3 Results for : pleuré

  • Thumbnail
    J´ai pleuré avec les chiensfabrik, 19:30Nackte Körper, tierische Energie, unmittelbare Gefühlszustände ? Daina Ashbee inszeniert in ihrem ersten Gruppenstück eine menschliche Herde, die zwischen intensiver Körperlichkeit und berührender Zärtlichkeit oszilliert. Die Nacktheit entblößt die Spannung der Muskeln, aber auch Verletzlichkeit, Offenheit und Veränderung. Ausgangspunkt ist die Erforschung einer Empfindung: die tröstliche Umarmung eines Hundes, mit den Gefährten heulen, eintauchen in hundeartige Körperzustände. Es entwickelt sich zugleich ein Ritual des Zusammenlebens und der Entgrenzung, vergänglich, flüchtig ? ein Raum, in dem sich Wesen und Dinge ständig verändern können. Daina Ashbee hat bereits mit ihren Stücken Undated und Serpentine das Publikum der Potsdamer Tanztage fasziniert. Mit nüchterner Präzision offenbart sie ihr unverkennbares Markenzeichen: die stille Poesie der Explosion und die Macht der Trance.Générations ? DeutschlandpremiereT-Werk, 21:00Générations ist das zweite Stück von Fabrice Ramalingom, in dem sich bereits zwei Männer aus verschiedenen Generationen gegenüber stehen. Sein Wunsch ist es, die Frage der Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Altern zu vertiefen. Oft handelt es sich um einen Kampf, bei dem die beiden Charaktere gegeneinander antreten: Wissen, Erfahrung und Majestät für den einen, Dynamik, Unschuld und Explosion für den anderen. Die Konfrontation ist hier friedlicher; die beiden Tänzer geben ihr Bestes, indem sie versuchen, den Anderen zu berühren. Es gibt zwischen diesen beiden Körpern einen dritten, unsichtbaren Körper: den des Choreografen. Er stellt die Verbindung zwischen den beiden her. Er muss seinen Platz finden, ohne präsent zu sein. Mit Générations hinterfragt Fabrice Ramalingom den Lauf der Zeit: Wie kann man mit dem leben, was man ist, nicht mehr ist und noch nicht ist?
    • Shop: Konzertkasse
    • Price: 13.50 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Nackte Körper, tierische Energie, unmittelbare Gefühlszustände ? Daina Ashbee inszeniert in ihrem ersten Gruppenstück eine menschliche Herde, die zwischen intensiver Körperlichkeit und berührender Zärtlichkeit oszilliert. Die Nacktheit entblößt die Spannung der Muskeln, aber auch Verletzlichkeit, Offenheit und Veränderung. Ausgangspunkt ist die Erforschung einer Empfindung: die tröstliche Umarmung eines Hundes, mit den Gefährten heulen, eintauchen in hundeartige Körperzustände. Es entwickelt sich zugleich ein Ritual des Zusammenlebens und der Entgrenzung, vergänglich, flüchtig ? ein Raum, in dem sich Wesen und Dinge ständig verändern können. Daina Ashbee hat bereits mit ihren Stücken Undated und Serpentine das Publikum der Potsdamer Tanztage fasziniert. Mit nüchterner Präzision offenbart sie ihr unverkennbares Markenzeichen: die stille Poesie der Explosion und die Macht der Trance.Anschließend am Di 17. und Mi 18. Mai: Publikumsgespräch
    • Shop: Konzertkasse
    • Price: 10.50 EUR excl. shipping
  • Thumbnail
    Nackte Körper, tierische Energie, unmittelbare Gefühlszustände ? Daina Ashbee inszeniert in ihrem ersten Gruppenstück eine menschliche Herde, die zwischen intensiver Körperlichkeit und berührender Zärtlichkeit oszilliert. Die Nacktheit entblößt die Spannung der Muskeln, aber auch Verletzlichkeit, Offenheit und Veränderung. Ausgangspunkt ist die Erforschung einer Empfindung: die tröstliche Umarmung eines Hundes, mit den Gefährten heulen, eintauchen in hundeartige Körperzustände. Es entwickelt sich zugleich ein Ritual des Zusammenlebens und der Entgrenzung, vergänglich, flüchtig ? ein Raum, in dem sich Wesen und Dinge ständig verändern können. Daina Ashbee hat bereits mit ihren Stücken Undated und Serpentine das Publikum der Potsdamer Tanztage fasziniert. Mit nüchterner Präzision offenbart sie ihr unverkennbares Markenzeichen: die stille Poesie der Explosion und die Macht der Trance.Anschließend am Di 17. und Mi 18. Mai: Publikumsgespräch
    • Shop: Konzertkasse
    • Price: 10.50 EUR excl. shipping


Similar searches: