58 Results for : tachykardie
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Supraventrikuläre Tachykardien
Erscheinungsdatum: 28.07.2020, Einband: Geheftet, Titelzusatz: Version 2019, ESC/DGK Pocket-Leitlinien - Pocket-Leitlinien / Publikationen von Fachgesellschaften, Auflage: 1/2020, Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Verlag: Börm Bruckmeier Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arrhythmie // atrial // atrioventrikulär // Breitkomplextachykardie // DGK // ESC // Fahrtüchtigkeit // fokal // Herz // Herzerkrankung // Kardiologie // Kardiomyopathie // Katheterablation // pocket // Schmalkomplextachykardie // supraventrikulär // Tachykardie, Produktform: Geheftet, Umfang: 60 S., Seiten: 60, Format: 0.4 x 15 x 10.5 cm, Gewicht: 70 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Herzschrittmacherkontrolle
Erscheinungsdatum: 16.05.2011, Einband: Kartoniert, Auflage: 2/2011, Autor: Volz, Stefan/Halbfaß, Philipp/Groll, Oliver u a, Übersetzer: Volz, Stefan/Halbfaß, Philipp/Groll, Oliver u a, Verlag: Urban & Fischer, Co-Verlag: in der Elsevier GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Analgetika // Anamnese // Angiologie // Antibiotikatherapie // Arterien // AV-Block // Bypass // Dermatologie // Diagnostik // Diuretika // Endokrinologie // Endometriose // Gastroenteritis // Gastroenterologie // Gerinnung // Gerinnungsfaktoren // HÄMATOLOGIE // Handelsname // Hauterkrankungen // Herzfrequenz // Herzinsuffizienz // Herzkatheter // Herzrhythmusstörung // Herzschrittmacher // Hypertonie // hypertrophe Kardiomyopathie // Innervation // Internist // Katheter // Kopfschmerz // Leitsymptom // Leitsymptome // Lungenembolie // Menopause // Nephrologie // Neuroleptika // Neurologische // Notfallmedizin // Onkologie // Pneumologie // Radiologie // Rheumatologie // Schockraum // Stent // Symptomatik // Tachykardie // Thrombose // Vorhofflimmern, Produktform: Kartoniert, Umfang: VIII, 118 S., 49 s/w Illustr., 49 Illustr., Seiten: 118, Format: 0.7 x 21 x 13.2 cm, Gewicht: 169 gr, Verkäufer: averdo- Shop: averdo
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Neurobion® Ampullen
Anwendungsgebiete: Neuritiden, Neuralgien (Mono- und Polyneuropathien), Wurzelreizungen infolge degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen, Lumbalgie, Ischalgie, Zervikalsyndrom, Schulter-Arm-Syndrom Zur Nachbehandlung von Trigeminusneuralgie Zur unterstützenden Behandlung von Facialispace, Herpes zoster. Nicht Anwenden bei: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Verdacht auf Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Das Arzneimittel darf wegen des Gehaltes an Benzylalkohol nicht bei Neugeborenen, insbesondere bei unreifen Frühgeborenen, angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Bisher sind keine Risiken bei der Anwendung der Injektionslösung in den empfohlenen Dosierungen in der Schwangerschaft bekannt geworden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung in Dosierungen oberhalb des angegebenen Tagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates während der Schwangerschaft und Stillzeit sollt daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt entschieden werden. Hohe Dosen von Vitamin B6 können die Milchpruduktion hemmen. Die Vitamine B1, B6 und B12 gehen in die Muttermilch über. Wirkungen, Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: In Einzelfällen kann Vitamin B1 Schweißausbrüche, Tachykardie, Hautreaktionen mit Ausschlag, Juckreiz und Urtikaria hervorrufen. Nach parenteraler Gabe von Vitamin B1 können in Einzelfällen Überempfindlichkeitsreaktionen wie Exantheme, Atemnot und Schockzustände auftreten. Bei parenteraler Anwendung von Vitamin B12 wurde in Einzelfällen über Akne, ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen berichtet. Anwendung: Zur Initialbehandlung 1mal täglich 1 Ampulle. Nach Eintritt der Besserung 2-3mal wöchentlich 1 Ampulle, bei leichteren Fällen kann die Dosierung von vorneherein ausreichen. Art und Dauer der Anwendung: Die Injektionslösung tief intramuskulär, am besten langsam, tief intraglutäal, injizieren. Die Injektionslösung sollte nicht mit anderen Arzneimittel oder Infusionen gemischt werden. Über die Behandlungsdauer entscheidet der Arzt. Haltbarkeit: Vor Licht geschützt lagern.?- Shop: Shop-Apotheke
