53 Results for : tantiemen

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    Material: aus Polyester, weich, angenehm und hautfreundlich Größe: Cape Länge ca. 72cm, Rockumfang ca. 130cm, Einheitsgröße passend für die meisten Kinder, Jungen und Mädchen Weitere Farben: lila, blaue und schwarze Farben erhältlich, klassische Farben im Zaubererstil Modedesign: das gedruckte Muster; Leinwand macht ihn sehr hübsch und interessant als klassischer Zauberer Breite Anwendungsmöglichkeiten: perfekt für Kostüme, Rollenspiele, Hexenkostüme, Vampire, Tantiemen usw.
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    Material: aus Polyester, weich, angenehm und hautfreundlich Größe: Cape Länge ca. 72cm, Rockumfang ca. 130cm, Einheitsgröße passend für die meisten Kinder, Jungen und Mädchen Weitere Farben: lila, blaue und schwarze Farben erhältlich, klassische Farben im Zaubererstil Modedesign: das gedruckte Muster; Leinwand macht ihn sehr hübsch und interessant als klassischer Zauberer Breite Anwendungsmöglichkeiten: perfekt für Kostüme, Rollenspiele, Hexenkostüme, Vampire, Tantiemen usw.
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    Material: aus Polyester, weich, angenehm und hautfreundlich Größe: Cape Länge ca. 72cm, Rockumfang ca. 130cm, Einheitsgröße passend für die meisten Kinder, Jungen und Mädchen Weitere Farben: lila, blaue und schwarze Farben erhältlich, klassische Farben im Zaubererstil Modedesign: das gedruckte Muster; Leinwand macht ihn sehr hübsch und interessant als klassischer Zauberer Breite Anwendungsmöglichkeiten: perfekt für Kostüme, Rollenspiele, Hexenkostüme, Vampire, Tantiemen usw.
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    Erscheinungsdatum: 01.04.1915, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Zur Frage der Berechnung der Gewinnanteile (Tantiemen) des Vorstandes und des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft, Auflage: Reprint 2020, Autor: Esser, Robert, Verlag: De Gruyter // de Gruyter, Walter, GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betriebswirtschaft und Management, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 52, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 249 gr, Verkäufer: averdo
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    Im Jahr 2017 begann eine neue Ära: Der Postillon - Live brachte die seriösesten Nachrichten in die entlegensten Ecken des Landes. Jetzt kommen sie wieder! Besser und neuer!?Das ernstzunehmendste deutschsprachige Nachrichtenmagazin? (BILD) Der Postillon ist seit zwei Jahren live auf den Bühnen des Landes zu Gast - dieses Jubiläum verdient einekomplette Neuauflage! Die alten Autoren der Nachrichtenshow wurden - dem Willen des Publikums entsprechend und um Tantiemen zu sparen - gnadenlos gefeuert, der Soundtrackwurde neu komponiert und die Moderatoren Thieß Neubert und Anne Rothäuser werden pünktlich zum Tourstart nur wenig gealtert sein. Aber eines bleibt wie gewohnt: dieunerschütterliche Liebe zum Publikum. Der Postillon - LIVE beehrt ausschließlich die schönsten, besten und elegantesten Städtedes Landes (siehe www.der-postillon-live.com), dafür sorgt ein Team von unabhängigen Fachleuten. Chefredakteur und Gründer Stefan Sichermann wird aus einer geleakten Mail andie Macher der Show zitiert: Ich erwarte nichts weniger als die Neukreation eines Genres. [...] Das muss krachen! [...] Also strengt euch gefälligst an, ihr [...]!Mit: Anne Rothäuser und Thieß NeubertVon: Peer Gahmert, Volker von Liliencron und den Postillon-AutorenMusik: Dan EckertAlles andere: Kleiner Timmy (9)
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    Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution ab 39.99 € als Taschenbuch: Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,
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    Johann StraussOperette in drei AktenLibretto: Richard GenéeÜbersetzung: Kurt HonolkaSpieldauer: 140 Min. inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Sebastian DemmelKostümschneiderei: Bernhard Leismüller & Katrin KeuthmannBühnenbild: Hans WünschRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGWie bei allen Inszenierungen der Marionettenoper wurde auch bei der Fledermaus größter Wert auf die Umsetzung von Musik in choreographierte Bewegung gelegt. Man kann vielleicht sogar sagen, dass dieses Prinzip hier auf die Spitze getrieben wurde. Wann eine Figur sich setzt, wieder aufsteht, einen Schritt macht, wird durch die Musik bestimmt. Otto Schenk, der die Fledermaus auf der ganzen Welt inszeniert hat und wahrscheinlich einer der größten Kenner dieses musikalischen Geniestreiches ist, sagte: Keine Note ist zufällig. Und dies gilt nicht nur für Strauss. Bei allen großen Opernkomponisten kann man diesen Zusammenhang entdecken. BÜHNENGESCHICHTEDie Fledermaus entstand zwischen September 1873 und März 1874. Das Libretto schrieb Richard Genée nach einem Bühnenstück des überaus erfolgreichen Autorenduos Henri Meilhac und Ludovic Halévy, die zwei Jahre zuvor die Vorlage für Carmen, die bis heute meistgespielte Oper der Welt, schufen. Genée lieferte übrigens nicht nur die Textvorlage. Er hat auch an der musikalischen Umsetzung großen Anteil. Nach neuesten Forschungsergebnissen stammt sogar der größte Teil des Notenmaterials aus seiner Feder. An den Tantiemen, welche Die Fledermaus einspielte, war er ungerechterweise nicht beteiligt. Die Fledermaus gilt als die Königin der Operette und eroberte sich nach der Wiener Uraufführung die Welt. Sie gehört zu den wenigen Operetten, die auch an den bedeutenden Opernhäusern wie der Metropolian Opera, der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper und auch am Royal Opera House Convent Garden in London regelmäßig gespielt werden.
    • Shop: Konzertkasse
    • Price: 19.50 EUR excl. shipping
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    Johann StraussOperette in drei AktenLibretto: Richard GenéeÜbersetzung: Kurt HonolkaSpieldauer: 140 Min. inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Sebastian DemmelKostümschneiderei: Bernhard Leismüller & Katrin KeuthmannBühnenbild: Hans WünschRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGWie bei allen Inszenierungen der Marionettenoper wurde auch bei der Fledermaus größter Wert auf die Umsetzung von Musik in choreographierte Bewegung gelegt. Man kann vielleicht sogar sagen, dass dieses Prinzip hier auf die Spitze getrieben wurde. Wann eine Figur sich setzt, wieder aufsteht, einen Schritt macht, wird durch die Musik bestimmt. Otto Schenk, der die Fledermaus auf der ganzen Welt inszeniert hat und wahrscheinlich einer der größten Kenner dieses musikalischen Geniestreiches ist, sagte: Keine Note ist zufällig. Und dies gilt nicht nur für Strauss. Bei allen großen Opernkomponisten kann man diesen Zusammenhang entdecken. BÜHNENGESCHICHTEDie Fledermaus entstand zwischen September 1873 und März 1874. Das Libretto schrieb Richard Genée nach einem Bühnenstück des überaus erfolgreichen Autorenduos Henri Meilhac und Ludovic Halévy, die zwei Jahre zuvor die Vorlage für Carmen, die bis heute meistgespielte Oper der Welt, schufen. Genée lieferte übrigens nicht nur die Textvorlage. Er hat auch an der musikalischen Umsetzung großen Anteil. Nach neuesten Forschungsergebnissen stammt sogar der größte Teil des Notenmaterials aus seiner Feder. An den Tantiemen, welche Die Fledermaus einspielte, war er ungerechterweise nicht beteiligt. Die Fledermaus gilt als die Königin der Operette und eroberte sich nach der Wiener Uraufführung die Welt. Sie gehört zu den wenigen Operetten, die auch an den bedeutenden Opernhäusern wie der Metropolian Opera, der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper und auch am Royal Opera House Convent Garden in London regelmäßig gespielt werden.
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    Johann StraussOperette in drei AktenLibretto: Richard GenéeÜbersetzung: Kurt HonolkaSpieldauer: 140 Min. inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Sebastian DemmelKostümschneiderei: Bernhard Leismüller & Katrin KeuthmannBühnenbild: Hans WünschRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGWie bei allen Inszenierungen der Marionettenoper wurde auch bei der Fledermaus größter Wert auf die Umsetzung von Musik in choreographierte Bewegung gelegt. Man kann vielleicht sogar sagen, dass dieses Prinzip hier auf die Spitze getrieben wurde. Wann eine Figur sich setzt, wieder aufsteht, einen Schritt macht, wird durch die Musik bestimmt. Otto Schenk, der die Fledermaus auf der ganzen Welt inszeniert hat und wahrscheinlich einer der größten Kenner dieses musikalischen Geniestreiches ist, sagte: Keine Note ist zufällig. Und dies gilt nicht nur für Strauss. Bei allen großen Opernkomponisten kann man diesen Zusammenhang entdecken. BÜHNENGESCHICHTEDie Fledermaus entstand zwischen September 1873 und März 1874. Das Libretto schrieb Richard Genée nach einem Bühnenstück des überaus erfolgreichen Autorenduos Henri Meilhac und Ludovic Halévy, die zwei Jahre zuvor die Vorlage für Carmen, die bis heute meistgespielte Oper der Welt, schufen. Genée lieferte übrigens nicht nur die Textvorlage. Er hat auch an der musikalischen Umsetzung großen Anteil. Nach neuesten Forschungsergebnissen stammt sogar der größte Teil des Notenmaterials aus seiner Feder. An den Tantiemen, welche Die Fledermaus einspielte, war er ungerechterweise nicht beteiligt. Die Fledermaus gilt als die Königin der Operette und eroberte sich nach der Wiener Uraufführung die Welt. Sie gehört zu den wenigen Operetten, die auch an den bedeutenden Opernhäusern wie der Metropolian Opera, der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper und auch am Royal Opera House Convent Garden in London regelmäßig gespielt werden.
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    Johann StraussOperette in drei AktenLibretto: Richard GenéeÜbersetzung: Kurt HonolkaSpieldauer: 140 Min. inklusive PausePRODUKTIONSTEAMPuppenbau: Bernhard LeismüllerPuppenköpfe: Sebastian DemmelKostümschneiderei: Bernhard Leismüller & Katrin KeuthmannBühnenbild: Hans WünschRegie, Dramaturgie: Bernhard LeismüllerINSZENIERUNGWie bei allen Inszenierungen der Marionettenoper wurde auch bei der Fledermaus größter Wert auf die Umsetzung von Musik in choreographierte Bewegung gelegt. Man kann vielleicht sogar sagen, dass dieses Prinzip hier auf die Spitze getrieben wurde. Wann eine Figur sich setzt, wieder aufsteht, einen Schritt macht, wird durch die Musik bestimmt. Otto Schenk, der die Fledermaus auf der ganzen Welt inszeniert hat und wahrscheinlich einer der größten Kenner dieses musikalischen Geniestreiches ist, sagte: Keine Note ist zufällig. Und dies gilt nicht nur für Strauss. Bei allen großen Opernkomponisten kann man diesen Zusammenhang entdecken. BÜHNENGESCHICHTEDie Fledermaus entstand zwischen September 1873 und März 1874. Das Libretto schrieb Richard Genée nach einem Bühnenstück des überaus erfolgreichen Autorenduos Henri Meilhac und Ludovic Halévy, die zwei Jahre zuvor die Vorlage für Carmen, die bis heute meistgespielte Oper der Welt, schufen. Genée lieferte übrigens nicht nur die Textvorlage. Er hat auch an der musikalischen Umsetzung großen Anteil. Nach neuesten Forschungsergebnissen stammt sogar der größte Teil des Notenmaterials aus seiner Feder. An den Tantiemen, welche Die Fledermaus einspielte, war er ungerechterweise nicht beteiligt. Die Fledermaus gilt als die Königin der Operette und eroberte sich nach der Wiener Uraufführung die Welt. Sie gehört zu den wenigen Operetten, die auch an den bedeutenden Opernhäusern wie der Metropolian Opera, der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper und auch am Royal Opera House Convent Garden in London regelmäßig gespielt werden.
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