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Laboratoires de Biarritz Alga Maris After Sun Bio-Fluid
Laboratoires de Biarritz Alga Maris After Sun Bio-Fluid Das After Sun Fluid mit Bio-Zertifikat* von Les Laboratoires de Biarritz besänftigt Rötungen aufgrund von Sonneneinstrahlung. Die Haut von Gesicht und Körper wird mit Feuchtigkeit versorgt und dadurch wieder geschmeidig**. Hydratisierende Wirkung, gemessen anhand von Corneometrie: +36,8 % Feuchtigkeit nach 3 Std. (Verbesserung des Feuchtigkeitsgehalts in den oberen Hautschichten in % nach einer einzigen Applikation, getestet anhand von Corneometrie). *Ökologische Biokosmetik mit Ecocert Greenlife-Zertifikat. Informationen auf http://cosmetiques.ecocert.com **Beurteilungstest, durchgeführt mit 21 Personen während mindestens 14 aufeinanderfolgenden Tagen. Mindestens eine Anwendung pro Tag auf Körper und Gesicht. Ergebnisse Die Haut ist zu 100 % besänftigt. Abnahme der Spannungsgefühle um 95 %. Abnahme des Hitzegefühls in der Haut aufgrund der Sonneneinstrahlung um 81 %. Après-Soleil Bio-Fluid Leichte und fluide Textur. Sehr leicht aufzutragen, zieht schnell ein. Erfrischt beim Auftragen. Natürlicher Duft nach Kokosnuss und Sheabutter. Besänftigt und hydratisiert die Haut nach dem Sonnenbad Tipps After Sun Fluid mit Biozertifikat. Nach jedem Sonnenbad auf Gesicht und Körper auftragen. Kann ganzjährig auch als besänftigende Feuchtigkeitspflege verwendet werden. Hauptwirkstoffe Alga Gorria®: Antioxidans. Braunalgenextrakt (Laminaria ochroleuca): besänftigt, reduziert das UV-Erythem, verringert Rötungen aufgrund der Sonneneinstrahlung. Natürliches Alpha-Bisabolol: besänftigt, wirkt gegen Rötungen, reduziert das UV-Erythem. Bio-Aloe Vera: hydratisiert, besänftigt und schützt (bildet eine Schutzschicht auf der Hautoberfläch, die Austrocknung verhindert). Polysaccharid: bildet einen natürlichen Biofilm auf der Hautoberfläche, hält das Wasser zurück und schützt damit vor Austrocknung. Nährender Komplex aus Bio-Sheabutter und essentiellen Fettsäuren (Linol- und Linolensäure): sorgt für ein angenehmes Hautgefühl, macht die Haut geschmeidig und schützt sie vor aggressiven Umwelteinflüssen. Bio-Glyzerin: befeuchtend, hydratisierend (durch Hygroskopie). Inhaltsstoffe Aqua, Butyrospermum Parkii Butter*, Glycerin, Octyldodecanol, Caprylic/Capric Triglyceride, Glyceryl Stearate Citrate, Parfum, Aloe Barbadensis Leaf Juice Powder*, Laminaria Ochroleuca Extract, Gelidium Sesquipedale Extract, Bisabolol*, Linoleic Acid, Lysolecithin, Sclerotium Gum, Potassium Olivoyl Pca, Maris Aqua, Pullulan, Sodium Benzoate, Xanthan Gum, Citric Acid, Potassium Sorbate, Sodium Phytate, Tocopherol, Biosaccharide Gum-1, Glyceryl Caprylate, Sodium Anisate, Sodium Levulinate, Helianthus Annuus Seed Oil, Linolenic Acid, Sodium Hydroxide.- Shop: Shop-Apotheke
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Pankreatin Mikro-ratiopharm® 20000
Wirkstoff: Pankreas-Pulver vom Schwein (Pankreatin). Qualitative und quantitative Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Hartkapsel.enthält: 195,2 mg Pankreas-Pulver vom Schwein (Pankreatin), Lipaseaktivität 20.000 Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel., Amylaseaktivität mind. 15.000 Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel., Proteaseaktivität mind. 900 Ph.Eur.-Einheiten/Kapsel. Sonstige Bestandteile: Crospovidon, Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1:1) (Ph.Eur.), Triethylcitrat, Talkum, Simeticon, Montanglycolwachs, Gelatine, Titandioxid (E171), Eisenoxide und -hydroxide (E172), Natriumdodecylsulfat. lactosefrei Dosierung: 1-2 magensaftresistente Kapsel pro Mahlzeit. Anwendungsgebiete: Störung der exokrinen Pankreasfunktion, die mit einer Maldigestion einhergehen. Wechselwirkungen: Folsäure, Acarbose, Miglitol. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Pankreatin, gegen Schweinefleisch/Schweineproteine oder einen der sonstigen Bestandteile Warnhinweis und Vorsichtsmaßnahmen: Es sollte bei akuter Pankreatitis und akutem Schub einer chronischen Pankreatitis während der floriden Erkrankungsphase nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Anorexie, Schwindelgefühl, Gleichgewichtsstörung, Rhinitis, Diarrhoe, Abdominalschmerz, Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie (Pyrosis, Sodbrennen), Stomatitis, Erythem, Unwohlsein, Allergie vom Soforttyp (Urtikaria, Niesen, Tränenfluss, Bronchospasmus), gastrointestinale Überempfindlichkeit, Ileumstenose, Kolonstenose, Ileus (Literaturfälle, beides bevorzugt bei Hochdosistherapie bei Mukoviszidose). Verbessert die Verdauungsfunktion der Bauchspeicheldrüse durch Verdauungsenzyme und lindert so Blähungen, die vor allem aufgrund einer Fettverdauungsschwäche entstanden sind.- Shop: Shop-Apotheke
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Binko® Memo 120 mg
Pflichttext: Binko® Memo 120 mg Filmtabletten: Wirkst.: Ginko-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Zusammensetz.: 1 Filmtabl. enthält 120 mg quantifizierten, raffinierten Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern (35–67:1), Auszugsmittel: Aceton 60 % (m/m). Extrakt ist quantifiziert auf 22,0–27,0 % Flavonoide, berechnet als Flavonolglykoside, 2,8–3,4 % Ginkgolide A, B u. C, 2,6–3,2 % Bilobalid u. enthält höchstens 5 ppm Ginkgolsäuren. Sonst. Bestandt.: Tabl.-kern: Croscarmellose-Na, hochdisp. Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzl.], mikrokrist. Cellulose, sprühgetrockneter Glucose-Sirup. Befilmung: Macrogol 3350, Polyvinylalkohol, Talkum, Titandioxid (E171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172). Anwendungsgebiet: Zur Verbesserung einer altersbedingten kognitiven Beeinträchtigung u. d. Lebensqualität bei leichter Demenz. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen Ginkgo biloba od. einem d. sonst. Bestandteile. In d. Schwangerschaft. Nebenw.: Sehr häufig : Kopfschmerzen. Häufig : Schwindel, Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen. Häufigkeit nicht bekannt : Blutung an einzelnen Organen (Augen, Nase, Hirn- u. gastrointestinale Blutungen), Überempfindlichkeitsreaktionen (allergischer Schock), allergische Hautreaktionen (Erythem, Ödem, Juckreiz u. Ausschlag). Warnhinw.: Enthält Lactose, Glucose und Natrium. Weitere Hinw.: s. Fachinformation. Apothekenpflichtig. Stand: 06/20-1. Klinge Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen, Deutschland- Shop: Shop-Apotheke
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Hewedolor Procain 2% Ampullen
Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! i.c. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Procainhydrochlorid 40 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Salzsäure 25% (m/m), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg Procain (entsprechend bis zu 0,5 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Die empfohlene Maximaldosis bei einzeitiger Anwendung in Geweben, aus denen eine schnelle Aufnahme von Arzneistoffen erfolgt, beträgt 500 mg Procain (entsprechend 25 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Anwendung im Kopf-, Hals- und Genitalbereich beträgt die empfohlene einzeitige Maximaldosis 200 mg Procain innerhalb von 2 Stunden (entsprechend 10 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Patienten mit Gefäßverschlüssen, Arteriosklerose oder Nervenschädigung bei Zuckerkrankheit ist die Dosis um ein Drittel zu verringern, ebenso - besonders bei wiederholter Anwendung - bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion. Art der Anwendung: 'Hewedolor-Procain 2%' wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Ester-Typ, Benzoesäure (Parabene), Sulfonamide. Mangel an Pseudocholinesterase (Procainabbau verlangsamt). Intraarterielle, peridurale oder spinale Injektion. Besondere Vorsicht ist geboten bei Myasthenia gravis, Störungen des Herz-Reizleitungssystems, Herzinsuffizienz, Injektion