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Convallysan M
Indikation Herz- und Kreislauf-Störungen, Durchblutungsstörungen, koronar, Altersherz, Ödeme, herzbedingt, Tachykardie, Herz- und Kreislaufschwäche Gegenanzeigen Convallysan M ist bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Arnica montana (Bergwohlverleih) oder andere Korbblütler nicht anzuwenden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen und wegen des Alkoholgehaltes sollte das Arzneimittel bei Kindern unter 12 Jahren nicht, während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen Bei Einnahme eines Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend erschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und einen Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht hier aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Therapeuten. Dosierungsanleitung Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde höchstens 6mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 - 3mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt, Heilpraktiker bzw. Therapeuten erfolgen. Dauer der Anwendung Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden Inhaltsstoffe: Wirksame Bestandteile Potenz Menge Arzneimittelbilder Adonis vernalis - 20,0 mg Herzschwäche Apocynum cannabinum Dil. D1 72,0 mg Herzschwäche mit Wassersucht, chronische Nierenentzündung mit Wassersucht, Brechdurchfall Arnica montana - 36,0 mg Blutungen aller Art, Myalgie nach Überlastung, Erkrankungen des arteriellen und venösen Systems Convallaria majalis Dil. D2 375,0 mg Herzrhytmusstörung, Herzschwäche Crataegus - 215,0 mg Herz- und Kreislaufstörungen wie Herzschwäche, Altersherz, Herzrhytmusstörungen, Angina pectoris und Störungen des Blutdrucks- Shop: Shop-Apotheke
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Loratadin Stada® 10 mg Tabletten
Indikation/Anwendung Das Arzneimittel gehört zur Gruppe der Antihistaminika und wird zur Behandlung der Beschwerden bei bestimmten allergischen Erkrankungen, die mit einer erhöhten Histamin-Freisetzung verbunden sind, angewendet. Das Präparat wird zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) und bei chronischer, idiopathischer Urtikaria (Nesselsucht unbekannter Ursache) eingesetzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach dieser Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Kinder über 12 Jahre: 1mal täglich 1 Tablette (entsprechend 10 mg Loratadin). Kinder von 2 bis 12 Jahren: Bei einem Körpergewicht von über 30 kg: 1mal täglich 1 Tablette (entsprechend 10 mg Loratadin). Bei einem Körpergewicht von 30 kg oder darunter: Die Tablette in der Dosisstärke von 10 mg ist für Kinder mit einem Körpergewicht unter 30 kg nicht geeignet. Die Wirksamkeit und die Sicherheit des Arzneimittels bei Kindern unter 2 Jahren sind nicht erwiesen. Patienten mit schwerer Leberschädigung: Es wird eine Anfangsdosis von 1 Tablette (entsprechend 10 mg Loratadin) jeden zweiten Tag bei Erwachsenen und bei Kindern mit einem Körpergewicht über 30 kg empfohlen. Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten oder bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist nicht erforderlich. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei einer Überdosierung von Loratadin wurden Schläfrigkeit, beschleunigter Herzschlag (Tachykardie) und Kopfschmerzen beschrieben. Sollten Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder Apotheker. Im Fall einer Überdosierung ist unverzüglich eine an den Beschwerden ausgerichtete und unterstützende Behandlung einzuleiten und so lange wie erforderlich fortzuführen. In Wasser gelöste Aktivkohle kann verabreicht werden. Eine Magenspülung kann erwogen werden. Loratadin wird nicht durch eine Blutwäsche (Hämodialyse) entfernt und es ist nicht bekannt, ob Loratadin durch Peritonealdialyse ausgeschieden wird. Nach der Notfallbehandlung muss der Patient weiterhin unter medizinischer Aufsicht bleiben. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sollten Sie die rechtzeitige Einnahme einer Tablette vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein. Danach fahren Sie wie empfohlen fort. Art und Weise Zum Einnehmen Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Loratadin, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Immunsystem: Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Anaphylaxie) Nervensystem: Häufig: Nervosität Sehr selten: Schwindel Herz/Kreislauf: Sehr selten: beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), Herzklopfen bzw. Herzrasen (Palpitation) Gastrointestinaltrakt: Sehr selten: Übelkeit, Mundtrockenheit, Magenschleimhautentzündung (Gastritis) Leber und Gallenwege: Sehr selten: Leberfunktionsstörung Haut und Unterhautzellgewebe: Sehr selten: Hautausschlag, Haarausfall (Alopezie) Allgemeine Störungen: Häufig: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit Gelegentlich: Schlaflosigkeit, Appetitsteigerung Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung von Alkohol wird durch die Einnahme des Arzneimittels nicht verstärkt. In den durchgeführten klinischen Studien wurden keine nennenswerten Wechselwirkungen beschrieben. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Loratadin oder einem der sonstigen Bestandteile sind Schwangerschaft und Stillzeit In tierexperimentellen Studien wurde keine fruchtschädigende Wirkung von Loratadin festgestellt. Die Sicherheit der Anwendung von Loratadin während der Schwangerschaft ist nicht erwiesen.Deshalb wird von einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft abgeraten. Da Loratadin in die Muttermilch übergeht, wird von einer Anwendung in der Stillzeit abgeraten. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich wenn Sie an einer schweren Leberfunktionsstörung leiden. falls Sie planen, einen Hauttest durchführen zu lassen. Die Anwendung von dem Arzneimittel sollte mindestens 48 Stunden vor der Durchführung von Hauttests unterbrochen werden, da Antihistaminika wie dieses Präparat sonst positive Reaktionen auf den Hauttest verhindern oder abschwächen können. Kinder Die Wirksamkeit und die Sicherheit bei Kindern unter 2 Jahren sind nicht erwiesen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Bei manchen Personen kann es in sehr seltenen Fällen zu Benommenheit kommen, was zu einer Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit oder der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen führen kann. Es ist deshalb ratsam, Ihre individuelle Reaktion auf die Einnahme des Arzneimittels abzuwarten, bevor Sie ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 6.77 EUR excl. shipping
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Schlafsterne®
Was sind Schlafsterne und wofür werden sie angewendet? Schlafsterne sind ein Arzneimittel mit müde-machenden Eigenschaften, das zu den sog. Antihista-minika / Sedativa gehört. Schlafsterne werden angewendet bei medikamentös behandlungsbedürftigen Ein- und Durchschlaf-störungen. Hinweis: Nicht alle Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden. Deshalb sollte bei länger anhaltenden Schlafstörungen keine Dauerbehandlung mit Schlafsternen erfolgen, sondern der behandelnde Arzt aufgesucht werden. Wie sind Schlafsterne einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-2 Tabletten täglich vor dem Schlafengehen. Bei stärkeren Schlafstörungen können als Höchstdosis 2 Tabletten (entsprechend 60 mg Doxyl-aminsuccinat) eingenommen werden. Art der Anwendung Die Tabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser ½ bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen eingenommen. Es ist darauf zu achten, dass nach der Einnahme von Schlafsternen für eine ausreichende Schlafdauer gesorgt wird, um eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden. Dauer der Anwendung Bei akuten Schlafstörungen ist die Behandlung möglichst auf Einzelgaben zu beschränken. Um bei chronischen Schlafstörungen die Notwendigkeit einer fortgesetzten Anwendung zu