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Venoplant® retard S
Venoplant retard S 263,2 mg / Retardtablette Wirkstoff: Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei chronischer Venenschwäche, zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Bein¬schwellungen. Venoplant® retard S – hilft Ihren Venen auf die Beine! Haben Sie oft schwere und müde Beine? Leiden Sie unter Krampfadern? Pflanzliche Arzneimittel aus dem Trockenextrakt der Rosskastaniensamen, wie Venoplant® retard S von Dr. Willmar Schwabe, helfen Ihren schwachen Venen wieder auf die Beine! Venoplant® retard S ist ein Venen-Präparat aus Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Dieser wird in einem aufwändigen Verfahren hergestellt und ist mehrfach qualitätsgeprüft. Venoplant® retard S lindert Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen Stark gegen schwache Venen Das magenschonende Retard-Präparat ist gut verträglich und dabei hoch wirksam. Venoplant® retard S von Dr. Willmar Schwabe lindert Ihre Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen wie: Krampfadern, Schmerzen und Schweregefühle in den Beinen, Beinschwellungen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz, Venenstauung, Venenentzündung, venöse Durchblutungsstörungen und Stauungsödeme. Venoplant® retard S 263,2 mg / Retardtablette Wirkstoff: Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei chronischer Venenschwäche, zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen.- Shop: Shop-Apotheke
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Venoplant® retard S
Venoplant retard S 263,2 mg / Retardtablette Wirkstoff: Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei chronischer Venenschwäche, zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Bein¬schwellungen. Venoplant® retard S – hilft Ihren Venen auf die Beine! Haben Sie oft schwere und müde Beine? Leiden Sie unter Krampfadern? Pflanzliche Arzneimittel aus dem Trockenextrakt der Rosskastaniensamen, wie Venoplant® retard S von Dr. Willmar Schwabe, helfen Ihren schwachen Venen wieder auf die Beine! Venoplant® retard S ist ein Venen-Präparat aus Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Dieser wird in einem aufwändigen Verfahren hergestellt und ist mehrfach qualitätsgeprüft. Venoplant® retard S lindert Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen Stark gegen schwache Venen Das magenschonende Retard-Präparat ist gut verträglich und dabei hoch wirksam. Venoplant® retard S von Dr. Willmar Schwabe lindert Ihre Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen wie: Krampfadern, Schmerzen und Schweregefühle in den Beinen, Beinschwellungen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz, Venenstauung, Venenentzündung, venöse Durchblutungsstörungen und Stauungsödeme. Venoplant® retard S 263,2 mg / Retardtablette Wirkstoff: Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei chronischer Venenschwäche, zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen.- Shop: Shop-Apotheke
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Tardyferon® Depot-Eisen(II)-sulfat
Indikation/Anwendung Eisenpräparat mit blutbildender Wirkung (Antianämikum). Wird zur Therapie von Eisenmangelzuständen angewendet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Nach 3 Wochen kann die Dosis auf 1 mal täglich 1 Retardtablette reduziert werden. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach der Art und Schwere des Eisenmangels. Zur Auffüllung der Eisenreserven sollte nach Normalisierung der Werte die Einnahme von täglich 1 Retardtablette morgens vor dem Frühstück noch 1 - 3 Monate fortgesetzt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen wurde, sollte umgehend der Arzt informiert werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Für alle nachstehend genannten Nebenwirkungen sind die Häufigkeiten auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen: Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden oder Verstopfung kommen. Die während der Behandlung auftretende Dunkelfärbung des Stuhls ist unbedenklich. Es können allergische Hautreaktionen auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Eisensalze vermindern