegierten der lutherischen und reformierten Kirchen des Großherzogtums Baden am 26. Juli 1821 war die Vereinigte evangelisch-protestantische Landeskirche in Baden begründet worden, an deren Spitze Großherzog Ludwig I. als Landesherr stand. Diese enge Verbindung von Kirche und Staat bestand bis 1918, wenn auch bereits seit 1861 die kirchlichen Institutionen (Synode und Evangelischer Oberkirchenrat) in großer Eigenständigkeit agierten. Doch auch nach 1918 blieben Verpflichtungen des Staates gegenüber den Kirchen bestehen und das Engagement der Kirche in sozialen und gesellschaftspolitischen Fragen prägt bis heute das Verhältnis von Staat und Kirche, das durch einen Staatsvertrag auf eine verbindliche Grundlage gestellt wurde. Kirchliches Leben manifestiert sich aber vor allem in den vielfältigen Formen des Glaubens und der Frömmigkeit, in Fragen des Bekenntnisses und Gottesdienstes oder der in die Welt hinein gerichteten praktischen Liebestätigkeit (Diakonie), die in zahlreichen Einrichtungen von Kindertagesstätten über Schulen bis hin zu Alten- und Pflegeheimen ihren sichtbaren Ausdruck erfährt. Die Geschichte der Evangelischen Kirche in Baden ist nicht frei von Brüchen und Verirrungen. Dass sie besonders in der Zeit des Nationalsozialismus Schuld auf sich geladen hat, gehört zu ihren bedrückenden Erfahrungen, die ihr eine besondere Verantwortung als Kirche in der Gesellschaft auferlegen. Dem stehen glücklicherweise aber auch Erfahrungen mutigen Widerstehens und Bekennens gegenüber. Dass das Engagement für Schwache und an den Rand gedrängte Menschen der Kirche besonders in den letzten Jahren auch Kritik eingebracht hat, weist darauf hin, dass Kirche immer auch in einem Spannungsverhältnis zu Politik und Gesellschaft bestehen muss. Ein zentrales Anliegen der Landeskirche ist heute besonders die weltweite Ökumene in Solidarität, die Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung als zentrale Elemente betrachtet. Partnerschaften verbinden sie mit Kirchen in Afrika, Nordamerika, Indien und Indonesien. Damit wird eine Sehnsucht der Unionsurkunde von 1821 zu einem kleinen Stück Realität: "Mit allen Christen der Welt befreundet" zu sein. Die Vielfalt der Facetten kirchlichen Lebens in der Landeskirche erschließt der Bildatlas zur badischen Kirchengeschichte durch Bilder, Karten und Dokumente aller Art sowie informative, zuverlässig recherchierte Texte in 155 Kapiteln.
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    Fürstbischof - Putschist - Landesherr - Erzherzog Leopolds Herrschaftsentwürfe im Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges: ab 59.9 €
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