überprüfen, sollte nach zweiwöchiger täglicher Einnahme die Dosis schrittweise reduziert oder abgesetzt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung der Schlafsterne zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Schlafsterne eingenommen haben, als Sie sollten Eine Überdosierung ist daran zu erkennen, dass es zunächst zu zentralbedingten Symptomen wie Unruhe, gesteigerten Muskelreflexen, Bewusstlosigkeit, Depression der Atmung sowie Herz-Kreis-laufstillstand kommen kann. Weitere Zeichen einer Überdosierung sind Pupillenerweiterung, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Fieber, heiße, rote Haut und trockene Schleimhäute. Treten diese Symptome auf, sollte unverzüglich ein Arzt verständigt werden. Bei Überdosierung werden als Sofortmaßnahmen Magenspülungen mit Aktivkohle empfohlen. Beim Auftreten von Magen-Darm-Beschwerden, zentralnervösen Störungen, Mundtrockenheit, Ent-leerungsstörungen der Blase (Miktionsbeschwerden) sowie Sehstörungen sind je nach Erscheinungsbild die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Zusammensetzung: Der Wirkstoff ist Doxylaminsuccinat. 1 Tablette enthält 30 mg Doxylaminsuccinat. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Talkum, Cellulosepulver, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), hoch-disperses Siliciumdioxid, Copovidon.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 5.06 EUR excl. shipping
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Schlafsterne®
Was sind Schlafsterne und wofür werden sie angewendet? Schlafsterne sind ein Arzneimittel mit müde-machenden Eigenschaften, das zu den sog. Antihista-minika / Sedativa gehört. Schlafsterne werden angewendet bei medikamentös behandlungsbedürftigen Ein- und Durchschlaf-störungen. Hinweis: Nicht alle Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden. Deshalb sollte bei länger anhaltenden Schlafstörungen keine Dauerbehandlung mit Schlafsternen erfolgen, sondern der behandelnde Arzt aufgesucht werden. Wie sind Schlafsterne einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-2 Tabletten täglich vor dem Schlafengehen. Bei stärkeren Schlafstörungen können als Höchstdosis 2 Tabletten (entsprechend 60 mg Doxyl-aminsuccinat) eingenommen werden. Art der Anwendung Die Tabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser ½ bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen eingenommen. Es ist darauf zu achten, dass nach der Einnahme von Schlafsternen für eine ausreichende Schlafdauer gesorgt wird, um eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden. Dauer der Anwendung Bei akuten Schlafstörungen ist die Behandlung möglichst auf Einzelgaben zu beschränken. Um bei chronischen Schlafstörungen die Notwendigkeit einer fortgesetzten Anwendung zu überprüfen, sollte nach zweiwöchiger täglicher Einnahme die Dosis schrittweise reduziert oder abgesetzt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung der Schlafsterne zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Schlafsterne eingenommen haben, als Sie sollten Eine Überdosierung ist daran zu erkennen, dass es zunächst zu zentralbedingten Symptomen wie Unruhe, gesteigerten Muskelreflexen, Bewusstlosigkeit, Depression der Atmung sowie Herz-Kreis-laufstillstand kommen kann. Weitere Zeichen einer Überdosierung sind Pupillenerweiterung, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Fieber, heiße, rote Haut und trockene Schleimhäute. Treten diese Symptome auf, sollte unverzüglich ein Arzt verständigt werden. Bei Überdosierung werden als Sofortmaßnahmen Magenspülungen mit Aktivkohle empfohlen. Beim Auftreten von Magen-Darm-Beschwerden, zentralnervösen Störungen, Mundtrockenheit, Ent-leerungsstörungen der Blase (Miktionsbeschwerden) sowie Sehstörungen sind je nach Erscheinungsbild die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Zusammensetzung: Der Wirkstoff ist Doxylaminsuccinat. 1 Tablette enthält 30 mg Doxylaminsuccinat. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Talkum, Cellulosepulver, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), hoch-disperses Siliciumdioxid, Copovidon.- Shop: Shop-Apotheke