die Resorption von Tetracyclinen, Penicillamin, Goldverbindungen, Levodopa und Methyldopa. Eisensalze beeinflussen die Resorption von Chinolon-Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin, Levofloxazin, Norfloxazin, Ofloxazin). Eisensalze vermindern die Resorption von Thyroxin bei Patienten, die eine Substitutionstherapie erhalten. Die Resorption von Eisen wird durch die gleichzeitige Anwendung von Cholestyramin, Antacida (Ca2+, Mg2+, Al3+-Salze) sowie Calcium- und Magnesium-Ergänzungspräparaten herabgesetzt. Die gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen mit Salzen der Salicylsäure (Salicylaten, z. B. Acetylsalicylsäure) oder nichtsteroidalen Antirheumatika kann die Reizwirkung des Eisens auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes verstärken. Eisenbindende Substanzen wie Phosphate, Phytate oder Oxalate sowie Milch, Kaffee und schwarzer Tee hemmen die Eisenresorption. Das Arzneimittel sollte nicht innerhalb der folgenden 2 - 3 Stunden nach Verabreichung einer der oben genannten Substanzen eingenommen werden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Inhaltsstoffe aus Milch, Kaffee, schwarzem Tee und aus vegetarischer Kost hemmen die Aufnahme von Eisen und sollten deshalb nicht gleichzeitig mit dem Arzneimittel zu sich genommen werden. Gegenanzeigen Darf nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Eisen(II)-sulfat oder einen der sonstigen Bestandteile sind. bei Eisenüberladung (z. B. Eisenspeicherkrankheit) und Eisenverwertungsstörung (Bleianämie, sideroachrestischen Anämien, Thalassämien). von Kindern unter 10 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel nur einnehmen, wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen Eisenmangel festgestellt hat. Eine Behandlung mit der hohen Dosierung von 2 Retardtabletten pro Tag sollte nicht über einen längeren Zeitraum erfolgen. Wenn Sie stillen, sollten Sie das Arzneimittel nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich: falls diätetische oder andere Eisensalz-Ergänzungen verwendet werden, um das Risiko einer möglichen Eisenüberdosierung zu vermeiden. Bei vorbestehenden Entzündungen oder Geschwüren der Magen-Darmschleimhaut sollte der Nutzen der Behandlung sorgfältig gegen das Risiko einer Verschlimmerung der Magen-Darmerkrankung abgewogen werden. Kinder: Arzneimittel darf bei Kindern unter 10 Jahren nicht angewendet werden- Shop: Shop-Apotheke
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Tardyferon® Depot-Eisen(II)-sulfat
Indikation/Anwendung Eisenpräparat mit blutbildender Wirkung (Antianämikum). Wird zur Therapie von Eisenmangelzuständen angewendet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Nach 3 Wochen kann die Dosis auf 1 mal täglich 1 Retardtablette reduziert werden. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach der Art und Schwere des Eisenmangels. Zur Auffüllung der Eisenreserven sollte nach Normalisierung der Werte die Einnahme von täglich 1 Retardtablette morgens vor dem Frühstück noch 1 - 3 Monate fortgesetzt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen wurde, sollte umgehend der Arzt informiert werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Für alle nachstehend genannten Nebenwirkungen sind die Häufigkeiten auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen: Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden oder Verstopfung kommen. Die während der Behandlung auftretende Dunkelfärbung des Stuhls ist unbedenklich. Es können allergische Hautreaktionen auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Eisensalze vermindern die Resorption von Tetracyclinen, Penicillamin, Goldverbindungen, Levodopa und Methyldopa. Eisensalze beeinflussen die Resorption von Chinolon-Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin, Levofloxazin, Norfloxazin, Ofloxazin). Eisensalze vermindern die Resorption von Thyroxin bei Patienten, die eine Substitutionstherapie erhalten. Die Resorption von Eisen wird durch die gleichzeitige Anwendung von Cholestyramin, Antacida (Ca2+, Mg2+, Al3+-Salze) sowie Calcium- und Magnesium-Ergänzungspräparaten herabgesetzt. Die gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen mit Salzen der Salicylsäure (Salicylaten, z. B. Acetylsalicylsäure) oder nichtsteroidalen Antirheumatika kann die Reizwirkung des Eisens auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes verstärken. Eisenbindende Substanzen wie Phosphate, Phytate oder Oxalate sowie Milch, Kaffee und schwarzer Tee hemmen die Eisenresorption. Das Arzneimittel sollte nicht innerhalb der folgenden 2 - 3 Stunden nach Verabreichung einer der oben genannten Substanzen eingenommen werden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Inhaltsstoffe aus Milch, Kaffee, schwarzem Tee und aus vegetarischer Kost hemmen die Aufnahme von Eisen und sollten deshalb nicht gleichzeitig mit dem Arzneimittel zu sich genommen werden. Gegenanzeigen Darf nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Eisen(II)-sulfat oder einen der sonstigen Bestandteile sind. bei Eisenüberladung (z. B. Eisenspeicherkrankheit) und Eisenverwertungsstörung (Bleianämie, sideroachrestischen Anämien, Thalassämien). von Kindern unter 10 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel nur einnehmen, wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen Eisenmangel festgestellt hat. Eine Behandlung mit der hohen Dosierung von 2 Retardtabletten pro Tag sollte nicht über einen längeren Zeitraum erfolgen. Wenn Sie stillen, sollten Sie das Arzneimittel nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich: falls diätetische oder andere Eisensalz-Ergänzungen verwendet werden, um das Risiko einer möglichen Eisenüberdosierung zu vermeiden. Bei vorbestehenden Entzündungen oder Geschwüren der Magen-Darmschleimhaut sollte der Nutzen der Behandlung sorgfältig gegen das Risiko einer Verschlimmerung der Magen-Darmerkrankung abgewogen werden. Kinder: Arzneimittel darf bei Kindern unter 10 Jahren nicht angewendet werden- Shop: Shop-Apotheke
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Tardyferon® Depot-Eisen(II)-sulfat
Indikation/Anwendung Eisenpräparat mit blutbildender Wirkung (Antianämikum). Wird zur Therapie von Eisenmangelzuständen angewendet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Nach 3 Wochen kann die Dosis auf 1 mal täglich 1 Retardtablette reduziert werden. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach der Art und Schwere des Eisenmangels. Zur Auffüllung der Eisenreserven sollte nach Normalisierung der Werte die Einnahme von täglich 1 Retardtablette morgens vor dem Frühstück noch 1 - 3 Monate fortgesetzt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen wurde, sollte umgehend der Arzt informiert werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Für alle nachstehend genannten Nebenwirkungen sind die Häufigkeiten auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen: Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden oder Verstopfung kommen. Die während der Behandlung auftretende Dunkelfärbung des Stuhls ist unbedenklich. Es können allergische Hautreaktionen auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Eisensalze vermindern die Resorption von Tetracyclinen, Penicillamin, Goldverbindungen, Levodopa und Methyldopa. Eisensalze beeinflussen die Resorption von Chinolon-Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin, Levofloxazin, Norfloxazin, Ofloxazin). Eisensalze vermindern die Resorption von Thyroxin bei Patienten, die eine Substitutionstherapie erhalten. Die Resorption von Eisen wird durch die gleichzeitige Anwendung von Cholestyramin, Antacida (Ca2+, Mg2+, Al3+-Salze) sowie Calcium- und Magnesium-Ergänzungspräparaten herabgesetzt. Die gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen mit Salzen der Salicylsäure (Salicylaten, z. B. Acetylsalicylsäure) oder nichtsteroidalen Antirheumatika kann die Reizwirkung des Eisens auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes verstärken. Eisenbindende Substanzen wie Phosphate, Phytate oder Oxalate sowie Milch, Kaffee und schwarzer Tee hemmen die Eisenresorption. Das Arzneimittel sollte nicht innerhalb der folgenden 2 - 3 Stunden nach Verabreichung einer der oben genannten Substanzen eingenommen werden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Inhaltsstoffe aus Milch, Kaffee, schwarzem Tee