in ein infiziertes Gebiet, Kombination mit Cholinesterasehemmern, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), Nsar oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In Schwangerschaft und Stillzeit strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: EKG-Veränderungen (T-Welle abgeflacht, ST-Strecke verkürzt), Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Zentralnervöse Störungen wie periorale Missempfindungen, Unruhe, Delirium, tonisch-klonische Krämpfe bei relativer Überdosierung. Allergische Reaktionen in Form von Urtikaria, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen sind selten. Lokale allergische Reaktionen in Form einer Kontaktdermatitis mit Erythem, Pruritus bis zur Blasenbildung. Tachyphylaxie (reversible Wirkungseinbuße bei wiederholter Anwendung). Wechselwirkungen: Nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Procainwirkung verlängert); Physostigmin (Procainwirkung verstärkt); Sulfonamide (Sulfonamidwirkung vermindert); Cholinesterasehemmer (Procaintoxizität erhöht); Atropin (kleine Mengen verlängern die Anästhesie). Procain wird im Gewebe durch Esterasen rasch gespalten und ist daher relativ atoxisch aber auch nur kurz wirksam im Gegensatz zu Lidocain (»Heweneural 1%«). Beim Abbau im Gewebe entsteht Diethylaminoethanol. Dieses Abbauprodukt bewirkt eine Gefäßdilatation und ist dadurch kreislaufwirksam. Procain hat eine analgetische, entzündungshemmende, gefäßabdichtende und spasmolytische Wirkung.- Shop: Shop-Apotheke
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Hewedolor Procain 2% Ampullen
Lokalanästhetikum zur Neuraltherapie - Nicht verschreibungspflichtig! i.c. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Procainhydrochlorid 40 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Salzsäure 25% (m/m), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien. Dosierung: Grundsätzlich gilt, dass nur die kleinste Dosis verabreicht werden darf, mit der die gewünschte Wirkung erreicht wird. Die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahren mit einer durchschnittlichen Körpergröße beträgt: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg Procain (entsprechend bis zu 0,5 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Die empfohlene Maximaldosis bei einzeitiger Anwendung in Geweben, aus denen eine schnelle Aufnahme von Arzneistoffen erfolgt, beträgt 500 mg Procain (entsprechend 25 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Anwendung im Kopf-, Hals- und Genitalbereich beträgt die empfohlene einzeitige Maximaldosis 200 mg Procain innerhalb von 2 Stunden (entsprechend 10 ml 'Hewedolor-Procain 2%'). Bei Patienten mit Gefäßverschlüssen, Arteriosklerose oder Nervenschädigung bei Zuckerkrankheit ist die Dosis um ein Drittel zu verringern, ebenso - besonders bei wiederholter Anwendung - bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion. Art der Anwendung: 'Hewedolor-Procain 2%' wird in die Haut (intracutan) eingespritzt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Ester-Typ, Benzoesäure (Parabene), Sulfonamide. Mangel an Pseudocholinesterase (Procainabbau verlangsamt). Intraarterielle, peridurale oder spinale Injektion. Besondere Vorsicht ist geboten bei Myasthenia gravis, Störungen des Herz-Reizleitungssystems, Herzinsuffizienz, Injektion in ein infiziertes Gebiet, Kombination mit Cholinesterasehemmern, Anwendung im Hals-Kopf-Bereich, gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (z.B. Heparin), Nsar oder Plasmaersatzmitteln wegen Verstärkung der Blutungsneigung. In Schwangerschaft und Stillzeit strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: EKG-Veränderungen (T-Welle abgeflacht, ST-Strecke verkürzt), Blutdruckabfall bei relativer Überdosierung. Zentralnervöse Störungen wie periorale Missempfindungen, Unruhe, Delirium, tonisch-klonische Krämpfe bei relativer Überdosierung. Allergische Reaktionen in Form von Urtikaria, Ödem, Bronchospasmus, Atemnotsyndrom und Kreislaufreaktionen sind selten. Lokale allergische Reaktionen in Form einer Kontaktdermatitis mit Erythem, Pruritus bis zur Blasenbildung. Tachyphylaxie (reversible Wirkungseinbuße bei wiederholter Anwendung). Wechselwirkungen: Nicht depolarisierende Muskelrelaxanzien (Procainwirkung verlängert); Physostigmin (Procainwirkung verstärkt); Sulfonamide (Sulfonamidwirkung vermindert); Cholinesterasehemmer (Procaintoxizität erhöht); Atropin (kleine Mengen verlängern die Anästhesie). Procain wird im Gewebe durch Esterasen rasch gespalten und ist daher relativ atoxisch aber auch nur kurz wirksam im Gegensatz zu Lidocain (»Heweneural 1%«). Beim Abbau im Gewebe entsteht Diethylaminoethanol. Dieses Abbauprodukt bewirkt eine Gefäßdilatation und ist dadurch kreislaufwirksam. Procain hat eine analgetische, entzündungshemmende, gefäßabdichtende und spasmolytische Wirkung.- Shop: Shop-Apotheke
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Lophakomp®-Procain 2ml Injektionslösung
Zusammensetzung 1 Ampulle Lophakomp®-Procain 2 ml enthält 40 mg Procainhydrochlorid. 1 Ampulle Lophakomp®-Procain 5 ml enthält 100 mg Procainhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Natriumedetat (Ph. Eur.), NaCl, HCl 3,6%, Wasser für Injektionszwecke Stoff- und Indikationsgruppe bzw. Wirkungsweise Procain-Injektionslösungen ohne Konservierungs- mittel Lophakomp®-Procain 2 ml und 5 ml sind Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanäs- thetika vom Ester-Typ). Anwendungsgebiete Zur intracutanen Anwendung in die gesunde Haut, wie z.B. zur spezifischen lokalen Applikation im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprin- zipien. Lophakomp®-Procain 5 ml wird zusätzlich ange- wendet zur örtlichen und regionalen Nervenblockade in der Schmerztherapie. Gegenanzeigen Bekannte Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhe- tika vom Ester-Typ, Sulfonamide, Benzoesäure (Parabene), bekannter Mangel an Pseudocholines- terase, intraarterielle, peridurale oder spinale Injek- tion. Anwendungsbeschränkungen: Myasthenia gravis, bei Störungen des Herz-Reiz- leistungssystems, bei Herzinsuffizienz, bei Injektion in ein infiziertes Gebiet. Vor einer Lokalanästhe sie ist grundsätzlich auf eine gute Auffüllung des Kreis- laufes zu achten. Bestehende Hypovolämien müs- sen behoben werden. Eine intravenöse Injektion oder Infusion darf nur unter sorgfältiger Kreislauf- überwachung erfolgen. Bei Anwendung im Hals- Kopf-Bereich besteht ein höherer Gefährdungsgrad, weil das Risiko für zentralnervöse Intoxikations- symptome erhöht ist. Strenge Indikationsstellung in Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen Geringgradige Blutdruckänderungen durch die posi- tiv inotrope und positiv chronotrope Wirkung, Ekg- Veränderungen (T-Welle abgeflacht, ST-Strecke verkürzt), Kreislaufreaktionen. Zentralnervöse Störungen wie periorale Missempfindungen, Unruhe, Delirum, tonisch-klonische Krämpfe. Allergische Reaktionen in Form von Urtikaria, Ödem, Broncho- spasmus, Atemnotsyndroms, Kreislaufreaktionen (selten). Lokale Allergien und pseudoallergische Reaktionen in Form einer Kontaktdermatitis mit Erythem, Pruritus bis zur Blasenbildung. Lokale Reaktionen bei subkutaner und intramuskulärer Ap- plikation (Schwellungen, Ödeme, Erytheme, Häma- tome). Tachyphylaxie.chkeit gesenkt wurden. Zur Vermeidung von allergischen Reaktionen rät B. Braun dringend davon ab, gepuderte Latex-Handschuhe zu verwenden. Wechselwirkungen Verlängerung der Wirkung durch nichtdepolarisie- rende Muskelrelaxanzien, Verstärkung der Wirkung durch Physostigmin, Verminderung der Wirksam- keit der Sulfonamide. Durch Zugabe kleiner Atropin- mengen ist eine Verlängerung der schmerzaus- schaltenden Wirkung möglich. Dosierungsanleitung und Art der Anwendung Lophakomp-Procain 2 ml: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg. Lophakomp-Procain 5 ml: Lokale Infiltration bis zu 100 mg, Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg, Nervenblockade an Extremi- täten bis zu 500 mg, Schmerzausschaltung an der Wirbelsäule (Paravertebralanästhesie) bis zu 300 mg, Grenzstrangblockade bis zu 400 mg. Weiter- gehende Informationen siehe Packungsbeilagen.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 37.48 EUR excl. shipping
