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    Was ist Flurbiprofen AL und wofür wird es angewendet? Flurbiprofen AL enthält Flurbiprofen. Flurbiprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (Nsar) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des Körpers auf Schmerzen, Schwellungen und erhöhte Temperatur beeinflussen. Flurbiprofen AL wird bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur kurzzeitigen Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entzündungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen und Schluckbeschwerden angewendet. Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn die Symptome nach 3 Tagen schlechter werden oder sich nicht bessern. Wie ist Flurbiprofen AL anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosierung beträgt für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 Lutschtablette alle 3 bis 6 Stunden, je nach Bedarf. Wenden Sie nicht mehr als 5 Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden an. Nehmen Sie 1 Lutschtablette und lassen Sie sie langsam im Mund zergehen. Bewegen Sie die Lutschtablette während des Lutschens im Mund. Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Diese Lutschtabletten sind nur für den kurzzeitigen Gebrauch bestimmt. Wenden Sie möglichst wenig Lutschtabletten über einen möglichst kurzen Zeitraum ein, wie es zur Linderung Ihrer Symptome erforderlich ist. Wenn Reizungen im Mundraum auftreten, sollte die Behandlung mit Flurbiprofen abgebrochen werden. Wenden Sie Flurbiprofen AL nicht länger als 3 Tage an, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet. Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter fühlen, oder falls neue Beschwerden auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie eine größere Menge von Flurbiprofen AL eingenommen haben als Sie sollten Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder suchen Sie umgehend das nächstgelegene Krankenhaus auf. Folgende Symptome einer Überdosierung sind möglich: Übelkeit oder Erbrechen, Magenschmerzen oder (seltener) Durchfall sein. Ein Klingeln in den Ohren, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutungen sind ebenfalls möglich. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Was Flurbiprofen AL 8,75 mg Lutschtabletten enthält Der Wirkstoff ist: Flurbiprofen. Jede Lutschtablette enthält 8,75 mg Flurbiprofen. Die sonstigen Bestandteile sind Sucrose, Glucose-Sirup, Macrogol 300, Pfefferminzöl, Levomenthol.
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    Apothekenpflichtiges Arzneimittel gegen akute Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen Anwendungsgebiete: Zur alleinigen oder unterstützenden äußerlichen Behandlung bei Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapseln), Sport- und Unfallverletzungen, wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen. doc® Ibuprofen Schmerzgel wirkt präzise, schnell und verträglich Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufi gsten Volkskrankheiten. Für präzise, schnelle und verträgliche Schmerzlinderung sorgt doc® Ibuprofen Schmerzgel. Dank einer innovativen Wirkstoffverarbeitung (Galenik) liegt der bewährte Schmerz- und Entzündungshemmer Ibuprofen (fünf Prozent) in einzigartiger Form vor: Er ist in mikroskopisch kleinen Mizellen vollständig gelöst. Präzise und schnelle Wirkung Die innovative Mizellen-Technologie erleichtert die Überwindung der äußeren Hautbarriere und lässt den Wirkstoff tief in das entzündete Gewebe vordringen. Damit ist eine präzise und schnelle Wirkung garantiert. Tatsächlich zeigen wissenschaftliche Studien, dass sich das Ibuprofen zielgerichtet in den tieferen, schmerzenden Gewebeschichten – wie Sehnen, Muskeln und Gelenkkapseln – konzentriert und kaum in das Blut übergeht. Eine unerwünschte Verteilung des Ibuprofens im Körpers ist somit nahezu ausgeschlossen. Die schmerzlindernde Wirkung von doc Ibuprofen Schmerzgel erfolgt sehr schnell. Die Darreichungsform als Mikrogel sorgt für gezielte Tiefenwirkung an der betroffenen Stelle. Ibuprofen ist in der transparenten Emulsion vollständig gelöst und so fein verteilt, dass es schnell durch die Haut bis ins tiefer gelegene Zielgewebe eindringt. Aufgrund seiner speziellen Mikrogelstruktur wirkt doc® Ibuprofen Schmerzgel besonders schnell. Die schmerzlindernde Wirkung tritt bereits nach kurzer Zeit ein. Gut verträglich doc® Ibuprofen Schmerzgel ist außerdem gut verträglich, weil es sich präzise am Schmerzort anreichert, statt den übrigen Organismus durch Zirkulation im Blut zu belasten. Das ist vor allem für Patienten mit chronischen Beschwerden von Bedeutung. Durch den Verzicht auf Propylenglycol und die Zugabe von pflegenden Ölen ist doc® Ibuprofen Schmerzgel außerdem gut hautverträglich. Seine herausragenden Eigenschaften – Präzision, Schnelligkeit und Verträglichkeit – machen doc® Ibuprofen Schmerzgel vor allem für Patienten mit Rücken-, Muskel- und Gelenkbeschwerden zum Schmerzgel erster Wahl. Keine unnötige Belastung des Organismus. Der Wirkstoff gelangt zielgerichtet ins schmerzende Gewebe während die Wirkstoff-Konzentration im Blut sehr niedrig bleibt. Schädliche Nebenwirkungen in Organen wie Magen und Leber sind daher praktisch nicht zu befürchten. Der entzündungshemmende Effekt entfaltet sich also genau dort, wo er hingehört: am Ort der Entzündung. Zusammensetzung : 1 g doc® Ibuprofen Schmerzgel enthält 50 mg Ibuprofen. Wirkstoff: Ibuprofen. Sonstige Bestandteile: Dimethylisosorbid, 2-Propanol, Poloxamer, mittelkettige Triglyceride, Lavendelöl, Bitterorangenblütenöl, gereinigtes Wasser. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen, Dimethylisosorbid, die sonstigen Bestandteile oder gegen andere Schmerz- und Rheumamittel (nicht-steroidale Antiphlogistika); offene Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten; unter luftdichten Verbänden; im letzten Drittel der Schwangerschaft. Nebenwirkungen: lokale Hautreaktionen wie z.B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung. Überempfindlichkeitsreaktionen, bzw. lokalen allergischen Reaktionen (Kontaktdermatitis), Atemwegsverengungen (Bronchospasmen). Bei großflächiger Anwendung und bei Anwendung über einen längeren Zeitraum: systemische Nebenwirkungen möglich. Warnhinweise: doc® Ibuprofen Schmerzgel sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Herstellerdaten: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München
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    Gegen akute Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen Anwendungsgebiete: Zur alleinigen oder unterstützenden äußerlichen Behandlung bei Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapseln), Sport- und Unfallverletzungen, wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen. doc® Ibuprofen Schmerzgel wirkt präzise, schnell und verträglich Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufigsten Volkskrankheiten. Für präzise, schnelle und verträgliche Schmerzlinderung sorgt doc® Ibuprofen Schmerzgel. Dank einer innovativen Wirkstoffverarbeitung (Galenik) liegt der bewährte Schmerz- und Entzündungshemmer Ibuprofen (fünf Prozent) in einzigartiger Form vor: Er ist in mikroskopisch kleinen Mizellen vollständig gelöst. Präzise und schnelle Wirkung Die innovative Mizellen-Technologie erleichtert die Überwindung der äußeren Hautbarriere und lässt den Wirkstoff tief in das entzündete Gewebe vordringen. Damit ist eine präzise und schnelle Wirkung garantiert. Tatsächlich zeigen wissenschaftliche Studien, dass sich das Ibuprofen zielgerichtet in den tieferen, schmerzenden Gewebeschichten – wie Sehnen, Muskeln und Gelenkkapseln – konzentriert und kaum in das Blut übergeht. Eine unerwünschte Verteilung des Ibuprofens im Körpers ist somit nahezu ausgeschlossen. Die schmerzlindernde Wirkung von doc Ibuprofen Schmerzgel erfolgt sehr schnell. Die Darreichungsform als Mikrogel sorgt für gezielte Tiefenwirkung an der betroffenen Stelle. Ibuprofen ist in der transparenten Emulsion vollständig gelöst und so fein verteilt, dass es schnell durch die Haut bis ins tiefer gelegene Zielgewebe eindringt. Aufgrund seiner speziellen Mikrogelstruktur wirkt doc® Ibuprofen Schmerzgel besonders schnell. Die schmerzlindernde Wirkung tritt bereits nach kurzer Zeit ein. Gut verträglich doc® Ibuprofen Schmerzgel ist außerdem gut verträglich, weil es sich präzise am Schmerzort anreichert, statt den übrigen Organismus durch Zirkulation im Blut zu belasten. Das ist vor allem für Patienten mit chronischen Beschwerden von Bedeutung. Durch den Verzicht auf Propylenglycol und die Zugabe von pflegenden Ölen ist doc® Ibuprofen Schmerzgel außerdem gut hautverträglich. Seine herausragenden Eigenschaften – Präzision, Schnelligkeit und Verträglichkeit – machen doc® Ibuprofen Schmerzgel vor allem für Patienten mit Rücken-, Muskel- und Gelenkbeschwerden zum Schmerzgel erster Wahl. Keine unnötige Belastung des Organismus. Der Wirkstoff gelangt zielgerichtet ins schmerzende Gewebe während die Wirkstoff-Konzentration im Blut sehr niedrig bleibt. Schädliche Nebenwirkungen in Organen wie Magen und Leber sind daher praktisch nicht zu befürchten. Der entzündungshemmende Effekt entfaltet sich also genau dort, wo er hingehört: am Ort der Entzündung. Zusammensetzung : 1 g doc® Ibuprofen Schmerzgel enthält 50 mg Ibuprofen. Wirkstoff: Ibuprofen. Sonstige Bestandteile: Dimethylisosorbid, 2-Propanol, Poloxamer, mittelkettige Triglyceride, Lavendelöl, Bitterorangenblütenöl, gereinigtes Wasser. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen, Dimethylisosorbid, die sonstigen Bestandteile oder gegen andere Schmerz- und Rheumamittel (nicht-steroidale Antiphlogistika); offene Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten; unter luftdichten Verbänden; im letzten Drittel der Schwangerschaft. Nebenwirkungen: lokale Hautreaktionen wie z.B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung. Überempfindlichkeitsreaktionen, bzw. lokalen allergischen Reaktionen (Kontaktdermatitis), Atemwegsverengungen (Bronchospasmen). Bei großflächiger Anwendung und bei Anwendung über einen längeren Zeitraum: systemische Nebenwirkungen möglich. Warnhinweise: doc® Ibuprofen Schmerzgel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Herstellerdaten: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München
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    • Price: 8.78 EUR excl. shipping
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    Apothekenpflichtiges Arzneimittel gegen akute Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen Anwendungsgebiete: Zur alleinigen oder unterstützenden äußerlichen Behandlung bei Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapseln), Sport- und Unfallverletzungen, wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen. doc® Ibuprofen Schmerzgel wirkt präzise, schnell und verträglich Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufi gsten Volkskrankheiten. Für präzise, schnelle und verträgliche Schmerzlinderung sorgt doc® Ibuprofen Schmerzgel. Dank einer innovativen Wirkstoffverarbeitung (Galenik) liegt der bewährte Schmerz- und Entzündungshemmer Ibuprofen (fünf Prozent) in einzigartiger Form vor: Er ist in mikroskopisch kleinen Mizellen vollständig gelöst. Präzise und schnelle Wirkung Die innovative Mizellen-Technologie erleichtert die Überwindung der äußeren Hautbarriere und lässt den Wirkstoff tief in das entzündete Gewebe vordringen. Damit ist eine präzise und schnelle Wirkung garantiert. Tatsächlich zeigen wissenschaftliche Studien, dass sich das Ibuprofen zielgerichtet in den tieferen, schmerzenden Gewebeschichten – wie Sehnen, Muskeln und Gelenkkapseln – konzentriert und kaum in das Blut übergeht. Eine unerwünschte Verteilung des Ibuprofens im Körpers ist somit nahezu ausgeschlossen. Die schmerzlindernde Wirkung von doc Ibuprofen Schmerzgel erfolgt sehr schnell. Die Darreichungsform als Mikrogel sorgt für gezielte Tiefenwirkung an der betroffenen Stelle. Ibuprofen ist in der transparenten Emulsion vollständig gelöst und so fein verteilt, dass es schnell durch die Haut bis ins tiefer gelegene Zielgewebe eindringt. Aufgrund seiner speziellen Mikrogelstruktur wirkt doc® Ibuprofen Schmerzgel besonders schnell. Die schmerzlindernde Wirkung tritt bereits nach kurzer Zeit ein. Gut verträglich doc® Ibuprofen Schmerzgel ist außerdem gut verträglich, weil es sich präzise am Schmerzort anreichert, statt den übrigen Organismus durch Zirkulation im Blut zu belasten. Das ist vor allem für Patienten mit chronischen Beschwerden von Bedeutung. Durch den Verzicht auf Propylenglycol und die Zugabe von pflegenden Ölen ist doc® Ibuprofen Schmerzgel außerdem gut hautverträglich. Seine herausragenden Eigenschaften – Präzision, Schnelligkeit und Verträglichkeit – machen doc® Ibuprofen Schmerzgel vor allem für Patienten mit Rücken-, Muskel- und Gelenkbeschwerden zum Schmerzgel erster Wahl. Keine unnötige Belastung des Organismus. Der Wirkstoff gelangt zielgerichtet ins schmerzende Gewebe während die Wirkstoff-Konzentration im Blut sehr niedrig bleibt. Schädliche Nebenwirkungen in Organen wie Magen und Leber sind daher praktisch nicht zu befürchten. Der entzündungshemmende Effekt entfaltet sich also genau dort, wo er hingehört: am Ort der Entzündung. Zusammensetzung: 1 g doc® Ibuprofen Schmerzgel enthält 50 mg Ibuprofen. Wirkstoff: Ibuprofen. Sonstige Bestandteile: Dimethylisosorbid, 2-Propanol, Poloxamer, mittelkettige Triglyceride, Lavendelöl, Bitterorangenblütenöl, gereinigtes Wasser. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen, Dimethylisosorbid, die sonstigen Bestandteile oder gegen andere Schmerz- und Rheumamittel (nicht-steroidale Antiphlogistika); offene Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten; unter luftdichten Verbänden; im letzten Drittel der Schwangerschaft. Nebenwirkungen: lokale Hautreaktionen wie z.B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung. Überempfindlichkeitsreaktionen, bzw. lokalen allergischen Reaktionen (Kontaktdermatitis), Atemwegsverengungen (Bronchospasmen). Bei großflächiger Anwendung und bei Anwendung über einen längeren Zeitraum: systemische Nebenwirkungen möglich. Warnhinweise: doc® Ibuprofen Schmerzgel sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Herstellerdaten: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München
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    • Price: 15.80 EUR excl. shipping
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    Apothekenpflichtiges Arzneimittel gegen akute Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen Anwendungsgebiete: Zur alleinigen oder unterstützenden äußerlichen Behandlung bei Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapseln), Sport- und Unfallverletzungen, wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen. doc® Ibuprofen Schmerzgel wirkt präzise, schnell und verträglich Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufi gsten Volkskrankheiten. Für präzise, schnelle und verträgliche Schmerzlinderung sorgt doc® Ibuprofen Schmerzgel. Dank einer innovativen Wirkstoffverarbeitung (Galenik) liegt der bewährte Schmerz- und