und aus vegetarischer Kost hemmen die Aufnahme von Eisen und sollten deshalb nicht gleichzeitig mit dem Arzneimittel zu sich genommen werden. Gegenanzeigen Darf nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Eisen(II)-sulfat oder einen der sonstigen Bestandteile sind. bei Eisenüberladung (z. B. Eisenspeicherkrankheit) und Eisenverwertungsstörung (Bleianämie, sideroachrestischen Anämien, Thalassämien). von Kindern unter 10 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel nur einnehmen, wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen Eisenmangel festgestellt hat. Eine Behandlung mit der hohen Dosierung von 2 Retardtabletten pro Tag sollte nicht über einen längeren Zeitraum erfolgen. Wenn Sie stillen, sollten Sie das Arzneimittel nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich: falls diätetische oder andere Eisensalz-Ergänzungen verwendet werden, um das Risiko einer möglichen Eisenüberdosierung zu vermeiden. Bei vorbestehenden Entzündungen oder Geschwüren der Magen-Darmschleimhaut sollte der Nutzen der Behandlung sorgfältig gegen das Risiko einer Verschlimmerung der Magen-Darmerkrankung abgewogen werden. Kinder: Arzneimittel darf bei Kindern unter 10 Jahren nicht angewendet werden- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 22.74 EUR excl. shipping
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Venen-Tabletten Stada® retard
Venen-Tabletten Stada® retard Verträgliche Hilfe BEI Venenschwäche Schwere und geschwollene Beine, Müdigkeitsgefühl, Durchblutungsstörungen und Krämpfe in den Waden - die Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche) zeichnen sich meist eindeutig ab. Besonders an heißen Tagen und nach langem Stehen oder durch hormonelle Einflüsse, bei Bewegungsarmut und Übergewicht macht sich die Schwäche der Venen spürbar. Venentabletten von Stada helfen den Blutfluss in den Beinvenen zu fördern. Sie wirken rein pflanzlich und unterstützen mit ihrem gut verträglichen Wirkstoff der Rosskastanie die Behandlung der Beschwerden, die infolge von Erkrankungen der Beinvenen auftreten. Venen-Tabletten Stada® – Retard-Pflanzliches Venenmittel ZUR Unterstützenden Behandlung VON Beschwerden IN DEN Beinvenen Mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt Lindert Schmerzen, Schwellungen und Schweregefühl in den Beinen Gut verträglich SO Wirken Venen-Tabletten Stada® Retard Rosskastanien Kapseln sind ein beliebtes natürliches Mittel gegen Beschwerden in den Venen und Verbessern die Durchblutung der Beine. Das in Rosskastanienextrakt enthaltene Saponingemisch Aescint stärkt die Gefäßwände und verhindert so, dass Wasser austreten kann. Zusätzlich kann es dafür sorgen, dass Schwellungen schneller abklingen. Art der Anwendung: Die Einnahme ist einfach: Es ist empfohlen, 2-mal täglich eine Retardtablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten einzunehmen. Erste Behandlungserfolge stellen sich möglicherweise erst nach einer Behandlungsdauer von 4 Wochen ein. Pflichttext: Venen-Tabletten Stada® retard. Retardtablette. Für Erwachsene. Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche), die gekennzeichnet sind durch geschwollene Beine, Krampfadern, Schwere- und Spannungsgefühl, Schmerzen, Juckreiz, Müdigkeit in den Beinen und Wadenkrämpfe. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zulassungsinhaber: Bioplanta Arzneimittel GmbH, Postfach 226, 76256 Ettlingen Vertrieb: Stada Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2 – 18, 61118 Bad Vilbel. Stand: Mai 2020- Shop: Shop-Apotheke
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Venen-Tabletten Stada® retard