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Canishield® 0,77 g wirkstoffhaltiges Halsband für kleine und mittelgroße Hunde
Das Tierarzneimittel bietet: anhaltenden Schutz gegen Flöhe (Ctenocephalides felis) durch Abtötung für 16 Wochen; anhaltenden Schutz gegen Zecken (Ixodes ricinus) durch Abtötung für 6 Monate; Schutz gegen Stiche von Sandmücken (Phlebotomus perniciosus) durch Abtötung für 5,5 Monate. Darreichungsform: Wirkstoffhaltiges Halsband. Dosierung: Nur zur Anwendung auf der Haut. Pro Hund ist ein Halsband um den Hals zu befestigen. Wirkstoff: Deltamethrin Pflichttext: Canishield 0,77 g wirkstoffhaltiges Halsband für kleine und mittelgroße Hunde Zusammensetzung: Ein 48-cm Halsband (19 g) enthält: Wirkstoff: Deltamethrin 0,77 g. Anwendungsgebiete: Anhaltenden Schutz gegen Flöhe (Ctenocephalides felis) durch Abtötung für 16 Wochen; anhaltenden Schutz gegen Zecken (Ixodes ricinus) durch Abtötung für 6 Monate; Schutz gegen Stiche von Sandmücken (Phlebotomus perniciosus) durch Abtötung für 5,5 Monate. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Welpen unter 7 Wochen. Nicht anwenden bei Hunden mit Hautläsionen. Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile. Nicht bei Katzen anwenden. Deltamethrin ist schädlich für Katzen. Nebenwirkungen: In seltenen Fällen wurden lokale Hautreaktionen (Juckreiz, Erythem, Haarausfall) am Hals oder der Haut im Allgemeinen beobachtet. Auch ein verändertes Verhalten (z. B. Lethargie oder Hyperaktivität), das häufig mit Hautirritationen einhergeht, wurde in sehr seltenen Fällen berichtet. In sehr seltenen Fällen wurden gastrointestinale Symptome wie Erbrechen, Durchfall und vermehrter Speichelfluss beobachtet. In sehr seltenen Fällen sind neuromuskuläre Probleme wie Ataxie und Muskelzittern beobachtet worden. Die Symptome lassen in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach Entfernung des Halsbandes nach. Wenn eines dieser Symptome auftritt, sollte das Halsband entfernt und ein Tierarzt aufgesucht werden. Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermaßen definiert: Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen bei einmaliger Behandlung); häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren); gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1.000 behandelten Tieren); selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10.000 behandelten Tieren); sehr selten (weniger als 1 von 10.000 behandelten Tieren, einschließlich Einzelfallberichte). Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte Ihrem Tierarzt mit. Warnhinweise: Bis zum Gebrauch in der Originalverpackung aufbewahren, um zu verhindern, dass Kinder Zugang zum Tierarzneimittel erhalten. Hunde, die das Halsband tragen, sollten nicht im selben Bett schlafen wie ihre Besitzer, insbesondere Kinder. Lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage. Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Beaphar B.v., Drostenkamp 3, 8101 BX Raalte, Niederlande. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 20.06 EUR excl. shipping
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SanaCutan® Basissalbe
Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Anwendung auf der Haut. Es ist eine kortikoidfreie Salbengrundlage zur Anwendung im Rahmen einer Intervallbehandlung bei Hauterkrankungen, die mit kortikoidhaltigen Salben oder Cremes behandelt werden, wie z. B. Ekzeme, Hautentzündungen und Psoriasis. Die Salbe eignet sich vor allem für die Behandlung chronisch verlaufender Hauterkrankungen bei trockener Haut. Dosierung Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Salbe wird 1 - 3 x täglich angewendet. Wann sollten Sie die Salbe anwenden? Die Häufigkeit der Anwendung im Wechsel mit der kortikoidhaltigen Zubereitung bestimmt der Arzt. Wie lange sollten Sie die Salbe anwenden? Die Dauer der Anwendung hängt vom Behandlungsfortschritt ab und kann 1 - 3 Wochen betragen. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Es sind keine Fälle von Überdosierung bekannt. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Holen Sie die vergessene Anwendung sobald wie möglich nach und halten Sie dann wieder Ihren gewohnten Anwenderrhythmus ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Salbe wird dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen und leicht eingerieben. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Im Zusammenhang mit der Anwendung wurde über Hautreaktionen, einschließlich Juckreiz (Pruritus), Hautausschlag (Exanthem), Hautrötung (Erythem), Hautabschuppung, Brennen, Überempfindlichkeit, Schmerzen, Hauttrockenheit und bullöse Dermatitis berichtet. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen einen der Bestandteile dieses Arzneimittels sind. auf Schleimhäuten und an den Augen Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Es bestehen keine besonderen Anwendungsbeschränkungen in der Schwangerschaft. Stillzeit Während der Stillzeit sollten Sie die Salbe nicht im Brustbereich anwenden, damit der Säugling keine Salbenbestandteile mit der Muttermilch aufnimmt. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Nicht zutreffend. Pflichtangaben: SanaCutan® Basiscreme/Basissalbe. Kortikoidfreie Creme- bzw. Salbengrundlage zur Anwendung im Rahmen einer Intervallbehandlung bei Hauterkrankungen, die mit kortikoidhaltigen Salben od. Cremes behandelt werden, wie z. B. Ekzeme u. Dermatitiden sowie Psoriasis (nur Basissalbe). Die Basiscreme ist besonders für die Behandlung akuter nässender Hauterkrank. geeignet. Die Basissalbe eignet sich insbesondere für die Behandlung chronisch verlaufender Hauterkrankungen bei trockener Haut. Die in der Basiscreme enthaltenen Inhaltsstoffe Cetylstearylalkohol, Kaliumsorbat und Sorbinsäure können örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 7.93 EUR excl. shipping
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Cica Care zur Narbenbehandlung 12cmx15cm
Cica-Care ist ein selbsthaftendes Pflaster aus Silikon, das eine bequeme und angenehme Behandlung von roten, erhabenen und unelastischen Narben ermöglicht. Dies führt zu einem weniger geröteten und weniger wulstigen Erscheinungsbild der Narbe. Wann sollte Cica-Care angewendet werden? Indikationen für Cica-Care sind gerötete, erhabene und unelastische Narben, die sich nach Operationen, Unfällen oder Verbrennungen bzw. Verbrühungen gebildet haben. Diese werden durch die Behandlung mit Cica-Care weicher, flacher und elastischer. Die Rötung verliert sich. Ein häufig begleitender Juckreiz wird gelindert. Cica-Care kann an allen Körperstellen – einschließlich des Gesichtes - angewendet werden. Cica-Care darf erst eingesetzt werden, wenn die Wunde vollständig verheilt ist, d.h. bei postoperativen Wunden muss das Nahtmaterial entfernt und der Wundschorf abgefallen sein. Cica-Care darf nicht bei offenen oder infizierten Wunden angewendet werden – das gilt auch bei nicht verheilter Akne vulgaris. Hinweise: Verwenden Sie keine Salben oder Cremes unter dem Gelpflaster. In seltenen Fällen konnten unter Cica-Care Erythem-artige Reaktionen beobachtet werden. In diesen Fällen wurde jedoch zumeist ein Zusammenhang zwischen mangelnder Hygiene unter dem Pflaster oder einer zu straffen Fixierung und der Anwendung von Cica-Care festgestellt. Sollten Sie derartige Hautreaktionen bei sich beobachten, ersetzen Sie bitte das verwendete Pflaster durch ein neues (in der Regel reicht ein abgeschnittener Streifen der Originalgröße) und reduzieren Sie die tägliche Behandlungszeit um einige Stunden. Sollte die Hautreaktion unverändert bestehen bleiben, beenden Sie bitte die Behandlung mit Cica-Care und konsultieren Sie Ihren Arzt. Anwendung: 1. Waschen Sie Ihre Hände vor der Anwendung und reinigen Sie ebenfalls die Narbe und die umliegende Haut vorsichtig. Trocknen Sie das Gebiet gründlich, bevor Sie Cica-Care auflegen. 