Entzündungshemmer Ibuprofen (fünf Prozent) in einzigartiger Form vor: Er ist in mikroskopisch kleinen Mizellen vollständig gelöst. Präzise und schnelle Wirkung Die innovative Mizellen-Technologie erleichtert die Überwindung der äußeren Hautbarriere und lässt den Wirkstoff tief in das entzündete Gewebe vordringen. Damit ist eine präzise und schnelle Wirkung garantiert. Tatsächlich zeigen wissenschaftliche Studien, dass sich das Ibuprofen zielgerichtet in den tieferen, schmerzenden Gewebeschichten – wie Sehnen, Muskeln und Gelenkkapseln – konzentriert und kaum in das Blut übergeht. Eine unerwünschte Verteilung des Ibuprofens im Körpers ist somit nahezu ausgeschlossen. Die schmerzlindernde Wirkung von doc Ibuprofen Schmerzgel erfolgt sehr schnell. Die Darreichungsform als Mikrogel sorgt für gezielte Tiefenwirkung an der betroffenen Stelle. Ibuprofen ist in der transparenten Emulsion vollständig gelöst und so fein verteilt, dass es schnell durch die Haut bis ins tiefer gelegene Zielgewebe eindringt. Aufgrund seiner speziellen Mikrogelstruktur wirkt doc® Ibuprofen Schmerzgel besonders schnell. Die schmerzlindernde Wirkung tritt bereits nach kurzer Zeit ein. Gut verträglich doc® Ibuprofen Schmerzgel ist außerdem gut verträglich, weil es sich präzise am Schmerzort anreichert, statt den übrigen Organismus durch Zirkulation im Blut zu belasten. Das ist vor allem für Patienten mit chronischen Beschwerden von Bedeutung. Durch den Verzicht auf Propylenglycol und die Zugabe von pflegenden Ölen ist doc® Ibuprofen Schmerzgel außerdem gut hautverträglich. Seine herausragenden Eigenschaften – Präzision, Schnelligkeit und Verträglichkeit – machen doc® Ibuprofen Schmerzgel vor allem für Patienten mit Rücken-, Muskel- und Gelenkbeschwerden zum Schmerzgel erster Wahl. Keine unnötige Belastung des Organismus. Der Wirkstoff gelangt zielgerichtet ins schmerzende Gewebe während die Wirkstoff-Konzentration im Blut sehr niedrig bleibt. Schädliche Nebenwirkungen in Organen wie Magen und Leber sind daher praktisch nicht zu befürchten. Der entzündungshemmende Effekt entfaltet sich also genau dort, wo er hingehört: am Ort der Entzündung. Zusammensetzung : 1 g doc® Ibuprofen Schmerzgel enthält 50 mg Ibuprofen. Wirkstoff: Ibuprofen. Sonstige Bestandteile: Dimethylisosorbid, 2-Propanol, Poloxamer, mittelkettige Triglyceride, Lavendelöl, Bitterorangenblütenöl, gereinigtes Wasser. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen, Dimethylisosorbid, die sonstigen Bestandteile oder gegen andere Schmerz- und Rheumamittel (nicht-steroidale Antiphlogistika); offene Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten; unter luftdichten Verbänden; im letzten Drittel der Schwangerschaft. Nebenwirkungen: lokale Hautreaktionen wie z.B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung. Überempfindlichkeitsreaktionen, bzw. lokalen allergischen Reaktionen (Kontaktdermatitis), Atemwegsverengungen (Bronchospasmen). Bei großflächiger Anwendung und bei Anwendung über einen längeren Zeitraum: systemische Nebenwirkungen möglich. Warnhinweise: doc® Ibuprofen Schmerzgel sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Herstellerdaten: Hermes Arzneimittel Gmbh Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München
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    Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach Fontaine (Claudicatio intermittens, 'Schaufensterkrankheit') im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
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    Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach Fontaine (Claudicatio intermittens, 'Schaufensterkrankheit') im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