Venen-Tabletten Stada® retard Verträgliche Hilfe BEI Venenschwäche Schwere und geschwollene Beine, Müdigkeitsgefühl, Durchblutungsstörungen und Krämpfe in den Waden - die Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche) zeichnen sich meist eindeutig ab. Besonders an heißen Tagen und nach langem Stehen oder durch hormonelle Einflüsse, bei Bewegungsarmut und Übergewicht macht sich die Schwäche der Venen spürbar. Venentabletten von Stada helfen den Blutfluss in den Beinvenen zu fördern. Sie wirken rein pflanzlich und unterstützen mit ihrem gut verträglichen Wirkstoff der Rosskastanie die Behandlung der Beschwerden, die infolge von Erkrankungen der Beinvenen auftreten. Venen-Tabletten Stada® – Retard-Pflanzliches Venenmittel ZUR Unterstützenden Behandlung VON Beschwerden IN DEN Beinvenen Mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt Lindert Schmerzen, Schwellungen und Schweregefühl in den Beinen Gut verträglich SO Wirken Venen-Tabletten Stada® Retard Rosskastanien Kapseln sind ein beliebtes natürliches Mittel gegen Beschwerden in den Venen und Verbessern die Durchblutung der Beine. Das in Rosskastanienextrakt enthaltene Saponingemisch Aescint stärkt die Gefäßwände und verhindert so, dass Wasser austreten kann. Zusätzlich kann es dafür sorgen, dass Schwellungen schneller abklingen. Art der Anwendung: Die Einnahme ist einfach: Es ist empfohlen, 2-mal täglich eine Retardtablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten einzunehmen. Erste Behandlungserfolge stellen sich möglicherweise erst nach einer Behandlungsdauer von 4 Wochen ein. Pflichttext: Venen-Tabletten Stada® retard. Retardtablette. Für Erwachsene. Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche), die gekennzeichnet sind durch geschwollene Beine, Krampfadern, Schwere- und Spannungsgefühl, Schmerzen, Juckreiz, Müdigkeit in den Beinen und Wadenkrämpfe. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zulassungsinhaber: Bioplanta Arzneimittel GmbH, Postfach 226, 76256 Ettlingen Vertrieb: Stada Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2 – 18, 61118 Bad Vilbel. Stand: Mai 2020- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 42.90 EUR excl. shipping
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Venen-Tabletten Stada® retard
Venen-Tabletten Stada® retard Verträgliche Hilfe BEI Venenschwäche Schwere und geschwollene Beine, Müdigkeitsgefühl, Durchblutungsstörungen und Krämpfe in den Waden - die Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche) zeichnen sich meist eindeutig ab. Besonders an heißen Tagen und nach langem Stehen oder durch hormonelle Einflüsse, bei Bewegungsarmut und Übergewicht macht sich die Schwäche der Venen spürbar. Venentabletten von Stada helfen den Blutfluss in den Beinvenen zu fördern. Sie wirken rein pflanzlich und unterstützen mit ihrem gut verträglichen Wirkstoff der Rosskastanie die Behandlung der Beschwerden, die infolge von Erkrankungen der Beinvenen auftreten. Venen-Tabletten Stada® – Retard-Pflanzliches Venenmittel ZUR Unterstützenden Behandlung VON Beschwerden IN DEN Beinvenen Mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt Lindert Schmerzen, Schwellungen und Schweregefühl in den Beinen Gut verträglich SO Wirken Venen-Tabletten Stada® Retard Rosskastanien Kapseln sind ein beliebtes natürliches Mittel gegen Beschwerden in den Venen und Verbessern die Durchblutung der Beine. Das in Rosskastanienextrakt enthaltene Saponingemisch Aescint stärkt die Gefäßwände und verhindert so, dass Wasser austreten kann. Zusätzlich kann es dafür sorgen, dass Schwellungen schneller abklingen. Art der Anwendung: Die Einnahme ist einfach: Es ist empfohlen, 2-mal täglich eine Retardtablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten einzunehmen. Erste Behandlungserfolge stellen sich möglicherweise erst nach einer Behandlungsdauer von 4 Wochen ein. Pflichttext: Venen-Tabletten Stada® retard. Retardtablette. Für Erwachsene. Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche), die gekennzeichnet sind durch geschwollene Beine, Krampfadern, Schwere- und Spannungsgefühl, Schmerzen, Juckreiz, Müdigkeit in den Beinen und Wadenkrämpfe. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zulassungsinhaber: Bioplanta Arzneimittel GmbH, Postfach 226, 76256 Ettlingen Vertrieb: Stada Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2 – 18, 61118 Bad Vilbel. Stand: Mai 2020- Shop: Shop-Apotheke
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Venentabs-ratiopharm® Retardtabletten