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Karsivan® 50 mg Vet
Vasotherapeutikum, Geriatrikum, für Hunde Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Propentofyllin 50 mg Anwendungsgebiete: Durchblutungsstörungen im zerebralen und peripheren Bereich. Hinweis: Spezifische Organerkrankungen (z. B. Herzinsuffizienz) sind primär kausal zu behandeln. Falls unter der Anwendung keine Besserung der mit den Durchblutungsstörungen in Verbindung gebrachten Symptome eintritt, ist die Behandlung je nach Art der Erkrankung rechtzeitig, spätestens jedoch nach 4 Wochen, abzubrechen. Gegenanzeigen: Nicht bei Tieren anwenden, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Keine Angaben. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Warnhinweise: Keine Angaben. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Zum Eingeben mit dem Futter: Soweit nicht anders verordnet, erhalten Hunde zweimal täglich 3 mg Propentofyllin pro kg Körpermasse (Km). Für Karsivan® 50 mg ergibt sich entsprechend folgendes Dosierungsschema: Hunde erhalten zweimal täglich: KM Anzahl Filmtabletten Karsivan 50 mg - 4 kg 1/4 5 – 8 kg 1/2 9 – 15 kg 1 16 – 25 kg 1 1/2 26 – 33 kg 2 34 – 50 kg 3 Bei deutlich verminderter Nierenfunktion ist eine Dosisreduzierung vorzunehmen. Die Filmtabletten können direkt eingegeben oder in einem Futterbällchen versteckt oder zerkleinert mit Futter vermischt zur selbständigen Aufnahme angeboten werden. Karsivan® ist täglich zu verabfolgen. Hinweise für den Fall der Überdosierung: Keine Angaben. Nebenwirkungen: Selten können nach Gabe von Karsivan® allergische Hauterkrankungen (z. B. Urtikaria) auftreten, die ein Absetzen der Behandlung erforderlich machen. In sehr seltenen Fällen können abdominale Schmerzen, Inappetenz, Erbrechen, Durchfall, Ataxie, Hyperaktivität, Atemnot, Tachykardie und Kollaps auftreten. Wartezeit: Entfällt. Aufbewahrungshinweise: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungshinweise erforderlich. Das Arzneimittel nach Ablauf des auf Behältnis und äußerer Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden. Zusätzliche Informationen: Bei pharmakologischen Untersuchungen zur Wirkung des Präparates an Ratten, Hunden, Katzen, Kaninchen sowie Affen waren eine deutliche Verbesserung der Mikrozirkulation im Herzbereich, im Gehirn sowie in der Skelettmuskulatur gemessen worden. Weiterhin wurde eine Begünstigung der Fließeigenschaften des Blutes und damit eine Steigerung der Sauerstoffversorgung im peripheren und zerebralen Bereich nachgewiesen. Bei der Überprüfung dieser Wirkung in der klinischen Prüfung wurde Propentofyllin vorwiegend bei älteren Hunden mit Beschwerden wie Trägheit, Müdigkeit, Apathie, steifer Gang, Aufsteh- und Gehbeschwerden, Appetitmangel, Abmagerung, Haarausfall, glanzloses Fell angewendet. Dabei zeigten sich Anhaltspunkte für eine Verbesserung dieser Beschwerden. Abhängig von den Krankheitserscheinungen kann die Wirkung schon nach wenigen Tagen einsetzen. Propentofyllin erwies sich bei einjähriger täglicher Verabreichung an Hunde im obersten Bereich der bestimmungsgemäßen Dosis als gut verträglich. Erst bei stark erhöhter Dosis wurde Erbrechen und eine Tendenz zu Veränderungen des roten Blutbildes festgestellt.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 20.99 EUR excl. shipping
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Karsivan® 100 mg Vet
Vasotherapeutikum, Geriatrikum, für Hunde Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Propentofyllin 100 mg Anwendungsgebiete: Durchblutungsstörungen im zerebralen und peripheren Bereich. Hinweis: Spezifische Organerkrankungen (z. B. Herzinsuffizienz) sind primär kausal zu behandeln. Falls unter der Anwendung keine Besserung der mit den Durchblutungsstörungen in Verbindung gebrachten Symptome eintritt, ist die Behandlung je nach Art der Erkrankung rechtzeitig, spätestens jedoch nach 4 Wochen, abzubrechen. Gegenanzeigen: Nicht bei Tieren anwenden, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Keine Angaben. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Warnhinweise: Keine Angaben. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Zum Eingeben mit dem Futter: Soweit nicht anders verordnet, erhalten Hunde zweimal täglich 3 mg Propentofyllin pro kg Körpermasse (Km). Für Karsivan® 100 mg ergibt sich entsprechend folgendes Dosierungsschema: Hunde erhalten zweimal täglich: KM Anzahl Filmtabletten Karsivan 100 mg 9 - 15 kg 1/2 16 - 32 kg 1 33 - 50 kg 1 1/2 Bei deutlich verminderter Nierenfunktion ist eine Dosisreduzierung vorzunehmen. Die Filmtabletten können direkt eingegeben oder in einem Futterbällchen versteckt oder zerkleinert mit Futter vermischt zur selbständigen Aufnahme angeboten werden. Karsivan® ist täglich zu verabfolgen. Hinweise für den Fall der Überdosierung: Keine Angaben. Nebenwirkungen: Selten können nach Gabe von Karsivan® allergische Hauterkrankungen (z. B. Urtikaria) auftreten, die ein Absetzen der Behandlung erforderlich machen. In sehr seltenen Fällen können abdominale Schmerzen, Inappetenz, Erbrechen, Durchfall, Ataxie, Hyperaktivität; Atemnot, Tachykardie und Kollaps auftreten. Wartezeit: Entfällt. Aufbewahrungshinweise: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungshinweise erforderlich. Das Arzneimittel nach Ablauf des auf Behältnis und äußerer Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden. Zusätzliche Informationen: Bei pharmakologischen Untersuchungen zur Wirkung des Präparates an Ratten, Hunden, Katzen, Kaninchen sowie Affen waren eine deutliche Verbesserung der Mikrozirkulation im Herzbereich, im Gehirn sowie in der Skelettmuskulatur gemessen worden. Weiterhin wurde eine Begünstigung der Fließeigenschaften des Blutes und damit eine Steigerung der Sauerstoffversorgung im peripheren und zerebralen Bereich nachgewiesen. Bei der Überprüfung dieser Wirkung in der klinischen Prüfung wurde Propentofyllin vorwiegend bei älteren Hunden mit Beschwerden wie Trägheit; Müdigkeit; Apathie, steifer Gang, Aufsteh- und Gehbeschwerden, Appetitmangel, Abmagerung, Haarausfall, glanzloses Fell angewendet. Dabei zeigten sich Anhaltspunkte für eine Verbesserung dieser Beschwerden. Abhängig von den Krankheitserscheinungen kann die Wirkung schon nach wenigen Tagen einsetzen. Propentofyllin erwies sich bei einjähriger täglicher Verabreichung an Hunde im obersten Bereich der bestimmungsgemäßen Dosis als gut verträglich. Erst bei stark erhöhter Dosis wurde Erbrechen und eine Tendenz zu Veränderungen des roten Blutbildes festgestellt.- Shop: Shop-Apotheke
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Loratadin AL 10 mg Tabletten
Pflichttext Wirkstoff: Loratadin Was ist Loratadin AL und wofür wird es angewendet? Loratadin AL gehört zur Gruppe der Antihistaminika und wird zur Behandlung der Beschwerden bei bestimmten allergischen Erkrankungen, die mit einer erhöhten Histamin-Freisetzung verbunden sind, angewendet. Loratadin AL wird zur Behandlung der Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) und bei Nesselsucht unbekannter Ursache (chronische, idiopathische Urtikaria) eingesetzt. Was sollten Sie vor der Einnahme von Loratadin AL beachten? Loratadin AL darf Nicht eingenommen werden Wenn Sie allergisch gegen Loratadin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Loratadin AL einnehmen: Wenn Sie an einer schweren Leberfunktionsstörung leiden Falls Sie planen, einen Hauttest durchführen zu lassen. Die Einnahme von Loratadin AL sollte mindestens 48 Stunden vor der Durchführung von Hauttests unterbrochen werden, da Antihistaminika wie Loratadin AL sonst positive Reaktionen auf den Hauttest verhindern oder abschwächen können. Kinder Die Wirksamkeit und die Sicherheit von Loratadin bei Kindern unter 2 Jahren ist nicht erwiesen. Einnahme von Loratadin AL zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die bestimmte Leberenzyme hemmen, können auftreten. Dies kann die Blutspiegel von Loratadin erhöhen und dadurch zu vermehrten Nebenwirkungen führen (siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Einnahme von Loratadin AL zusammen mit Alkohol Die Wirkung von Alkohol wird durch die Einnahme von Loratadin AL nicht verstärkt. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft In Studien an Tieren wurde keine fruchtschädigende Wirkung von Loratadin festgestellt. Die Daten deuten darauf hin, dass die Anwendung von Loratadin während der Schwangerschaft nicht zu Problemen mit dem Fötus führt. Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, die Einnahme von Loratadin AL während der Schwangerschaft zu vermeiden. Stillzeit Da Loratadin in die Muttermilch übergeht, wird von einer Anwendung in der Stillzeit abgeraten. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Bei manchen Personen kann es in sehr seltenen Fällen zu Benommenheit kommen, was zu einer Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit oder der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen führen kann. Es ist deshalb ratsam, Ihre individuelle Reaktion auf die Einnahme von Loratadin AL abzuwarten, bevor Sie ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen. Loratadin AL enthält Lactose Bitte nehmen Sie Loratadin AL daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wie ist Loratadin AL einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Die Tablette kann unabhängig von den Mahlzeiten unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis Erwachsene und Kinder über 12 Jahre 1-mal täglich 1 Tablette Loratadin AL (entspr. 10 mg Loratadin/Tag). Kinder und Jugendliche Kinder von 2 bis 12 Jahren bei einem Körpergewicht von über 30 kg: 1-mal täglich 1 Tablette Loratadin AL (entspr. 10 mg Loratadin/Tag). Bei einem Körpergewicht von 30 kg oder darunter: Die Tablette in der Dosisstärke von 10 mg ist für Kinder mit einem Körpergewicht unter 30 kg nicht geeignet. Die Wirksamkeit und die Sicherheit von Loratadin bei Kindern unter 2 Jahren sind nicht erwiesen. Patienten mit schwerer Leberschädigung Es wird eine Anfangsdosis von 1 Tablette Loratadin AL (entspr. 10 mg Loratadin) jeden zweiten Tag bei Erwachsenen und bei Kindern mit einem Körpergewicht über 30 kg empfohlen. Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten oder bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung ist nicht erforderlich. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Loratadin AL zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Loratadin AL eingenommen haben, als Sie sollten Bei einer Überdosierung von Loratadin wurden Schläfrigkeit, beschleunigter Herzschlag (Tachykardie) und Kopfschmerzen beschrieben. Sollten Sie zu viele Tabletten Loratadin AL eingenommen haben, verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme von Loratadin AL vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sollten Sie die rechtzeitige Einnahme einer Tablette vergessen haben, nehmen Sie diese so bald wie möglich ein. Danach fahren Sie wie empfohlen fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen Häufig (Kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Nervosität, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit. Gelegentlich (Kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Schlaflosigkeit, Appetitsteigerung. Sehr selten (Kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Allergische Reaktionen (einschließlich ernster allergischer Reaktionen, verbunden mit Schwellung von Gesicht, Mund, Zunge oder Hals [Angioödem] und schwerwiegender allergischer Reaktionen, die Atemschwierigkeiten oder Schwindel verursachen können [Anaphylaxie]), Schwindel, Krampfanfall, Beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), Herzklopfen bzw. Herzrasen (Palpitation), Übelkeit, Mundtrockenheit, Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Leberfunktionsstörung, Hautausschlag, Haarausfall (Alopezie). Wie ist Loratadin AL aufzubewahren? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach 'Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Loratadin AL enthält Der Wirkstoff ist Loratadin. 1 Tablette enthält 10 mg Loratadin. Die sonstigen Bestandteile sind Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Magnesiumstearat (Ph.Eur.).- Shop: Shop-Apotheke
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