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    Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach Fontaine (Claudicatio intermittens, 'Schaufensterkrankheit') im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich
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    Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach Fontaine (Claudicatio intermittens, 'Schaufensterkrankheit') im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
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    Was ist neo-angin® Benzydamin gegen akute Halsschmerzen und wofür wird es angewendet? neo-angin® Benzydamin gegen akute Halsschmerzen enthält den Wirkstoff Benzydaminhydrochlorid und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale entzündungshemmende Antirheumatika {Nsar) bezeichnet werden. Es wirkt, indem es Schmerzen und Schwellungen {Entzündungen) hemmt. neo-angin® Benzydamin gegen akute Halsschmerzen wird angewendet bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren zur symptomatischen, lokalen Behandlung von akuten Halsschmerzen, die mit den typischen Entzündungssymptomen wie Schmerzen, Rötung oder Schwellung im Mund- und Rachenraum einhergehen. Wie ist neo-angin® Benzydamin gegen akute Hals­schmerzen anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung: neo-angin® Benzydamin gegen akute Halsschmerzen ist für die Anwendung im Mund oder Rachen bestimmt. Die empfohlene Dosis darf nicht überschritten werden. Dauer der Anwendung: Die Behandlung darf nicht über mehr als 7 Tage ununter­brochen fortgeführt werden. Hinweise für die Anwendung: 1. Das Sprühröhrchen anheben. 2. Das Röhrchen in den Mund einführen und auf den zu behandelnden Bereich richten. Den Sprühkopf mit dem Zeigefinger nach unten drücken. Vor der ersten Anwendung von neo-angin® Benzydamin gegen akute Halsschmerzen müssen Sie mehrmals auf den Knopf drücken, bis der Sprühnebel gleichmäßig ist. Halten Sie während des Sprühvorgangs den Atem an. Kinder: Nicht bei Kindern anwenden, die nicht in der Lage sind, während des Sprühvorgangs den Atem anzuhalten. Dieses Arzneimittel sollte nicht unmittelbar vor einer Mahlzeit oder einem Getränk angewendet werden. Dosierung: neo-angin® Benzydamin gegen akute Halsschmerzen 1,5 mg/ml Spray zur Anwendung in der Mundhöhle, Lösung wird üblicherweise 2- bis 6-mal täglich angewendet {höchstens alle 1,5 - 3 Stunden): Für Erwachsene und Kinder über 12 Jahren: 4 bis 8 Betätigungen {Sprühstöße) pro Anwendung. Für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren: 4 Betätigungen {Sprühstöße) pro Anwendung. Sofern der Arzt keine andere Dosierung verordnet hat, gelten die für Erwachsene angegebenen Dosen auch für ältere Patienten. Wenn Sie eine größere Menge von neo-angin® Benzydamin gegen akute Halsschmerzen angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie zu viel des Arzneimittels angewendet oder versehentlich größere Mengen von neo-angin® Benzydamin gegen akute Hals­schmerzen verschluckt haben, ziehen Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker zu Rate. Im Falle einer Überdosierung kann das Herbeiführen von Erbrechen eine erste Maßnahme darstellen. Wenn Sie die Anwendung von neo-angin® Benzydamin gegen akute Halsschmerzen vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Was neo-angin® Benzydamin gegen akute Halsschmerzen enthält Der Wirkstoff ist: Benzydaminhydrochlorid. 1 ml Spray zur Anwendung in der Mundhöhle, Lösung enthält 1,5 mg Benzydaminhydrochlorid. Das Volumen/Betätigung {Sprühstoß) beträgt 0,17 ml und die Dosis/Betätigung {Sprühstoß) ist 0,255 mg. Die sonstigen Bestandteile sind: Glycerol 85 % Ethanol 96 % Macrogolglycerolhydroxystearat {Ph. Eur.) Methyl-4-hydroxybenzoat {Ph. Eur.) Saccharin-Natrium Natriumhydrogencarbonat zur ph-Einstellung Kirsch-Aroma Gereinigtes Wasser
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