Anwendungsgebiete: Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), z. B. Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen. Hinweise für den Patienten: Weitere vom Arzt verordnete nicht-invasive Maßnahmen, wie z. B. Wickeln der Beine, Tragen von Stützstrümpfen oder kalte Wassergüsse, sollten unbedingt eingehalten werden. Treten plötzlich ungewohnt starke Beschwerden vor allem an einem Bein auf, die sich durch Schwelllung, Verfärbungen der Haut, Spannungs- oder Hitzegefühl sowie Schmerzen bemerkbar machen, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden, da diese Merkmale Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Beinvenenthrombose) sein können. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Nebenwirkungen: Einzelfälle: Juckreiz, Übelkeit, Magenbeschwerden. Dosierungsanleitung: 2xtäglich 1 Retardtablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten einnehmen Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat, Crospovidon, Dimeticon- Emulsion, hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 4000, Magnesiumstearat, Methylhydroxypropylcellulose, Poly(ethylacrylat, methylmethacrylat, trimethylammonioethylmethacrylatchlorid) 1 : 2 : 0,2/150 000, Polysorbat 80, Povidon, Saccharin-Natrium, Talcum, Triethylcitrat, Vanillin, Farbstoffe E 171, E 172.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 18.89 EUR excl. shipping
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Aescusan® retard
Was ist Aescusan® retard und wofür wird es angewendet? Aescusan® retard ist ein pflanzliches Venenmittel. Aescusan® retard wird angewendet zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche), die gekennzeichnet sind durch geschwollene Beine, Krampfadern, Schwere- und Spannungsgefühl, Schmerzen, Juckreiz, Müdigkeit in den Beinen und Wadenkrämpfe. Wie ist Aescusan® retard einzunehmen? Nehmen Sie Aescusan® retard immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Sie sollten 2-mal täglich 1 Retardtablette einnehmen. Wie und wann sollten Sie Aescusan® retard anwenden? Aescusan® retard wird unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten eingenommen. Wie lange sollten Sie Aescusan® retard anwenden? Erste Behandlungserfolge stellen sich möglicherweise erst nach einer Behandlungsdauer von 4 Wochen ein. Eine Langzeitbehandlung ist nach Rücksprache mit dem Arzt möglich. Patienten mit eingeschränkter Nieren-/Leberfunktion: Eine Dosisanpassung bei Patienten mit gestörter Nierenfunktion ist nicht erforderlich. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Kinder und Jugendliche: Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist aufgrund des Anwendungsgebiets nicht vorgesehen. Wenn Sie eine größere Menge von Aescusan® retard eingenommen haben, als Sie sollten: Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, können möglicherweise die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Es wurden bisher jedoch keine Fälle von Überdosierung bekannt. Wenn Sie die Einnahme von Aescusan® retard vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme bzw. Anwendung so fort, wie es in dieser Packungsbeilage angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Mit welchen Auswirkungen müssen Sie rechnen, wenn die Behandlung mit Aescusan® retard abgebrochen wird: Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendung der Behandlung ist in der Regel unbedenklich. Im Zweifelsfalle befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Wie ist Aescusan® retard zusammengesetzt und welche Packungen gibt es? 1 Retardtablette enthält: Wirkstoff: 178,5 - 263,2 mg Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen, entsprechend 21 mg Triterpenglykoside, berechnet als Protoaescigenin; Auszugsmittel: Ethanol 50 % (m/m). Die sonstigen Bestandteile sind: Calciumhydrogenphosphat; Crospovidon (Typ A); Dimeticon (350); Hochdisperses Siliciumdioxid; Sorbinsäure (Ph. Eur.); Macrogolstearylether-5 (Ph. Eur.); Macrogol 4000; Magnesiumstearat [pflanzlich] (Ph. Eur.); Hypromellose; Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B) (Ph. Eur.); Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A) (Ph. Eur.); Natriumhydroxid; Polysorbat 80; Povidon (K25); Saccharin-Natrium; Talkum; Triethylcitrat; Vanillin; Titandioxid E 171; Eisen(III)-oxid E 172; Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O E 172.- Shop: Shop-Apotheke
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