2. Ziehen Sie den Deckel des Cica-Care-Behälters ab und entnehmen Sie das Gelpflaster. 3. Schneiden Sie das Pflaster mit einer sauberen Schere auf Narbengröße zurecht, so dass es diese an allen Seiten etwa 0,5 bis 1 cm überragt. Verwahren Sie den Rest des Pflasters in der Originalverpackung. 4. Entfernen Sie die bedruckte Schutzfolie, um die Klebeseite freizulegen. 5. Bringen Sie Cica-Care mit der Klebeseite nach unten auf das Narbengebiet auf ohne den Streifen zu dehnen. Falls die Narbe an einer vielbewegten Körperstelle (z.B. an einem Gelenk) liegt, können Sie Cica-Care zusätzlich entweder mit einer kohäsiven Fixierbinde oder einem Pflasterstreifen fixieren. Bringen Sie das Gelpflaster nicht zu fest auf, da dies eine Reizung der Narbe und des umliegenden Gewebes hervorrufen könnte. 6. Cica-Care sollte an den ersten zwei Tagen der Anwendung jeweils für zwei Stunden getragen werden. Danach sollte die Tragedauer um zwei Stunden pro Tag verlängert werden, damit sich Ihre Haut an das Gelpflaster gewöhnt. Für weitere Einzelheiten siehe Behandlungszeit und das Cica-Care Anwendertagebuch. 7. Reinigen Sie Cica-Care zweimal täglich mit einer milden Seife. Sobald Sie den Pflasterstreifen gereinigt haben, spülen Sie ihn gründlich mit lauwarmem Wasser ab. 8. Trocknen Sie den Cica-Care-Streifen mit einem nichtfusselnden Handtuch ab, oder lassen Sie Ihn an der Luft trocknen, bevor Sie ihn wieder anbringen. Waschen Sie auch die Narbe und das umliegende Gewebe. Bei regelmäßiger Reinigung kann ein Pflasterstreifen 2 bis 3 Wochen lang verwendet werden. Dadurch stellt die Narbenbehandlung mit Cica-Care eine vergleichsweise kostengünstige Therapie dar.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 105.51 EUR excl. shipping
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Folsäure Hevert® Tabletten
Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet je nach Bedarf 1-3 Tabletten pro Tag einnehmen. Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Gegenanzeigen: Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen kommen. Wechselwirkungen: Folsäure kann die Blutspiegel von Antikonvulsiva (z. B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen können sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Folsäureantagonisten (z. B. Trimethoprim, Methotrexat) gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Zusammen mit Fluorouracil können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol kann das Ansprechen auf Folsäure verhindern. Mit 'Folsäure Hevert' Tabletten kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben wie Leber, Knochenmark, Nerven aber auch in den Muskeln. Folsäure ist als Faktor des Vitamin B-Komplexes in Spinatblättern und anderem grünen Gemüse, Pilzen, Hefe, Eiern und Leber enthalten. Da diese Nahrungsmittel in der Kost vieler Bevölkerungsgruppen fehlen, ist ein ernährungsbedingter Folsäuremangel keine Seltenheit. Die Folsäurebedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört wird bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100% betragen. Mangelnde Zufuhr oder höherer Bedarf führen zu Folsäuremangelsymptomen, bedingt durch einseitige Ernährung z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum oder ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderter Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmer (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folsäureversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb dem Organismus in hohen Dosen zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit 'Vitamin B12 Hevert plus Folsäure Hevert' Injektionslösung empfohlen.- Shop: Shop-Apotheke
- Price: 11.99 EUR excl. shipping